"In allen Bereichen des Lebens wirkt sich diese Pandemie aus. Und es ist noch kein Ende in Sicht. Die Ängste und Sorgen legen sich aufs Gemüt, immer mehr, so habe ich das Gefühl. Und wir feiern Erntedank. Heuer vielleicht noch mehr als sonst. Dieses Fest, Erntedank, kann und soll uns zum Nachdenken bringen. "Denken und danken" diese Begriffe klingen nicht nur ähnlich, sie gehören zusammen. Es heißt: "Wer nachdenkt hat für vieles zu danken"", so Pfarrmoderator Johann Bräuer in seiner Ansprache zum heurigen Erntedankgottesdienst.
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Matthias Lauber