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Inhalt:

Das Lied vom Leben!

Palmsonntag

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Ich wünsche mir, dass uns die Geräuschkulisse dieser Woche in die Ohren, und noch vielmehr in die Herzen dringt, damit wir das Lied von Leben und Auferstehung in der rechten Weise zum Klingen bringen können.

Schriftstellen:

Lesung aus dem Brief an die Philipper 2,6-11.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 15,1-39.

 

Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!

Der heutige Tag, der Palmsonntag, ist das Eintrittstor in die heiligste Woche der Christen, die Karwoche. Wir feiern uns in dieser Woche hinein in das größte Geheimnis unseres Glaubens, die Auferstehung, die jedoch nur dann zu haben ist, wenn wir den Herrn wirklich innerlich durch diese Woche begleiten, die eine besondere Geräuschkulisse hinterlässt, die wir uns heute bewusst machen dürfen. Da ist zunächst der Jubel und das „Hosanna in der Höhe“ des heutigen Tages. Der Jubel der Einwohner Jerusalems damals, zeigt uns die Erwartungshaltung der Menschen in Jesus, den Friedenskönig, der auf einem Esel kommt. Es gilt auch für uns, alles vom Herrn zu erwarten, zu erhoffen und zu erbitten. Dann hören wir am Gründonnerstag die Stimme des Herrn selber in voller Klarheit. Er spricht die Worte „das ist mein Leib für euch,“ und „das ist mein Blut, das für euch vergossen wird.“ Und er sagt, nachdem er den Jüngern die Füße gewaschen hat: „Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ Diese Worte sagen uns, dass der Herr unter uns gegenwärtig sein. Unsere Dienstbereitschaft ist es, die den Herrn in erster Linie gegenwärtig macht. Und dann hören wir am Karfreitag den Todesschrei des Herrn, dem dir Totenstille des Karfreitags folgt. Vor dem Erlösertod des Herrn muss der Mensch zuerst einmal verstummen und still werden, um so in das eigentliche, tiefe und wirkliche Menschsein hinein zu finden. „Es ist besser zu schweigen, und zu sein, als immer zu reden und nicht zu sein,“ sagt der heilige Ignatius von Antiochien. Und dann kommt Ostern. Aber die Bibel sagt uns hier kein Geräusch, keinen Laut. Freilich, wir haben unsere Osterlieder und das Halleluja, aber das reicht nicht aus. Das Geräusch von Ostern ist das Lied vom Leben, das Lied vom Leben Gottes. Dieses Lied vom Leben Gottes und der Auferstehung, muss jeder Mensch selber spielen. Spiel mir das Lied vom Leben! Ich wünsche mir, dass uns die Geräuschkulisse dieser Woche in die Ohren, und noch vielmehr in die Herzen dringt, damit wir das Lied von Leben und Auferstehung in der rechten Weise zum Klingen bringen können. Dafür ist diese Woche da.

 

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