In der Kirche, auch in unserer Basilika, können wir Einiges entdecken. Nehmen Sie sich etwas Zeit, drehen Sie eine Runde durch die Kirche, schauen Sie genau , was es da alles gibt und machen Sie sich Gedanken, wofür das alles benötigt wird und was es bedeutet.
Pünktlich zum Pfingstfest, wie ein Geschenk des Heiligen Geistes, erreichte uns die Nachricht von weiteren Erleichterungen. Diese Lockerungen der Schutzmaßnahmen freuen uns. Das ist auch gut so. Es wird immer besser und einfacher, die Gottesdienste würdig zu feiern; es wird aber auch angenehmer, weil es uns schon jetzt mehr Plätze in der Basilika zur Verfügung stehen. Heute, am 29. Mai, haben wir die Sitzordnung neu organisiert gemäß den neuen Anordnungen. Jetzt dürfen rund 200 Leute gleichzeitig feiern. Das ist eine ziemlich große Gruppe. Achten müssen wir zwar noch auf die Abstände; das sollte aber kein größeres Problem sein. So freue ich mich, zusammen mit Ihnen die kommenden Gottesdienste zu fieren. Dazu lade ich Sie auch ganz herzlich ein.
Euer Pfarrer P. Kazimierz Starzyk
Für eine geistvoll erneuerte Normalität
Die österreichischen Bischöfe haben zu umfassenden Reformen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kirche aufgerufen. In einem gemeinsamen Hirtenwort zu Pfingsten sprechen sie sich für eine „geistvoll erneuerte Normalität“ nach der Corona-Krise aus.
Es gibt noch keinen Grund zum Jubeln; die Krankheit wurde noch nicht besiegt; die Gefahr der Erkrankung lauert noch an allen Ecken. Aber es ist etwas besser geworden. Manche Beschränkungen wurden zurückgenommen: So durften wir am vergangenen Samstag und Sonntag unsere Gottesdienste wieder in der Basilika feiern.
Zurück zur Normalität. Oft hören wir diese Einladung oder auch Ermutigung.
Es ist gut und schön, dass wir mit dem 15. Mai eine gewisse Verbesserung, ein Stück der Normalität erreichen. Viel aber bleibt noch anormal.
Ab 16. Mai feiern wir wieder unsere Gottesdienste in der Basilika.