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Inhalt:
Handgepäck

Tag 19

Handgepäck

Einen lieben Gruß nach Offenhausen, ich bin begeistert von eurem Engagement!

Heute ein Fastenimpuls aus Lenzing:

Seit vielen Jahren begleitet mich das Thema "Nachhaltigkeit im Alltag". Ich freu mich, dass bei euch so viel möglich ist. Mein Foto zeigt die Ausrüstung für unterwegs, um kein Einwegplastik kaufen zu müssen. Eingekauft wird also mit eigenen Behältnissen. Eigenes Geschirr selbstverständlich auch bei Wanderungen und Bergtouren. Mein faltbarer Becher für eine Kugel Eis oder einen Kaffee am See sind ab sofort wieder im Handgepäck!!!

Essensreste beim Wirt kommen in die mitgebrachte Dose und werden am nächsten Tag „veredelt“. Wir führen einen vegetarischen Haushalt und kaufen Käse nur offen – alles andere gibt´s im Glas.

Der Verbrauch an „Gelben Säcken“ in einem 2-Personen-Haushalt pro Jahr: 4 Stück, einer pro Quartal. Mit den nicht verwendeten geht's auf Müllsammeltouren, aber das ist ein anderes Thema …

Viel Freude euch allen, und lassen wir uns vom Frühling bezaubern!!

Monika aus Lenzing

Buchweizenlaibchen

Tag 18

Der Feta muss weg!

Eine angebrochene Packung Feta liegt seit ein paar Tagen im Kühlschrank. Der Feta muss heute weg! Das ist DIE Gelegenheit, ein neues Rezept auszuprobieren, das ich im Kochbuch der Gunskirchner Bäuerinnen entdeckt habe. Ich liebe Resteverwertung, ob mit oder ohne Rezept. Einfach die Kühlschranktür öffnen und mich von den Lebensmitteln inspirieren lassen. Ungeahnt kreative Kombinationen sind dabei entstanden! Das große Plus: Lebensmittel werden nicht wegworfen! Außerdem erleichtert mir diese Methode die Entscheidung, was ich heute kochen soll ;-)))))

Übrigens: Die Buchweizenlaibchen kann ich weiterempfehlen. Zum Nachkochen unter „mehr“ weiterlesen.

Claudia aus Offenhausen

mehr: Tag 18
Selber Brot backen

Tag 17

Unser tägliches Brot

Ich liebe meine Getreidemühle und meinen Brotbackautomaten. Da bekommen wir mit ganz wenig Arbeitsaufwand jeden zweiten Tag frisches Brot ohne Konservierungsmittel. Ich schütte einfach die Zutaten becherweise in die Backform und starte das Programm im Automaten. Der rührt, knetet, rastet und bäckt dann ganz von allein, noch dazu mit ganz geringem Energieaufwand von höchstens 500 Watt beim Backen.

Renate aus Pennewang

Haarseife

Tag 16

Haargenau wie früher

Seit letzten Sommer bin ich umgestiegen von Shampoo auf Haarseife. Das Beispiel von Schwiegertochter Andrea hat mich ermutigt. Wenn das bei ihren schönen, langen Haaren funktioniert, dann wohl auch bei meinen kurzen Schnittlauchlocken.

Gespannt fuhr ich mit dem Seifenstück über meine nassen Haare. Erste positive Überraschung: Die Haarseife erzeugte einen angenehmen Schaum, nicht anders als beim Shampoo. Kurz einwirken lassen. Ausspülen. Fertig. Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Zweite positive Erfahrung: Das lästige Jucken der Kopfhaut verschwand. Meine geheime Hoffnung, dass sich die Haarwasch-Intervalle von zwei auf drei oder mehr Tage verlängern, ist nicht eingetreten. Zaubern kann die Haarseife noch nicht ;-)))))

Haarseife wird in Kartonverpackung verkauft. Ich spare also Plastikverpackungen ein. Ein weiterer kleiner Schritt in Richtung „zero waste“.

Weitere Infos zur Haarseife kannst du unter „mehr“ nachlesen.

Claudia aus Offenhausen

mehr: Tag 16
Großer Sonnstein

Tag 15

Mit Öffis in die Berge

Wenn ich beim Wandern die wunderbare Natur genießen will, dann möchte ich sie gleichzeitig ja möglichst wenig belasten. Und so sind meine Bergfreundinnen und ich in den letzten Jahren bei unseren Touren immer mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen. Das hat auch den Vorteil, dass wir nicht an denselben Ausgangspunkt zurückkommen müssen.
Zum Beispiel gestern: Mit dem Rad nach Gunskirchen, mit dem Zug nach Traunkirchen Ort, dann auf den Kleinen Sonnstein, Überschreitung zum Großen Sonnstein, Abstieg nach Ebensee, von dort mit dem Zug zurück.
Das Wetter war strahlend. Auf der Nordseite gab´s noch etwas Eis und Schnee, auf der Südseite Sonnenwärme, die Hänge voller violett blühender Erika. Im Zug konnten wir dann unsere müden Glieder ausrasten und mussten uns nicht auf den Verkehr konzentrieren.
Einen Buchtipp für Öffi-Wanderungen und einige Fotos findest du unter „mehr“.

Renate aus Pennewang

mehr: Tag 15
Einfaches Gastmahl

Tag 14

Auftischen! Ohne dass sich die Tische biegen!

Freundinnentreffen aus Stadl-Paura. Da geht es vor allem um das Beisammensein und um kreativen Austausch. Natürlich spielt auch das gemeinsame Essen eine große Rolle. Ich bin aber so froh, dass dabei keine die anderen beim Auftischen von Speisen übertrumpfen will! Das ist sehr entlastend, wenn man so wie ich keine begnadete Köchin, aber trotzdem oft Gastgeberin ist.  Es werden bestimmt immer alle satt. Es bleibt aber nie mehr übrig, als Hans und ich am nächsten Tag leicht essen können. So komme ich nie in die Lage, Nahrungsmittel wegwerfen zu müssen.

Warum sich bei mir der Tisch nicht biegt, liest du unter „mehr“

Renate aus Pennewang

mehr: Tag 14
Krötenpärchen

Tag 13

Heute ist Welttag der Frösche

Klare Nächte mit Vollmond und frostigen Temperaturen im März. Sie sind „Gift“ für Frösche und Co. Schön langsam sollten sie bei ihrem Laichgewässer eintreffen (sie kehren nämlich dorthin zurück, wo sie geschlüpft sind). Aber Trockenheit und Minusgrade in der Nacht behindern das Wandern der Amphibien. Sie lieben es feucht und warm, brauchen mindestens +5°. Seit sich klimabedingt Temperaturen und Niederschläge verändert haben, stimmt für Frösche und Co. nichts mehr zusammen.

Vor 20 Jahren haben wir einen Krötenzaun in der Nähe unseres Hauses errichtet, damit die Autos die unzähligen Kröten nicht plattfahren. Beim Tragen über die Straße und beim Aussetzen ins Gras und Gebüsch ist meine Liebe zu den Kröten groß geworden. Sie haben so schöne, goldbraune Augen und sind überhaupt nicht glitschig! Nur feucht und kühl! Und die Männchen quaken so einfühlsam zart!

Krötenpärchen und Einzeltiere bevölkerten unseren Schwimmteich. Ich erinnere mich noch an das Gefühl, inmitten von Kaulquappen-Schwärmen zu schwimmen. Heutzutage brauchen wir keinen Krötenzaun mehr. Keine einzige Kröte will die Straße überqueren. Im letzten Jahr quakten in unserem Teich drei einsame Männchen vergebens nach einem Weibchen. Heuer habe ich bisher nur eine einzige Kröte gehört.

Wie man Amphibien unterstützen und schützen kann, kannst du unter „mehr“ lesen

Claudia Offenhausen

mehr: Tag 13
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