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    Tagesevangelium
    So. 26.4.26
    Ich bin die Tür zu den Schafen
    Tages­evangelium
    Joh 10, 1–10
    So. 26.04.26
    Tages­evangelium

    Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

    In jener Zeit sprach Jesus:

    1 Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

    2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.

    3 Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.

    4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.

    5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.

    6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.

    7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.

    8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.

    9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.

    10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

    Joh 10, 1–10
    1. Lesung
    Apg 2, 14a.36–41

    Lesung aus der Apostelgeschichte.

    14a Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden:

    36 Mit Gewissheit erkenne das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Christus gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.

    37 Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?

    38 Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

    39 Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.

    40 Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus diesem verdorbenen Geschlecht!

    41 Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt.

    Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1–3.4.5.6
    2. Lesung
    1 Petr 2, 20b–25

    Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

    Geliebte,

    20b wenn ihr recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.

    21 Dazu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt.

    22 Er hat keine Sünde begangen und in seinem Mund war keine Falschheit.

    23 Als er geschmäht wurde, schmähte er nicht; als er litt, drohte er nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter.

    24 Er hat unsere Sünden mit seinem eigenen Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot sind für die Sünden und leben für die Gerechtigkeit. Durch seine Wunden seid ihr geheilt.

    25 Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe, jetzt aber habt ihr euch hingewandt zum Hirten und Hüter eurer Seelen.



    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Anenkletos (Cletus)
    • Hl. Ratbert
    • Hl. Richarius
    • Hl. Trudpert
    • Hl. Rafael Arnáiz Barón
    So. 26.04.26
    Namenstage
    Hl. Anenkletos (Cletus)
    * Rom
    † 88
    römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer
    Anenkletos war nach den traditionellen Papstlisten ab 76 nach Petrus und Linus der Dritte der römischen Gemeindevorsteher. Nicht gesichert aber sehr wahrscheinlich ist, dass Anenkletos und ein in derselben Funktion genannter Cletus dieselbe Person bezeichnen. Von Anenkletos wird berichtet, dass er mehrere Priester ordinierte und als Märtyrer starb.

    Hl. Ratbert
    * 790, Frankreich
    † 859, Frankreich
    Abt in Corbie
    Ratbert war ein Schüler von Adalhard, er wurde Mönch in Corbie und um 844 dort Abt. 853 gab er dieses Amt auf und lebte nur noch für seine Studien, vor allem auch zur Lehre über Maria und zur Abendmahlslehre, wo er die Transsubstantiationlehre entfaltete: Weil Christi Leib eine geistliche Speise sei, bleibe zwar die äußere Gestalt und der Geschmack der Elemente erhalten. die Substanz werde aber innerlich verwandelt in den realen fleischlichen Leib Christi, wie er ihn auf Erden getragen hat.
    Ratberts Gebeine wurden 1059 erhoben; die Reliquien befinden sich in der Pfarrkirche St. Peter in Corbie.

    Hl. Richarius
    * 6. Jahrhundert, Centula, dem heutigen St-Riquier an der Somme, Frankreich
    † 645
    Priester, Einsiedler
    Riquier wurde der Überlieferung nach von den irischen Missionaren Fichori und Chaidocus zum Christentum bekehrt und zum Priester geweiht. Er wirkte dann als Priester in seiner Heimat, bis er von König Dagobert beschenkt wurde und nach England reiste, um Gefangene zu befreien. Um 640 zog er sich zurück und lebte im Wald bei Crézy - dem heutigen Forest-Montiers - als Einsiedler.
    Nach seinem Tod wurde Riquiers Leichnam in seinen Heimatort überführt. 950 überführte Graf Arnulf I. die Gebeine nach Montreuil - dem heutigen Montreuil-sur-Mer, dann ins Kloster St-Bertin - im heutigen St-Omer; 980 führte Hugo Capet sie nach St-Riquier zurück. Über dem Grab von Riquier entstand eine Abtei, die später ebenso wie die Stadt nach ihm benannt wurde.
    Riquiers Lebensgeschichte wurde wohl Ende des 7. Jahrhunderts verfasst. Kurz nach 800 wurde sie auf Bitten von Abt Angilibert durch Alkuin überarbeitet, der sein Werk Karl dem Großen widmete.

    Hl. Trudpert
    * 6. Jahrhundert, Irland oder Schottland
    † 607
    Glaubensbote in Alemannien, Märtyrer
    Trudpert kam als Wallfahrer nach Rom und erhielt dort den Auftrag, als Glaubensbote in Alemannien zu wirken. Nach der Legende ließ er sich 604 im Münstertal bei Freiburg nieder und erhielt Land vom Grafen Othbert. Als er bei seiner Einsiedelei eine Kirche errichten wollte, erschlugen ihn die Knechte Othberts, die ihm beim Roden helfen sollten, mit einer Axt.
    Auf dem Platz von Truperts Zelle entstand um das Jahr 800 die Benediktinerabtei St. Trudpert.

    Hl. Rafael Arnáiz Barón
    * 9. April 1911, Burgos, Spanien
    † 26. April 1938, Spanien
    Mönch, Mystiker
    Rafael Arturo Alvaro José de la Inmaculada Concepción y San Luis Gonzaga wurde als ältestes von vier Kindern des Rafael Arnáiz Sánchez de la Campa und der Mercedes Barón Torres, einer wohlhabender Familie, geboren. Die Erziehung im katholischen Elternhaus prägte ihn sein Leben lang. Ab 1920 besuchte er das Jesuitenkolleg La Merced und wurde Mitglied der Marianischen Kongregation, ab 1923 das Jesuitenkolleg in Oviédo. 1929 begann er mit dem Studium der Architektur, zunächst in Oviedo, ab 1930 in Madrid.
    1933 leistete er seinen Militärdienst bei den Pionieren der Minenleger, im November bat er dann um Aufnahme in die Trappistenabtei. Vier Monate verbrachte er in seiner Trapa, dann erkrankte er an Diabetes und musste das Kloster verlassen; nach einigen Monaten verbesserte sich sein Zustand, aber er konnte die volle Strenge der Regel nicht tragen und deshalb keine Profess ablegen. So kehrte er im Januar 1936 als Oblate in die Abtei zurück und lebte dort fortan auf der Krankenstation.
    Anfang Januar 1937 verschlimmerte sich seine Krankheit wieder, seine Oberen beschlossen, ihn nach Hause zu schicken.
    Nachdem sich sein Gesundheitszustand wieder verbessert hatte, kehrte er im Dezember 1937 erneut in die Abtei zurück. Nach langer Zeit des Leidens und Ringes gelang es Rafael schließlich, die dunkle Nacht, die ihn umgab, zu durchbrechen. Im März 1938 notierte er: "Gott liebt mich so sehr, dass selbst die Engel es nicht begreifen! Wie groß ist Gottes Barmherzigkeit! Er liebt mich! Er ist meine Freund, mein Bruder, mein Vater, mein Lehrer! ... Ach, mein Jesus, mir fehlen Papier und Feder! ... Wie ist es möglich, dass ich noch die Gelassenheit habe, an etwas zu denken, was die Welt vernünftig nennt, ich, der ich den Verstand verliere, wenn ich an dich denke!"
    Am Ostersonntag 1938 überreichte der Abt des Klosters Rafael ehrenhalber die Kleidung der Professmönche. Rafaels Gesundheitszustand verschlimmerte sich; nach einigen Tagen des schlimmen Leidens verstarb er.




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    • Schott-Messbuch
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    Der Sieger führt die Scharen

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    Christus teilt sein Leben

    Er teilte sein Leben

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