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Pfarrgemeinde Sigharting
Hauptstraße 5
4771 Sigharting
Telefon: 07766/3160
pfarre.sigharting@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/sigharting
Mo. 09.2.26
"Alle, die ihn berührten, wurden geheilt"
Tages­evangelium
Mk 6, 53-56
Mo. 09.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

53 fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.

54 Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.

55 Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.

56 Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

Mk 6, 53-56
1. Lesung
Gen 1, 1-19

Lesung aus dem Buch Genesis

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.

4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,

5 und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.

6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.

7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,

8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.

9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.

10 Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.

12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

13 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.

14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;

15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.

16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,

18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.

19 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Antwortpsalm: Ps 104 (103), 1-2a.5-6.10 u. 12.24 u. 35abc


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Gottesdienste jeden

Freitag 07:30 Uhr & Sonntag 10:00 Uhr

Inhalt:
Aktu elles

Mütterdankgottesdienst am 1. Februar 2026

Auch heuer feierten wir wieder im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes die Mütterdankmesse. Die (Groß-) Mütter und Väter, aller im vergangenen Jahr getauften Kinder, zündeten für ihre Kinder eine Kerze an, die von der KFB gestaltet wurde.

 

Ein Gespräch zwischen Gott und einem Kind:

 

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.

Das Kind fragte Gott: Sie sagen mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?

Gott antwortete: Von all den vielen Engeln suche ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen.

Das Kind erkundigte sich weiter: Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, und fröhlich zu sein.

Gott sagte: Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Und du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.

Wieder fragte das Kind: Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen wenn sie zu mir sprechen und ich ihre Sprache nicht kenne?

Gotte sagte: Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Gedild wird dein Engel dich lehren zu sprechen.

Das Kind fragte: Und was werde ich tun, wenn ich mit dir reden möchte?

Gott sagte: Dein Engel wird deine Hände aneinanderlegen und dich lehren zu beten.

Das Kind fragte: Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?

Gott sagte: Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.

Das Kind sagte: Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wieder sehe.

Gott tröstete das Kind und sagte: Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dri den Weg zeigen, auf dem du immer wieder zu mir zurück kommen kannst. Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein.

In diesem Moment herschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte noch schnell: Gott, bevor ich dich verlasse, bitte sag mir den Namen meines Engels.

Gott antwortete: Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst sie einfach Mama und Papa nennen!

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Fast 24 Jahre lang, von 1982 bis 2005, war Maximilian Aichern OSB, gebürtiger Wiener und Benediktiner von St. Lambrecht, der Diözese Linz vorgestanden. Er hatte die Kirche als „Sozialbischof“ weit über Oberösterreichs Grenzen hinaus geprägt.

Getreu seinem bischöflichen Wahlspruch „In caritate servire“ (In Liebe dienen) nahm Aichern auch als emeritierter Bischof bis vor etwa einem Jahr etliche Dienste in der Diözese Linz wahr, etwa in der Leitung von Festgottesdiensten, bei Firmungen und Vorträgen. Probleme mit den Beinen hatten ihn in seinen letzten Lebensjahren in seiner Mobilität erheblich eingeschränkt und zunehmend geschwächt. Sein Interesse an kirchlichen und gesellschaftlichen Themen war jedoch bis zuletzt ungebrochen.

In den Morgenstunden des 31. Jänner 2026 verstarb Maximilian Aichern im 94. Lebensjahr. Bischof Manfred Scheuer, seine Haushälterin und Betreuerin Hildegard Rattan und sein Sekretär und Zeremoniär Thomas Hintersteiner beteten in seinen letzten Stunden mit ihm und für ihn. Maximilian Aichern hatte am 26. Dezember seinen 93. Geburtstag gefeiert. Am 17. Jänner 2026 hatte sich der Tag seiner Bischofsweihe im Linzer Mariendom zum 44. Mal gejährt.

Bischof Manfred Scheuer in einer ersten Stellungnahme: „Traurig aber mit großer Dankbarkeit blicke ich auf das Wirken von Bischof Maximilian Aichern, der unsere Diözese mit seinem weiten Herzen, seiner Menschenfreundlichkeit und seinem tiefen Glauben geprägt hat. Er war ein Brückenbauer, der stets den Dialog suchte – in der Kirche ebenso wie in der Gesellschaft. Seine geistige Strahlkraft und sein unerschütterliches Vertrauen in eine gute Zukunft bleiben uns Vermächtnis und Auftrag. Und dennoch: Er wird uns allen sehr fehlen. Ich möchte einladen zum Gebet für unseren Bischof Maximilian. Gott schenke ihm den Himmel.“

Die große Glocke des Mariendoms lud mit 15-minütigem Läuten zum Gebet für den Verstorbenen ein. Als Zeichen der diözesanweiten Trauer werden in den oö. Pfarrgemeinden zur nächsten bzw. übernächsten vollen Stunde die Kirchenglocken für 10 Minuten läuten. Alle kirchlichen Gebäude werden schwarz beflaggt.

29.01.

Familiengottesdienst am Sonntag den 11. Jänner 2026

Was ist Glück

Am 11. Jänner feierten die Kinder der Pfarre Sigharting den Familiengottesdienst mit dem Thema: "Was ist Glück"

Es gilt aber ein besonderer DANK den Kindern, die den Gottesdinst so wunderschön musikalisch gestaltet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sternsinger - Gottesdienst 2026

Liebe Sternsinger!

 

 

Ein herzliches Dankeschön für euren unermüdlichen Einsatz bei der Sternsingeraktion 2026.

Wen sich Kinder und Familien in verschiedenen Teilen der Welt für andere einsetzten, ist es ein wahres Zeichen der Nächstenliebe und des Mitgefühls.

Dank euch wird es möglich, zahlreiche Projekte zur Unterstützung von Kindern in Not zu finanzieren - sei es in Form von Bildung, Gesundheitsversorgung oder anderen dringend benötigten Hilfsmaßnahmen.

Die stolze Summe von 2.592 €, die ihr zusammengetragen habt, zeigt nicht nur euer Engagement, sondern auch das Vertrauen und die Großzügigkeit der Menschen, bei denen ihr geklingelt habt. Es ist ein starkes Zeichen der Gemeinschaft und des Miteinanders, das in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird.

Wir möchten uns bei allen Eltern, Begleitpersonen, sowie jeder der Köchinnen, die die Sternsinger zu Mittag verköstigt haben von ganzen Herzen bedanken.

 

 

Möge der Segen, den ihr als Stersinger weitergegeben habt, auch euch im Leben begleiten. Wir sind stolz auf euch und danken euch noch einmal herzlich für euren großartigen Einsatz.

20 - Christus + Mansionem + Benedicat - 26

20 - Christus + segne + dieses Haus - 26

Jahresrückblick 2025

In unserer Pfarrgemeinde gab es 2025:

10 Taufen

3 Erstkommunionkinder

11 Firmlinge

0 Eheschließung

10 Todesfälle

Krankenkommunion am 10. Dezember 2025, ab 9:00 Uhr

Es ist ein wichtiges Anliegen, dass die Pfarrgemeinde,

die sich zur Feier der Eucharistie versammelt,

diejenigen nicht vergisst,

die wegen ihres Alters oder

einer Krankheit nicht daran teilnehmen können.

 

In unserer Pfarrgemeinde wird auf Wunsch

den älteren oder kranken Personen

die Hl. Kommunion gebracht.

Ein älteres oder krankes Mitglied unserer Pfarrgemeinde, der Zuhause die Hl. Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört

und dass Gott mit ihm ist.

 

Die Anmeldung zur Krankenkommunion ist telefonisch oder persönlich möglich, in der Sakristei vor oder nach den Gottesdiensten,

oder in der Pfarrkanzlei, Donnerstags von 9:00 -12:00 Uhr.

Tel.Nr.: 077 66 / 31 60

 


 

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Getragen von der Hoffnung auf Auferstehung.

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Geborgen in der Ewigkeit.

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