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Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco
Fröbelstraße 30
4020 Linz
Telefon: 0732/656185
pfarre.donbosco@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-donbosco
Kanzleistunden Don Bosco:
Di
09:00 - 12:00

Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

Wichtige Hinweise und Änderungen finden Sie in den Schaukästen:

  • Kircheneingang (Fröbelstraße)
  • Nähe Sonnenapotheke (Franckstraße)
  • Nähe Spar (Stiegelbauernstraße)
  • Nähe Bushaltestelle Linie 45 (Stiegelbauernstraße)

Mitteilungen Juli und August 2026

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23.01.

KIDSTREFF MIT JOSEF

Für alle Kinder

 

Samstag, 11. Juli

Samstag, 18. Juli

 

Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr

Ort:  Pfarrcafe Don Bosco

          Fröbelstrasse 30, 4020 Linz

 

Keine Anmeldung nötig!

 

Kontakt: Josef Hansbauer 067687766157

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26.05.

Taufe von Familie Demiray, zur Aufnahme in die christliche Gemeinschaft

Am Pfingstsonntag

 

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alle News
Kanzleistunden Don Bosco:
Di
09:00 - 12:00

Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

Wichtige Hinweise und Änderungen finden Sie in den Schaukästen:

  • Kircheneingang (Fröbelstraße)
  • Nähe Sonnenapotheke (Franckstraße)
  • Nähe Spar (Stiegelbauernstraße)
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So.
16.08.
09:00 Uhr | Pfarre Linz-Don Bosco, Linz
Hl. Messe mit anschließendem Pfarrcafé
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
09:00 Uhr | Pfarre Linz-Don Bosco, Linz
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
So.
30.08.
09:00 Uhr | Pfarre Linz-Don Bosco, Linz
Hl. Messe
(Eucharistiefeier)
So.
06.09.
09:00 Uhr | Pfarre Linz-Don Bosco, Linz
Wort-Gottes-Feier mit anschließendem Pfarrcafé
(Wort-Gottes-Feier)
Mi.
09.09.
15:00 Uhr
kfb - Gruppentreffen nach Sommerpause
alle Termine
Inhalt:
Was tun wenn?

Sie Ihr Kind taufen lassen möchten?

Ihr Kind zur Erstkommunion gehen möchte?

Du gefirmt werden möchtest?

Sie in der Kirche in Don Bosco das Sakrament der Ehe oder eine Segnung feiern möchten?

Sie eine Aussprache oder ein seelsorgliches Gespräch wünschen?

Sie die Krankenkommunion nach Hause gebracht haben möchten?

Sie das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten?

Sie einen Todesfall zu beklagen haben?

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Rück blicke

Tage der Nachbarschaft in Don Bosco

Auch dieses Jahr war wir, die Pfarrgemeinde Linz - Don Bosco, Teil der Tage der Nachbarschaft im Franckviertel.

Die diesjährige Hauptattraktion - ein aufblasbarer Bulle.

 

Stop - Stadtteile ohne Partnergewalt, SelbA, Don Bosco

 

Bei der SI - Soziale Initiative - gab es noch einen gemütlichen Ausklang bei netten Gesprächen, Lagerfeuer und Grillerei.

 

Auch unser Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ), war zu Besuch.

 

27.05.

Taufe von Familie Demiray, zur Aufnahme in die christliche Gemeinschaft

24.05.

Erstkommunion 2026 in Don Bosco

Am Sonntag 26. April feierten 6 Kinder ihre Erstkommunion mit Pastoralvorständin Monika Weilguni und dem Priesterlichen Dienst Dr. Maximilian Strasser. Vorbereitet wurden die Kinder von ihrer Religionslehrerin Daniela Thaller und Josef Hansbauer. In Erinnerung bleibt die Begeisterung mit der die Kinder gesungen, gelesen und lautstark gebetet haben. Anschließend an den Gottesdienst feierten an dem sonnigen Tag viele Gäste noch bei der von den Bergers mit ihrem Team vorbereiteten Agape.

26.04.

Beteiligung kommt von Teilen

Wir alle erleben:

Wenn wir eingebunden werden, wir aktiv mitmachen können, unsere Meinung gefragt ist und wir Entscheidungen beeinflussen können, dann fördert das unsere Gemeinschaft und das Miteinander.

 

Im Projekt der Aktion Familienfasttag in Indien werden Frauen durch Beteiligung ebenfalls gestärkt, zB durch Bildungs- und Gewaltpräventionsprojekte. In Nordindien ist die kfb in 130 Dörfern aktiv, 3.000 Frauen sind eingebunden und beteiligt. Für diese wichtige Arbeit braucht es weitere finanzielle Mittel aus Österreich.

 

Monika Weilguni hat dies im Gottesdienst zur Aktion Familienfasttag in der Predigt zum Ausdruck gebracht, Birgit Stradner von der kfb Don Bosco hat den Gottesdienst mitgestaltet.

 

So hat sich die Pfarrgemeinde Don Bosco mit dem traditionellen Fastensuppen-Essen an der Aktion Familienfasttag der Kath. Frauenbewegung beteiligt. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die sich beteiligt haben, die Suppe mitgebracht und gespendet haben.

01.03.

Bratwürstelsonntag

Die Kirche war sehr gut besucht. Monika Weilguni und Max Strasser feierten, unterstützt durch unsere Ministranten Paul und Luca, mit uns den Gottesdienst. Umrahmt wurde die HL. Messe vom Don Bosco Blasorchester.
Es wurden die mitgebrachten Adventkränze gesegnet.
Im Anschluss lud man im Pfarrsaal zum obligaten Bratwürstelessen ein.
Adi Döberl und seine Musiker:innen versetzten uns in vorweihnachtliche Stimmung.
Wir möchten ein DANKE sagen an alle Helfer, die zu diesem Fest beigetragen haben.

Nikolausaktion

Kurzer Bericht zur Nikolausaktion in Don Bosco

Am Freitag fand die Nikolausfeier im Pfarrheim statt, bei der ca. 15 Personen, darunter 7 Kinder, teilnahmen. Josef leitete die Feier trotz Erkältung mit seiner Gitarre. Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln von Nikolausmützen und freuten sich über Geschenksackerl. Es war eine kleine, aber schöne Feier, bei der auch viele helfende Hände zum Gelingen beitrugen.

Mittags war der Nikolaus in der Sternküche, wo er von den ukrainischen Frauen gerne für Fotos posierte und kleine Schokoladen-Nikoläuse verteilte. Am Nachmittag fand dort ein weiteres Event zum Keksebacken statt, das von verschiedenen Organisationen unterstützt wurde.

Am Samstag standen insgesamt fünf Besuche an. Während einer abgesagt wurde, war der Nikolaus bei weiteren Familien und in einem Asylwerber:innenhaus unterwegs. Auch wenn bei einem Besuch Sackerl vergessen wurden, war die Stimmung berührend, besonders als der Nikolaus die Frage stellte, wer den Menschen dort Gutes tue und eine Antwort aus der Gruppe kam: „Die Ärzte.“

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Familie, bei der der Nikolaus herzlich empfangen wurde und eine Spende erhalten konnte. Der Tag endete mit einem gemütlichen Besuch bei einer sozialen Initiative, wo Kinderpunsch getrunken wurde.

Abschließend danke ich allen, die bei der Organisation und den Besuchen geholfen haben – es war eine gelungene und fröhliche Nikolausaktion.

72h ohne Kompromiss - Flohmarkt 2025

Im Rahmen der österreichweiten Sozialaktion “72 Stunden ohne Kompromiss”
engagierten sich auch Schüler:innen des ersten Aufbauhlergangs der HBLW
Landwied bei zwei Projekten in Linz-Mitte. Durch die Lage der Schule in Linz-Süd
bot sich somit eine Gelegenheit für eine Kooperation von Linz-Mitte und Linz-Süd,
die von allen Beteiligten gerne aufgegriffen wurde.

22.10.

Tag der Menschenwürdigen Arbeit

Auch dieses Jahr waren wir rund um den Tag der Menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober wieder im Franckviertel unterwegs. Gemeinsam mit Karin Roller-Robbrecht – damals noch Projektleiterin für Sozialraumorientierung im Franckviertel – und mir, Manuel Gas, Sprecher des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco, haben wir Geschäfte besucht und den Menschen in ihrem Arbeitsalltag eine kleine Freude gemacht.

Mit Material der KAB (Katholische Arbeiter:innen Bewegung) haben wir einen guten Arbeitstag gewünscht und vor allem eines gesagt: Danke für eure wertvolle Arbeit!

Die Reaktionen sind jedes Jahr besonders:
Manche freuen sich sehr, andere sind zuerst überrascht:
„Wie jetzt? Das ist für mich? Warum?“
oder „Ihr könntet gerne öfter kommen – das ist mir ja noch nie passiert!“

Natürlich hört man auch einmal ein freundliches „Nein danke“ zur Schokolade – aber das gehört dazu.

Für uns ist es wichtig, sichtbar zu machen: Du bist wichtig und deine Arbeit ist nicht selbstverständlich.

Darum sind wir dankbar, dass es in der KAB (Katholische Arbeiter:innen Bewegung) Menschen gibt, die sich Jahr für Jahr kleine Aufmerksamkeiten zum Verteilen überlegen. Mit diesen kleinen Gesten können wir im Arbeitsalltag vieler Menschen ein Zeichen der Wertschätzung setzen – und manchmal sogar ein Lächeln schenken.

07.10.

Eine kleine Auszeit für die Seele

Das Projekt „Sozialraumorientierung Franckviertel“ hat gemeinsam mit der Pfarre Don Bosco und mit Unterstützung der Volkhilfe, der GWG und des Klimafonds der Stadt Linz einen neuen kühlen Ort der Begegnung geschaffen. Direkt neben der Kirche unter den vier Lindenbäumen laden eine Plauderbank und eine Wipp-Liege zum Durchatmen und zur Begegnung ein.

09.07.

Einkehrnachmittag der Kath. Frauenbewegung

Einmal monatlich organisiert Birgit Stradner mit den Frauen der Kath. Frauenbewegung ein gemeinsames Treffen. Am Mittwoch, 26. März 2025 stand ein Einkehrnachmittag mit unserer Seelsorgerin Monika Weilguni am Programm. Dabei lenkte Monika Weilguni die Aufmerksamkeit der Teilnehmerinnen auf das allen vertraute Vater Unser. Sie ging auf den
biblischen Ursprung des Gebetes ein und stellte die einzelnen Bitten inhaltlich vor. Es entstand ein lebendiger, reger Austausch, der das Vater Unser wieder neu in den Mittelpunkt rückte. Eine Wortgottesfeier rundete den gelungenen Nachmittag ab. Anschließend suchten sich jeweils zwei Frauen eine Tafel mit einer Vater-Unser-Bitte, die für sie besonders
bedeutend ist, aus. Damit entstanden wertvolle Erinnerungsfotos.

26.03.

Fastensuppen-Essen

Gemeinsames entwicklungspolitisches Engagement verbindet viele Frauen in der Katholischen Frauenbewegung in Österreich. 

Um die 70 Projekte in den Ländern des Südens werden von der Aktion Familienfasttag verantwortungsvoll betreut und unterstützt. 

Unser Selbstverständnis, für eine gerechte Welt hier und jetzt einzutreten, motiviert uns zu solidarischem Handeln. 

Seit 1958 wird die Aktion Familienfasttag alljährlich organisiert und österreichweit unter dem Motto "Teilen" durchgeführt. 

Hilf uns, die Welt von heute und morgen zu gestalten...!

 

Weitere Infos

09.03.

Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit

Am Aschermittwoch waren Engagierte aus der Pfarrgemeinde Don Bosco im Franckviertel unterwegs, um mit selbstgebackenen Fastenbeugerln an den Beginn der Fastenzeit zu erinnern und zum Teilen einzuladen. Ob vor dem Spar, an der Bushaltestelle, im Stadtteilbüro, im Haus der Asylwerber:innen oder im Seniorenwohnheim, überall ergaben sich dadurch gute Gespräche. Bei der Wortgottesfeier am Abend wurden die Mitfeiernden von Monika Weilguni mit dem Aschenkreuz gesegnet.

Die Aktion mit den Fastenbeugerln war eine Kooperation mit Linz-St. Konrad. Auch am Froschberg wurden nach der Liturgie Fastenbeugerl ausgeteilt. Vielen Dank allen, die zum guten Start in die Fastenzeit beigetragen haben.

 

 

07.03.

Fasching - KFB und Tanzclub

Die alljährliche Faschingsparty der KFB und dem Tanzclub.

26.02.

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams 2025

In Vertretung des Bischofs wurde das neue ehrenamtliche Seelsorgeteam in der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco vom designierten Pfarrer Martin Füreder und der designierten Pastoralvorständin Monika Weilguni beauftragt.

02.02.

Umgekehrter Adventskalender

wir möchten uns herzlich für die feine Zusammenarbeit bei der Aktion „Umgekehrter Adventkalender 2024“ und die vielen Sachspenden aus eurer Pfarre bedanken.

Gemeinsam mit den Jugendlichen vom Verein she:works, den Schüler:innen der Brucknerschule Linz und vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen haben wir im Advent in der Pfarrgemeinde Don Bosco über 160 Spendensackerl gestaltet und mit Lebensmittel und Hygieneartikel befüllt. Kurz vor Weihnachten wurden die weihnachtlichen Sackerl im Franckviertel an die Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen im Haus für Mutter und Kind, im Caritas Haus Alexandra und an die Klient:innen der Stadtteilprojekte „Stop Stadtteil gegen Partnergewalt“ und dem „Stadtteilkaffee am Kiosk“ übergeben. Durch eure Spenden wurde Weihachten als Fest der Nächstenliebe für viele Frauen, Familien und Kinder im Linzer Franckviertel spürbar.

 

Herzlichen Dank für das solidarische Miteinander im Dekanat Linz Mitte

Ursula Zettler & Karin Roller-Robbrecht

17.12.

Maria Empfängnis

Den Gottesdienst zu Maria Empfängnis feiert heuer Bischofsvikar Willi Vieböck mit uns.

08.12.

Tage der Nachbarschaft 2024

Im Rahmen der Tage der Nachbarschaft 2024 luden wir ein zum Tag der Offenen Kirchentür. Wir durften Interessierte aus der direkten Nachbarschaft, aus der künftigen Pfarre Linz - Mitte sowie auch Vertreter anderer Religionsgemeinschaften und der Stadtteilarbeit bei uns begrüßen und haben uns sehr über die angenehme Stimmung gefreut!

 

Robert Tursky führte durch unsere Kirche. Wenn Sie nicht dabei waren, finden Sie unter obigem Link Fotos und Beschreibungen zu Geschichte und Kirchenraum. Wir laden natürlich auch zu einem Besuch ein! Da unsere Kirche leider nur zu den Gottesdiensten geöffnet sein kann, ersuchen wir um Terminvereinbarung per Mail unter pfarre.donbosco@dioezese-linz.at.

Link zum Kirchenführer

11.08.
72h ohne Kompromiss

72h ohne Kompromiss 2023

Im Rahmen von "72 Stunden ohne Kompromiss" lernten die Schüler einer Klasse des Stiftsgymnasiums Wilhering den Stadtteil Franckviertel in Linz und das Konzept der Sozialraumorientierung kennen. Das Programm mit dem Titel „Gemma Franck4tel“ wurde seitens des Dekanatsprojektes Sozialraumorientierung Franckviertel in Zusammenarbeit mit den Dekanatsjugendbeauftragten sowie der Pfarre Don Bosco erstellt und betreut.


Aufgaben der Jugendlichen waren es, Begegnungen und Treffen mit geflüchteten Menschen und älteren Bewohner:innen im Franckviertel zu gestalten und diese in Form eines Videos festzuhalten. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses wirklich gut gelungene Video unter folgendem link anzusehen, sodass auch Sie einen Einblick in das Projekt bekommen:

 

                                 https://dorftv.at/video/43327

18.10.

Stadtteilfrühstück in Don Bosco

Die Pfarre Don Bosco und das
Stadtteilzentrum Franckviertel-Bulgariplatz
laden zum Stadtteilfrühstück ein.

 

Getränke und Kaffee stellt die Pfarre zur Verfügung.


Um ein großes gemeinsames Frühstücken zu ermöglichen,
werden alle Gäste gebeten, etwas von zuhause mitzubringen.


Zum Beispiel:
Marmeladen, Brot, Wurst, Butter, Obst, Joghurt, ...
Irgendetwas das Ihr zuhause habt und gerne teilen wollt.

08.07.

Im Gespräch mit Doris und Harald Berger

Link zum Youtube-Video

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Anita König und Ursula Zettler beim Interview

Im Gespräch mit Anita König

Link zum Youtube-Video

 

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Alle Rückblicke auf einen Blick

Pfarr Briefe
5,88 MB
2026.01 - Pfarrblatt
2,83 MB
Seelsorgeteam Folder
Kirchenführer
11,49 MB
Führung durch die Kirche
Alle Pfarrbriefe auf einen Blick
So. 16.8.26
Frau, dein Glaube ist groß
Tages­evangelium
Mt 15, 21–28
So. 16.08.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

21 zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.

22 Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.

23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her!

24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

25 Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!

26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.

27 Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.

28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.

Mt 15, 21–28
1. Lesung
Jes 56, 1.6–7

Lesung aus dem Buch Jesája.

1 So spricht der Herr: Wahrt das Recht und übt Gerechtigkeit, denn bald kommt mein Heil und meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren!

6 Und die Fremden, die sich dem Herrn anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des Herrn zu lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat halten und ihn nicht entweihen und die an meinem Bund festhalten,

7 sie werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Haus des Gebets. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer werden Gefallen auf meinem Altar finden, denn mein Haus wird ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden.

Antwortpsalm: Ps 67 (66), 2–3.5–6.7–8
2. Lesung
Röm 11, 13–15.29–32

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

13 Euch, den Heiden, sage ich: Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst,

14 weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten.

15 Denn wenn schon ihre Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet, was wird dann ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?

29 Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes.

30 Denn wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber infolge ihres Ungehorsams Erbarmen gefunden habt,

31 so sind auch sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden.

32 Denn Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Stephan von Ungarn
  • Hl. Altfrid
  • Hl. Christian
  • Hl. Rochus
So. 16.08.26
Namenstage
Hl. Stephan von Ungarn
* 969, Gran, dem heutigen Esztergom, Ungarn
† 15. August 1038, Ungarn
König von Ungarn
Stephan wurde um 969 als Sohn des Arpadenfürsten Geisa geboren, von dem das bezeichnende Wort überliefert ist: „Ich bin reich genug, um den Göttern zu opfern und zugleich dem christlichen Gott zu dienen.“ Die Begegnung mit dem hl. Adalbert von Prag, von dem er vermutlich gefirmt wurde, machte auf Stephan einen tiefen Eindruck. Er heiratete 995 Gisela, die Schwester Kaiser Heinrichs II., und regierte von 997 an in Ungarn als Nachfolger seines Vaters. Zu seiner Krönung im Jahr 1000 sandte Papst Silvester II. die heute noch vorhandene und nach diesem König benannte Stephanskrone. Stephan war ein vorbildlicher christlicher Herrscher. Er befreite in seinem Land Sklaven, schuf eine kirchliche Organisation, stiftete Kirchen und Schulen. Er starb am 15. August 1038, ohne jedoch sein Werk, die Christianisierung Ungarns, gesichert zu sehen. Er wurde neben seinem Sohn, dem hl. Emmerich, in Stuhlweißenburg begraben.

Hl. Altfrid
* vor 800
† 15. August 874
Bischof von Hildesheim
Altfrid war Mönch in Fulda, St. Riquier und St. Quentin. Er wurde 829 Leiter der Schule des Benediktinerklosters Corvey und 851 Bischof von Hildesheim. Er gab den Auftrag zum Bau des Mariendomes in Hildesheim, gründete Stifte in Essen, Gandersheim und Lamspringe und war Ratgeber von König Ludwig dem Deutschen.

Hl. Christian
† an einem 16. August
Abt in Wedinghausen
Christian wurde 1186 Abt im Prämonstratenserkloster Wedinghausen in Arnsberg. In dieser Zeit trat auch Heinrich von Arnsberg als Laienbruder in das Kloster ein, das er 1170 als Sühne für den Mord an seinen Bruder gegründet hatte.

Hl. Rochus
* 1295, Montpellier, Frankreich
† 16. August 1327
Pilger
Die Überlieferungen über Rochus sind legendär. Nach diesen verlor er schon früh beide Eltern, schenkte sein Vermögen den Armen, trat in den Dritten Orden der Franziskaner ein und begab sich 1317 auf Pilgerfahrt nach Rom; unterwegs half er bei der Pflege von Pestkranken, dabei zeigte sich seine Gabe, Pestkranke allein durch das Zeichen des Kreuzes Christi wundersam zu heilen. In Rom heilte  er wieder viele Menschen, darunter einen Kardinal, dennoch blieb er arm und ohne Ansehen. Auf der Rückreise wurde er in Piacenza selbst von der Pest befallen; im Spital ob seiner Armut nicht geduldet, zog er sich in eine Hütte in einem nahen Wald zurück. Da erschien ein Engel zu seiner Pflege, und der Hund eines benachbarten Edelmanns brachte ihm Brot, bis er genesen heimkehren konnte.
1322 kehrte er dann nach Montpellier zurück, aber Rochus wurde für einen Spion gehalten, man warf ihn ins Gefängnis. Demütig wie immer verschwieg er seine wahre Identität und verharrte fünf Jahre, bis zu seinem Tod, im Kerker. Erst dann wurde er an dem kreuzförmigen Muttermal auf seiner Brust erkannt, das seit seiner Geburt immer größer und schöner geworden war.
Rochus' Lebensgeschichte verfasste der Philosoph und Staatsmann Francesco Diedo 1478 in Venedig. Ältere Akten datieren nach 1430 und besitzen ebenfalls kaum Glaubwürdigkeit.
Rochus wurde schon Anfang des 15. Jahrhunderts in Südfrankreich verehrt. Ein Teil seiner Gebeine wurde dann nach Venedig übertragen, wo man für ihn 1485 die Kirche S. Rocco erbaute. Von dort aus verbreitete sich die Verehrung, Rochus wurde einer der volkstümlichsten Heiligen, oft als Nothelfer angerufen, obwohl er nicht zu den klassischen 14 Nothelfern gehört. Spitäler für Pestkranke wurden nach ihm Rochus-Hospital genannt. Insbesondere die Franziskaner förderten seine Verehrung, da er Tertiar ihres Ordens gewesen sei. In Ruffano bei Lecce in Apulien wird für ihn jährlich ein großes Patronatsfest gefeiert, man glaubt, er sei dort begraben. In Südfrankreich und Nordspanien werden bis heute an Häusern die Buchstaben VSR, Vive Saint Roche, es lebe der Heilige Rochus, angebracht. In Deutschland gibt es seit 1666 die - auch von Johann Wolfgang von Goethe geschilderte - Wallfahrt auf den Rochus-Berg bei Bingen, dort wurde 1754 die Rochus-Bruderschaft gegründet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

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