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Pfarrgemeinde Rüstorf
Rüstorf 31
4690 Schwanenstadt
Telefon: 07673/2214
pfarre.ruestorf@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ruestorf
Fr. 06.2.26
"Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden"
Tages­evangelium
Mk 6, 14-29
Fr. 06.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

14 hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

17 Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.

18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.

19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,

20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.

21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.

22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.

23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.

24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.

25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.

26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.

27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.

28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.

Mk 6, 14-29
1. Lesung
Hebr 13, 1-8

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

1 Die Bruderliebe soll bleiben.

2 Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.

4 Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.

5 Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

6 Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?

7 Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

8Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 1.3.5.7-8


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Öffnungszeiten Pfarrbüro Schwanenstadt
Di
08:00 - 11:30, 15:00 - 17:00
Mi
08:00 - 11:30
Do
08:00 - 11:30

 

Inhalt:

Änderung in der Pfarrkanzlei

 

Liebe Pfarrangehörige!

Mit Beschluss des PGR vom 06.11.2025 ist ab sofort das Pfarrbüro in Rüstorf nicht mehr besetzt.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren Anliegen in das Pfarrbüro in Schwanenstadt zu folgenden Öffnungszeiten kommen: 

 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Dienstag von 15:00 Uhr-17:00 Uhr

                                                                                          Das Seelsorgeteam

 

 

Das Kanzlei-Team

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Gottesdienstordnung
1. - 8. Feb. 4. Woche im Jahreskreis
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Kindergottesdienste
in Schwanenstadt
Aktu elles

 

Sternsinger bringen den Segen in jedes Haus

Abendwanderung

Unsere neuen Ministranten


„Im Dienst einer kostbaren Gemeinschaft"
 

Auf den Spuren des Hl. Franz von Assisi

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“
(Hl. Franz von Assisi)

 

ErnteDANK

Sonntag, 21. Sep. 2025


Gemeinsames DANKEN

Segensmesse der Jubelpaare

DANKE  FÜR DIE GEMEINSAMEN JAHRE

Fronleichnam

Wenn Glaube Wege blühen lässt

Ein Abend des Dankes und der Gemeinschaft

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Aktuelle Sterbefälle

 

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2026

 

Wenn die Sonne des Lebens untergeht,

leuchten die Sterne der Erinnerung.

2025

 

Mit dem Tod eines lieben Menschen verlieren wir vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte schöne Zeit.
 

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2024

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Dietrich Bonhoeffer

2023

 

Wir wollen nicht so sehr trauern weil wir euch verloren haben, wir denken dankbar an die Zeit in der wir euch haben durften.

 

2022

2022

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Albert Schweitzer (1875-1965)

 

2021

 

Egal wann man einen Menschen verliert -

es ist immer zu früh.

 

2020

 

"Das Leben endet, die Liebe nicht.“

 

2019

2019

 

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe;
denn von ihm kommt meine Hoffnung.

Ps 62,6

2018

2018

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man auch durch den Tod nicht verlieren.

                                           J.W. Goethe

 

 

2017

2017

 

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.

 

 

2016

2016

 

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Das Licht ist unsere Hoffnung.

 

 

 

2015

2015

 

Wir sind nur Gast auf Erden.

Nicht verloren, nur vorausgegangen.

 

 

 

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