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    Im Todesfall

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    Tagesevangelium
    Mi. 11.3.26
    "Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen"
    Tages­evangelium
    Mt 5, 17-19
    Mi. 11.03.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

    17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

    18 Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

    19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

    Mt 5, 17-19
    1. Lesung
    Dtn 4, 1.5-9

    Lesung aus dem Buch Deuteronomium

     

    Mose sprach zum Volk:

    1 Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen.

    5 Hiermit lehre ich euch, wie es mir der Herr, mein Gott, aufgetragen hat, Gesetze und Rechtsvorschriften. Ihr sollt sie innerhalb des Landes halten, in das ihr hineinzieht, um es in Besitz zu nehmen.

    6 Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennen lernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.

    7 Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen?

    8 Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?

    9 Jedoch, nimm dich in acht, achte gut auf dich! Vergiss nicht die Ereignisse, die du mit eigenen Augen gesehen, und die Worte, die du gehört hast. Lass sie dein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn! Präge sie deinen Kindern und Kindeskindern ein!

    Antwortpsalm: Ps 147, 12–13.15–16.19–20


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Alram
    • Heinrich Hahn
    • Hl. Ulrich
    • Hl. Eulogius von Cordoba
    • Hl. Sophronius von Jerusalem
    • Hl. Pionius
    Mi. 11.03.26
    Namenstage
    Hl. Alram
    Abt
    Alram, war Mönch in Niederaltaich. Er wurde dann zum  Abt von Kremsmünster berufen und ist als solcher 1099 zuerst bezeugt.  Alram starb am 11. März 1123.

    Heinrich Hahn
    * 29. August 1800, Aachen
    † 11. März 1882
    Gründer
    Heinrich Hahn, von Beruf Arzt, später auch preußischer Landtagsabgeordneter, rief den deutschen Zweig des Xaveriusvereins ins Leben, der 1822 in Lyon gegründet worden war und als Verein zur Unterstützung der Mission wirkt. 1842 erhielt er die Anerkennung seiner Bruderschaft des Franz Xaver, die sich schnell über ganz Deutschland ausbreitete.
    Schon zu seinen Lebzeiten galt er als heiligmäßig. Das Bistum Aachen bemüht sich um seine Seligsprechung.

    Hl. Ulrich
    † 11. März 1165, Bayern
    Abt in Kaisheim
    Ulrich von Kaisheim, Zisterziensermönch im elsässischen  Kloster Groß-Lützel, zog sich 1135 mit einer Mönchsschar nach Kaisheim  bei Donauwörth, um das von dem Grafen Heinrich von Lechsgemünd  gegründete Kloster zu besiedeln. Ulrich leitete als Abt das Kloster bis  zu seinem Tod am 11. März 1165.

    Hl. Eulogius von Cordoba
    * Córdoba, Spanien
    † 11. März 859
    Priester, Märtyrer
    Eulogius wurde früh Diakon und bald darauf Priester in seiner Heimatstadt. Zur Zeit der maurischen Herrschaft von Emir Abderrahman II. drängten sich Christen zum Martyrium, indem sie ohne Veranlassung Mohammed schmähten, worauf die Todesstrafe stand; Eulogius verteidigte die freiwilligen Märtyrer und wurde deswegen gefangen genommen, aber bald schon wieder aus der Haft entlassen. 858 wurde er zum Erzbischof von Toledo gewählt, aber Emir Muhammed verweigerte die Bestätigung der Wahl. Als Eulogius ein christlich gewordenes Maurenmädchen bei sich aufnahm, wurde er verhaftet und wegen Schmähung Mohammeds enthauptet.
    Eulogius' Schriften sind die Hauptquellen für die Geschichte der spanischen Märtyrer seiner Zeit. Alvárus von Córdoba war sein Freund und Biograph.

    Hl. Sophronius von Jerusalem
    * 550, Damaskus, Syrien
    † 11. März 638
    Patriarch von Jerusalem
    Sophronius war Lehrer der Rhetorik. Dann wurde er Mönch im Theodosius-Kloster in Jerusalem, dort wurde Johannes Moschus sein Lehrer und lebenslanger Freund. Nach 578 gingen sie zusammen nach Ägypten, um dort Klöster zu besuchen und lebten dann selbst zehn Jahre lang auf dem Sinai. 602, zur Einsetzung von Patriarch Amos, waren sie wieder in Jerusalem, reisten aber wegen der drohenden Invasion der Perser nach der Ermordung von Kaiser Mauritius bald schon nach Alexandria weiter. Dann gingen sie nach Rom, wo Johannes Moschus starb; Sophronius überführte seine Gebeine in ihr Theodosius-Kloster.
    Um 628 traf Sophronius in Nordafrika mit dem Mönch Maximus, dem wichtigsten Theologen seiner Zeit, zusammen. Um 633 bekämpfte er in Alexandria die Formel von der einen gottmenschlichen Energie, mit der der Streit um den Monophysitismus beigelegt werden sollte; Sophronius hielt fest an der Unabhängigkeit der beiden Naturen Christi und wandte sich gegen den Monotheletismus.
    634 wurde Sophronius zum Patriarchen von Jerusalem gewählt. 637 verzichtete er auf sein Amt und übergab die Würde an Kalif Omar.
    Erhalten sind theologisch bedeutsame Predigten von Sophronius über die Geburt Christi, seine Kreuzerhöhung, den Palmsonntag und über Johannes den Täufer. Auch als Dichter und als Verfasser von Lebensgeschichten von Heiligen trat Sophronius hervor, so verfasste er die - verlorene - Geschichte von Johannes dem Almosengeber, oder die von Cyrus dem Armen und Johannes dem Armen.

    Hl. Pionius
    † 12. März 250, Türkei
    Presbyter, Märtyrer
    Pionius wurde der Legende nach am 23. Februar, dem Geburtstag von Polykarp, zusammen mit Sabina und Asklepiades gefangengenommen und - es war ein Feiertag - aufs Forum vor eine große Menschenmenge gebracht. Pionius hielt eine ergreifende Rede vor den versammelten Griechen und Juden und ermahnte sie, sich nicht über die Christen zu belustigen; dann wurden sie ins Gefängnis geworfen. Dort trafen sie andere Christen, viele Heiden und abgefallene Christen fanden durch Pionius (wieder) zum Glauben. Mehrere Versuche, ihn und die anderen zur Huldigung heidnischer Götter zu zwingen, schlugen fehl. Der Prokonsul verturteilte Pionius schließlich zum Feuertod, den er zusammen mit dem Priester Metrodorus erlitt.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
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    Zum Nach denken
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    Der Sieger führt die Scharen

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    Er teilte sein Leben

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