Gott sei Dank gibt es Ostern
Auszug aus der Predigt von Pfarrassistent Andreas Hasibeder in der Osternacht:
Wir Christen feiern heute die Befreiung aus Schuld, Sünde und Tod durch die Auferweckung des Jesus von Nazareth, also auch das neue Leben in einer neuen Freiheit, die uns von Gott geschenkt wurde.
Gott sei Dank gibt es Ostern!
Nicht auszudenken, wenn wir ewig mit unserer Schuld, unserer Lieblosigkeit, und unserem Versagen leben müssten.
Nicht auszudenken, wenn es keine Vergebung gäbe.
Nicht auszudenken, wenn wir im Tod verloren wären.
Nicht auszudenken, wenn das Leben nicht siegen würde.
Nicht auszudenken, wenn wir keine Hoffnung mehr hätten.
Gott sei Dank gibt es Ostern!
Gott sei Dank dürfen wir Ostern feiern!
Pfarrmoderator Johann Bräuer betonte in seier Predigt am Ostersonntag, dass es wichtig sei wieder die Sprache des Friedes zu erlernen und so einen wichtigen Beitrag für den Frieden in der Welt zu leisten.
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Wir glauben an das Leben, unzerstörbar und ewig.
Wir glauben an die Liebe,
wir hoffen auf Frieden, und halten ihn auch für möglich.
Auch wenn scheinbar alles dagegenspricht:
Wir lassen die Botschaft von der „Auferstehung“ nicht verstummen.
Mein Wunsch zum heurigen Osterfest:
Möge durch uns, durch unsere Solidarität und durch unsere großherzige Hilfe das Vertrauen in das Leben und die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine – und überall in der Welt - „aufleben“ und wachsen.
Und – im Sinne von Papst Franziskus:
„Vergessen wir nicht die Sprache des Friedens“!
Üben wir uns darin.