Jedes Jahr zu Maria Lichtmess werden die Täuflinge des vergangenen Jahres in unserer Pfarrgemeinde noch einmal gemeinsam willkommen geheißen und mit einer Kerze beschenkt. Dank der vielen kleinen Gottesdienstbesucher jedes Jahr eine besonders lebendige Feier.
Danke dem Kinderliturgiekreis für die Gestaltung der schönen Kerzen sowie die Umrahmung des Gottesdienstes.
Das anschließende Pfarrkaffee wurde von der Mütterrunde organisiert. Danke dafür.
Ein absoluter Blickfang, sowohl in der Kirche als auch beim Pfarrkaffee: der kunstvolle Blumenschmuck, der bereits den nahenden Frühling ankündigt.
Mit 1. Jänner 2026 erfolgte die kirchenrechtliche Gründung der neuen Pfarre Hausruck-Ager. Am 31. Jänner 2026 wurden Pfarrer P. Friedrich Vystrcil, Pastoralvorstand Wilhelm Seufer-Wasserthal und Verwaltungsvorständin Margit Hirsch in Schwanenstadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt.
Eine Abordnung aus Zell war beim Festgottesdienst mit dabei.
Bischof Maximilian Aichern ist in den Morgenstunden des 31. Jänner 2026 verstorben.
Er kam in seiner Amtszeit, aber auch später als Alt-Bischof häufig nach Zell.
So reihte er sich z.B. 1997 in die Sternwallfahrergruppe ein, als wir das 500-Jahr-Fest der Errichtung unserer Wallfahrtskirche feierten.
Besonders freute es uns, dass er 2014 die 4 neuen Kirchglocken weihte.
Dazwischen kam er immer wieder auch zu Firmungen, da er Pfarrer Friedl sehr schätzte.
Er nahm unsere Anliegen ernst, litt wahrscheinlich selbst unter manchen kirchlichen Traditionen, die er nicht im Alleingang in der Diözese ändern wollte. Aber er reizte zumindest den Rahmen des Möglichen aus, förderte und ermutigte Hauptamtliche und Ehrenamtliche und brachte ihnen seine Wertschätzung entgegen.
Danke für dein segensreiches Wirken für die Diözese Linz!
Am 4. Adventsonntag wurde im Rahmen des Gottesdienstes Frau Maria Waldhör aus unserer Pfarre anlässlich eines besonderen Jubiläums geehrt.
Sie spielte seit ihrem 12. Lebensjahr auf der Orgel und singt darüber hinaus seit damals im Kirchenchor.
Von ihrem Vater, der Chorleiter war, lernte sie das Orgelspiel.
Jetzt ging sie sozusagen in den wohlverdienten Ruhestand.
Der pensionierte Pfarrassistent Franz Kaltenbrunner und Pfarrprovisor Peter Pumberger gratulierten ihr dazu im Namen der Pfarrgemeinde.
Sie bekam einen Geschenkkorb überreicht, der Kirchenchor sang ein Lied für sie und die Gottesdienstbesucher:innen unterstrichen ihre Wertschätzung für sie durch einen langanhaltenden Applaus.
In einer interaktiven Weihnachtsgeschichte wurden die Kinder spielerisch an das Thema Licht und Weihnachten herangeführt. Gemeinsam „weckten“ sie die Lichter im Raum und hörten die Geschichte vom kleinen Stern Funkel, der trotz seiner Größe lernte, dass wahres Licht aus Liebe und Wärme entsteht. Die Geschichte führte zur Geburt Jesu im Stall von Bethlehem und vermittelte die Botschaft, dass jeder Mensch – auch die Kleinsten – durch Liebe, Freundlichkeit und Wärme selbst zum Licht werden kann.
Schön, dass so viele Familien mitgefeiert haben und ihr eigenes, kleines Licht zum Strahlen brachten.