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Pfarrgemeinde Linz-St. Konrad
Johann Sebastian Bach Straße 27
4020 Linz
Telefon: 0732/657295-0
Mobil: 0676/8776-5527
pfarre.stkonrad.linz@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-stkonrad
Kindergarten
Pfarrcaritas-Kindergarten
Linz St. Konrad
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Öffnungszeiten des Pfarrgemeinde-Büros Linz-St. Konrad
Mo
09:00 - 12:00
Mi
09:00 - 12:00
Do
09:00 - 12:00

Das Pfarrbüro ist vom 16. bis 20. Februar 2026 geschlossen.

 

Für seelsorgliche Anliegen steht Ihnen Herr Josef Hansbauer, Seelsorgeverantwortlicher unter der Telefonnummer 0676 8776 6157 zur Verfügung.

KWG 1.2.26
01.02.

Faschings-Kinderwortgottesdienst mit Kinder- und Kuscheltiersegnung

Bunt, fröhlich und voller Leben – so zeigte sich unsere Kirche am vergangenen Wochenende. Zum Faschings-Kinderwortgottesdienst erschienen zahlreiche Familien - viele Kinder und Eltern kamen verkleidet und brachten mit ihren Kostümen Farbe und Fröhlichkeit in den Kirchenraum.

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Firmvorbereitung 2026

Next Step – My Way

Firmvorbereitung 2026

Das Leben ist kein fertiges Buch, die Seiten sind noch leer – noch nicht beschrieben, noch nicht festgelegt. Welche Spuren wir hinterlassen und welcher Schritt der nächste ist, entscheiden wir selbst. Firmung ist die Zusage: Gott geht diesen Weg mit, als jemand der uns zutraut, Entscheidungen selbst zu treffen und der Mut macht das Leben mit offenen Armen zu leben.

weiter lesen ...: Next Step – My Way
Umweltpreis 2025
16.01.

Kirchlicher Umweltpreis: „Biodiversität – Lebensfreundlich aktiv“

Die vielen Initiativen unseres Fachteams Schöpfungsverantwortung verdeutlichen, wie ökologische Entscheidungen selbstverständlich werden: Blühstreifen, ein artenreicher Pfarrgarten, Sozialgartl, Tauschbasar, Klimavorträge und Bildungsimpulse, … zeigen St. Konrad als Ort gelebter Schöpfungsverantwortung. 

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Fr.
06.02.
17:25 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Rosenkranz
Fr.
06.02.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Heilige Messe
Sa.
07.02.
20:00 Uhr | Pfarrheim Linz-St. Konrad, Linz
Pfarrgschnas Linz - St. Konrad
So.
08.02.
08:45 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Pfarrgottesdienst
So.
08.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Linz-St. Konrad, Linz
Heilige Messe
alle Termine
Inhalt:
Nächste Woche & Infos
nächste Woche & Infos
248,14 KB
Nächste Woche
von 25. Jänner bis 8. Februar 2026
Einladung zum Pfarrgschnas am 7. 2.2026
134,44 KB
Einladung zum Pfarrgschnas am 7. 2.2026
Kindertanzen
343,60 KB
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St. Konrad lädt ein
257,33 KB
Linz-St. Konrad lädt ein
Infos zu den regelmäßigen und unregelmäßigen Gruppenterminen.
pfarr team
Dr. Josef Hansbauer
Dr. Josef Hansbauer
Seelsorgeverantwortlicher
M.: 0676/8776-6157
E.: josef.hansbauer@dioezese-linz.at
Martin Füreder
Kan. KonsR Dr. Martin Füreder
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-1141
E.: martin.fuereder@dioezese-linz.at
Maximilian Strasser
Dr. Maximilian Strasser
Priesterlicher Dienst
M.: 0676/8776-5184
E.: maximilian.strasser@dioezese-linz.at
Wilhelm Vieböck
Msgr. Lic. Wilhelm Vieböck
Priesterlicher Dienst
T.: 0732 772 676 1124
E.: wilhelm.vieboeck@dioezese-linz.at
Christine Pircher
Mag.a Christine Pircher
Pfarrsekretärin
T.: 0732/657295-0
E.: pfarre.stkonrad.linz@dioezese-linz.at
Seelsorgeteam
seel sorge team
Maria Hasibeder
Dipl.-Päd.in Maria Hasibeder
Seelsorgeteam - Verkündigung
Christina Maria Rupprecht
Mag.a Christina Maria Rupprecht
Seelsorgeteam - PGR-Organisation
E.: christina.rupprecht@dioezese-linz.at
Paula Gschwantner
Ing.in Paula Gschwantner
Seelsorgeteam - Liturgie
Dr. Josef Hansbauer
Dr. Josef Hansbauer
Seelsorgeteam - Liturgie
E.: josef.hansbauer@dioezese-linz.at
rptnb
Dr.in Hemma Tengler
Seelsorgeteam - Caritas
Mag.a Maria Gebauer
Seelsorgeteam - Gemeinschaft
Mag. Andreas Gebauer
Seelsorgeteam - Gemeinschaft
Ing. Friedrich Guggenberger
Seelsorgeteam - Finanzen
Do. 05.2.26
"In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus"
Tages­evangelium
Mk 6, 7-13
Do. 05.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adelheid von Vilich
  • Hl. Albuin
  • Sel. Elisabeth
  • Hl. Elisabeth von Wertheim
  • Hl. Avitus
  • Hl. Sabas der Jüngere
Do. 05.02.26
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich
* 960, Nordrhein-Westfalen
† 3. Februar 1015
Äbtissin von Vilich und in Köln
Adelheid war eine Tochter des Grafen Megingoz von Geldern und seiner Frau Gerberga aus dem Hause Lothringen. Erzogen wurde Adelheid im Stift St. Ursula in Köln. Als ihr einziger Bruder 978 im Böhmenkrieg fiel, gründeten die Eltern von seinem Erbteil 983 das Benediktinerinnenkloster in Vilich - heute Stadtteil von Bonn -, dessen erste Äbtissin Adelheid wurde. Nach dem Tod ihrer Schwester Bertrada wurde sie auf Drängen des Kaisers als deren Nachfolgerin auch Äbtissin des Klosters St. Maria im Kapitol in Köln und enge Vertraute von Erzbischof Heribert.
Adelheid war eine Wohltäterin für die Armen und Notleidenden im Rheinland. Die Überlieferung berichtet, wie sie zur Zeit einer furchtbaren Dürre das Dorf Vilich besuchte und ihre Gaben an die hungernden Menschen austeilte; weil die Leute sie anflehten, sie von dem Unglück zu befreien, schickte sie Stoßgebete zum Himmel und stach mit ihrem Stab zu; da schoss ein Wasserstrahl aus dem Boden. Möglich ist, dass die kluge und gebildete Äbtissin ganz bewusst in Pützchen bei Vilich nach Wasser gesucht hat weil sie ahnte, dass sich Wasser von den Ennerthängen über der Tonschicht des Pützchener Bodens gesammelt haben könnte.
Adelheid wurde in Vilich bestattet, wo auch ihre Reliquien ruhten. Im Truchsessischen Krieg um 1650 wurden sie geraubt und sind seitdem verschwunden, nur einzelne Reliquien wie z.B. ein Armknochen werden am Adelheidisfest, das jedes Jahr um ihren Gedenktag gefeiert wird, ausgestellt.
Das Wasser der Quelle bei Vilich, das Adelheid-Pützchen, gilt als heilkräftig gegen Augenkrankheiten und ist noch heute Ziel von Wallfahrten; in Bonn gibt es alljährlich das Volksfest Pützchens Markt. An ihrem Gedenktag wird traditionell Dohlenbrot gebacken als Erinnerung an Adelheids Armenspeisungen. Ende August / Anfang September wird Adelheid in Bonn mit einer Wallfahrtswoche und einer Brunnenweihe geehrt. Im Jahr 2008 haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben auf Initiative der Sankt-Peter-Gemeinde aus Vilich den Antrag gestellt, Adelheid zur dritten Stadtheiligen von Bonn neben Cassius und Florentius zu ernennen.

Hl. Albuin
* Kärnten, Österreich
† 5.Februar 1005, Italien
Bischof von Säben-Brixen
Albuin stammte aus dem Kärntner Adelsgeschlecht der Aribonen, er war mit Kaiser Heinrich II. verwandt, seine Mutter war Hildegardis. Er wurde 975 Bischof von Säben - dem heutigen Sabiona bei Klausen / Chiusa - und verlegte um 991 den Bischofssitz nach Brixen, das inzwischen zur größeren Stadt herangewachsen war. Als Ratgeber von Kaiser Otto II. wurde er reich mit Gütern beschenkt.
Schon im 11. Jahrhundert wurde Albuin als Heiliger verehrt, 1141 kamen seine Gebeine in den Dom in Brixen.

Sel. Elisabeth
* 21. November 1774, Rom
† 5. Februar 1825
Mutter, Dulderin, Ordensfrau
Geboren wurde Elisabetta als Tochter des adeligen Gutsbesitzers Tomaso Canori und seiner Frau Teresa, sie wurde als Kind schon fromm erzogen, dann 1785 zur Erziehung ins Kloster nach Cascia gegeben. Mit 12 Jahren fing sie an, ein ganz inniges Verhältnis zu Christus zu bekommen. 1788 erkrankte sie an Tuberkulose und musste zu ihren Eltern nach Rom zurückkehren; nun schwand schnell die vermutete Berufung zum Ordensstand. Im Alter von 19 Jahren lernte sie Christofero Mora, den Sohn eines Arztes und Juristen kennen, 1796 heiratete sie den Juristen Cristofero. Der wachte eifersüchtig und befahl schließlich, dass seine Frau den Umgang mit ihren Eltern und mit Freundinnen und Freunden einschränken, ja ganz aufzugeben solle. Er selbst aber pflegte bald schon die Beziehung zu einer anderen Frau. Die Untreue wuchs sich bald aus zu völliger Interesselosigkeit an der Gattin und den Kindern, so dass nicht einmal mehr das Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung stand.
Elisabetta aber ließ sich trotz der zugespitzten Situation in ihrer Treue zu ihrem untreuen Gatten nicht erschüttern, blieb verständnisvoll und vergebensbereit. Als ihr Mann schwer erkrankte, verkaufte sie, was sie noch besaß, um ihn gesund pflegen zu können und vor dem drohenden Gefängnis wegen seiner großen Schulden zu bewahren. Sie gab weder dem Drängen der Familie noch ihres Beichtvaters nach, sich von Cristofero Mora zu trennen und erzog ihre beiden Töchter trotz aller Schwierigkeiten liebevoll und religiös; Lucina wurde später Ordensschwester bei den Oblatinnen von Filippo Neri. Die nötige Kraft holte sich Elisabetta aus der täglichen Mitfeier der heiligen Messe und aus der täglich mindestens eine Stunde geübten Anbetung des Herrn im Altarssakrament. Ab 1807 war ihre Frömmigkeit vor allem geprägt vom Geheimnis der Dreifaltigkeit, denn der Trinitarier Fernando de S. Luis war ihr Seelenführer geworden; er machte sie zum Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier an der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom.
Angeregt durch die Zielsetzung des Trinitarier-Ordens, der sich immer der Befreiung der Gefangenen gewidmet hat, widmete Elisabetta Canori-Mora sich nun auch eifrig den Armen und Kranken, sogar den Prostituierten und sonstigen Sündern, weil "der dreifaltige Gott", wie sie sagte, "Liebesfluten für die Sünder vergießt" und ermunterte auch die Trinitarier von S. Carlo alle Quattro Fontane, großzügig ihre Sendung zu erfüllen und die Befreiung jener zu erwirken, die aufgrund ihres Glaubens in Sklaverei geraten oder gefangen waren. Immer tiefer zeigten sich die mystischen Gnadengaben wie Ekstase, Prophetie, Stigmatisation und andere Charismen. Ihre Wohnung wurde zu einer Hauskirche - erst recht, als sie krank geworden war und mit persönlicher Genehmigung des Papstes in ihrer Hauskapelle das Messopfer gefeiert werden durfte. Als sie ihren Tod nahen fühlte, rief sie ihre beiden Töchter zu sich und empfahl ihnen nochmals das Gebet um die Bekehrung ihres Vaters.
Elisabetta Canori-Mora wurde in der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom bestattet. Christofero Mora bereute nach dem Tod seiner Gattin seine Verfehlungen und wurde Ordenspriester in der Gemeinschaft der Franziskaner-Konventualen mit dem Ordensnamen Antonio; er lebte und starb dann heiligmäßig.

Hl. Elisabeth von Wertheim
* 1270, Wertheim am Main in Baden-Württemberg
† 5. Februar 1335
Wohltäterin
Elisabeth, Tochter des Grafen von Wertheim, heiratete 1284 Gottfried von Hohenlohe, wurde aber schon 1290 Witwe. Sie gab nun reiche Gaben für Klöster, Kirchen und Spitäler und stiftete die Kartause Grünau bei Wertheim, wo sie auch bestattet wurde.

Hl. Avitus
* 460
† 518, Frankreich
Bischof von Vienne
Avitus entstammte einer vornehmen Familie im Umfeld des Kaisers Avitus. Um 490 wurde er Bischof von Vienne. Er bekämpe mit Nachdruck den Arianismus, der im Königreich Burgund vorherrschte; seine Bemühen, König Gundobad vom Arianismus abzubringen, blieb erfolglos, aber er bekehrte den Thronerben, König Sigismund von Burgund, zum katholischen Glauben und hielt 517 zur Festigung der katholischen Kirche das 1. burgundische Konzil in Epaone - ein heute unbekannter Ort, möglicherweise nahe Yenne en Bugey - ab. Avitus war überzeugt, dass die katholische Kirche den Fortbestand der alten Einheit eher sichern könne als die Institutionen des zerfallenen Imperiums Romanum, deshalb unterstützte die Vorrangstellung des Papstes und mühte sich um die Beendigung des west-östlichen Schismas.
Er wandte sich auch gegen den Semipelagianismus und die Irrlehren von Eutyches. Das biblische Epos De spiritalis historiae gestis, Dokumente über die Ereignisse der geistlichen Geschichte. schildert in fünf Büchern die Schöpfung, den Sündenfall mit Gottes Richterspruch und dem Verlust des Paradieses, die Sintflut sowie den Durchzug durch das Rote Meer. Hinzu kam als sechstes Buch das Gedicht De virginitate, von der Jungfräulichkeit. Rund 80 nachgelassene Briefe sind wichtige Dokumente der kirchlichen und weltlichen Geschichte der Jahre 499 bis 518. Von den 34 bekannten Homilien sind drei ganz erhalten.

Hl. Sabas der Jüngere
* 910, Sizilien, Italien
† 5. Februar 990
Mönch, Klostergründer
Sabas, Sohn einer wohlhabenden byzantinischen Familie, trat zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder ins Basilianerkloster in Collesano ein. Als 940 die Araber Sizilien besetzten, floh er nach Kalabrien und gründete dort sowie in Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus.
Orestus von Jerusalem verfasste Sabas' Lebensgeschichte.




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Das Pfarrbüro ist vom 16. bis 20. Februar 2026 geschlossen.

 

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Katholische Kirche in Oberösterreich
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