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21. Oktober 2025, PGR-Sitzung in Pichl bei Wels

Ein inhaltsreicher Abend
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  • PGR-Sitzung Pichl bei Wels, 21. Oktober 2025

Der Pfarrgemeinderat Pichl bei Wels gibt Einblick in seine Herbstsitzung. Wieviel man in einer Abendsitzung alles voranbringen kann! Dank guter Leitung und der Bereitschaft, sich einzubringen.

21. Oktober 2025, PGR-Sitzung in Pichl bei Wels

Eine lange Liste von Tagesordnungspunkten haben wir an diesem Abend vor. Ein Schwerpunkt ist die Jahresplanung. Dazu sind die Leiter:innen pfarrgemeindlicher Gruppen als Gäste eingeladen. Dann steht eine Kooptierung an, es gibt Informationen und Personen werden vorgestellt.

Der neue Pfarrsaal ist hell, freundlich und gut temperiert und ermöglicht konzentriertes Arbeiten und gemeinsames Nachdenken. Unsere PGR-Organisatorin liest uns als Impuls die Geschichte eines tauben Frosches vor, der einen Wettlauf gewinnt, einfach weil er die Negativ-Zurufe, die die mitlaufenden Frösche bremsen, nicht hören kann. Fast schade, dass wir uns darüber nicht ausführlicher unterhalten.

 

Zusätzlicher Seelsorger

Vorgestellt wird ein neuer Seelsorger für einen pastoralen Teilbereich in Pichl. Er wird zur Entlastung unserer hauptamtlichen Seelsorgerin die Erstkommunion- und Firmvorbereitung in Pichl hauptamtlich übernehmen. Wir Pfarrgemeinderät:innen stellen uns ebenfalls in einer Runde vor. Wir machen wieder einen Schritt auf die neue, arbeitsteilige Pfarr- und Pfarrgemeindestruktur zu, in die wir am 1. Oktober 2025 auch rechtlich übergetreten sind. Einige Wortmeldungen kommentieren diese Veränderung: Diese Umstellung ist auch eine Herausforderung.

 

Terminplanung 2025/26

Für die Terminplanung wird der Jahreskalender an Wand projiziert, alle können draufschauen und ihre Termine bestätigen, korrigieren oder hinzufügen. Unsere PGR-Organisatorin führt uns klar und aufmerksam durch das Programm. So eine Terminübersicht über ein ganzes Jahr ist ja durchaus eine Konzentrations-Langstrecke. Vor unseren Augen entsteht ein reiches Jahr voller zukünftiger Ereignisse.

 

Pfarrgenuss 2025

Volle Energie ist da, als die Gemeinschaftsdienst-Koordinator:innen die Planungen für den diesjährigen Pfarrgenuss im November bekanntgeben und zur Mitwirkung einladen. Der Pichler Pfarrgenuss ist ein Vormittag mit Gottesdienst, guter Kulinarik, Türkränzen, Keksen und anderen Köstlichkeiten, die man erstehen kann, einer Kinderecke sowie einem Bücherflohmarkt. So gut wie alle pfarrgemeindlichen Gruppen sind hier beteiligt. Zum Türkranzbinden der Mütterrunde könnte ich noch dazustoßen, überlege ich.

 

Grundsatzdiskussion

Die Gäste bleiben auch nach der Jahrestermin-Durchsicht. Sie geben Rückmeldungen zum Dankefest am 21. September 2025, das sehr gut besucht und ein voller Erfolg war und bei den Leuten sehr gut angekommen ist. Da diese Rückmeldungen ungefragt kommen, sind sie nicht so gut einbaubar. Dann ploppt eine Grundsatzdiskussion über „Früher war es so“ und „Kirche heute leben“ auf, zu der es spannende inhaltliche Wortmeldungen gibt, von der uns unsere PGR-Organisatorin jedoch wieder auf die Tagesordnung zurückholt.

 

Priesterlicher Dienst wird kooptiert

Unser Verantwortlicher für die priesterlichen Dienste wird in den Kreis des Pfarrgemeinderates kooptiert – einstimmig!

 

Wortgottesdienst-Feier neu geordnet

Neues gibt es auch aus dem PGR-Fachteam Liturgie. Unsere hauptamtliche Seelsorgerin stellt den neu geordneten, am deutschsprachigen Rituale für Wort-Gottesfeiern orientierten Ablauf für die Wort-Gottes-Feiern vor. Mittelpunkt ist der Lobpreis. Ein schönes Gestaltungselement: Lobpreis als Mitte!

 

Erntedank mit Direktvermarktern

Rund um die Feier des Erntedanks 2026 gibt es einen Vorschlag für eine Innovation: Die örtlichen Direktvermarkter:innen wollen einen Genussmarkt im Anschluss an die Erntedankfeier veranstalten. So eine Veränderung muss im Pfarrgemeinderat besprochen werden. Wir finden, kurze Wege für Lebensmittel sind ökologisch sinnvoll und klimaschützend, für uns Christ:innen heißt das „Schöpfungsverantwortung“ übernehmen. Der Pfarrgemeinderat stimmt dieser Neugestaltung des Erntedankfestes zu.

 

Noch eine Delegierte

Ach ja, und wir gewinnen noch eine weitere Delegierte aus dem Pichler Pfarrgemeinderat für den neuen Pfarrlichen Pastoralrat der neuen Pfarre „Raum Wels“, das freut die bereits benannten Delegierten.

Wir überziehen unsere Sitzungszeit ein wenig, dann wird noch der eine oder andere Frust abgeladen. Beim Heimgehen frage ich mich: Wie können wir unser Seelsorgeteam, das sehr viele Aufgaben übernimmt, als Pfarrgemeinderat noch besser in seiner Tätigkeit unterstützen? Pichl hat 2024/25 wieder einen bedeutenden Entwicklungsschritt gemacht. In der Wertschätzung dieser Entwicklungen gibt es noch Ungleichzeitigkeiten, je nach Informationsstand, eigenen Erfahrungen und Wahrnehmungen und eigener Lebenssituation. Wichtig ist, dass wir gut miteinander im Gespräch bleiben, gut auf uns schauen – Ehrenamtliche und Hauptamtliche gemeinsam. Der Pfarrgemeinderat ist ein guter Ort für dieses Zukunftsgespräch, für ein verbessertes Verständnis füreinander und die schon genannte Selbstfürsorge.

Beate Schlager-Stemmer

Danke an meine Pichler Mit-Pfarrgemeinderät:innen für die Zustimmung zur Veröffentlichung der Fotos von der PGR-Sitzung am 21. Oktober 2025.

PGR-Sitzung Pichl

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    Aus dem Erfahrungsbericht des Pfarrgemeinderats Pichl bei Wels können folgende Erkenntnisse und Impulse gewonnen werden

     

    ✅ 1. Gute Organisation schafft Raum für Inhalte

    Die Sitzung zeigt, wie wichtig eine klare Leitung und Struktur sind. Trotz vieler Tagesordnungspunkte gelingt es, konzentriert zu arbeiten. Ein Impuls zu Beginn („Geschichte vom tauben Frosch“) verdeutlicht: Wer sich nicht von Negativstimmen bremsen lässt, kommt weiter – eine Haltung, die auch für die Arbeit im PGR wichtig ist.


    ✅ 2. Zusammenarbeit mit Gruppen stärkt Vernetzung

    Die Einladung der Leiter:innen pfarrgemeindlicher Gruppen zur Jahresplanung fördert Transparenz und Beteiligung. Erkenntnis: Gemeinsame Planung schafft Identifikation und Motivation.

     

    ✅ 3. Veränderungen aktiv gestalten

    Die Umstellung auf eine neue Pfarrstruktur wird als Herausforderung benannt, aber auch als Chance. Der Bericht zeigt: Offene Kommunikation und gegenseitige Vorstellung neuer Rollen (z. B. zusätzlicher Seelsorger) erleichtern den Übergang.

     

    ✅ 4. Vielfalt der Themen – von Liturgie bis Nachhaltigkeit

    • Neuordnung der Wort-Gottes-Feiern mit Fokus auf Lobpreis.
    • Innovation beim Erntedankfest: Genussmarkt mit Direktvermarktern als Beitrag zur Schöpfungsverantwortung.

    Erkenntnis: Der PGR ist ein Ort, an dem Tradition und Innovation zusammenkommen.
     

    ✅ 5. Wertschätzung und Selbstfürsorge

    Am Ende steht die Frage: Wie können wir unser Seelsorgeteam besser unterstützen?
    Erkenntnis: Seelsorgeteam und Pfarrgemeinderäte brauchen gegenseitige Wertschätzung und klare Kommunikation. Selbstfürsorge ist Teil der Verantwortung.

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    Fazit für Pfarrgemeinderats-Sitzungen

    • Gute Vorbereitung und Leitung machen Sitzungen effizient.
    • Beteiligung vieler Gruppen stärkt das Miteinander.
    • Veränderungen sind Chancen für neue Ideen.
    • Spirituelle Impulse und Grundsatzdiskussionen gehören dazu – auch wenn sie manchmal gekürzt werden müssen.
    • Der PGR ist ein Ort für Zukunftsgespräche und für das gemeinsame Tragen von Verantwortung.

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