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    Tagesevangelium
    Sa. 07.2.26
    "Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein"
    Tages­evangelium
    Mk 6, 30-34
    Sa. 07.02.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

    In jener Zeit

    30 versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.

    31 Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.

    32 Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.

    33 Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.

    34 Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

    Mk 6, 30-34
    1. Lesung
    Hebr 13, 15-17.20-21

    Lesung aus dem Hebräerbrief

    Brüder!

    15 Durch Jesus lasst uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen.

    16 Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen.

    17 Gehorcht euren Vorstehern, und ordnet euch ihnen unter, denn sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen; sie sollen das mit Freude tun können, nicht mit Seufzen, denn das wäre zu eurem Schaden.

    20 Der Gott des Friedens aber, der Jesus, unseren Herrn, den erhabenen Hirten seiner Schafe, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut eines ewigen Bundes,

    21 er mache euch tüchtig in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut. Er bewirke in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen.

    Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Ava
    • Hl. Richard von Wessex
    • Hl. Finan
    • Rizerius (Riccerio) von Muccia
    Sa. 07.02.26
    Namenstage
    Hl. Ava
    † 11. Februar 1127, Österreich
    Schriftstellerin, Reklusin
    Ava, Tochter eines Adelsgeschlechts, verfasste mehrere Werke über das Werden und das kommende Ende der Kirche; sie ist damit die erste namentlich bekannte Autorin deutschsprachiger Gedichte. Sie selbst beschrieb sich als Mutter zweier Söhne, die sie bei der Abfassung des Werkes theologisch berieten. Die letzten Jahre ihre Lebens verbrachte sie als Reklusin in Melk oder in Göttweig.
    In fünf epischen Gedichten behandelte Ava heilsgeschichtliche Themen. In den 446 Versen von Johannes wird das Zerbrechens des alten Gesetzes und die Geschichte des Täufers besungen. Das Leben Jesu besteht aus 2268 Versen, beginnend mit einem Hymnus auf Maria, dem Geburtsbericht, wichtigen Lebensstationen Jesu und ausgewählten Wundergeschichten; die Legende vom Kreuzesholz klingt an, gefolgt von Höllenfahrt und Auferstehung, einem Pfingstbericht, dem Auszug der 12 Apostel in die Welt, dem Werkes der 4 Evangelisten, schließlich der Begründung des Bischofsamtes durch Petrus.
    Die sieben Gaben des heiligen Geistes zeigen mit 150 Versen Gottes Wirken in Leib und Seele des Menschen. Der Antichrist entwirft in 118 Versen die Endzeitsituation mit Not, Tod und politischen Wirren unter gegenwartsbezogenen Aspekten und empfiehlt das Gebet als Mittel, das ewige Leben zu erlangen. Das Jüngste Gericht mit 406 Versen verbindet die Darstellung der künftigen Ereignisse mit den Schreckenszeichen der letzten 15 Tage und der Errettung der Gotteskinder mit Ermahnungen und konkreten Hinweisen für die richtige Lebensweise, die auf die Seite der Gerechten führt. In all diesen Werken gibt eine welterfahrene, von der religiösen Laienbewegung geprägte Frau dem Publikum geistliche Lebensorientierung.

    Hl. Richard von Wessex
    * 7. Jahrhundert, Wessex, England
    † 720, Italien
    König, Vater, Pilger
    Nach der Ende das 12. Jahrhunderts geschriebenen Lebensgeschichte war Richard angelsächsischer König, Mann der Wunna und Vater von Walburga, Willibald und Wunibald. Er unternahm mit den Söhnen 720 eine Pilgerfahrt nach Rom. Die Legende erzählt von der Begegnung mit einem kranken Mann, der von Richard geheilt wurde. Richard starb noch auf dem Hinweg in Lucca und wurde dort in der Kirche S. Frediano beigesetzt.
    Richards Reliquien kamen um 1154 nach Eichstätt.

    Hl. Finan
    * Irland
    † 661
    Abt, Bischof von Lindisfarne
    Finán mac Rímedo wurde Mönch in Iona. Er kam dann nach Lindisfarne und erbaute dort eine Kirche in irischer Bauweise aus Eichenstämmen und mit einem Dach aus Seegras. Nach seiner Wahl zum Bischof von Lindisfarne im Jahr 651 - als Nachfolger von Aidan - sandte er Missionare nach Mercien und nach Essex. Er taufte Peada, den Sohn von König Penda von Mercien, und Sigisbert, den Herrscher von Essex und weihte den Iren Diuma zum Bischof der mittleren Angeln und Mercier sowie Cedd zum Bischof der Ostsachsen.
    Auch im Osterstreit verteidigte Finan die keltischen Traditionen seiner Kirche gegen die Eingriffe aus Rom und lehnte die römische Methode der Kalkulation des Ostertermins ab.

    Rizerius (Riccerio) von Muccia
    * 1190, Muccia, Italien
    † 7. Februar 1236, Italien
    Provinzial, Einsiedler
    Rizerius stammte aus vornehmer Familie. Er studierte Jura in Bologna, dort schloss er sich Franziskus von Assisi an. Er wirkte dann acht Jahre als Provinzial der Marken / Marche und lebte anschließend in einer Einsiedelei nahe seinem Heimatort Muccia.
    Rizerius gilt als Verfasser des Tractatus utilissimus, der allernützlichsten Abhandlung und der Dicta moralia, der Grundsätze der Moral.




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