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Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco
Fröbelstraße 30
4020 Linz
Telefon: 0732/656185
pfarre.donbosco@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-donbosco
Kanzleistunden Don Bosco:
Di
09:00 - 12:00

Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

Wichtige Hinweise und Änderungen finden Sie in den Schaukästen:

  • Kircheneingang (Fröbelstraße)
  • Nähe Sonnenapotheke (Franckstraße)
  • Nähe Spar (Stiegelbauernstraße)
  • Nähe Bushaltestelle Linie 45 (Stiegelbauernstraße)

Mitteilungen Jänner 2026

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23.01.

KIDSTREFF MIT JOSEF

Für alle Kinder

Samstag 17. Jänner

Samstag 24. Jänner

Samstag 31. Jänner: 15:30 - 18:00 Uhr Kinderfasching in Linz/St. Konrad

 

Samstag, 14. Februar

Samstag, 21. Februar

Samstag, 28. Februar

 

Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr

Ort:  Pfarrcafe Don Bosco

          Fröbelstrasse 30, 4020 Linz

 

Keine Anmeldung nötig!

 

Kontakt: Josef Hansbauer 067687766157

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Sie möchten in Don Bosco "eine Messe aufschreiben lassen?"

Wenden Sie sich dazu nach dem Gottesdienst an Kleine Sr. Resi vom Fachausschuss Liturgie.

weiter lesen ...: Sie möchten in Don Bosco "eine Messe aufschreiben lassen?"
alle News
Kanzleistunden Don Bosco:
Di
09:00 - 12:00

Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

Wichtige Hinweise und Änderungen finden Sie in den Schaukästen:

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  • Nähe Sonnenapotheke (Franckstraße)
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So.
01.02.
09:00 Uhr
Hl.Messe mit Pater Bernhard Mair/ Don Bosco-Fest mit Blasmusik und gemütlichem Beisammensein im Pfarrsaal
Mo.
02.02.
09:30 Uhr
Fit mit Smovey - Training im kl. Pfarrsaal
Mo.
02.02.
18:00 Uhr (Maria Lichtmess)
Hl. Messe - Darstellung des Herrn/ Lichtmess mit Kerzensegnung- und verkauf
Mi.
04.02.
15:00 Uhr
kfb - Fasching mit Livemusik
Do.
05.02.
09:00 Uhr
SelbA - Training im Pfarrcafé
alle Termine
Inhalt:
Plakate

Was tun wenn?

Sie Ihr Kind taufen lassen möchten?

Ihr Kind zur Erstkommunion gehen möchte?

Du gefirmt werden möchtest?

Sie in der Kirche in Don Bosco das Sakrament der Ehe oder eine Segnung feiern möchten?

Sie eine Aussprache oder ein seelsorgliches Gespräch wünschen?

Sie die Krankenkommunion nach Hause gebracht haben möchten?

Sie das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten?

Sie einen Todesfall zu beklagen haben?

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Rück blicke

Bratwürstelsonntag

Die Kirche war sehr gut besucht. Monika Weilguni und Max Strasser feierten, unterstützt durch unsere Ministranten Paul und Luca, mit uns den Gottesdienst. Umrahmt wurde die HL. Messe vom Don Bosco Blasorchester.
Es wurden die mitgebrachten Adventkränze gesegnet.
Im Anschluss lud man im Pfarrsaal zum obligaten Bratwürstelessen ein.
Adi Döberl und seine Musiker:innen versetzten uns in vorweihnachtliche Stimmung.
Wir möchten ein DANKE sagen an alle Helfer, die zu diesem Fest beigetragen haben.

Nikolausaktion

Kurzer Bericht zur Nikolausaktion in Don Bosco

Am Freitag fand die Nikolausfeier im Pfarrheim statt, bei der ca. 15 Personen, darunter 7 Kinder, teilnahmen. Josef leitete die Feier trotz Erkältung mit seiner Gitarre. Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln von Nikolausmützen und freuten sich über Geschenksackerl. Es war eine kleine, aber schöne Feier, bei der auch viele helfende Hände zum Gelingen beitrugen.

Mittags war der Nikolaus in der Sternküche, wo er von den ukrainischen Frauen gerne für Fotos posierte und kleine Schokoladen-Nikoläuse verteilte. Am Nachmittag fand dort ein weiteres Event zum Keksebacken statt, das von verschiedenen Organisationen unterstützt wurde.

Am Samstag standen insgesamt fünf Besuche an. Während einer abgesagt wurde, war der Nikolaus bei weiteren Familien und in einem Asylwerber:innenhaus unterwegs. Auch wenn bei einem Besuch Sackerl vergessen wurden, war die Stimmung berührend, besonders als der Nikolaus die Frage stellte, wer den Menschen dort Gutes tue und eine Antwort aus der Gruppe kam: „Die Ärzte.“

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Familie, bei der der Nikolaus herzlich empfangen wurde und eine Spende erhalten konnte. Der Tag endete mit einem gemütlichen Besuch bei einer sozialen Initiative, wo Kinderpunsch getrunken wurde.

Abschließend danke ich allen, die bei der Organisation und den Besuchen geholfen haben – es war eine gelungene und fröhliche Nikolausaktion.

72h ohne Kompromiss - Flohmarkt 2025

Im Rahmen der österreichweiten Sozialaktion “72 Stunden ohne Kompromiss”
engagierten sich auch Schüler:innen des ersten Aufbauhlergangs der HBLW
Landwied bei zwei Projekten in Linz-Mitte. Durch die Lage der Schule in Linz-Süd
bot sich somit eine Gelegenheit für eine Kooperation von Linz-Mitte und Linz-Süd,
die von allen Beteiligten gerne aufgegriffen wurde.

03.11.

Eine kleine Auszeit für die Seele

Das Projekt „Sozialraumorientierung Franckviertel“ hat gemeinsam mit der Pfarre Don Bosco und mit Unterstützung der Volkhilfe, der GWG und des Klimafonds der Stadt Linz einen neuen kühlen Ort der Begegnung geschaffen. Direkt neben der Kirche unter den vier Lindenbäumen laden eine Plauderbank und eine Wipp-Liege zum Durchatmen und zur Begegnung ein.

09.07.

Einkehrnachmittag der Kath. Frauenbewegung

Einmal monatlich organisiert Birgit Stradner mit den Frauen der Kath. Frauenbewegung ein gemeinsames Treffen. Am Mittwoch, 26. März 2025 stand ein Einkehrnachmittag mit unserer Seelsorgerin Monika Weilguni am Programm. Dabei lenkte Monika Weilguni die Aufmerksamkeit der Teilnehmerinnen auf das allen vertraute Vater Unser. Sie ging auf den
biblischen Ursprung des Gebetes ein und stellte die einzelnen Bitten inhaltlich vor. Es entstand ein lebendiger, reger Austausch, der das Vater Unser wieder neu in den Mittelpunkt rückte. Eine Wortgottesfeier rundete den gelungenen Nachmittag ab. Anschließend suchten sich jeweils zwei Frauen eine Tafel mit einer Vater-Unser-Bitte, die für sie besonders
bedeutend ist, aus. Damit entstanden wertvolle Erinnerungsfotos.

26.03.

Fastensuppen-Essen

Gemeinsames entwicklungspolitisches Engagement verbindet viele Frauen in der Katholischen Frauenbewegung in Österreich. 

Um die 70 Projekte in den Ländern des Südens werden von der Aktion Familienfasttag verantwortungsvoll betreut und unterstützt. 

Unser Selbstverständnis, für eine gerechte Welt hier und jetzt einzutreten, motiviert uns zu solidarischem Handeln. 

Seit 1958 wird die Aktion Familienfasttag alljährlich organisiert und österreichweit unter dem Motto "Teilen" durchgeführt. 

Hilf uns, die Welt von heute und morgen zu gestalten...!

 

Weitere Infos

09.03.

Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit

Am Aschermittwoch waren Engagierte aus der Pfarrgemeinde Don Bosco im Franckviertel unterwegs, um mit selbstgebackenen Fastenbeugerln an den Beginn der Fastenzeit zu erinnern und zum Teilen einzuladen. Ob vor dem Spar, an der Bushaltestelle, im Stadtteilbüro, im Haus der Asylwerber:innen oder im Seniorenwohnheim, überall ergaben sich dadurch gute Gespräche. Bei der Wortgottesfeier am Abend wurden die Mitfeiernden von Monika Weilguni mit dem Aschenkreuz gesegnet.

Die Aktion mit den Fastenbeugerln war eine Kooperation mit Linz-St. Konrad. Auch am Froschberg wurden nach der Liturgie Fastenbeugerl ausgeteilt. Vielen Dank allen, die zum guten Start in die Fastenzeit beigetragen haben.

 

 

07.03.

Fasching - KFB und Tanzclub

Die alljährliche Faschingsparty der KFB und dem Tanzclub.

26.02.

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams 2025

In Vertretung des Bischofs wurde das neue ehrenamtliche Seelsorgeteam in der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco vom designierten Pfarrer Martin Füreder und der designierten Pastoralvorständin Monika Weilguni beauftragt.

02.02.

Umgekehrter Adventskalender

wir möchten uns herzlich für die feine Zusammenarbeit bei der Aktion „Umgekehrter Adventkalender 2024“ und die vielen Sachspenden aus eurer Pfarre bedanken.

Gemeinsam mit den Jugendlichen vom Verein she:works, den Schüler:innen der Brucknerschule Linz und vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen haben wir im Advent in der Pfarrgemeinde Don Bosco über 160 Spendensackerl gestaltet und mit Lebensmittel und Hygieneartikel befüllt. Kurz vor Weihnachten wurden die weihnachtlichen Sackerl im Franckviertel an die Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen im Haus für Mutter und Kind, im Caritas Haus Alexandra und an die Klient:innen der Stadtteilprojekte „Stop Stadtteil gegen Partnergewalt“ und dem „Stadtteilkaffee am Kiosk“ übergeben. Durch eure Spenden wurde Weihachten als Fest der Nächstenliebe für viele Frauen, Familien und Kinder im Linzer Franckviertel spürbar.

 

Herzlichen Dank für das solidarische Miteinander im Dekanat Linz Mitte

Ursula Zettler & Karin Roller-Robbrecht

17.12.

Maria Empfängnis

Den Gottesdienst zu Maria Empfängnis feiert heuer Bischofsvikar Willi Vieböck mit uns.

08.12.

Tage der Nachbarschaft 2024

Im Rahmen der Tage der Nachbarschaft 2024 luden wir ein zum Tag der Offenen Kirchentür. Wir durften Interessierte aus der direkten Nachbarschaft, aus der künftigen Pfarre Linz - Mitte sowie auch Vertreter anderer Religionsgemeinschaften und der Stadtteilarbeit bei uns begrüßen und haben uns sehr über die angenehme Stimmung gefreut!

 

Robert Tursky führte durch unsere Kirche. Wenn Sie nicht dabei waren, finden Sie unter obigem Link Fotos und Beschreibungen zu Geschichte und Kirchenraum. Wir laden natürlich auch zu einem Besuch ein! Da unsere Kirche leider nur zu den Gottesdiensten geöffnet sein kann, ersuchen wir um Terminvereinbarung per Mail unter pfarre.donbosco@dioezese-linz.at.

Link zum Kirchenführer

11.08.
72h ohne Kompromiss

72h ohne Kompromiss 2023

Im Rahmen von "72 Stunden ohne Kompromiss" lernten die Schüler einer Klasse des Stiftsgymnasiums Wilhering den Stadtteil Franckviertel in Linz und das Konzept der Sozialraumorientierung kennen. Das Programm mit dem Titel „Gemma Franck4tel“ wurde seitens des Dekanatsprojektes Sozialraumorientierung Franckviertel in Zusammenarbeit mit den Dekanatsjugendbeauftragten sowie der Pfarre Don Bosco erstellt und betreut.


Aufgaben der Jugendlichen waren es, Begegnungen und Treffen mit geflüchteten Menschen und älteren Bewohner:innen im Franckviertel zu gestalten und diese in Form eines Videos festzuhalten. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses wirklich gut gelungene Video unter folgendem link anzusehen, sodass auch Sie einen Einblick in das Projekt bekommen:

 

                                 https://dorftv.at/video/43327

18.10.

Stadtteilfrühstück in Don Bosco

Die Pfarre Don Bosco und das
Stadtteilzentrum Franckviertel-Bulgariplatz
laden zum Stadtteilfrühstück ein.

 

Getränke und Kaffee stellt die Pfarre zur Verfügung.


Um ein großes gemeinsames Frühstücken zu ermöglichen,
werden alle Gäste gebeten, etwas von zuhause mitzubringen.


Zum Beispiel:
Marmeladen, Brot, Wurst, Butter, Obst, Joghurt, ...
Irgendetwas das Ihr zuhause habt und gerne teilen wollt.

08.07.

Im Gespräch mit Doris und Harald Berger

Link zum Youtube-Video

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Anita König und Ursula Zettler beim Interview

Im Gespräch mit Anita König

Link zum Youtube-Video

 

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Alle Rückblicke auf einen Blick

Pfarr Briefe
5,33 MB
2026.12 - Pfarrblatt
2,83 MB
Seelsorgeteam Folder
Kirchenführer
11,49 MB
Führung durch die Kirche
Alle Pfarrbriefe auf einen Blick
Mi. 28.1.26
"Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen..."
Tages­evangelium
Mk 4, 1-20
Mi. 28.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1 lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.

2 Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:

3 Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.

4 Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.

5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;

6 als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.

7 Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.

8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

9 Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!

10 Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.

11 Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;

12 denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.

13 Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?

14 Der Sämann sät das Wort.

15 Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.

16 Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;

17 aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.

18 Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,

19 aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.

20 Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

Mk 4, 1-20
1. Lesung
Hebr 10, 11–18

Lesung aus dem Hebräerbrief.

11 Jeder Priester des Ersten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.

12 Jesus Christus aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt;

13 seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.

14 Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt.

15 Das bezeugt uns auch der Heilige Geist; nachdem er gesagt hat:

16 Dies ist der Bund, den ich nach diesen Tagen mit ihnen schließen werde – spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Herz und schreibe sie in ihr Denken hinein;

17 und: An ihre Sünden und Übertretungen denke ich nicht mehr.

18 Wo also die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Opfer für die Sünden mehr.

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 4-5.27-28.29-30


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thomas von Aquin
  • Hl. Josef Freinademetz
  • Hl. Manfred (Manfredo)
  • Karl I. "der Große"
  • Sel. Oderich
Mi. 28.01.26
Namenstage
Hl. Thomas von Aquin
* 1225, Roccasecca, Italien
† 7. März 1274, Italien
Ordensmann, Kirchenlehrer
Thomas, um 1225 in der Grafschaft und Diözese Aquino geboren, kam fünfjährig zur Erziehung in das nahe Kloster Monte Cassino, studierte dann in Neapel und wurde Dominikaner. In Köln war er 1248-52 Schüler Alberts d. Gr., dann Schüler und bald Lehrer in Paris. 1260 wurde er nach Italien zurückgerufen: 1269-72 war er wieder in Paris. Er starb am 7. März 1274 auf der Reise zum zweiten Konzil von Lyon. Am 28. Januar 1369 wurde sein Leib in den Dom von Toulouse übertragen. - Thomas, der bedeutendste Vertreter der scholastischen Philosophie und Theologie, verwirklichte das dominikanische Ideal: Contemplata aliis tradere: An andere weitergeben, was man durch Betrachtung und Studium gelernt hat. Seine Hauptwerke: Die theologische Summe (Summa theologica) und die Summe gegen die Heiden (Summa contra Gentiles). Thomas war auch religiöser Dichter; er schuf die Liturgie des Fronleichnamsfestes.
Gut und Böse
„Es hat mit Dummheit zu tun, wenn der Mensch an Gott und seinen Gaben Überdruss empfindet.“
„Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut ist, außer er stehe in der rechten Beziehung zum allgemeinen Wohl.“ (Thomas von Aquin)

Hl. Josef Freinademetz
* 15. April 1852, Südtirol, Italien
† 28. Jänner 1908, China
Priester, Missionar
Josef Freinademetz war Bauernsohn. Er besuchte das Gymnasium, dann das Priesterseminar in Brixen und wurde dort 1875 zum Priester geweiht. 1878 schloss er sich der neuen Steyler Mission von Arnold Janssen an, in deren Auftrag er 1879 - zusammen mit Johann Baptist Anzer als die ersten Chinamissionare der Ordensgesellschaft - nach China ging, wo er zunächst in Hongkong die Sprache und Kultur Chinas studierte. Ab 1882 begründete er zusammen mit Johann Baptist Anzer unter größten Schwierigkeiten und persönlichen Entbehrungen die Missionsarbeit im Süden von Shantung / Shandong. Er war Wandermissionar, dann Administrator der Mission, schließlich ihr Gesellschaftsoberer und wurde - nach seinen eigenen Worten - den Chinesen ein Chinese.
Josef Freinademetz identifizierte sich mit den Chinesen so, dass er sagen konnte: Ich will auch im Himmel ein Chinese sein.

Hl. Manfred (Manfredo)
* Mailand, Italien
† 27. Jänner 1217
Priester, Einsiedler
Manfredo stammte aus vornehmer Familie und wurde Priester. Er lebte als Einsiedler auf dem Monte San Giorgio bei Riva; bekannt wurde er ob seiner vielen heilsamen Wundertaten.
Manfredos Gebeine werden in der Kirche San Vitalis in Riva verehrt. Sein Gedenktag ist in Riva ein Feiertag mit Gästen von weit her und feierlicher Dekoration der Straßen; am darauf folgenden Sonntag wird ebenfalls Manfredos gedacht. Am Vorabend des Festes wird in allen Familien gesegnetes Manfredo-Brot verteilt.

Karl I. "der Große"
* 2. April 742
† 814
Kaiser des Frankenreiches
Karl übernahm nach dem Tod seines Vaters Pippin, des Kleinen, im Jahr 768 Titel und Regierung als König der Franken gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann und nach dessen Tod 771 die Alleinherrschaft. Er nahm den aus Rom geflohenen Papst Leo III. bei sich auf, bestätigte dem Papst die Herrschaft über den Kirchenstaat und wurde am 25. Dezember 800 in Rom durch Papst Leo zum Kaiser gekrönt.
Karls Bedeutung liegt weniger in seinem frommen Leben, als in seiner politischen und geschichtlichen Wirksamkeit. Sein Eheleben entsprach den lockeren Gepflogenheiten des fränkischen Adels mehr als den Normen christlicher Lehre; sein brutaler, 30 Jahre lang währender Feldzug gegen die Sachsen verdient nur mit Mühe den Titel Missionierung oder Christianisierung. Andererseits hat er mit seiner Politik die Fundamente des christlichen Abendlandes gelegt, auf denen noch heute aufgebaut werden kann. Seine Politik hat der Kirche und damit auch dem Glauben in Europa bleibenden Raum verschafft.
Karl und die an seinem Hof versammelten Gelehrten - darunter Alkuin - betrieben die Kultivierung der rückständigen Landesteile im Norden und Osten des Reiches, bauten Kirchen und Klöster, holten Reliquien ins Land, brachten der Bevölkerung den Glauben nahe. Karl kümmerte sich persönlich um die Ausbreitung des Glaubens, um Fragen der Liturgie, verfügte die Einführung von Glocken. Karls Strenge und Sanftmütigkeit standen in eigenartigem Zusammenhang, seine Sinnenfreudigkeit wird oft beschrieben. Auf Karls Initiative geht die Einführung der nach ihm benannten karolingischen Minuskel zurück, einer vereinfachten Schreibweise der lateinischen Buchstaben, die Grundlage unserer heutigen Schrift ist.
Die geschichtliche Bedeutung seiner überragenden Persönlichkeit spiegelt sich in Legenden und späteren Darstellungen, die Karl als Mann von riesigem Wuchs und mit übernatürlichen Kräften darstellen. Legenden berichten von Beichte und Sündenvergebung durch das von einem Engel gereichte Spruchband; von seiner Weihe und der Übergabe von Reliquien, so der Dornenkrone Christi, durch den Kaiser von Byzanz; der verloren geglaubte Handschuh mit den Blumen vom Kreuzholz erreichte den Wegreitenden mit einem Sonnenstrahl; er beweinte in einer Kapelle Eingeschlossene und sein Gebet befreite sie; er sah ausreitenden Rittern nach, schaute ihren Tod voraus und musste festgehalten werden, damit er sie nicht zurückrief; er wurde von Jakobus dem älteren im Traum zur Hilfe gegen die Mauren aufgefordert, betete zu Jakobus, und die Mauern von Pamplona stürzten in sich zusammen.
Karl beendete sein tatenreiches Leben in Aachen, wo er 814 in seiner Pfalzkapelle, dem Aachener Münster, in einem römischen Marmorsarkophag beigesetzt wurde. Verehrung zollte ihm schon Kaiser Otto III. mit der legendären Gruftöffnung.

Sel. Oderich
* 1286, bei Portenau, heute Pordenone-Villanova, Italien
† 14. Jänner 1331, Italien
Ordensmann, Priester, Missionar
Oderich trat in Udine in den Franziskanerorden ein und lebte zunächst als Einsiedler in den Wäldern bei Udine. 1310 trat er eine Missionsreise an, kam nach Persien, Ägypten und ins Heilige Land, dann nach Indien, wo er in Thana beim heutigen Bombay / Mumbai die Reliquien von Thomas von Tolentino und seinen Gefährten rettete. Er missionierte in Indien, dann in Ceylon - dem heutigen Sri Lanka, erreichte die Nordspitze Sumatras, gelangte durch die Straße von Malakka nach Java, dann ins Gebiet des heutigen Kambodscha und Vietnam, schließlich nach China an den Hof des mongolischen Großkhan im heutigen Peking / Beijing.
1331 kehrte Oderich in seine Heimat zurück und diktierte einen Reisebericht, der zu den wichtigsten Zeugnissen über die damalige Missionsarbeit im Fernen Osten zählt; wegen der Unmittelbarkeit des Erlebten durch einen einfachen, wandernden Bettelmönch gilt dieser Reisebericht als bedeutsame Ergänzung zu Marco Polos Divisament dou monde; die Authentizität des Reiseberichts von Oderich ist heute - im Gegensatz zu der von Marco Polo - unbestritten. Oderich erzählt anschaulich etwa von Ochsen, die als Gott verehrt werden, von Witwenverbrennungen in Indien, vom Pfefferanbau in Indonesien, von sexuellen Ausschweifungen in Champa, von der Kormoranfischerei in Südchina, von buddhistischen Reinkarnationstheorien und vom Hofzeremoniell in Khanbalique, dem heutigen Beijing / Peking.
Auf einer Reise zu Papst Johannes XXII. erkrankte Oderich, er musste nach Udine zurückkehren und starb.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

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