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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Fr. 27.3.26
"Wir steinigen dich nicht wegen eines Werkes, sondern wegen Gotteslästerung"
Tages­evangelium
Joh 10, 31-42
Fr. 27.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

31 hoben die Juden Steine auf, um ihn zu steinigen.

32 Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?

33 Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.

34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?

35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,

36 dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?

37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht.

38 Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.

39 Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.

40 Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.

41 Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.

42 Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.

Joh 10, 31-42
1. Lesung
Jer 20, 10-13

 

Lesung aus dem Buch Jeremia

 

Jeremia sprach:

10 Ich hörte das Flüstern der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.

11 Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach.

12 Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten, er sieht Herz und Nieren. Ich werde deine Rache an ihnen erleben; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.

13 Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

Antwortpsalm: Ps 18 (17), 2-3.4-5.6-7b.7cd u. 20


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Frowin
  • Hl. Haimo
  • Hl. Isaak von Konstantinopel
  • Hl. Rupert
Fr. 27.03.26
Namenstage
Hl. Frowin
* Baden-Württemberg
† 27. März 1178, Schweiz
Abt in Engelberg
Frowin war Benediktinermönch in St. Blasien und wurde 1146 als Abt nach Engelberg berufen; nach dem Tod des ersten Abtes Adelhelm ründung war das Kloster in eine Krise geraten, aus der Frowin es wieder heraus führte. Er gründete eine Schreibschule und Bibliothek, die bald berühmt wurden; aus dieser Zeit sind 40 Codices erhalten. Spätestens unter Frowin wurde die Abtei ein Doppelkloster.

Hl. Haimo
* 778, England
† 27. März 853
Bischof von Halberstadt
Haimo entstammte derselben Familie wie Beda Venerabilis. Von 802 bis 804 war er in Tours zusammen mit Hrabanus Maurus Schüler von Alkuin. Er wurde Mönch in Fulda und 840 Bischof von Halberstadt, wo er auch ein Kloster gründete.

Hl. Isaak von Konstantinopel
* Syrien
† 424
Klostergründer, Abt in Konstantinopel
Isaak kam um 378 nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul. Er prophezeite Kaiser Valens, einem Anhänger des Arianismus, ein großes Unglück: tatsächlich wurde der in der Schlacht von Adrianopel 378 geschlagen und getötet. Unter Valens' Nachfolger Theodosius lebte Isaak zuerst in einer armseligen Zelle vor den Toren der Stadt. 381 gründete er das erste orthodoxe Kloster, das Dalmatinische Kloster in Konstantinopel, aus dem später auch weitere Klöster entstanden.

Hl. Rupert
* Worms in Rheinland-Pfalz
† 716
Bischof von Salzburg, Glaubensbote in Ostbayern und Salzburg
Rupert stammte wohl aus der fränkischen Hochadelsfamilie der Rupertiner, wird aber auch als iroschottischer Glaubensbote bezeichnet. Er war Bischof von Worms und profilierte sich dort vermutlich als Gegner der fränkischen Hausmaier. Herzog Theodo von Bayern, verheiratet mit Ruperts Verwandter Folchaid, berief ihn um 693 nach Bayern. Der Herzog unterstützte ihn dann bei seiner Missionsarbeit bzw. bei der Revitalisierung früherer Missionsversuche in der Gegend um Regensburg; dort hat er der Überlieferung nach Theodo getauft.
696 erhielt Rupert den Auftrag zur Mission in ganz Bayern. Rupert ging nach Lauriacum - das heutige Lorch an der Enns in Österreich zur Mission bei den Awaren, scheiterte aber damit. Von Seekirchen am Wallersee aus verhandelte er mit Theodo und dessen Sohn und Mitregenten Theodbert, der auf dem Festungsberg der Stadt Juvavum - dem heutigen Salzburg - residierte. Die beide schenkten Rupert die Salzquelle in (Bad) Reichenhall und die Stadt Juvavum, die eine durch die Völkerwanderung weithin eine verwüstete und verwaiste Ruinenstadt war. Rupert gründete hier nun das Kloster St. Peter, errichtete eine große Kirche an der Stelle des späteren Domes, bewirkte den Wiederaufbau der Stadt, förderte den Salzbergbau, wurde Abt im von ihm gegründeten Kloster St. Peter und erster Bischof der nun nach den Salzquellen Salzburg genannten Stadt.
In engem Zusammenwirken mit seinem Landesherrn Theodbert gründete Rupert 710 eine Klosterzelle im Pongau, aus der die Stadt Bischofshofen wuchs; sie war für ihn ein erster Stützpunkt für die geplante Slawenmission. Die Legende berichtet von einer gemeinsamen Schiffahrt des Bischofs mit seinem Herzog die Donau hinab, um an den Ufern entlang bis nach Ungarn das Christentum zu verbreiten. Dabei unterstützt wurde er demnach von Chunialdus und Gislarius. Die Mission in Noricum wurde unter Bischof Virgilius dann tatsächlich ein Erfolg.
Unterhalb der Burg des Herzogs in Salzburg gründete Rupert um 714 das Frauenkloster auf dem Nonnberg und setzte dort seine Nichte Erentrudis als Äbtissin ein; dies war das erste bayerische Herzogskloster, das eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Töchter und Witwen des Herrscherhauses bekam.
Rupert kehrte zum Jahresende 715 an seinen Bischofssitz in Worms zurück. Zur Weihe des neuen Salzburger Domes durch Bischof Virgilius wurden die Reliquien 774 nach Salzburg überführt. Heute ruhen Reliquien im Dom und in der Abteikirche St. Peter, der 24. September ist der Tag der Überführung der Gebeine, der Herbstruperti gilt als Landesfeiertag in Salzburg. Ruperts Todestag, den das Martyrolgium Romanum als Gedenktag aufführt, wird daneben als Rupert in den Fasten (heutiger Gedenktag) begangen. Bischof Virgilius veranlasste auch die erste über Rupert geschriebene Lebensgeschichte.
Rupert wird auch als Apostel Bayerns besonders verehrt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
27.03.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich.

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      Einladung zur Mitfeier der Karwoche und Osterzeit

      Wir laden Sie ganz herzlich ein, die Liturgie der Karwoche und der Osterzeit im Alten Dom mitzufeiern. In diesen besonderen Tagen begehen wir die zentralen Geheimnisse unseres Glaubens – vom Leiden und Sterben Jesu bis hin zur Feier seiner Auferstehung.

      Die festlichen Gottesdienste bieten Raum für Stille, Gebet und gemeinsames Feiern in der eindrucksvollen Atmosphäre des Alten Doms.

      Die genauen Beginnzeiten aller liturgischen Feiern haben wir für Sie übersichtlich zusammengestellt. Wir freuen uns, wenn Sie diese besonderen Tage gemeinsam mit uns begehen.

      Gedenken an verfolgte Christen

      Gottesdienst in Solidarität mit verfolgten Christinnen und Christen

       

       

      Kreuzwegandacht

      In der Fastenzeit laden wir herzlich zur Kreuzwegandacht im Alten Dom ein.
      Sie findet jeden Samstag im Anschluss an die 9-Uhr-Messe in der Marienkapelle statt.

      Die Kreuzwegandacht gehört zur besonderen Fastenzeit-Liturgie des Alten Domes.
      Jede Feier ist eigens gestaltet – mit ausgewählten Texten, besinnlichen Liedern und Momenten der Stille. So gehen wir betend den Weg Jesu mit und lassen uns auf die Tiefe der österlichen Vorbereitung ein.

      Herzliche Einladung, die Fastenzeit auf diese Weise bewusst mitzugehen und im Gebet zu vertiefen.

      Jeden Samstag gegen halb zehn nach der Messe
      Marienkapelle im Alten Dom, Linz

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Marienkapelle
      Freitag
      27.03.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      27.03.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Samstag
      28.03.
      18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz (Palmsonntag)

      Hl. Messe mit Segnung der Palmbuschen

      Heilige Messe im Alten Dom
      Sonntag
      29.03.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche 22. März bis 29. März 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Alter Dom / Ignatiuskirche


      Domgasse 3
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      https://www.ignatiuskirche-linz.at

      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

      Katholische Kirche in Oberösterreich
      Diözese Linz

      Herrenstraße 19
      4020 Linz
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