Ein bisschen wie Sankt Martin sein….
Unser Fest begann um 17 Uhr mit einem großen Kreis beim Eingang unserer Pfarre.
Die Laternen leuchteten in allen Farben, und mit Rabimmel und Rabammel zogen alle BesucherInnen singend unseren Musikern Silvia (Akkordeon), Manfred (Akkordeon) und Giuseppe (Gitarre) hinterher.
Auf der großen Pfarrwiese erreichten wir die erste Station, wo Renate die Geschichte des Heiligen Martin erzählte. Mit einem Diaprojektor erstrahlten am Wiesenhügel verschiedene Bilder der Martinsgeschichte. Da leuchteten nicht nur die schönen mitgebrachten Laternen, sondern auch die Kinderaugen.
Es ging dann singend und musizierend weiter zum Steinlabyrinth um dort dem Hl. Martin noch ein Stück näher zu kommen. Zu einem Gedicht von Renate bekam jedes Kind ein rotes Samtband für das Handgelenk. Ein Stück vom Martin`s Mantel. Ein Stück zum Teilen. Ein Stück Erinnerung. Ein Stück vom Glück.
Unser Laternenumzug endete bei der schön flackernden Feuerstelle, wo es nach der Kipferl- und Kindersegnung durch unseren pastoralen Mitarbeiter Giuseppe, Martinskipferl zum Teilen und warmen Tee, gab.
Bei gemütlichem Beisammenstehen um die Feuerstelle ließen wir das Fest und den Abend besinnlich ausklingen.
Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!