2.-6. (8.) September 2017: Fußwallfahrt
„Aufbrechen = Vertrautes verlassen
Gehen = sich anvertrauen“
„Das muss man einfach erlebt haben: 24 wunderbare Menschen, 5 geniale Tage mit Sonnenschein, Regen, Geselligkeit, herrlicher Landschaft, regionales Essen. Auch das Gebet war mir wichtig; so nimmt man in Gedanken auch Menschen mit, denen es nicht so gut geht.“
„Am nächsten Morgen nimmt uns der Nordwald auf – Energie/Kraft - ich muss an A. Stifter denken. Ich könnte jeden Baum umarmen – im Einklang mit der Natur – im Gehen mit allen, die mit am Weg sind. Gehen können ist ein Geschenk.“
„Die Tage in der schönen Natur, die spirituellen und gesellschaftlichen Eindrücke haben mir persönlich sehr gut getan hat. Danke, dass ich dabei sein durfte.“
„Eine schlechte Gewohnheit am Weg zurückgelassen. Und mich bisher von ihr nicht wieder einholen lassen.“
„Was in mir noch nachklingt: Wertvolle Gespräche mit sympathischen Menschen, hören und nachempfinden, dass neben dem Rucksack noch anderes zu tragen ist.“
„Die Offenheit und Herzlichkeit vieler Pilgerkollegen/innen, das sich Einlassen auf den schönen Weg. Auch das gemeinsame Beten, das Singen und das Lachen. Ich habe schon lange nicht mehr soviel und so herzlich gelacht. Das hat so gut getan. :-)“
„Trotz müder Beine hatten wir immer Energie, um viel gemeinsam zu singen und zu musizieren. Und der sehr achtsame Umgang in der Gruppe führte uns trotz aller Unterschiedlichkeit alle gemeinsam ans Ziel.“
„Es bleiben Ruhe und Gelassenheit im täglichen Leben, weil wir auf Gott vertrauen können.
‚Alles ist Gnade, fürchte dich nicht!‘“