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Pfarre Hofkirchen an der Trattnach
Jörgerstraße 1
4716 Hofkirchen an der Trattnach
Telefon: 07734/2008
Mobil: 0676/8776-5132
Telefax: 07734/2008
pfarre.hofkirchen.trattnach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/hofkirchen-trattnach
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Johannes Tafel
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Öffnungszeiten Pfarrbüro
Di
08:30 - 11:30, 13:00 - 16:30
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Zur Wochenordnung

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Do.
29.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Hofkirchen an der Trattnach, Hofkirchen an der Trattnach
Gottesdienst
Sa.
31.01.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Hofkirchen an der Trattnach, Hofkirchen an der Trattnach
Vorabendgottesdienst
So.
01.02.
09:30 Uhr | Pfarrkirche Hofkirchen an der Trattnach, Hofkirchen an der Trattnach
Pfarrgottesdienst
Do.
05.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Hofkirchen an der Trattnach, Hofkirchen an der Trattnach
Gottesdienst
Sa.
07.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Hofkirchen an der Trattnach, Hofkirchen an der Trattnach
Vorabendgottesdienst
alle Termine
Inhalt:
Rück blicke und Bilder

Rückblick: Erntedankfest

Das Erntedankfest am 5. Oktober war eine wunderbare Gelegenheit, innezuhalten und Dankbarkeit für die Gaben der Natur und die Früchte unserer Arbeit zu zeigen. 

Willkommensgottesdienst

Herzlich Willkommen, Pfarrprovisor Mag. Franz Wild!

 

Mit großer Freude durfte PGR-Obfrau Gerti Hackenbuchner unseren neuen Pfarrprovisor, Mag. Franz Wild, in Hofkirchen begrüßen. Gemeinsam mit Diakon Herbert Mitterlehner feierte er den festlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Fünf-Klang-Ensemble bereichert wurde.

14.09.

Don Kosaken Chor begeistert in Hofkirchen

Einen musikalischen Hochgenuss erlebten mehr als 100 Besucherinnen und Besucher am 10. September in der Pfarrkirche Hofkirchen. 

10.09.

Rückblick: Christophorus

Fahrzeugsegnung am So. 27. Juli mit Diakon Dr. Reinhard Daghofer.
27.07.

Rückblick: Dankgottesdienst

Am Sonntag, 22.06.2025 durften wir ein ganz besonderes Fest feiern. Traude und Herbert Mitterlehner wurden vor 50 Jahren als erstes Paar in den pastoralen Dienst gesendet und fast auf den Tag genau vor 40 Jahren empfing Herbert Mitterlehner die Weihe zum Diakon.

22.06.

Rückblick vom Johannesfeuer 2025

Unser Johannesfeuer war ein gelungenes Pfarrfest. Wir freuten uns über die vielen Besucherinnen und Besucher.

13.06.

Fest der Ehejubiläen 2025

Das Fest der Ehejubiläen wurde am 16. Mai mit Festgottesdienst gefeiert.

Vorstellgottesdienst der Erstkommunion-Kinder

Am 6. April 2025 wurde der Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder gefeiert. Das Thema lautet in diesem Jahr: „Jesus hat ein Herz für mich"

06.04.
Danke an Friederike

Danke an Friederike

Danke für die Kleiderspenden

Bei der alljährlichen Altkleidersammlung im Dezember haben wir viele Pakete mit gebrauchter Kinder- und Erwachsenenbekleidung, Bettwäsche, Schuhe etc. von euch erhalten.

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alle Rückblicke
Weg begleiter Aktuell

KonsR Josef Schachner
27.01.

Konsistorialrat Josef Schachner verstorben

Josef Schachner, emeritierter Pfarrer von Aurolzmünster, ist am 23. Jänner 2026 im 93. Lebensjahr im Klinikum Wels-Grieskirchen in Wels verstorben.
weiterlesen…: Konsistorialrat Josef Schachner verstorben
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständen in der neuen Pfarre Freistadt

Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Klemens Hofmann, Pastoralvorstand Wolfgang Roth und Verwaltungsvorstand Markus Woda in...
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Rodl-Donau

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Rodl-Donau

Am 25. Jänner 2026 wurden Pfarrer Abt Reinhold Dessl, Pastoralvorständin Maria Krone und Verwaltungsvorstand Daniel Himsl...
Ökumenischer Gottesdienst in der Baptistengemeinde Linz

Ökumenischer Gottesdienst in der Baptistengemeinde Linz

Vertreter:innen von elf christlichen Kirchen in Oberösterreich feierten am Freitag, 23. Jänner 2026 anlässlich der...
Handauflegung durch die Bischöfe

Österreichs Bischöfe gratulieren Erzbischof Josef Grünwidl

Österreichs Bischöfe haben nicht nur persönlich gratuliert, sondern auch in öffentlichen Stellungnahmen nochmals betont,...
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Di. 27.1.26
"Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter"
Tages­evangelium
Mk 3, 31-35
Di. 27.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

31 kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen.

32 Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.

33 Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?

34 Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.

35 Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Mk 3, 31-35
1. Lesung
Hebr 10, 1-10

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Brüder!

1 Das Gesetz enthält nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht die Gestalt der Dinge selbst; darum kann es durch die immer gleichen, alljährlich dargebrachten Opfer die, die vor Gott treten, niemals für immer zur Vollendung führen.

2 Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für alle Mal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären?

3 Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert,

4 denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.

5 Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;

6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

7 Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.

8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

9 dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.

10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt.

Antwortpsalm: Ps 40 (39), 2 u. 4ab.7-8.9-10


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Angela Merici
  • Hl. Alruna
  • Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
  • Hl. Julianus
  • Hl. Unwan
Di. 27.01.26
Namenstage
Hl. Angela Merici
* 21. März 1474, Desenzano am Gardasee, Italien
† 27. Jänner 1540, Italien
Ordensgründerin
Angela Merici, bei Desenzano am Gardasee geboren, lebte seit 1516 in Brescia und gründete am 25. November 1535 die „Genossenschaft der heiligen Ursula“ (Ursulinen), die als erstes „Säkularinstitut“ gelten kann. Die Mitglieder dieses Ordens sollten in ihrer Familie und ohne Ordenstracht leben, die evangelischen Räte befolgen und sich vor allem der Erziehung der weiblichen Jugend widmen. In einer Zeit des Luxus und der sittlichen Verwahrlosung galt ihre Sorge vor allem den Mädchen aus den armen Volksschichten. Die große Erzieherin, die ihrer Zeit weit voraus war, starb am 27. Januar 1540. Sie wurde 1807 heilig gesprochen.
Mit Liebe
„Ich bitte euch sehr, bemüht euch, eure Mädchen mit Liebe an euch zu ziehen. Führt sie mit sanfter und milder Hand, nicht gebieterisch oder mit Härte. Das heißt Seelen befreien: wenn man den Schwachen und Schüchternen Mut macht, sie mit Liebe zurechtweist, allen durch das Beispiel predigt und ihnen die große Freude verkündet, die dort oben für sie bereitet ist.“ (Angela Merici)

Hl. Alruna
* 1005, Bayern
† 27. Jänner 1045
Reklusin
Alruna war verheiratet mit einem Grafen, wohl mit dem Markgrafen Mazelin von Cham, der Ehe entspross ein Sohn. Nach dem frühen Tod ihres Mannes wandelte sie dessen Schloss in ein Spital um, das für alle Armen offen war, und lebte als Reklusin beim Benediktinerkloster Niederaltaich. Sie war eine beim Volk beliebte Ratgeberin in vielen Fragen.
Alruna wurde in der Gruft der Benediktiner in Niederaltaich unter dem Altar des heiligen Oswald begraben. Schon bald mehrten sich die Wunder, die dort geschahen. Vermutlich anfangs des 17. Jahrhunderts wurden ihre Gebeine auf den Altar der Heiligen Heinrich und Kunigunde übertragen. Eine Feuersbrunst zerstörte viel von dem Schmuck der Seligen. Die erhaltenen Reliquien der Verstorbenen ruhen heute in der Klosterkirche St. Mauritius in einem Glasschrein.

Hl. Heinrich (Enrique) de Ossó y Cervelló
* 16. Oktober 1840, Vinebre, Spanien
† 27. Jänner 1896, Spanien
Ordensgründer
Enrique de Ossó war der Verfasser eines wegweisenden Leifadens für Katecheten. 1876 gründete er die Gesellschaft der Heiligen Teresa als Schwesternkongregation im Dienst der Erziehung der Jugend.

Hl. Julianus
† 348, Frankreich
erster Bischof von Le Mans
Julianus war den Bischofslisten nach von 301 bis 348 der erste Bischof von Cenomanis, dem heutigen Le Mans; die Überlieferung setzt ihn schon ums Jahr 250 an, die Legende setzt ihn ins 1. Jahrhundert: demnach war er == Simon, der Aussätzige, in dessen Haus Jesus eingekehrt ist (Matthäusevangelium 26, 6) und der dann einer der 70 Jünger Jesu geworden sei; Petrus habe ihn dann nach Cenomanis gesandt.
Eine Aufzeichnung erwähnt 616 eine Basilika über dem Grab von Julian. 835 wurden seine Reliquien in die Bischofskirche von Le Mans übertragen, seit 1158 ist diese Kirche nach ihm benannt. 1243 kam ein Teil seiner Reliquien nach Paderborn.

Hl. Unwan
* Sachsen
† 27. Jänner 1029
Erzbischof von Bremen-Hamburg
Unwan, Sohn des Pfalzgrafen Dietrich von Sachsen, aus dem Geschlecht von Widukind, verwandt mit Bischof Meinwerk von Paderborn und dessen Schwester Emma von Lesum, wurde Domherr in Paderborn - und vielleicht in Hildesheim -, dann Kaplan bei König Heinrich II., der ihn 1013 anstelle des vom Domkapitel gewählten Otto zum Bischof von Bremen-Hamburg ernannte. Nach einem Aufstand der Bischöfe in Dänemark und Schweden 1018 gegen den König vermittelte Unwan und eröffnete der Mission bei den Ostseewenden neue Möglichkeiten. Im wiederaufgebauten Hamburg gründete er ein neues Domkapitel. Gegenüber dem dänischen König Knud dem Großen wahrte er 1022 die Rechte seines Bistums und gewann dessen Freundschaft. Mit König Olaf Eriksson vereinbarte er die Ernennung des ersten Diözesanbischofs in Schweden, Thurgot von Skara.




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