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Pfarrgemeinde Schwertberg
Pfarrgemeinde Schwertberg
Friedhofstraße 9
4311 Schwertberg
Telefon: 07262/61209
pfarre.schwertberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schwertberg
Winter
Winter
in der Pfarrgemeinde Schwertberg
Krippe der Pfarrgemeeinde Schwertberg
Weihnachten in Schwertberg
Ruhe um Kraft zu tanken
Winter
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Öffnungszeiten Pfarrbüro
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Do
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Fr
09:00 - 13:00

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Bilder von der Sternsingermesse 2026

Halleluja, Halleluja, die Heiligen Drei Kini worn do

Sternsinger-Messe 2026

Auch heuer waren wieder Sternsinger:innen unterwegs, 

um den Menschen den Segen in deren Wohnorte zu überbringen. 

Die Sternsinger:innen waren in der Pfarrgemeinde Schwertberg

am 2. Jänner, 3. Jänner und 5. Jänner unterwegs. 

Am 6. Jänner feierten wir eine Sternsinger-Messe mit Pater David.
Hier gehts zu den Bildern

 

 

 

weiter lesen ...: Halleluja, Halleluja, die Heiligen Drei Kini worn do
Meine Kirche sagt DANKE

MEINE KIRCHE sagt DANKE!

Unsere Spender, die namentlich genannt werden möchten

Wir bedanken uns bei allen Spender*innen die uns finanziell unterstützen!
Hier finden Sie jene Namen, die ausdrücklich genannt werden wollten!
Wir weisen darauf hin, dass die Haussammlung noch nicht abgeschlossen ist.
DANKE für Ihre freundliche Aufnahme!

weiter lesen ...: MEINE KIRCHE sagt DANKE!

"Sunday Spirit"

11. Jänner 2026, 10 Uhr

„Sunday Spirit“ ist eine monatliche Sonntagsfeier mit Elementen wie Singen, Nachdenken und Austausch über Bibeltexte, unser Leben und unsere eigenen Erfahrungen.

Termine 1. HJ. 2026

weiter lesen ...: "Sunday Spirit"
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Öffnungszeiten Pfarrbüro
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Do
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Do.
08.01.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Frauenmesse
Sa.
10.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Vorabendmesse
So.
11.01.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Heilige Messe
So.
11.01.
10:00 Uhr | Pfarrzentrum Schwertberg, Schwertberg
Sunday Spirit
Di.
13.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Stille Messe
alle Termine
Inhalt:
325,44 KB
Verlautbarungen
Verlautbarungen vom 05.01. - 11.01.2026
413,75 KB
Gottesdienstordnung
02.01. bis 01.02. 2026
283,16 KB
Gruppierungen/Kontakte
Hier finden Sie aktuelle Angebote, Gruppierungen und Kontakte.
Kerzenflamme
283,72 KB
Zeit für mich
Besondere Angebote im Advent
Aktu elle Pfarr briefe
1,25 MB
Pfarrbrief
Winter 2025
Alle Pfarrbriefe
Für Sie da
Pfarradministrator Leonard Ozougwu
Dr. Leonard Chinedu Ozougwu
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-6496
E.: leonard.ozougwu@dioezese-linz.at@dioezese-linz.at

Sprechtag jeweils Do: 10 - 12 Uhr

Evelin Haselberger
Pfarrsekretärin
Kapplmüller Martin
Martin Kapplmüller
Ständiger Diakon
Paul Bremberger
Mag. Paul Bremberger
Pastoralassistent
PGR PGR Obfrau
Elisabeth Bichelmaier
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
2. PGR Obmann
Stefan Kapplmüller
2. Pfarrgemeinderatsobmann
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Bibel wort
Bischof Scheuer beklagt  „zynische Verhöhnung des universalen Rechts'

Bischof Scheuer beklagt „zynische Verhöhnung des universalen Rechts"

Die Welt erlebte derzeit eine „zynische Verhöhnung des universalen Rechts", beklagte Bischof Manfred Scheuer zu Dreikönig. Die Sternsingeraktion vermittle denKindern ein Gespür für weltweite Gerechtigkeit und Zusammengehörigkeit.
weiterlesen…: Bischof Scheuer beklagt „zynische Verhöhnung des universalen Rechts"
Petersplatz Rom

Leo nach US-Angriff: Souveränität und Wohl der Venezolaner achten

Nach der US-Militäraktion in Venezuela hat Papst Leo XIV. zur Achtung der Souveränität des Landes und zum Schutz der...
Obdachlosen Menschen Hilfe anzubieten kann Leben retten

Frostwelle in Österreich: Mit dem Kältetelefon Leben retten

Die anhaltende Kälte in Österreich mit starken Minusgraden in den Nächten stellt für obdachlose Menschen eine mitunter...
Berufsbegleitende Priesterausbildung wird möglich

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche und des hohen Anteils von sogenannten "Spätberufenen" unter den...
Den Weg ins neue Jahr mit Zuversicht beschreiten

Bischof Scheuer zu Neujahr: Herausforderungen mit Mut und Hoffnung begegnen

Zu einer Grundentscheidung für Zuversicht und Lebensfreude hat Bischof Manfred Scheuer am Neujahrstag 2026 in seiner...
Alle News
Do. 08.1.26
"Und alle aßen und wurden satt"
Tages­evangelium
Mk 6, 34-44
Do. 08.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit,

34 als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

35 Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät.

36 Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.

37 Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben?

38 Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote, und außerdem zwei Fische.

39 Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen.

40 Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig.

41 Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.

42 Und alle aßen und wurden satt.

43 Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll.

44 Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten.

Mk 6, 34-44
1. Lesung
1 Joh 4, 7-10

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

 

7 Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.

9 Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

10 Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Antwortpsalm: Ps 72 (71), 1-2.3-4b.7-8 (R: 11)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Severin
  • Hl Erhard
  • Hl. Gudula
  • Hl. Laurentius Giustiniani
Do. 08.01.26
Namenstage
Hl. Severin
* 410, Nordafrika
† 482, Österreich
Mönch
Severin begann nach dem Tode des Hunnenkönigs Attila 453 und dem Zusammenbruch seines Reiches ab etwa 460 in das von Rugiern - die Anhänger des Arianismus waren - bedrängte Gebiet von Noricum zu gehen, um der dort noch ansässigen christlich-römischen Bevölkerung gegen die aus dem Osten und Norden andrängenden Germanenvölker zu helfen. Er wirkte der Donau entlang bis Künzing und die Salzach hinauf bis Kuchl.
Rom hatte dieses Gebiet aufgegeben. Severin aber wirkte staatsmännisch zum Wohl der Bevölkerung. Er wirkte, ohne weltliche oder kirchliche Ämter - berichtet wird von seiner Ablehnung des Bischofsamtes - inne zu haben, weswegen er mahnen und drängen, aber nichts erzwingen konnte. Dennoch war er in den Resten der kirchlichen Organisation mit Bischof Canstantius, der in Lauriacum saß, die beherrschende Person. Auch durch die Einrichtung von Klöstern hoffte er, dem Land und den Menschen Halt zu verleihen. So gründete er die Klöster Batavis/Boitrum in Passau und Favianis - das heutige Mautern bei Krems (oder Wien-Heiligenstadt?), denen er als Laie vorstand und wohl weitere Klöster in Noricum.
Severin sah den Verlust von Noricum kommen und kündigte die Übersiedlung der christlich-römischen Bevölkerung in römische Provinzen an.
Severins Leben ist beschrieben in der auch als Quelle für die Geschichte der Donauländer bedeutsamen Vita sancti severini seines Begleiters Eugippius aus dem Jahr 511. Eugippius war Abt im Kloster des nach Castrum Lucullanum bei Neapel übergesiedelten Severinkonvents, wohin die Gebeine Severins beim Abzug der Römer aus Germanien überführt worden sind. Sie liegen heute in Fratta Maggiore bei Neapel.

Hl Erhard
† 715
Bischof von Regensburg
Erhard stammte vermutlich aus Südfrankreich, wirkte als Wanderbischof im Elsass, gründete dort der Überlieferung nach sieben Kirchen und mehrere Klöster und soll Odilia von ihrer Blindheit geheilt und sie getauft haben. Um 700 wurde er Bischof in Regensburg.

Hl. Gudula
* Merchtem (?) bei Brüssel, Belgien
† 712, Belgien
Büßerin
Gudula, eine adlige Jungfrau, wurde von Gertrud von Nivelles in deren Kloster in Nivelles als ihr Patenkind erzogen, baute sich dann eine Zelle und führte ein frommes, von Nächstenliebe geprägtes Leben. Die Legende berichtet: Als sie eines Nachts zu einer weit entfernten Kirche aufbrach, um dort zu beten, versuchte der Teufel wiederholt, die Laterne der ihr vorangehenden Magd auszulöschen, doch entzündete sich diese stets wieder von selbst durch das andauernde Gebet der Heiligen.
1047 kamen Gudulas Gebeine nach Brüssel in die damalige Michaelskirche, die seitdem nach ihr Ste. Gudule heißt.

Hl. Laurentius Giustiniani
* 1. Juli 1381, Venedig, Italien
† 8. Jänner 1455
erster Patriarch von Venedig
Laurentius war zunächst Kanoniker im Georgs-Kloster in Venedig, ab 1406 dessen Prior. 1413 wurde er erster General des == Georgs-Ordens, dessen Regel er verfasste. 1433 wurde er zum Bischof von Castello ernannt. 1451 wurde das Patriarchat von Grado mit der Diözese Castello vereinigt und sein Sitz nach Venedig verlegt, Laurentius wurde der erste Patriarch von Venedig.
Gerühmt wurden Laurentius' asketischer Lebensstil und seine Wohltaten für einfache und bedürftige Menschen. Seine asketischen Schriften wurden 1506 und noch mehrfach publiziert, sein Neffe schrieb seine Biografie. Der Gedenktag war bis zum 2. Vatikanischen Konzil der 5. September.




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