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Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark
Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark
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Inhalt:

Liturgie

mit Leben gefüllt – achtsam, qualitätsvoll und gemeinschaftlich gestaltet

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    Mag.a Astrid Widerna
    Seelsorgeteam Liturgie
    E.: astrid.widerna@dioezese-linz.at

    Für mich ist die Liturgie ein Herzstück des Pfarrlebens – offen für neue Formen, verwurzelt in der Tradition und gestaltet in Vielfalt, damit sich alle, von jung bis alt, beheimatet fühlen.

    Die Liturgie ist ein zentraler Ausdruck unseres Glaubens und ein lebendiger Mittelpunkt im Leben unserer Pfarrgemeinde. Mit aufmerksamer Sorge gestalten wir Gottesdienste, die spirituell berühren, theologisch fundiert sind und zugleich das Leben der Menschen widerspiegeln.

     

    Wir legen großen Wert auf die Qualität der Liturgie, damit jede Feier – ob sonntäglicher Gottesdienst oder besondere Anlässe – eine würdevolle und tiefgehende Erfahrung wird. Dabei behalten wir insbesondere die Sakramente und Sakramentalien wie Taufe, Erstkommunion, Trauung und Begräbnisse im Blick, um diese bedeutenden Lebensmomente liebevoll und persönlich zu gestalten.

     

    Die Zusammenarbeit mit allen, die in der Liturgie einen wertvollen Beitrag leisten – Mesnerinnen und Mesner, Ministrant:innen, Organist:innen, Kirchenmusiker:innen, WortGottesFeier-Leitende, unseren Seeslorgern im priesterlichen und diakonalen Dienst und viele andere – ist uns ein großes Anliegen. Ihre Hingabe und Kreativität tragen wesentlich zu einem lebendigen Gottesdienstgeschehen bei.

     

    Im Gottesdienst bringen wir das Leben in all seinen Facetten vor Gott – mit Freude und Dank, mit Sorgen und Bitten, mit Hoffnung und Glauben. So wird Liturgie zu einem Ort der Begegnung: mit Gott, mit sich selbst und mit der Gemeinschaft.

    Sie wirken mit
    wir wirken mit

    Wie werde ich MinistrantIn?

    Wenn Ihr Kind ministrieren möchte, bitte einfach im Pfarrbüro unter 07238 2357 oder bei Astrid Widerna unter 0676 8776 6319 melden.

    Kirchenchor

    Unser Chor umfasst ca. 40 Sängerinnen und Sänger. Dienstags treffen wir uns um 19:30 Uhr im Probenraum des Pfarrhofes, um die Stimme fit zu halten und Lieder einzustudieren.

    Hast du Interesse? Dann komm einfach vorbei :-)

    Kinderkirche
    Kinder Kirche

    Eine Katze, ein Baumstamm und ganz viel Gemeinschaft

    Am Sonntag, dem 12. Oktober, fand in der Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark ein berührender Kinderwortgottesdienst statt, der ganz im Zeichen des Zusammenhalts und der Gemeinschaft stand.

    12.10.

    Gottesdienst mit Segnung der Schultaschen und Kindergarten-Rucksäcke

    Am 7. September gestaltete die Offene Frauenrunde der Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark einen besonderen Wortgottesdienst zum Schulbeginn. Gemeinsam mit Seelsorgerin Astrid Widerna wurden alle Kinder eingeladen, ihre Schultaschen, Kindergartentaschen und Rucksäcke zur Segnung mitzubringen.

    07.09.

    Kunterbunte Wort-Gottes-Feier mit Pfarrkaffee in Ried/Riedmark

    Zu einer kunterbunten Wort-Gottes-Feier lud der Kinderliturgiekreis am Faschingssonntag ein. Zahlreiche Familien mit ihren Kindern folgten der Einladung und erschienen in farbenfrohen Faschingskostümen.

    02.03.
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    Gottesdienste
    Unsere gottes dienste
    08:00 Uhr | Pfarrkirche Ried in der Riedmark, Ried in der Riedmark

    Heilige Messe

    Dienstag
    24.03.
    10:00 Uhr | Pfarrkirche Ried in der Riedmark, Ried in der Riedmark

    Ostergottesdienst der VS

    Donnerstag
    26.03.
    08:00 Uhr | Pfarrkirche Ried in der Riedmark, Ried in der Riedmark

    Gottesdienst

    Freitag
    27.03.
    10:00 Uhr | Pfarrkirche Ried in der Riedmark, Ried in der Riedmark

    Ostergottesdienst der Mittelschule

    Freitag
    27.03.
    alle Termine
    Nachberichte
    liturgie feiern

    „On Fire“ für das Leben und den Glauben

    Am 8. Februar 2026 starteten 48 Firmlinge mit einem gemeinsamen Gottesdienst in die Firmvorbereitung.

    10.02.

    Erntedankfest

    Dankbarkeit, Glaube und neue Energie

    Am 25. Sonntag im Jahreskreis feierte die Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark das Erntedankfest.

    21.09.

    Gottesdienst mit Segnung der Schultaschen und Kindergarten-Rucksäcke

    Am 7. September gestaltete die Offene Frauenrunde der Pfarrgemeinde Ried in der Riedmark einen besonderen Wortgottesdienst zum Schulbeginn. Gemeinsam mit Seelsorgerin Astrid Widerna wurden alle Kinder eingeladen, ihre Schultaschen, Kindergartentaschen und Rucksäcke zur Segnung mitzubringen.

    07.09.

    Ministrantenlager in Gallneukirchen

    Mit elf Minis und zwei Gruppenleiter:innen ging es für mehrere Tage ins Pfadfinderheim Gallneukirchen, das sich als ideales Quartier für Spiel, Spaß und Gemeinschaft erwies.

    Feierliche Kräuterweihe in Niederzirking

    Am 15. August, dem Fest Mariä Himmelfahrt, versammelten sich zahlreiche Gläubige in der Marienwallfahrtskirche Niederzirking in Ried in der Riedmark zu einer ganz besonderen WortGottesFeier.

    17.08.
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    Mo. 23.3.26
    Ich bin das Licht der Welt
    Tages­evangelium
    Joh 8, 12-20
    Mo. 23.03.26
    Tages­evangelium

    Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

    In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach:

    12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

    13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.

    14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.

    15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.

    16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.

    17 Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig.

    18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.

    19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.

    20 Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

    Joh 8, 12-20
    1. Lesung
    Dan 13, 1-9.15-17.19-30.33-62

    Lesung aus dem Buch Daniel

    In jenen Tagen

    1 wohnte in Babylon ein Mann mit Namen Jojakim.

    2 Er hatte Susanna, die Tochter Hilkijas, zur Frau; sie war sehr schön und gottesfürchtig.

    3 Auch ihre Eltern waren gerecht und hatten ihre Tochter nach dem Gesetz des Mose erzogen.

    4 Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war.

    5 Als Richter amtierten in jenem Jahr zwei Älteste aus dem Volk, von denen galt, was der Herr gesagt hat: Ungerechtigkeit ging von Babylon aus, von den Ältesten, von den Richtern, die als Leiter des Volkes galten.

    6 Sie hielten sich regelmäßig im Haus Jojakims auf, und alle, die eine Rechtssache hatten, kamen zu ihnen.

    7 Hatten sich nun die Leute um die Mittagszeit wieder entfernt, dann kam Susanna und ging im Garten ihres Mannes spazieren.

    8 Die beiden Ältesten sahen sie täglich kommen und umhergehen; da regte sich in ihnen die Begierde nach ihr.

    9 Ihre Gedanken gerieten auf Abwege, und ihre Augen gingen in die Irre; sie sahen weder zum Himmel auf, noch dachten sie an die gerechten Strafen Gottes.

    15 Während sie auf einen günstigen Tag warteten, kam Susanna eines Tages wie gewöhnlich in den Garten, nur von zwei Mädchen begleitet, und wollte baden; denn es war heiß.

    16 Niemand war dort außer den beiden Ältesten, die sich versteckt hatten und ihr auflauerten.

    17 Sie sagte zu den Mädchen: Holt mir Öl und Salben und verriegelt das Gartentor, damit ich baden kann.

    19 Als die Mädchen weg waren, standen die beiden Ältesten auf, liefen zu Susanna hin

    20 und sagten: Das Gartentor ist verschlossen, und niemand sieht uns; wir brennen vor Verlangen nach dir: Sei uns zu Willen, und gib dich uns hin!

    21 Weigerst du dich, dann bezeugen wir gegen dich, dass ein junger Mann bei dir war und dass du deshalb die Mädchen weggeschickt hast.

    22 Da seufzte Susanna und sagte: Ich bin bedrängt von allen Seiten: Wenn ich es tue, so droht mir der Tod; tue ich es aber nicht, so werde ich euch nicht entrinnen.

    23 Es ist besser für mich, es nicht zu tun und euch in die Hände zu fallen, als gegen den Herrn zu sündigen.

    24 Dann schrie Susanna, so laut sie konnte. Aber zugleich mit ihr schrien auch die beiden Ältesten,

    25 und einer von ihnen lief zum Gartentor und öffnete es.

    26 Als die Leute im Haus das Geschrei im Garten hörten, eilten sie durch die Seitentür herbei, um zu sehen, was ihr zugestoßen sei.

    27 Als die Ältesten ihre Erklärung gaben, schämten sich die Diener sehr; denn noch nie war so etwas über Susanna gesagt worden.

    28 Als am nächsten Morgen das Volk bei Jojakim, ihrem Mann, zusammenkam, erschienen auch die beiden Ältesten. Sie kamen mit der verbrecherischen Absicht, gegen Susanna die Todesstrafe zu erwirken. Sie sagten vor dem Volk:

    29 Schickt nach Susanna, der Tochter Hilkijas, der Frau Jojakims! Man schickte nach ihr.

    30 Sie kam, begleitet von ihren Eltern, ihren Kindern und allen Verwandten.

    33 Da weinten ihre Angehörigen, und alle, die sie sahen, begannen ebenfalls zu weinen.

    34 Vor dem ganzen Volk standen nun die beiden Ältesten auf und legten die Hände auf den Kopf Susannas.

    35 Sie aber blickte weinend zum Himmel auf; denn ihr Herz vertraute dem Herrn.

    36 Die Ältesten sagten: Während wir allein im Garten spazieren gingen, kam diese Frau mit zwei Mägden herein. Sie ließ das Gartentor verriegeln und schickte die Mägde fort.

    37 Dann kam ein junger Mann zu ihr, der sich versteckt hatte, und legte sich zu ihr.

    38 Wir waren gerade in einer abgelegenen Ecke des Gartens; als wir aber die Sünde sahen, eilten wir zu ihnen hin

    39 und sahen, wie sie zusammen waren. Den Mann konnten wir nicht festhalten; denn er war stärker als wir; er öffnete das Tor und entkam.

    40 Aber diese da hielten wir fest und fragten sie, wer der junge Mann war.

    41 Sie wollte es uns aber nicht verraten. Das alles können wir bezeugen. Die versammelte Gemeinde glaubte ihnen, weil sie Älteste des Volkes und Richter waren, und verurteilte Susanna zum Tod.

    42 Da rief sie laut: Ewiger Gott, du kennst auch das Verborgene; du weißt alles, noch bevor es geschieht.

    43 Du weißt auch, dass sie eine falsche Aussage gegen mich gemacht haben. Darum muss ich jetzt sterben, obwohl ich nichts von dem getan habe, was diese Menschen mir vorwerfen.

    44 Der Herr erhörte ihr Rufen.

    45 Als man sie zur Hinrichtung führte, erweckte Gott den heiligen Geist in einem jungen Mann namens Daniel.

    46 Dieser rief laut: Ich bin unschuldig am Tod dieser Frau.

    47 Da wandten sich alle Leute nach ihm um und fragten ihn: Was soll das heißen, was du da gesagt hast?

    48 Er trat mitten unter sie und sagte: Seid ihr so töricht, ihr Söhne Israels? Ohne Verhör und ohne Prüfung der Beweise habt ihr eine Tochter Israels verurteilt.

    49 Kehrt zurück zum Ort des Gerichts! Denn diese Ältesten haben eine falsche Aussage gegen Susanna gemacht.

    50 Eilig kehrten alle Leute wieder um, und die Ältesten sagten zu Daniel: Setz dich hier mitten unter uns, und sag uns, was du zu sagen hast. Denn dir hat Gott den Vorsitz verliehen.

    51 Daniel sagte zu ihnen: Trennt diese beiden Männer, bringt sie weit auseinander! Ich will sie verhören.

    52 Als man sie voneinander getrennt hatte, rief er den einen von ihnen her und sagte zu ihm: In Schlechtigkeit bist du alt geworden; doch jetzt kommt die Strafe für die Sünden, die du bisher begangen hast.

    53 Ungerechte Urteile hast du gefällt, Schuldlose verurteilt, aber Schuldige freigesprochen; und doch hat der Herr gesagt: Einen Schuldlosen und Gerechten sollst du nicht töten.

    54 Wenn du also diese Frau wirklich gesehen hast, dann sag uns: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden zusammen gesehen hast? Er antwortete: Unter einer Zeder.

    55 Da sagte Daniel: Mit deiner Lüge hast du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wird dich zerspalten; schon hat er von Gott den Befehl dazu erhalten.

    56 Dann ließ er ihn wegbringen und befahl, den andern vorzuführen. Zu ihm sagte er: Du Sohn Kanaans, nicht Judas, dich hat die Schönheit verführt, die Leidenschaft hat dein Herz verdorben.

    57 So konntet ihr an den Töchtern Israels handeln, sie fürchteten sich und waren euch zu Willen. Aber die Tochter Judas hat eure Gemeinheit nicht geduldet.

    58 Nun sag mir: Was für ein Baum war das, unter dem du die beiden ertappt hast? Er antwortete: Unter einer Eiche.

    59 Da sagte Daniel zu ihm: Mit deiner Lüge hast auch du dein eigenes Haupt getroffen. Der Engel Gottes wartet schon mit dem Schwert in der Hand, um dich mitten entzweizuhauen. So wird er euch beide vernichten.

    60 Da schrie die ganze Gemeinde laut auf und pries Gott, der alle rettet, die auf ihn hoffen.

    61 Dann erhoben sie sich gegen die beiden Ältesten, die Daniel durch ihre eigenen Worte als falsche Zeugen entlarvt hatte. Das Böse, das sie ihrem Nächsten hatten antun wollen, tat man

    62 nach dem Gesetz des Mose ihnen an: Man tötete sie. So wurde an jenem Tag unschuldiges Blut gerettet.

    Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Turibio von Mongrovejo
    • Hl. Merbot
    • Hl. Rebekka Ar Rayès
    • Hl. Walter von Rebais
    Mo. 23.03.26
    Namenstage
    Hl. Turibio von Mongrovejo
    * 18. November 1538, Mayorga bei León, Spanien
    † 23. März 1606, Peru
    Erzbischof von Lima
    Turibio wurde 1538 in der spanischen Provinz Leon geboren. Nach seinen Studien in Valladolid, Salamanca und Coimbra wurde er Großinquisitor in Granada, 1579 Erzbischof von Lima in Peru. Unermüdlich und gegen viele Widerstände arbeitete er, vor allem durch Synoden und Visitationen, für die kirchliche Organisation und die religiös-sittliche Erneuerung der Kirche von Peru. Seine größte Sorge galt den Indios; er lernte rasch deren Sprache und verlangte dasselbe auch von den Geistlichen, die mit der Sorge für die Indios betraut waren. Die Synode von Lima 1582/83 war von grundlegender Bedeutung für die Kirche von ganz Lateinamerika. Turibio starb am 25. März 1606.

    Hl. Merbot
    † 23. März 1123, Österreich
    Mönch, Einsiedler
    Merbod war Mönch im Benediktinerkloster Mehrerau bei Bregenz und zog sich dann als Einsiedler nach Alberschwende in den Bregenzer Wald zurück. Zu seiner Zelle pilgerten ratsuchende Reiche wie Arme. Eines Tages fanden sie ihn erschlagen vor.

    Hl. Rebekka Ar Rayès
    * 1832, Himlaya, Libanon
    † 23. März 1914, Libanon
    Nonne
    Rebekka entkam 1860 dem Massaker der Drusen - einer muslimischen Sekte im südlichen Libanon - unter den Maroniten - das sind die orthodoxen Christen des Patriarchen von Antiochia, ihre Heimat ist der Libanon. Sie trat 1871 in ein Kloster des maronitischen Antonius-Ordens ein. Schwere seelische und körperliche Prüfungen bis hin zur völligen Erblindung trug sie dann mehr als vierzig Jahre lang geduldig und ergeben.

    Hl. Walter von Rebais
    * 1030, Andainville in der Picardie, Frankreich
    † 25. März 1095, Frankreich
    Klostergründer, erster Abt in Pontoise
    Gualterius war Benediktinermönch in Rebais; er wurde zum ersten Abt des 1069 gegründeten Klosters St-Martin in Pontoise gewählt und führte ein vorbildliches Klosterleben. 1072 begab er sich heimlich nach Cluny, kehrte auf Weisung von Papst Gregor VII. aber in sein Amt zurück und setzte sich nun für die Klosterreformen ein. 1092 nahm er Teil am Konzil in Paris, 1094 gründete er in Bertaucourt bei Amiens ein Benediktinerinnenkloster.
    1153 wurden Gualterius Gebeine im Kloster St-Martin in Pontoise durch den Erzbischof von Rouen, Hugo von Amiens, erhoben.
    Tatsächlich wurde das Kloster Mehrerau in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts durch Graf Rudolf von Bregenz und seiner Frau Wulfhildis mit dem Großhof, der schon bestehenden Marienkirche und vielen Besitzungen in Alberschwende beschenkt. 1985 ergab eine Grabung, dass schon um die Mitte des 12. Jahrhunderts an der Stelle der heutigen Wendelinskapelle - im Volksmund Merbodkapelle - eine romanische Kirche von bedeutenden Ausmaßen gestanden hat. Bereits 1497 war sie mit einem eigenen Kaplan ausgestattet, die Wallfahrt blühte also offenbar auf. 1742 wurde sie nach einem Blitzschlag durch den Neubau der bestehenden barocken Kapelle ersetzt. Ab 1735 bestand hier wieder eine kleine Einsiedelei.
    Im Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz werden heute die Votivtafel aus der Merbodkapelle verwahrt mit sieben Merbod zugeschriebenen Wundertaten: Blinde werden sehend; Gefangene in der Türkei werden befreit; Gehbehinderte können gehen; einer Witwe wird ihr Haberfeld bei einem Unwetter verschont; die Glocken der Merbodkapelle läuten von selbst, als ein Verehrer daran vorbei zu Grabe getragen wird; Bresthaffte werden gesund; Kopfweh wird gestillt bei Auflegen von Erde aus seinem Grab.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag

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