Sunday 19. September 2021

Weltflüchtlingstag

zum 12. Sonntag im Jahreskreis (20. Juni 2021) | Lesejahr B
Autorin: Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Direktorin Pastoralamt Diözese Linz
Initiative des Pastoralrates der Diözese Linz und der Katholischen Aktion Oberösterreich zur Aufnahme von Geflüchteten

 

Lesung:

Ijob 38,1.8-11
2 Kor 5,14-17
Mk 4,15-41 Sturm am See

 

Einleitung:


Seit 2001 wird der Weltflüchtlingstag jedes Jahr am 20. Juni begangen.
Millionen von Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Einmal im Jahr, am 20. Juni, würdigt das UNO Flüchtlingshilfswerk UNHCR ganz besonders die Stärke, den Mut und die Widerstandsfähigkeit, die Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Staatenlose täglich aufbringen müssen.

 

https://www.unhcr.org/dach/at/aktiv-werden/weltfluechtlingstag

 

Zum Weltflüchtlingstag veröffentlicht UNHCR auch jährlich die globalen Flüchtlingszahlen.

 

Hinter den Zahlen und Fakten stehen viele Millionen einzelne Menschen und ihre Geschichten; Geschichten von Gewalt und Verlust, aber auch von Mut und Hoffnung. Ihre Stimmen sollen am Weltflüchtlingstag ganz besonders im Mittelpunkt stehen.


Sehr viele Flüchtlinge sind von Ernährungsunsicherheit und Hunger betroffen. Die meisten Geflüchteten leben in ihren Nachbarländern. Rund 40 % der Vertriebenen weltweit sind Kinder unter 18 Jahren.

 

Der Weltflüchtlingstag bietet die Gelegenheit, sich für bessere Lebensbedingungen für die Betroffenen und ein bestmögliches Zusammenleben von Vertriebenen und der einheimischen Bevölkerung einzusetzen.

 

Die Initiative des Pastoralrates der Diözese Linz und der Kath. Aktion Oberösterreich zur Aufnahme von Geflüchteten hat im April dieses Jahres an die Pfarren und Einrichtungeneinen Brief geschickt. Darin setzt sich die Initiative für die Aufnahme einer überschaubaren Zahl von anerkannten Geflüchteten aus den griechischen Lagern sowie aus den Lagern an den EU-Außengrenzen ein. So soll der Not von geflüchteten Menschen in Griechenland oder in Bosnien aber auch im Norden Syriens begegnet
werden. Im April dieses Jahres befanden sich 14.000 geflüchtete Menschen in den Lagern auf den griechischen Inseln. Mehr als die Hälfte (61%) sind mit Familien dort, ungefähr ein Drittel (29%) sind Kinder und Minderjährige.


Sehr viele Pfarren haben sich bereits auf diesen Brief zurückgemeldet, um diese Initiative zu begleiten.


Kyrie:
Jesus Christus, du sprichst jeden Menschen als Kind Gottes an.
Herr erbarme dich unser
Jesus Christus, du musstest als Kind selbst nach Ägypten fliehen, du kennst Angst und Leid von Geflüchteten.
Christus erbarme dich unser
Jesus Christus, du gibst Heimatlosen ein zu Hause und Verstummten eine Stimme.
Herr erbarme dich unser

 

Gebet:
Gott des Lebens,
Menschen sind auf der Flucht,
wurden vertrieben oder haben aus Angst ihre Heimat verlassen.
Wir denken an diese Menschen und legen sie dir ans Herz.
Sei ihnen nahe mit deinem Schutz,
mit deiner Kraft und deiner bergenden Liebe.
Gib ihnen Menschen an die Seite,
die sie begleiten und ihnen ein Leben in Würde und Freiheit ermöglichen.
Darum bitten wir dich, Gott, der in der Einheit mit dem Sohn und dem Heiligen
Geist lebt
und Leben möglich macht - heute und alle Tage unseres Lebens. Amen.

 

Predigt:
Mitte Mai wurden zwei Pressefotos in diversen Medien veröffentlicht.


Ein Foto zeigt einen Mann im Meer, der ein Baby hochhält und mit einem Rettungsring ans Ufer schwimmt. Das zweite Foto zeigt eine Rot-Kreuz-Mitarbeiterin am Strand, die einen verzweifelten afrikanischen Geflüchteten in den Arm nimmt. Beide Menschen haben enormen Mut und Kraft gezeigt. Ihnen gebührt große Anerkennung. 

 

Der Mann, der das Baby rettete, wurde für seinen Einsatz geehrt. Die Frau hatte mit einem Shitstorm und rassistischen Angriffen zu kämpfen.


„Ich wusste nicht, ob es noch lebte oder schon tot war. Das Einzige, was mir durch den Kopf ging, war: ‚Schwimm! Schwimm! Schwimm!‘ Mit aller Kraft, um so schnell wie möglich an die Küste zu gelangen“, erzählt der Mann namens Valle im spanischen Staatsfernsehen RTVE. Mutter und Baby konnten gerettet werden. Unermüdlich waren die Helfer und Helferinnen der spanischen Enklave Ceuta im Einsatz.


„Ich habe ihn doch bloß umarmt“, wiederholt die Rotkreuzfrau immer wieder in einem Exklusivinterview mit dem Sender RTVE, noch bevor sie der Meute im Internet zum Opfer fiel. Es sei doch „die normalste Sache der Welt, jemanden zu umarmen, der um Hilfe bittet“, fügte sie unter Tränen hinzu. Das wollten aber bei weitem nicht alle so sehen. 1


So zitierte die Tageszeitung Der Standard die Frau und den Mann.


„Hinter den Zahlen und Fakten zum Fluchtthema stehen viele Millionen einzelne Menschen und ihre Geschichten; Geschichten von Gewalt und Verlust, aber auch von Mut und Hoffnung“, schreibt das UNHCR zum Weltflüchtlingstag. Diese Menschen nehmen für uns kaum vorstellbare Anstrengungen und Leid auf sich. Sie müssen wirklich eine enorme Portion Mut haben, um sich aufzumachen. Gibt Verzweiflung und Existenzangst diesen Überlebensmut? Wahrscheinlich. 

 

So kontrovers auch wir Christinnen und Christen hier in Österreich das Thema
Flucht und Asyl diskutieren, so wenig können wir als Christinnen und Christen
über das Evangelium und das Handeln Jesu hinwegsteigen, oder es gar streichen:

  • Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter zeigt deutlich – es ist uns aufgetragen, den Leidenden zu helfen.
  • Das Matthäusevangelium sagt deutlich: Ich war obdachlos und ihr habt mich aufgenommen.
  • Jesus geht zielgenau auf Ausländer*innen, auf Ausgegrenzte, auf Leidende zu und heilt sie. Immer betont er: Du bist ein Kind Gottes.

Es ist also Nachfolge Jesu, so wie er zu handeln.


Wir müssen nicht alle Heilige sein – aber die Haltung, das kleine Wort zu sagen
oder die jetzt anstehende Handlung zu machen – daran werden wir als Christinnen und Christen erkannt.


Die Linzer Pastoraltheologin Clara Csiszar beschreibt missionarisches und diakonisches Handeln so: „Den Menschen den nächsten Schritt im Leben zu ermöglichen.“


Das kann sein, die Angst zu nehmen, zu trösten, zu retten, zu bekleiden, zu essen geben, sich für Gerechtigkeit und Schöpfungsverantwortung einsetzen. Oder: zuhören. Die Geschichten der Flüchtlinge anschauen. Hinsehen, sich berühren lassen, mitleiden, ja sogar mitweinen.


Papst Franziskus ist nach Lampedusa, nach Lesbos und in den Irak gefahren. Er wollte den Menschen sagen: Ich sehe euch, ich weiß, dass es euch gibt, ich achte euch.


Im April 2016 sagte Papst Franziskus zu den Flüchtlingen auf der Insel Lesbos:


„Liebe Brüder und Schwestern, ich wollte heute bei euch sein und euch sagen, dass ihr nicht allein seid. In den letzten Wochen und Monaten habt ihr schweres Leid erfahren auf eurer Suche nach einem besseren Leben. Viele von euch sahen sich gezwungen zu fliehen, vor kriegerischen Konflikten und vor Verfolgung, vor allem wegen eurer Kinder, wegen eurer Kleinen.


Ihr habt große Opfer für eure Familien gebracht. Ihr kennt den Schmerz, all das zurücklassen zu müssen, was euch lieb und teuer war. Und, was wahrscheinlich am schwierigsten ist: ohne zu wissen, was die Zukunft bringen würde. Gott hat die Menschheit als eine einzige Familie geschaffen.
Wenn einer unserer Brüder und Schwestern leidet, sind wir alle betroffen.
Wir sind gekommen um die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf diese schwere humanitäre Krise zu lenken und um eine Lösung zu beschwören. Hoffen wir, dass die Welt in einer Weise reagiert, die unserer gemeinsamen Menschlichkeit würdig ist.


Der Integrationsprozess ist ein schwieriger Vorgang.


Offensichtlich sind wir hier mit Herausforderungen konfrontiert, die sich aus den Unterschieden ergeben. Und Unterschiede machen uns immer Angst, weil sie uns wachsen lassen.

 

Gleichförmigkeit lässt uns nicht wachsen, deshalb macht sie uns auch keine Angst.
Unterschiede sind kreativ, verursachen Spannung, und die Auflösung dieser Spannung bringt die Menschlichkeit voran.“ 2


In den Lesungen am heutigen Sonntag begegnen wir Hiob, der unendliches Leid erlebt hat und schließlich das richtige Verhältnis zwischen Gott und Mensch erkannt hat.


Paulus schreibt an die Gemeinde von Korinth: „Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er oder sie eine neue Schöpfung.“ Vielleicht schließt das an die Worte von Papst Franziskus an, dass Unterschiedlichkeit auch kreativ und schöpferisch ist, dass diese Art und Weise, wie Jesus auf die Menschen zugeht, eine neue Menschlichkeit entstehen lässt.


Im Evangelium wird geschildert, wie Jesus den Sturm bändigt und den Begleiter*innen die Angst nimmt.


Ich frage mich: Kann dieses Evangelium mit der Situation der Menschen auf der Flucht, die Meere überqueren müssen, wo viele bei der Überquerung sterben, wo Helfer*innen retten – kann dieses Evangelium mit dieser Wirklichkeit in Verbindung gebracht werden? Also nimmt Jesus auch den Menschen auf der Flucht im Meer die Angst? Oder ist dies eine billige und unzulässige Vertröstung?


Das UNHCR spricht von Mut und Hoffnung der geflüchteten Menschen. Ist es vielleicht so ein Hoffnungsschimmer und Mutanker der Menschen auf der Flucht, der aus ihrem persönlichen Glauben genährt wird? Ist es diese gläubige Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die ihren Aufbruch in der Not und ihre Kraft auf der Flucht ermöglicht? Ist es das Vertrauen auf die begleitende Hand Gottes, auf die Bändigung des Sturmes durch Jesus, die diese Menschen weitergehen lässt?


Ja, aus dieser Hoffnungsperspektive ist diese Verbindung mit dem Evangelium zulässig.


Beten wir als Christinnen und Christen hier in der Kirche in Österreich, dass sich in den Köpfen und Herzen vieler Menschen etwas bewegt. Dass neue Wege der Bekämpfung der Fluchtursachen beschritten werden und neue Wege aufgehen, Geflüchteten ein würdiges Leben zu ermöglichen. Beten wir darum und setzen wir unsere ganz persönlichen möglichen kleinen Schritte dazu.

 

Dann lesen wir die Bändigung des Sturms durch Jesus auch für uns hier in Österreich neu: Möge sich die Angst in uns lösen und die tröstende Ruhe einkehren, die uns Kraft und Mut für Schritte der Liebe und Menschenwürde gibt.


Beten wir mit Frère Roger:


Heiliger Geist, gib, dass wir Frieden stiften,
wo Gegensätze aufeinanderprallen,
und dass wir durch unser Leben einen Widerschein des Erbarmens Gottes erkennen
lassen.
Ja, lass uns lieben und es mit unserem Leben sagen.


Fürbitten:
Gott des Lebens, höre unsere Bitten

 

  • Für die Kinder, Frauen und Männer, die aus ihrer Heimat flüchten müssen.
  • Begleite sie in ihrer Mühsal und Verzweiflung.
  • Für Menschen, die heute Gewalt und großes Leid erleben. Zeige ihnen einen Hoffnungsschimmer.
  • Für Kinder und Jugendliche, die ihre Eltern nicht bei sich haben. Nimm ihnen für ein paar Augenblicke ihre Angst.
  • Für Menschen, die Geflüchtete begleiten. Stärke ihren Mut.
  • Für Menschen, die in der Politik tätig sind und Regierungsverantwortung haben.
  • Für Menschen, die wichtige Entscheidungen in der Welt zu treffen haben.
  • Zeige ihnen den Weg der Menschenwürde und Schöpfungsverantwortung.
  • Für die Menschen, die auf der Flucht verstorben sind. Für Menschen, die an Krankheit und im Alter verstorben sind. Gib Ihnen den ewigen Frieden.

Gott, in deinem Sohn Jesus Christus hast du uns die Liebe vergegenwärtigt. Verwandle unsere Not in Freude. Das bitten wir durch Christus unseren Menschenbruder.
Amen

 

Gebet und Segen:
Nach seinem Besuch im Flüchtlingslager Moria 2016 hat Papst Franziskus am
Samstag während seiner apostolischen Reise nach Lesbos für Flüchtlinge gebetet.


„Barmherziger Gott,
wir bitten dich für alle Männer, Frauen und Kinder,
die nach dem Verlassen ihrer Heimat
auf der Suche nach einem besseren Leben gestorben sind.
Auch wenn viele ihrer Gräber keinen Namen tragen,
ist doch jeder von ihnen dir bekannt, von dir geliebt und erwählt.
Mögen wir sie nie vergessen, sondern ihr Opfer ehren,
mit Taten mehr als mit Worten.
Wir vertrauen dir alle an, die diese Reise gemacht
und Angst, Unsicherheit und Demütigung ertragen haben,
um zu einem Ort der Sicherheit und der Hoffnung zu gelangen.
Wie du deinen Sohn nicht verlassen hast,
als er von Maria und Josef an einen sicheren Ort gebracht wurde,
so sei nun diesen deinen Söhnen und Töchtern nahe
durch unsere liebevolle Zuneigung und unseren Schutz.
Indem wir für sie sorgen, lass uns zugleich eine Welt anstreben,
in der niemand gezwungen ist, seine Heimat zu verlassen,
und wo alle in Freiheit, Würde und Frieden leben können.
Barmherziger Gott und Vater aller,
wecke uns auf aus dem Schlaf der Gleichgültigkeit,
öffne unsere Augen für ihre Leiden
und befreie uns von der Gefühllosigkeit,
die der weltliche Wohlstand und die Selbstbezogenheit in uns erzeugen.
Verhilf uns – Nationen, Gemeinschaften und Einzelnen – zu der Erkenntnis,
dass sie, die an unseren Küsten landen, unsere Brüder und Schwestern sind.
Lass uns den Segen mit ihnen teilen,
den wir aus deiner Hand empfangen haben,
und begreifen, dass wir als eine einzige Menschheitsfamilie alle miteinander
Wanderer sind, in der Hoffnung unterwegs zu Dir, unserer wahren Heimat,
wo alle Tränen abgewischt werden
und wir alle Frieden und Sicherheit
in deiner Umarmung finden.“ 3

 

Weiterführender Link:
Botschaft von Papst Franziskus
zum 107. Welttag des Migranten und Flüchtlings 2021
(zum 26. September 2021)

Botschaft zum 107. Welttag des Migranten und Flüchtlings 2021 | Franziskus (vatican.va)


Quellen:
1 https://www.derstandard.at/story/2000126811202/retter-in-ceuta-er-wird-zum-helden-sie-wird-zur

2 Besuch in Lesbos (Griechenland): Begegnung mit den Flüchtlingen (16. April 2016) | Franziskus (vatican.va)

3 Papst auf Lesbos: Gebet für Flüchtlinge (archivioradiovaticana.va)

 

 

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