Gesamt 20 Tage; Anmeldeschluss: März - Je früher umso besser (max. 12 Pers.)
Pauschalreise (Anreise, Rückreise mit Flug, Zug) Info und Bilder auch auf meiner Website: https://www.helmutholzinger-derpilger.at/projekte-2026/20-tage-le-puy-cahors/
... sehr gerne kannst du mich aber auch jederzeit anrufen: Helmut Holzinger, 0664/1410893 Im Preis enthalten: - Pilgerbegleitung/Betreuung am Weg - Pilgerpass - Herberge, Hotel für 19 Übernachtungen, - 14x Halbpension / 5x Frühstück Pilgergruppe: von 6 bis ca. 12 Personen In 17 Tagesetappen werden im Durchschnitt täglich 21 Kilometer gepilgert. Rucksacktransport ist möglich (wird bei Bedarf zum Reisepreis dazugerechnet) Bei langen Etappen oder sonstigem Bedarf ist ein Taxi aus der Region organisierbar = Zusatzkosten; nicht im Preis enthalten! PS: ich kenne den Weg und werde Dich bestmöglich begleiten und unterstützen! Pilgerreise - Übersicht: Nach der Anreise werden wir zwei Nächte in Le Puy-en-Velay verbringen und die großartigen Sehenswürdigkeiten dieses märchenhaften Wallfahrtsortes aufsuchen und besichtigen.
Saint-Michel-d'Aiguilhe, Notre-Dame-de-France, Kathedrale, uvm.
Der französische Jakobsweg-Pilgerweg namens "Via-Podiensis" ist der legendärste von den vier großen Jakobswegen durch Frankreich in Richtung Spanien. 350 Kilometer voller atemberaubender Landschaften werden uns von Le Puy bis Cahors erwarten, dies ist der 1. Teil des 750 Kilometer langen Via-Podiensis.
Mittelalterlich anmutende Dörfer, Städte und Siedlungen werden unser Pilgerherz höher schlagen lassen. Die uns bevorstehenden Pilgerwege sind sehr naturbelassen, abwechslungsreich und faszinierend ... eine Wohltat für das Auge, die Füße und die Seele!
Unsere Herbergen werden so vielfältig und spannend sein, wie der Jakobsweg selber, von Hotel über Chambre und Gîte und sogar in einem Kloster werden wir die Nächte verbringen dürfen.
Etliche Objekte sind in die UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen, Gebäude und Brücken aus dem Mittelalter, auch ein Abschnitt des Jakobsweges "Via-Podiensis" (im Aubrac-Land) findet sich in der Liste.
Die erste Hälfte unseres langen Weges werden wir auf dem französischem Zentralmassiv pilgern, immer zwischen 800 und bis zu 1.400 Meter über dem Meer. Das wird ein Vorteil sein, wenn wir starten ist ja noch Hochsommer. Im September werden wir das Zentralmassiv verlassen, die Höhenlage des Jakobsweges ist dann deutlich weiter unten angesiedelt.
Karges Hochland mit sehr geringer Bevölkerungsdichte erwartet uns in den ersten Tagen.
Nach dem Verlassen des Gebietes des "vulkanischen Velay", kommen wir nach der Schlucht des Allier (Fluss) in das "Margeride-Bergland" mit viel Wald und Weide. Viezucht ist hier so ziemlich das Einzige, Ackerbau ist wegen dem steinigen Boden nicht möglich. Weiter führt der Weg in das "Aubrac-Hochland", wir wandern auf einer leicht gewellten Basalt- und Granithochfläche und gehen durch Weiden der berühmten Aubrac-Rinder. Es gibt da sogar Wintersportgebiete mit Skilift.
Am Ende des französischen Zentralmassiv steigen wir hinunter in das Tal des Lot Flusses, dieser naturbelassene Fluss wird uns bis zum Ziel "Cahors" immer wieder begegnen.
Malerische Orte mit dem Label "Les plus beaux villages de France" (heißt soviel wie "die schönsten Dörfer Frankreichs") liegen nun wie Perlen auf einer Kette vor uns. Der außergewöhnlichste von vielen ist "Conques" mit der "Abbatiale Sainte-Foy" (Abteikirche), ein über tausendjähriger sehr bedeutender Pilgerort!
Die letzten Tage pilgern wir in der Region "Oktzitanien" über die Kalkhochflächen der "Causses", ein faszinierendes Kalksteinplateau. Wir kommen an "Dolmen" (Grabkammern aus der Jungsteinzeit) und jahrhunderte alten "Cazellen" (Schutzhütten für Schäfer) vorbei, diese mystischen kleinen Gebäude dürfen wir auf diesem Abschnitt bestaunen.
Nach 17 erlebnisreichen Pilgertagen werden wir unser Ziel "Cahors" erreichen. Wir gehen über die Brücke vom Lot, gleich danach erwartet uns eine Pilgeranlaufstelle, und weiter geht es in die Altstadt hinein, welche vom Fluss Lot hufeisenförmig umschlungen ist und somit zur Halbinsel wird.
Die Kathedrale Saint-Etienne wird uns einladen um Anzukommen, und um diese doch lange Pilgerreise zu Fuß würdig zu beenden. Cahors ist eine mittelgroße Stadt, ein Meilenstein am Via-Podiensis mit den Sehenswürdigkeiten "Kathedrale Saint-Etienne" und der "Valentrebrücke". Diese bedeutende Pilgerstadt bietet im Zentrum etliche Lokalitäten mit einladenden Gastgärten um durstige und hungrige Pilger zu versorgen.
Nach einer Nacht in einem Hotel in Cahor, werden wir unsere Heimreise mit Bus/Zug nach Toulouse starten.
Pauschalreise (Anreise, Rückreise mit Flug, Zug) Info und Bilder auch auf meiner Website: https://www.helmutholzinger-derpilger.at/projekte-2026/20-tage-le-puy-cahors/
... sehr gerne kannst du mich aber auch jederzeit anrufen: Helmut Holzinger, 0664/1410893 Im Preis enthalten: - Pilgerbegleitung/Betreuung am Weg - Pilgerpass - Herberge, Hotel für 19 Übernachtungen, - 14x Halbpension / 5x Frühstück Pilgergruppe: von 6 bis ca. 12 Personen In 17 Tagesetappen werden im Durchschnitt täglich 21 Kilometer gepilgert. Rucksacktransport ist möglich (wird bei Bedarf zum Reisepreis dazugerechnet) Bei langen Etappen oder sonstigem Bedarf ist ein Taxi aus der Region organisierbar = Zusatzkosten; nicht im Preis enthalten! PS: ich kenne den Weg und werde Dich bestmöglich begleiten und unterstützen! Pilgerreise - Übersicht: Nach der Anreise werden wir zwei Nächte in Le Puy-en-Velay verbringen und die großartigen Sehenswürdigkeiten dieses märchenhaften Wallfahrtsortes aufsuchen und besichtigen.
Saint-Michel-d'Aiguilhe, Notre-Dame-de-France, Kathedrale, uvm.
Der französische Jakobsweg-Pilgerweg namens "Via-Podiensis" ist der legendärste von den vier großen Jakobswegen durch Frankreich in Richtung Spanien. 350 Kilometer voller atemberaubender Landschaften werden uns von Le Puy bis Cahors erwarten, dies ist der 1. Teil des 750 Kilometer langen Via-Podiensis.
Mittelalterlich anmutende Dörfer, Städte und Siedlungen werden unser Pilgerherz höher schlagen lassen. Die uns bevorstehenden Pilgerwege sind sehr naturbelassen, abwechslungsreich und faszinierend ... eine Wohltat für das Auge, die Füße und die Seele!
Unsere Herbergen werden so vielfältig und spannend sein, wie der Jakobsweg selber, von Hotel über Chambre und Gîte und sogar in einem Kloster werden wir die Nächte verbringen dürfen.
Etliche Objekte sind in die UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen, Gebäude und Brücken aus dem Mittelalter, auch ein Abschnitt des Jakobsweges "Via-Podiensis" (im Aubrac-Land) findet sich in der Liste.
Die erste Hälfte unseres langen Weges werden wir auf dem französischem Zentralmassiv pilgern, immer zwischen 800 und bis zu 1.400 Meter über dem Meer. Das wird ein Vorteil sein, wenn wir starten ist ja noch Hochsommer. Im September werden wir das Zentralmassiv verlassen, die Höhenlage des Jakobsweges ist dann deutlich weiter unten angesiedelt.
Karges Hochland mit sehr geringer Bevölkerungsdichte erwartet uns in den ersten Tagen.
Nach dem Verlassen des Gebietes des "vulkanischen Velay", kommen wir nach der Schlucht des Allier (Fluss) in das "Margeride-Bergland" mit viel Wald und Weide. Viezucht ist hier so ziemlich das Einzige, Ackerbau ist wegen dem steinigen Boden nicht möglich. Weiter führt der Weg in das "Aubrac-Hochland", wir wandern auf einer leicht gewellten Basalt- und Granithochfläche und gehen durch Weiden der berühmten Aubrac-Rinder. Es gibt da sogar Wintersportgebiete mit Skilift.
Am Ende des französischen Zentralmassiv steigen wir hinunter in das Tal des Lot Flusses, dieser naturbelassene Fluss wird uns bis zum Ziel "Cahors" immer wieder begegnen.
Malerische Orte mit dem Label "Les plus beaux villages de France" (heißt soviel wie "die schönsten Dörfer Frankreichs") liegen nun wie Perlen auf einer Kette vor uns. Der außergewöhnlichste von vielen ist "Conques" mit der "Abbatiale Sainte-Foy" (Abteikirche), ein über tausendjähriger sehr bedeutender Pilgerort!
Die letzten Tage pilgern wir in der Region "Oktzitanien" über die Kalkhochflächen der "Causses", ein faszinierendes Kalksteinplateau. Wir kommen an "Dolmen" (Grabkammern aus der Jungsteinzeit) und jahrhunderte alten "Cazellen" (Schutzhütten für Schäfer) vorbei, diese mystischen kleinen Gebäude dürfen wir auf diesem Abschnitt bestaunen.
Nach 17 erlebnisreichen Pilgertagen werden wir unser Ziel "Cahors" erreichen. Wir gehen über die Brücke vom Lot, gleich danach erwartet uns eine Pilgeranlaufstelle, und weiter geht es in die Altstadt hinein, welche vom Fluss Lot hufeisenförmig umschlungen ist und somit zur Halbinsel wird.
Die Kathedrale Saint-Etienne wird uns einladen um Anzukommen, und um diese doch lange Pilgerreise zu Fuß würdig zu beenden. Cahors ist eine mittelgroße Stadt, ein Meilenstein am Via-Podiensis mit den Sehenswürdigkeiten "Kathedrale Saint-Etienne" und der "Valentrebrücke". Diese bedeutende Pilgerstadt bietet im Zentrum etliche Lokalitäten mit einladenden Gastgärten um durstige und hungrige Pilger zu versorgen.
Nach einer Nacht in einem Hotel in Cahor, werden wir unsere Heimreise mit Bus/Zug nach Toulouse starten.
Teilnehmergebühr: € 2500.-
Leitung
- ReferentIn: Helmut Holzinger