Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Über uns
  • Pfarrgemeinde-Leben
    • Kinder & Jugend
    • KBW & KA
    • Chöre
    • Unsere Hilfen
    • Pfarre Perg, wir sind ein Teil
  • Glaube & Spirituelle Angebote
  • Verlautbarungen
  • Rückblicke
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Über uns
  • Pfarrgemeinde-Leben
    • Kinder & Jugend
    • KBW & KA
    • Chöre
    • Unsere Hilfen
    • Pfarre Perg, wir sind ein Teil
  • Glaube & Spirituelle Angebote
  • Verlautbarungen
  • Rückblicke

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Schwertberg
Pfarrgemeinde Schwertberg
Friedhofstraße 9
4311 Schwertberg
Telefon: 07262/61209
pfarre.schwertberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schwertberg
Winter
Winter
in der Pfarrgemeinde Schwertberg
Ruhe um Kraft zu tanken
Winter
Ruhe um Kraft zu tanken
zurück
weiter
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
08:00 - 12:00
Do
08:00 - 11:00
Fr
09:00 - 13:00

Anmeldung zum Newsletter

Bischof Maximilian Aichern beim Dankgottesdienst anl?sslich 30 Jahre Bischofsweihe im Mariendom am 22. J?nner 2012.

Ableben von Bischof em. Maximilian Aichern

Möglichkeiten der Anteilnahme

Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.
Parte
Angebote zur Anteilnahme 

Meine Kirche sagt DANKE

MEINE KIRCHE sagt DANKE!

Unsere Spender, die namentlich genannt werden möchten

Wir bedanken uns bei allen Spender*innen die uns finanziell unterstützen!
Hier finden Sie jene Namen, die ausdrücklich genannt werden wollten!
Wir weisen darauf hin, dass die Haussammlung noch nicht abgeschlossen ist.
DANKE für Ihre freundliche Aufnahme!

weiter lesen ...: MEINE KIRCHE sagt DANKE!

Taizé-Gebet

Sonntag, 8. Februar 2026, 19 Uhr

Sie sind/du bist herzlich eingeladen! 1 x im Monat in ruhige Atmosphäre, bei Kerzenlicht mit Musik, Gesang, Stille und Texten zum Nachdenken Zeit für dich - Zeit mit Gott zu verbringen.

Termine 1. HJ 2026

weiter lesen ...: Taizé-Gebet
alle News
Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
08:00 - 12:00
Do
08:00 - 11:00
Fr
09:00 - 13:00

Anmeldung zum Newsletter

So.
08.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Heilige Messe
So.
08.02.
19:00 Uhr | Pfarrzentrum Schwertberg, Schwertberg
Taizè Gebet
Di.
10.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Stille Messe
Mi.
11.02.
09:00 Uhr | Pfarrzentrum Schwertberg, Schwertberg
MuKi-Treff
Do.
12.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Schwertberg, Schwertberg
Frauenmesse
alle Termine
Inhalt:
197,32 KB
Verlautbarungen
Verlautbarungen vom 09.02. - 15.02.2026
239,24 KB
Gottesdienstordnung
31.01. bis 01.03. 2026
283,16 KB
Gruppierungen/Kontakte
Hier finden Sie aktuelle Angebote, Gruppierungen und Kontakte.
Aktu elle Pfarr briefe
1,25 MB
Pfarrbrief
Winter 2025
Alle Pfarrbriefe
Für Sie da
Pfarradministrator Leonard Ozougwu
Dr. Leonard Chinedu Ozougwu
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-6496
E.: leonard.ozougwu@dioezese-linz.at@dioezese-linz.at

Sprechtag jeweils Do: 10 - 12 Uhr

Evelin Haselberger
Pfarrsekretärin
Kapplmüller Martin
Martin Kapplmüller
Ständiger Diakon
Paul Bremberger
Mag. Paul Bremberger
Pastoralassistent
PGR PGR Obfrau
Elisabeth Bichelmaier
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
2. PGR Obmann
Stefan Kapplmüller
2. Pfarrgemeinderatsobmann
Hilf reiche Links

Informationen zu Begräbnissen

 

Patenschaften Ecuador

 

HELP-TRANS-FAIR

 Angebote in der Großpfarre PERG

 

Marktgemeinde Schwertberg

 

Kirchenzeitung

 

 

Kursangebote Bildungshaus Greisinghof

 

Kursangebote Bildungshaus Schloss Puchberg

 

Bibelwerk Linz

 

Liturgischer Kalender

 

Hilfe für Lektoren (Sonntagslesungen)

 

Gotteslob Ideen für Familien und Gruppen

Bibel wort
Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern
07.02.

"Wir danken Gott, dass er uns Bischof Maximilian in der Diözese Linz geschenkt hat"

Etwa 1.300 Menschen haben in Trauer und Dankbarkeit am 7. Februar 2026 beim Requiem im Linzer Mariendom von Altbischof Maximilian Aichern Abschied genommen. Einmal mehr wurde deutlich, wie viel Wertschätzung und Zuneigung dem Verstorbenen...
weiterlesen…: "Wir danken Gott, dass er uns Bischof Maximilian in der Diözese Linz geschenkt hat"
Gedenkworte von Superintendent Gerold Lehner

Requiem für Bischof Maximilian: Berührende Gedenkworte aus Politik, Ökumene und Diözese

Landeshauptmann Thomas Stelzer, Superintendent Gerold Lehner von der Evangelischen Kirche A. B. in Oberösterreich und...
Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Ein Tag des stillen Abschiednehmens

Der Tag vor dem Requiem für Altbischof Maximilian Aichern war dem stillen Abschiednehmen gewidmet. Viele Menschen kamen am...
Am Samstag, 7. Februar 2026 wird das feierliche Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern im Mariendom gefeiert.

Details zum Requiem für Bischof em. Maximilian Aichern

Beim Requiem am 7. Februar 2026 um 12 Uhr nimmt die Diözese Linz Abschied von Altbischof Maximilian Aichern. Tausende...
Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern

Gedenkmesse für Bischof Maximilian Aichern und persönliches Abschiednehmen

Mit einer abendlichen Gedenkmesse im Mariendom haben am 5. Februar 2026 die Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen...
Alle News
So. 08.2.26
Euer Licht soll vor den Menschen leuchten
Tages­evangelium
Mt 5, 13–16
So. 08.02.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus.

16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Mt 5, 13–16
1. Lesung
Jes 58, 7–10

Lesung aus dem Buch Jesája.

So spricht der Herr:

7 Brich dem Hungrigen dein Brot, nimm obdachlose Arme ins Haus auf, wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn und entziehe dich nicht deiner Verwandtschaft.

8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie das Morgenrot und deine Heilung wird schnell gedeihen. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.

9 Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich. Wenn du Unterjochung aus deiner Mitte entfernst, auf keinen mit dem Finger zeigst und niemandem übel nachredest,

10 den Hungrigen stärkst und den Gebeugten satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.

Antwortpsalm: Ps 112 (111), 4–5.6–7.8–9
2. Lesung
1 Kor 2, 1–5

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

1 Ich kam nicht zu euch, Schwestern und Brüder, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Geheimnis Gottes zu verkünden.

2 Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.

3 Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch.

4 Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden,

5 damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hieronymus Ämiliani
  • Hl. Milada
  • Philipp Jeningen
  • Hl. Josefina Margarete Bakita (Bakhita)
So. 08.02.26
Namenstage
Hl. Hieronymus Ämiliani
* 1486, Venedig, Italien
† 8. Februar 1537, Italien
Ordensgründer
Hieronymus stammte aus einer venezianischen Patrizierfamilie. Nach einem abenteuerlichen Soldatenleben bekehrte er sich, während er als Kriegsgefangener in Ketten lag, und begann ein neues Leben. Er stellte sich ganz in den Dienst der Waisen, Armen und Kranken. 1532 gründete er eine Genossenschaft von Regularklerikern, die nach dem Mutterhaus in Somasca bei Bergamo „Somasker“ genannt wurden. 1537 steckte er sich bei der Pflege der Pestkranken an und starb am 8. Februar in Somasca. Er wurde 1767 heilig gesprochen.

Hl. Milada
† 8. Februar 994
Äbtissin in Prag
Milada war die Tochter von Boleslaw I, dem Herzog von Böhmen. Sie wurde in Regensburg erzogen und trat in Rom dem Benediktinerinnenorden bei. Von Papst Johannes XIII. zur Äbtissin geweiht, richtete sie in Prag das von ihrem Bruder Boleslaw II. gegründete Kloster an der Kirche St. Georg ein.

Philipp Jeningen
* 5. Jänner 1642, Eichstätt in Bayern
† 1704
Ordensmann, Priester, Mystiker
Philipp wurde als viertes von 14 Kindern eines Goldschmieds geboren. Seinen Entschluss, in den Jesuitenorden einzutreten, konnte er gegen den Widerstand des Vaters erst 1663 durchsetzen. 1672 zum Priester geweiht und als Lehrer an den Gymnasien von Dillingen und Mindelheim bis 1675 tätig, wirkte er von da an als Wallfahrtsseelsorger der Kirche auf dem Schönenberg bei Ellwangen, deren Neubau ab 1709 nach einem Brand mit auf seine Bemühungen zurückgeht. Ab 1680 war er als Volksmissionar im Bereich der Fürstpropstei Ellwangen tätig, verehrt von der Bevölkerung als der gute Pater Philipp und mystisch hoch begnadet. Er wurde im Kreuzgang der Stiftskirche von Ellwangen bestattet.
1953 wurden Philipps Gebeine erhoben und in der Marienkapelle des Kreuzgangs wieder beigesetzt.
* 5. Januar 1642 in Eichstätt in Bayern
† 1704 in Ellwangen in Baden-Württemberg
Ausschnitt aus einem Bild von Emil Boehm, in: Die Tagebücher Pater Philipp Jeningens, übersetzt und erläutert von Anton Höß, Ellwangen 1952
Philipp wurde als viertes von 14 Kindern eines Goldschmieds geboren. Seinen Entschluss, in den Jesuitenorden einzutreten, konnte er gegen den Widerstand des Vaters erst 1663 durchsetzen. 1672 zum Priester geweiht und als Lehrer an den Gymnasien von Dillingen und Mindelheim bis 1675 tätig, wirkte er von da an als Wallfahrtsseelsorger der Kirche auf dem Schönenberg bei Ellwangen, deren Neubau ab 1709 nach einem Brand mit auf seine Bemühungen zurückgeht. Ab 1680 war er als Volksmissionar im Bereich der Fürstpropstei Ellwangen tätig, verehrt von der Bevölkerung als der gute Pater Philipp und mystisch hoch begnadet. Er wurde im Kreuzgang der Stiftskirche von Ellwangen bestattet.
1953 wurden Philipps Gebeine erhoben und in der Marienkapelle des Kreuzgangs wieder beigesetzt.

Hl. Josefina Margarete Bakita (Bakhita)
* 1870, Provinz Darfur, Sudan
† 87. Februar 1947, Italien
Nonne
Bakitas Vater war der Bruder eines Stammesfürsten, er hatte sechs Kinder. Als kleines Kind wurde sie zusammen mit ihrer Freundin von arabischen Sklavenhändlern geraubt; die Sklavenhändler nannten sie - zynisch - Bakita, du hast Glück gehabt. Als sie mit einem anderen Mädchen fliehen konnte, wurde sie von anderen Sklavenhändlern erneut gefangen genommen. Der Sklavenhändler behielt sie zunächst im eigenen Haushalt in El Obeid / Al Ubayyid, schenkte sie dann einem türkischen Offizier, der in El Obeid stationiert war; bei ihm erlebte sie alle nur denkbaren Grausamkeiten. Der Offizier machte sie dann dem italienischen Vizekonsul zum Geschenk.
Als dieser Vizekonsul nach Italien zurückkehren musste, lernte er in Genua Frau Michieli und deren kleine Tochter kennen, die sich so sehr mit der inzwischen 14 Jahre alten Bakita anfreundete, dass Bakita in der Familie aufgenommen, aber dennoch weiterhin wie eine Sklavin behandelt wurde. Bakita wurde dann vorübergehend in Venedig in einem Kloster untergebracht, das zum Orden der => Canossianerinnen gehörte. Frau Michieli forderte Bakita als ihre Besitzerin von der Ordensgemeinschaft zurück, aber die Oberin war mutig und weigerte sich, Bakita herauszugeben. Der Fall des Sklavenmädchens wurde Stadtgespräch. Am 9. Januar 1890 wurde Bakita unter großer Anteilnahme der Bevölkerung vom Kardinal und Patriarchen von Venedig, Domenico Agostini, selbst getauft; sie erhielt den Taufnamen Josefina Margarete.
Josefinas Wunsch, Ordensschwester zu werden, wurde wegen ihrer Hautfarbe abgelehnt. Aber der Kardinal und Patriarch setzte sich ein, so dass Josefina 1891 bei den Canossianerinnen als Ordensschwester eintreten konnte. Die schwarze Ordensschwester wurde zur Sensation in der damaligen Kirche, das Schicksal des schwarzen Mädchens bewegte viele Menschen in Europa; sie reiste durch die Kirchen Italiens, um vom Weg ihrer Befreiung Zeugnis zu geben, Kirchen und Versammlungssäle waren überfüllt. Dieses Sich-zur-Schaustellen-Müssen war aber auch Josefinas Leidensgeschichte, in den letzten Jahren ihres Lebens durch schlimme Krankheiten verstärkt.
Als Josefina starb, zog die halbe Stadt Venedig an ihrem Totenbett vorbei; ihr schweres persönliches Schicksal hat viele Menschen aufgerichtet.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Schwertberg


Friedhofstraße 9
4311 Schwertberg
Telefon: 07262/61209
pfarre.schwertberg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/schwertberg

Anmeldung zum Newsletter

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen