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    Im Todesfall

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    Tagesevangelium
    Mi. 04.2.26
    "Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat"
    Tages­evangelium
    Mk 6, 1b-6
    Mi. 04.02.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

     

    In jener Zeit

    1b kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

    2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!

    3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.

    4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.

    5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

    6 Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

    Mk 6, 1b-6
    1. Lesung
    Hebr 12, 4-7.11-15

    Lesung aus dem Hebräerbrief

    Brüder!

    4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,

    5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

    6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

    7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

    11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

    12 Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,

    13 und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

    14 Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

    15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.            

    Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.13-14.17-18a


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Rabanus Maurus
    • Hl. Gilbert von Sempringham
    • Hl. Johanna von Valois
    • Hl. Veronika
    • Hl. Isidor von Pelusium
    Mi. 04.02.26
    Namenstage
    Hl. Rabanus Maurus
    * 780, Mainz in Rheinland-Pfalz
    † 856
    Erzbischof von Mainz
    Rabanus legte mit fünfzehn Jahren im Kloster Fulda die Mönchsgelübde ab. Zur weiteren Ausbildung kam er nach Tours in Frankreich, wo Abt Alkuin sein Lehrer war. Dieser gab ihm auch den Namen Maurus, den Rabanus dann als zweiten Namen beibehielt. Nach Fulda zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Klosterschule, dann Leiter der Schule und 822 Abt des Klosters. 847 wurde er als Erzbischof nach Mainz gerufen. Er war ein Mann von universaler Bildung, ein großer Förderer des Bildungswesens in der Zeit Karls des Großen, daher sein Ehrenname „Lehrer Germaniens“ (Praeceptor Germaniae). Der Theologe war auch ein bedeutender Dichter; der Pfingsthymnus „Veni, Creator Spiritus“ (Komm, Schöpfer Geist) wird ihm zugeschrieben. Seine Heiligkeit bestand nicht in außerordentlichen Dingen, sondern darin, dass er seine Zeit bis zum Äußersten ausnützte, in der Gegenwart lebte und anderen den Weg zu Gott zeigte.

    Hl. Gilbert von Sempringham
    * 1090, Sempringham, England
    † 1189
    Ordensgründer
    Gilbert war der Sohn eines Ritters. Er gründete auf seinem Besitz ein Frauen-, später ein Männerkloster. Daraus entwickelte sich der Orden der Gilbertiner, der sich die Sorge für Arme und Kranke zur Aufgabe gestellt hat und der einzige je von einem Engländer gegründete Orden ist. 1148 bestätigte Papst Eugen III. den Doppelorden.

    Hl. Johanna von Valois
    * 23. April 1464, Nogent-le-Roy bei Paris, Frankreich
    † 1505, Frankreich
    Ordensgründerin
    Jeanne de Valois war die Tochter von König Ludwig XI. von Frankreich. Ihr Vater missachtete sie ob ihrer Hässlichkeit; mit zwölf Jahren wurde sie zur Heirat mit ihrem 14-jährigen Vetter Ludwig von Orléans gezwungen, der 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde. Er erreichte bei Papst Alexander VI. die Annullierung der Ehe und schob Jeanne nach Bourges ab. Dort gründete sie 1500, unterstützt von Franz von Paola, den Orden der französischen Annunziatinnen, der 1501 vom Papst bestätigt wurde. 1503 legte sie selbst die Gelübde ab und lebte unter schwersten Kasteiungen.
    Jeannes Gebeine wurden in Bourges beigesetzt und in der Reformation verbrannt.

    Hl. Veronika
    * Israel
    † 70, Frankreich
    Jüngerin Jesu
    Veronika erzählte nach der Legende dem Boten des kranken Kaisers Tiberius, dass sie - um immer ein Bild Jesu Christi bei sich zu haben, dem sie nicht von Ort zu Ort habe folgen können - ihm eines Tages mit einem Tuch auf dem Weg zu einem Maler begegnet sei, diesen um ein Abbild zu bitten. Christus habe sie befragt, sie habe ihm das Tuch gereicht und mit seinem eingedrückten Antlitz zurückerhalten. Ihr Name ist denn auch von dem lateinischen "vera" und dem griechischen "eikon", was "wahres Bild" bedeutet, abgeleitet. Veronika fuhr mit dem Boten nach Rom, das Tuch erwies seine Heilkraft, Tiberius, der ein Wespennest im Kopf hatte, gesundete. Um 1300 entstanden erweiterte Fassungen der Legende, die Veronika der Kreuztragung Christi zuordnen: Dem zusammenbrechenden Heiland reichte sie demnach ihr Schweißtuch, auf dem der Abdruck seines Antlitzes mit der Dornenkrone erhalten blieb. Auf den Kreuzwegen ist die Legende der heiligen Veronika als sechste Station dargestellt. Von den verschiedenen Tüchern, die als das ursprüngliche Schweißtuch angesehen werden, ist das berühmteste im Petersdom in Rom aufbewahrt, wo es während des Mittelalters zum Gegenstand allgemeiner Verehrung wurde. Veronikas Gebeine ruhen angeblich in der Kirche St. Seurin in Bordeaux.

    Hl. Isidor von Pelusium
    * 360Ägypten
    † 431
    Mönch
    Isidor war verwandt mit Theophilos, dem Patriarchen von Alexandria, und dessen Neffen Cyrill. Wohlhabend und gebildet, wurde er Mönch, dann Abt im Kloster von Pelusium / Pelusion - heute Ruinen bei heute Tell el-Farama. Ihm war die Bekämpfung des Missbrauchs im Klerus, von den Diakonen bis zu den Bischöfen, ein Anliegen, das er mit vielen tausend Briefen verfolgte. Taten galten ihm mehr als Predigten.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Zum Nachdenken
    Zum Nach denken
    Bild der 15. Station des Ennsleitner Kreuzweges

    Der Sieger führt die Scharen

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    Christus teilt sein Leben

    Er teilte sein Leben

    Gründonnerstag bis Ostersonntag
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