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Inhalt:
Fr. 02.02.24

Darstellung des Herrn

02.02.2024, Predigt von Theresia Amatschek
Theresia Amatschek

Lukas 2,22 - 40

Uralt und voller Hoffnung.

Liebe Schwestern und Brüder!

„Alle Enden der Erde sahen das Heil unseres Gottes“,  Im Psalm 98 haben wir das soeben gesungen.

Schon Jahrhunderte vor Christi Geburt träumten die Menschen von einem Retter, der Heil, Frieden und Gerechtigkeit für alle Völker bringt.

Sie haben diesen Traum nie aufgegeben, das zeigen uns die biblischen Gebete im AT.

Von diesem Traum möchten auch wir heute nicht lassen.

In diesen Tagen fragen wir oft, warum schlägt Gott nicht drein?

Und warum die Kriege und Verführungen der Leute nicht aufhören?

Er kommt nicht mit Donner und Blitz so wie die Menschen sich es

immer vorstellen und wünschen.

Was ist die Antwort Gottes auf unsere Fragen am heutigen Tag?

Wir sind überrascht: Die Antwort von Gott; ist ein Kind.

ER kommt als Kind in den Tempel! Niemand bemerkt es außer die zwei alten Leute, der Greis Simeon und die Prophetin Hanna.

Ein Leben Lang hat sie diese Sehnsucht umgetrieben.

Beide warteten sie auf den „Tröster und Retter“ ihres Volkes.

Und immer wieder  ging es um die tiefe Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit.

Und nun – am Ende ihres Lebens - bekommt ihre Sehnsucht ein Gesicht: In diesem Kind, das seine Eltern, Maria und Josef, zum Tempel bringen, um es Gott darzubringen; in diesem Kind sehen sie jene Hoffnung erfüllt.

Für Simeon steht dabei nicht sein eigenes Heil im Vordergrund.

Auch sieht er in Jesus nicht nur den Retter des Volkes Israel.

Er sieht in ihm das „Licht, das die Heiden erleuchtet“;

Dieser Heilbringer gehört allen Menschen. Er gehört nicht nur der Mutter

die das noch schmerzlich erfahren wird;

Er gehört nicht nur den Juden damals oder den Frommen heute.

Er gehört allen die die Hoffnung auf eine bessere Welt noch nicht aufgegeben haben.

Dieser Heilbringer wird viele Menschen trösten und aufrichten.

Aber er wird auch Widerspruch erregen; an ihm werden sich die Geister scheiden –  damals wie heute.

Es ist aber nicht blos das kleine Kind in den Armen des Simeon gemeint, sondern die ganz neue Art des erwachsenen Jesus und seiner Nachfolger,

das Kleine und die Kleinen zu  beachten und darin das Reich Gottes zu erkennen.

Der Lobgesang des Greisen Simeon im Evangelium ist sein Abschiedslied von dieser Welt; zugleich erlebt er in dieser Stunde die Krönung seines Lebens. Jetzt kann er heimgehen, sich hineinfallen lassen in den ewigen Frieden Gottes. Denn seine Augen haben das Heil gesehen – höchstpersönlich!

    „Nun lässt du, Herr deinen Knecht, wie du gesagt hast ,in Frieden scheiden.

    Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast,

    ein Licht das die Heiden erläuchtet und Herrlichkeit für dein Volk Israel.“

Wenn wir dieses Abendgebet beten oder singen, dann möge dabei das Vertrauen

mitschwingen, dass der Abend unseres Lebens, wie der Abend jeden Tages, nicht das

Ende bedeutet; dass wir vielmehr die Hoffnung haben dürfen, so wie Simeon, die

Erfüllung all unserer Sehnsucht

und das Heil für alle Menschen schauen dürfen.

Amen.

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https://www.wels-stjosef.at

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09:00 Gottesdienst
in der Kirche
Do 19:00 Gottesdienst
in der Kapelle, entfällt an schulfreien Tagen!


Öffnungszeiten der Kirche

Mo-So
09:00 bis 18:00
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