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Logo Pfarrgemeinde Taiskirchen
Pfarrgemeinde Taiskirchen
Hofmarkt 1
4753 Taiskirchen
Telefon: 07764/8406
Mobil: 0676/8776-5417
pfarre.taiskirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/taiskirchen
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Willkommen in der Pfarrgemeinde Taiskirchen
Gottesdienst feiern heißt: Das Leben feiern!
So. 27.9.26
Später reute es ihn und er ging hinaus. – Die Zöllner und die Dirnen gelangen eh
Tages­evangelium
Mt 21, 28–32
So. 27.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes:

28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg!

29 Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.

30 Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin.

31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.

32 Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

Mt 21, 28–32
1. Lesung
Ez 18, 25–28

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.

So spricht der Herr:

25 Ihr sagt: Der Weg des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein? Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind?

26 Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben.

27 Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren.

28 Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

 

Antwortpsalm: Ps 25 (24), 4–5.6–7.8–9
2. Lesung
Phil 2, 1–11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

Schwestern und Brüder!

1 Wenn es eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl,

2 dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig,

3 dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst.

 

4 Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.

 

5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:

6 Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,

7 sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen;

8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,

10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu

11 und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Vinzenz von Paul
  • Hl. Dietrich
  • Hl. Kjeld
So. 27.09.26
Namenstage
Hl. Vinzenz von Paul
* 24. April 1581, Pouy, heute St-Vincent-de-Paul in der Gascogne, Frankreich
† 27. September 1660, Frankreich
Priester, Ordensgründer
Vinzenz von Paul stammte aus Pouy, einem Dorf in der Gascogne (Südfrankreich), das seit 1828 St-Vincent-de-Paul heißt. Er wurde im Jahr 1600, noch nicht zwanzig Jahre alt, zum Priester geweiht. Hatte er diesen Beruf zunächst gewählt, um aus der Armut herauszukom­men, so vollzog sich in dem jungen Priester bald ein tiefer Wandel, zu dem die Begegnung mit dem Priester (und späteren Kardinal) Bérulle wesentlich beitrug. Als Hausgeistlicher des Grafen de Gondi entdeckte Vinzenz die Verlassenheit und religiöse Unwissenheit der Landbevölkerung, und er stellte auch die mangelhafte Bildung vieler Geistlicher fest. Aus kleinen Anfängen entstand 1625 die Kongregation der Lazaristen, so genannt nach dem ehemaligen Priorat St-Lazare, das der Kongregation seit 1633 als Mutterhaus dient. Die Aufgabe der Lazari­sten sah Vinzenz in der Abhaltung von Volksmissionen und in der Heranbildung eines guten Klerus; der Erfolg einer Mission kann ja nicht von Dauer sein, wenn die Arbeit nicht an Ort und Stelle weitergeführt wird. In Zusammenarbeit mit Louise de Marillac gründete Vinzenz die „Töchter der Liebe“ (Barmherzige Schwestern, Vinzentinerinnen). Immer tat Vinzenz „nur“ das Notwendige: das, was die Situation ihm als den Willen Gottes zeigte. Er hat keine Bücher geschrieben und keine Wunder gewirkt, aber er war demütig und treu, groß in seiner Einfachheit. Er starb 1660 in der Nacht zum 27. September.
Strom der Güte
„Kein Mensch ist im Guten stetiger und unbeirrbarer als der Milde und Gütige. Ewig wankend sind sie alle, die sich vom Zorn und von der unersättlichen Gier der Leidenschaften fortreißen lassen. Sie handeln schrullenhaft und unbeherrscht - wie Sturzbäche sind sie, deren Kraft und Ungestüm nur im Überborden besteht. So wie sie verfließen, trocknen sie aus. Anders die Ströme, die wie gütige Menschen sind - ohne Geräusch und voller Ruhe ziehen sie dahin, ohne je zu versiegen.“
„Ich habe Hochachtung und Liebe, um eine ganze Welt damit zu beschenken.“ (Vinzenz von Paul)

Hl. Dietrich
† 27. September 1123
Bischof von Naumburg
Dietrich, möglicherweise aus dem Hause Wettin stammend, wurde 1111 Bischof von Naumburg. Zunächst Anhänger des Königs, schwenkte er im Investiturstreit 1115 auf die Seite des Papstes um. Er widmete sich besonders den Aufgaben der Verkündigung im noch weithin unerschlossenen Südteil seiner Diözese und stiftete Kirchen: 1118 in Plauen, 1122 in Zwickau, dazu in Ossig. Er gründete 1119 das Kloster Riesa und 1121 das Kloster Bosau / Posa bei Zeitz. Das Nonnenkloster St. Moritz in Naumburg wandelte er in ein Augustiner-Chorherrenstift um.
Dietrich wurde aus privaten Gründen - der Überlieferung nach beim Gebet in der Kirche - im Kloster Bosau / Posa ermordet.

Hl. Kjeld
* Jütland, Dänemark
† 27. September 1150, Dänemark
Dompropst in Viborg, Mönch
Kjeld wurde 1145 Domprobst in Viborg. Er war ein angesehener Friedensstifter bei Streitigkeiten, wurde deshalb angefeindet und 1148 bis 1149 aus der Stadt vertrieben, aber Papst Eugen III. setzte ihn wieder in sein Amt ein.
1189 erhob Erzbischof Absalon von Lund Kjelds Gebeine und ließ einen Schrein für sie fertigen. Bei einem Brand verbrannte der Schrein im Dom von Viborg.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
27.09.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Taiskirchen, Taiskirchen (Erntedank)
Gottesdienst Erntedank
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Gottes dienste
09:00 Uhr | Pfarrkirche Taiskirchen, Taiskirchen (Erntedank)

Gottesdienst Erntedank

(Eucharistiefeier)
Sonntag
27.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Taiskirchen, Taiskirchen

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
03.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Taiskirchen, Taiskirchen

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Sonntag
04.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Taiskirchen, Taiskirchen

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
10.10.
Weitere TERMINE
Tais kirchen aktuell

Einladung zum Erntedankfest

20.09.

Gottesdienst bei Sonnenuntergang

29.08.2026 19:00
14.08.

Wasserrutschenspaß 2026

Am 19.06.2026 hieß es wieder "Wasser- Marsch".

 

Die Minis und die Erstkommunionkinder rutschten bei bestem Wetter um die Wette.

 

Eine Stärkung gab es bei Limo, Eis und Wurstsemmerl.

 

 

23.06.

Firmung 2026

Das war die Firmung in Taiskirchen 2026

Am Samstag, 30. Mai empfingen bei herrlichem Wetter 21 Jugendliche das Sakrament der Firmung in unserer Pfarrkirche. (16 aus Taiskirchen und 5 aus anderen Pfarrgemeinden). Der Festzug wurde von der Marktmusikkapelle den Zelebranten und Ministrant:innen angeführt. Für einen beschwingten und feierlichen Rahmen sorgte wie jedes Jahr unser Joyces-Chor unter der Leitung von Nadja Gadermayr. Firmspender Abt Reinhold Dessl vom Stift Wilhering ging in seiner Predigt auf das Thema der Firmvorbereitung „Hoch in mein‘ Himmel“ ein und lud gab seine guten Gedanken den jungen Leuten mit auf den Weg. Die Firmlinge wurde von Manfred Hofmann, Gerti Mühlmann, Maria Berrer, Sara Hofmann und Julia Haslehner auf die Firmung vorbereitet und konnten bestärkt und gesegnet aus der Firmung hinaus in ihr weiteres Leben gehen.

09.06.

Blutspenden im Pfarrheim

21.04.

Erstkommunion

Da berühren sich Himmel und Erde

Am 25. Mai 2025 erhielten 15 Kinder die erste Hl. Kommunion. Die Reise der Erstkommunionkinder mit Jesus, die in der Tauffeier begonnen hat, fand einen weiteren Höhepunkt in der Feier der Eucharistie.

Es war wunderbar zu sehen, wie die Kinder fröhlich ihr gemeinsames Fest genossen.

 

Vielen Dank an alle, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben.

08.07.

Gründung Pfarre Ried im Innkreis

Liebe Pfarrgemeinde!
Aus aktuellem Anlass eine Information zur Gründung der neuen Pfarre Ried im
Innkreis:
Mit 1. Juli 2025 wird in unserem Dekanat Ried die Pfarrstrukturreform umgesetzt.
Aufgrund einer von Bischof Manfred Scheuer im Diözesangesetz vorgenommenen
Änderung können in weiterer Folge auch jene Dekanate als neue Pfarren
kirchenrechtlich gegründet werden, bei denen es Rekurse gibt.
Mehr dazu auf: Änderung im Diözesangesetz ermöglicht weitere Schritte in der
Pfarrstrukturreform
Der Amtseinführungsgottesdienst des Pfarrvorstandes (Pfarrer Wolfgang
Schnölzer, Pastoralvorstand Kurt Seifriedsberger und Verwaltungsvorstand
Eduard Jungwirth) findet am Sonntag, 6. Juli 2025, um 19.00 Uhr in der
Stadtpfarrkirche Ried statt.
Alle sind zu dieser Feier herzlich eingeladen, Bischof Manfred Scheuer wird die
Amtseinführung vornehmen.
Für Taiskirchen bedeutet das, dass die Pfarre Taiskirchen mit 1. Juli 2025 rechtlich
aufgelöst und in die Pfarre Ried im Innkreis als Pfarr(teil)gemeinde eingegliedert
wird.
Das kirchliche Leben vor Ort wird durch das bereits gegründete Seelsorgeteam
weitergeführt und Mag. Franz Aumüller wird weiterhin priesterliche Dienste in unserer
Pfarrgemeinde wahrnehmen und im Pfarrhof wohnen bleiben.
Wir sind erleichtert, dass die Gründung der Pfarre Ried im Innkreis nach einer
längeren Zeit der Unsicherheit nun erfolgt, und sehen der Zukunft unserer Pfarre
Ried im Innkreis und unserer Pfarrgemeinde Taiskirchen zuversichtlich entgegen.
Manfred Hofmann
Obmann des Pfarrgemeinderates

26.05.

Neue Kanzleizeiten

Liebe Pfarrgemeinde,

 

gerne begrüßen wir euch, bei allen Anliegen, zu den neuen Kanzleizeiten, im Pfarrbüro.

 

Dienstag: 9:00 - 11:00

 

Freitag:   15.00 - 17:00

 

und nach telefonischer Vereinbarung

 

 

 

21.03.
alle Newsbeiträge
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1,97 MB
Einteilung derLektoren, Kommunionsspender,Zechpröbste und Mesner
446,90 KB
Gottesdienstplan Pfarre Ried im Innkreis
8,53 KB
Gottesdienstordnung
Synodalität ohne Kosmetik
26.09.

Synodalität ohne Kosmetik

Kardinal Jean-Claude Hollerich gehörte zu den Teilnehmer:innen des Synodalitäts-Symposiums in Wels. In der Kirchenzeitung sagt er, die Kirche sei durch die letzten Synoden bereits verändert worden. Aller Kritik zum Trotz hält er an der Bedeutung...
weiterlesen…: Synodalität ohne Kosmetik
Neue Einblicke in die Geschichte der Gemäldefenster

Mariendom: Einblicke in die Geschichte der Gemäldefenster

Ein Großteil der Gemäldefenster des Linzer Mariendoms wurde zwischen 1910 und 1924 in der Tiroler Glasmalerei erschaffen....
Weniger Gebäude, gemeinsamer Nutzen

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Weniger Gebäude, neue Nutzungen, neue Chancen: Die katholische Kirche steht vor großen Veränderungen. Eine oö. Delegation...
Kirche bei der Langen Nacht der Museen

Kirche bei der „Langen Nacht der Museen"

675 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen in ganz Österreich öffnen im Rahmen der ORF-„Langen Nacht der Museen" am 3....
Erstes Semester-Opening im Haus der Frau

Erstes Semester-Opening im Haus der Frau

Mit rund 80 Gästen feierte das Haus der Frau in Linz sein erstes Semester-Opening. Unter dem Motto „Vernetzen. Feiern....
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