Mit Hilfe von ein paar Ausschneide-Symbolen, wie sie über diesen Link zu finden sind oder auch selber ausgedacht werden können, entsteht ein charaktervolles, ernstes oder auch lustiges Bild des Pfarrgemeinderates, das den Pfarrgemeinderat rechtzeitig vor der PGR-Wahl in die Öffentlichkeit bringt.
In diesem Beitrag gibt Monika Jellmair, Referentin für die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit, Tipps, wie der Pfarrgemeinderat bekannt gemacht werden kann.
Auch das Logo mit dem Motto der PGR-Wahl 2027 und dem Wahltermin steht für ein Terminaviso zum Herunterlagen bereit.
Ein guter Abschluss einer PGR-Sitzung ist mindestens so wichtig wie ein guter Einstieg. Der Abschluss rundet inhaltlich ab und fängt die Stimmung der PGR-Mitglieder ein. Er kann die Inhalte der PGR-Sitzung spirituell und inhaltlich vertiefen. Der Abschluss kann aber auch die Sitzung reflektieren, Feedback einholen. Das hilft dem Sitzungsleiter, der Sitzungsleiterin, die PGR-Kultur weiterzuentwickeln.
Bernadette Hackl überreicht einen bunten Strauß an Anregungen für einen PGR-Sitzungs-Abschluss.
Barbara Thielly hat mit den PGR-Organisator:innen Michael Oberluggauer und Marcia Schobesberger vom Seelsorgeteam-Pfarrgemeinderat der Pfarrgemeinde Treffling (Pfarre Mühlviertel Mitte) ein Interviewgespräch geführt, das sie für die 101. Ausgabe des „Trefflingers“ zu einem informativen Beitrag gebaut hat.
Die Seelsorgeteams leiten die Pfarrgemeinden in geteilter Verantwortung. Das tun sich nicht allein. Der Pfarrgemeinderat trägt denkend und handelnd die Verantwortung für die Pfarrgemeinde mit.
PGR-Organisator:innen und PGR-Obleute haben ein Gespür für einzelne Personen im Pfarrgemeinderat - und für das gesamte Gremium. Geht es dem Pfarrgemeinderat gut, geht es auch der Pfarrgemeinde gut. Wenn es holpert und spannt, leiden irgendwann alle.