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Abfahrt Bahnhof Gunskirchen

Tag 33

Plus und Minus

Der Montag fing mit einem saftigen Minus an: minus 4 Grad. Ein Besuch bei Freunden in Fornach ist geplant. Ich möchte dennoch meinem Vorsatz für die Fastenzeit treu bleiben, das Auto in der Garage stehen zu lassen. Trotz der kalten Temperaturen radeln Roland und ich daher zum Bahnhof nach Gunskirchen und nehmen unsere Räder mit in den Zug. Denn von Vöcklamarkt sind noch sechs Kilometer bis Fornach zu radeln. Ein großes Plus: Der Regionalzug ist ein Niederflurzug, wir können unsere Räder bequem hineinschieben. Am Feichtenberg in Fornach empfangen uns Ingrid und Hubert mit großer Herzlichkeit und einem grandiosen Panoramablick auf die Berge. Vom Watzmann im Westen über Schafberg, Dachstein und Traunstein bis zu den Bergen im Osten. Das allergrößte Plus des heutigen Tages: unvergessliche Stunden mit Freunden samt wunderbarem Essen. Zusätzlich steht auf der Plus-Seite, manches das erste Mal gemacht zu haben: Zum Beispiel ein Radticket am Automaten gelöst. Von Neukirchen/Lambach heimwärts geradelt. Bei so viel Plus zählen die Minus-Temperaturen in der Früh eigentlich nicht mehr.

Claudia aus Offenhausen

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Ostereier vom Bauernhof

Tag 32

Freilauf-Hühner legen bunte Eier

Da staune ich nicht schlecht. Neuerdings gibt es in der „Mili-Hütte“ von Familie Stöger/Niederbuch nicht nur die frischen Eier in Braun- und Weißtönen, sondern auch Eier in bunten Farben. Da haben wohl die Hühner mitbekommen, dass Ostern vor der Tür steht ;-)))) Ich freue mich, dass ich Ostereier kaufen kann von Hühnern, die dort drüben am Waldrand und auf der Wiese ihr Futter suchen. Gekocht und handgefärbt von einer engagierten Bäuerin. Was die Hofläden der Umgebung noch so alles für unsere Oster“nesterl“ haben? Ich werde demnächst eine „Dienstfahrt“ mit dem Fahrrad machen. Ostergeschenke vom Bauernhof mit ökologisch kleinem Fußabdruck. Und außerdem bleibt die Wertschöpfung in der Region, bei den Menschen, die unsere Lebens-Mittel produzieren.

Claudia aus Offenhausen

Plastikfasten

Tag 31

Plastikfasten – und der gelbe Sack macht mit!

Ich leere unseren gelben Sack aus. Obwohl wir bereits sehr sparsam mit Verpackungen umgehen und den gelben Sack nur jedes zweite oder dritte Mal zur Abholung vor die Tür stellen, ist dennoch jede Menge Plastik-Müll drinnen. Verpackungen von Milchprodukten wie Topfen, Sauerrahm, Schlagobers und Aufstrichen. Tetrapaks von Fruchtsäften. Ich überlege, wo ich in der Fastenzeit (alltagstauglich) Plastikverpackungen einsparen kann.

Mein Vorsatz für die Fastenzeit: Aufstriche, die wir regelmäßig und gerne zum Frühstück oder zur Jause zu uns nehmen, selbst herzustellen. Drücke auf „mehr“ und finde ein Rezept für Hummus aus Karotten und roten Linsen.

Helena aus Offenhausen

 

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Biotop 'Alter Baum'

Tag 30

Motorsägen-Fasten

Männer spielen gerne. Motorsägen sind ein Lieblingsspielzeug.

Jetzt eine Nachricht an alle Frauen, die einen Mann zu Hause haben (oder mehrere). Plus eine Motorsäge (oder mehrere).

Es gibt nämlich eine besondere Art, zu fasten – und die heißt „Motorsägen-Fasten. Das bedeutet, dass man – entgegen aller Vorsätze – den alten Obstbaum im Garten NICHT umschneidet. Natürlich, er ist alt und schäbig, er ist teilweise abgestorben, er weist Morschungen und Löcher auf.

Genau deshalb soll er stehenbleiben!!!

Schaut mal genau hin! Sucht nach ganz kleinen Löchern, die mit freiem Auge kaum zu entdecken sind. Hier wohnen Insekten, die auf solche Lebensräume angewiesen sind: Löcherbiene, die Goldwespe, der Widderbock oder der Goldrosenkäfer. Um nur ein paar zu nennen. Und dann gibt es auch die sichtbaren Höhlungen (Bruthöhlen!). Sie stören unser Ästhetik-Empfinden. Aber Spechte, Kleiber, Meisen und andere Arten brauchen Nisthöhlen!

Also, liebe Motorsägen-verspielte Männer: Ich lade euch ein zum Motorsägen-Fasten. Ihr werdet sehen: Es tut gar nicht weh!

Roland aus Offenhausen

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Resteverwertung

Tag 29

St. Pöltner Brotsuppe

Meine Mama ist 94 Jahre alt. Bei jedem Besuch gibt sie mir eine kleine Schachtel mit hartem, getrocknetem Brot mit. Brotrinde (die sie nicht mehr beißen kann) oder übrig gebliebene Brotscheiben. Für die Schafe vom „Ober-Kapsamer“ oder die Hasen unseres Nachbarn. Oft genug aber koche ich daraus eine Brotsuppe nach Mamas Rezept. Denn Mama war eine Sparmeisterin in allen Bereichen, besonders bei den Lebensmitteln. Da die St. Pöltner Brotsuppe sich von der hiesigen Brotsuppe unterscheidet, gebe ich gerne das „Rezept“ weiter.

Claudia aus Offenhausen

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Brotsackerl

Tag 28

Großes 1x1 in der Bäckerei

Mist! Jetzt habe ich schon wieder die Stofftasche vergessen für den Bäckerei-Einkauf! Dabei hängt sie genau für diesen Zweck zu Hause am Haken …

Also steckt die freundliche Verkäuferin die zwei Dinkelflesserl (unbedingt probieren!) in das übliche Papiersackerl. So weit, so gut. Eher: So weit, so schlecht. Beim Heimradeln bin ich unkonzentriert, weil mich Gedanken zum Papiersackerl beschäftigen. Angenommen, ich kaufe jeden Samstag zwei Stück Gebäck, dann bekomme ich im Jahr etwa 50 solche Sackerl. Angenommen, 20 andere Menschen in Offenhausen machen das genauso, dann ergibt das 1.000 Sackerl. Multipliziert mit 2.093 Gemeinden in Österreich (wobei Wien sicher mehr als eine Bäckerei hat ;-)))) sind das 2.093.000 Samstag-Papiersackerl pro Jahr, die unterwegs oder zu Hause weggeworfen werden. Im besten Fall ins Altpapier. Na bummm. Wie viele Bäume müssen dafür ihr Leben lassen??? Also, beim nächsten Mal denke ich sicher an die Stofftasche.

Roland aus Offenhausen.

Undercover im Einsatz

Tag 27

Undercover-Einsatz für coole Typen

Was verbindet Gasthäuser und Krankenhäuser, Theater und Kino, Einkaufszentren und Baumärkte? Alle stellen ihren Gäste und Besuchern Toiletten zur Verfügung. Genau dort war ich schon undercover im Einsatz! Ohne Auftrag, aber in wichtiger Mission! Beim Händewaschen ein kurzer Blick auf die Armaturen der Waschbecken. Wie erwartet, stehen die Griffe genau in der Mitte. In der Mitte zwischen warm und kalt. Sieht schön ordentlich aus, wenn Griff und Wasserauslauf übereinander sind. Es gibt dabei ein großes ABER. Bei jedem Händewaschen fließt warmes Wasser durch die Leitungen, das aber meistens nicht rechtzeitig ankommt. Dann steht irgendwo in der Leitung warmes Wasser und kühlt wieder aus. Unzählige Male am Tag. In Summe ein großer Energie-Einsatz, der verpufft, ohne jeden Nutzen. Und jetzt kommt mein Undercover-Einsatz. Ich stelle eiskalt alle Griffe ganz nach rechts. Und hoffe, dass die nächsten Gäste ebenfalls kaltes Wasser zum Händewaschen verwenden. Ich bin eben ein cooler Typ. Du auch?

Roland aus Offenhausen

P.S. Zu Hause gibt´s nur kaltes Wasser zum Händewaschen. Sonnenklar!

 

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