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Dommusik Linz
Baumbachstraße 3
4020 Linz
Mobil: 0676/8776-3113
dommusik@dioezese-linz.at
Mariendom Linz
Sa. 20.6.26
"Seht euch die Vögel des Himmels an: Euer himmlischer Vater ernährt sie"
Tages­evangelium
Mt 6, 24-34
Sa. 20.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?

26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?

28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.

29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.

30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!

31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.

33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.

34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Mt 6, 24-34
1. Lesung
2 Chr 24, 17 - 25

Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik

17 Nach dem Tod des Priesters Jojada kamen die führenden Männer Judas zum König und warfen sich vor ihm nieder. Dieser hörte damals auf sie,

18 so dass sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verließen und die Kultpfähle und Götzenbilder verehrten. Wegen dieser Schuld kam ein Zorngericht über Juda und Jerusalem.

19 Der Herr schickte Propheten zu ihnen, um sie zur Umkehr zum Herrn zu bewegen, aber man hörte nicht auf ihre Warnung.

20 Da kam der Geist Gottes über Secharja, den Sohn des Priesters Jojada. Er trat vor das Volk und hielt ihm vor: So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote des Herrn? So könnt ihr kein Glück mehr haben. Weil ihr den Herrn verlassen habt, wird er euch verlassen.

21 Sie aber taten sich gegen ihn zusammen und steinigten ihn auf Befehl des Königs im Hof des Hauses des Herrn.

22 König Joasch dachte nicht mehr an die Treue, mit der ihm Jojada, der Vater Secharjas, gedient hatte, sondern ließ dessen Sohn töten. Dieser aber rief sterbend aus: Der Herr möge es sehen und vergelten.

23 Um die Jahreswende zog das Heer der Aramäer gegen Joasch. Sie drangen nach Juda und Jerusalem vor und machten alle führenden Männer des Volkes nieder. Ihre gesamte Beute brachte man zum König von Damaskus.

24 Mit nur wenig Kriegern war das Heer der Aramäer gekommen; aber der Herr gab ein sehr großes Heer in ihre Gewalt, weil die Israeliten den Herrn, den Gott ihrer Väter, verlassen hatten. So vollzogen die Aramäer an Joasch das Strafgericht.

25 Als sie abzogen und ihn schwer krank zurückließen, verschworen sich seine Diener gegen ihn wegen der Blutschuld am Sohn des Priesters Jojada und erschlugen ihn auf seinem Bett. Man begrub ihn in der Davidstadt, aber nicht in den Gräbern der Könige.

 

Antwortpsalm: Ps 89 (88), 4-5.29-30.31-32.33-34


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adalbert
  • Hl. Johannes von Matera
  • Hl. Margarete Ebner
  • Hl. Menrich
  • Hl. Mafalda Königstochter
Sa. 20.06.26
Namenstage
Hl. Adalbert
* 910, Lothringen, Frankreich
† 20. Juni 981
Mönch, Glaubensbote bei den Sorben, erster Erzbischof von Magdeburg
Adalbert war zunächst Schreiber beim Kölner Erzbischof, dann Kanzleinotar beim späteren deutschen Kaiser Otto I. 959 wurde er Mönch in in St. Maximin in Trier, einem der berühmtesten Klöster Deutschlands. Auf Bitten der russischen Großfürstin Olga wurde er 961 als Missionsbischof nach Kiew in Russland geschickt, aber der Auftrag misslang, Adalbert entrann nur knapp dem Tod. 968 wurde er von Otto I. zum ersten Bischof des neu gegründeten Bistums Magdeburg eingesetzt, wo er sich besonders der Mission unter den Sorben widmete.

Hl. Johannes von Matera
* 1070, Matera, Italien
† 20. Juni 1139, Italien
Ordensgründer, Abt in Foggia
Giovanni Scalcione war Sohn einer reichen und vornehmen frommen Familie. In jungen Jahren verließ er seine Familie, um Gott zu suchen, und kam nach Tarent, wo er als Schafhirt im berühmten Kloster der Basilianermönche auf der Insel San Pietro lebte. Nach zweieinhalb Jahren verließ er das Kloster und wanderte durch Kalabrien, Sizilien und Apulien, bis er nach Ginosa kam, wo er sich längere Zeit aufhielt. Als er aus politischen Gründen von dort fliehen musste, ging er mit Wilhelm von Vercelli auf den Monte Vergine bei Avellino. Nach der Trennung von Wilhelm wirkte Giovanni sehr erfolgreich als Volksprediger in Bari, wurde aber vom erzbischof der Ketzerei angeklagt und ins Gefängnis gesteckt. Nach der Befreiung 1129 übernahm Giovanni das alte Kloster in Tomaiuolo bei Foggia, gründete die Kongregation der "Pulsaneser" mit der Regel der Benediktiner und nannte es Santa Maria di Pulsano. Das neue Kloster hatte bald schon 50 Mönche und wurde zu einer einflussreichen Abtei in Süditalien, mehrere Klöster für Mönche und Nonnen gingen daraus hervor, der Papst bestätigte den Orden, dessen Leister Giovanni war.
Im Jahr von Giovannis Tod breitete sich der Orden auch nach Dalmatien aus. Seine Reliquien wurden in sein Kloster in Tomaiuolo übertragen und in der Klosterkirche von Santa Maria in Pulsano verwahrt; 1830 wurden Reliquien auch in die Kathedrale nach Matera gebracht.

Hl. Margarete Ebner
* 1291, Donauwörth in Bayern
† 20. Juni 1351
Nonne, Mystikerin
Margarete stammte aus einem Patriziergeschlecht. Sie trat im Alter von 15 Jahren ins Dominikanerinnenkloster Maria-Medingen bei Dillingen ein. Von 1312 bis 1326 durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt, wurden ihr Visionen zuteil, die sie mit der Hilfe ihres Seelenführers Heinrich von Nördlingen schriftlich festhielt.
Margaretes Grab in der nach ihr benannten Kapelle der Klosterkirche ist bis heute Wallfahrtsziel.

Hl. Menrich
* 1200, Lübeck (?) in Schleswig-Holstein
† 1265
Kanoniker, Einsiedler, Klostergründer
Menrich war Säkular-Kanoniker in Lübeck. Als sein Bruder Berthold starb, der als Einsiedler auf dem Berg Haslei bei Fröndenberg a. d. Ruhr lebte, zog Menrich in diese Klause, sammelte Schüler um sich und gründete um 1230 in Fröndenberg ein Zisterzienserinnenkloster.

Hl. Mafalda Königstochter
* 1178, Portugal
† 1250, Portugal
Königstochter
Mafalda wurde 1215 die Frau des jungen Heinrich I. von Kastilien, der kurz darauf noch vor dem ersten ehelichen Kontakt starb. Sie trat ins Benediktinerinnenkloster Arouca ein, wo sie 1223 die Reform der Zisterzienser einführte. Ihr Gebet, ihr Bereitschaft zur Abtötung aller Begierden und ihr anhaltendes Schweigen zeichneten das spirituelle Leben von Mafalda aus.
Theresia wandelte ein Benediktinerinnenkloster um in ein Zisterzienserinnenkloster und lebte dort ab 1229.
 
Hl. Sancia
Stadtherrin, Klostergründerin, Nonne
* um 1180
† 13. März 1229 in Celas, heute Stadtteil von Coimbra (?) in Portugal
Sancia war die Tochter von König Sanchos I. von Portugal und die Schwester von Theresia von Portugal und Mafalda von Portugal. Als Stadtherrin von Alenquer siedelte sie 1216 dort die ersten Franziskaner in Portugal an und bewirtete 1219 die späteren Marokkanische Märtyrer. Auch den Dominikanerorden förderte sie und gründete der Überlieferung nach selbst das Zisterzienserinnenkloster in Celas in Coimbra; dort hat sie zuletzt gelebt.
Sancias Grab ist im Kloster in Lorvão.




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Violine mit Noten

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Das Orchester der Dommusik Linz ist aus der Gestaltung besonderer Gottesdienste kaum wegzudenken.

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Orgeln

Neben der Rudigierorgel aus der Werkstatt von Marcussen & Søn kommt im Mariendom Linz auch eine Chororgel der Firma Pflüger zum Einsatz.

Team
Team
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Domkapellmeister
M.: 0676/8776-3114
E.: andreas.peterl@dioezese-linz.at
weitere Informationen zu MMag. Andreas Peterl
Sabine Rechberger
Gesangspädagogin
M.: +43 664 913 62 23
E.: sabine@rechberger.info
weitere Informationen zu Sabine Rechberger
Raab
Gerhard Raab M.A. M.A. B.A.
Domorganist
M.: 0676/8776-6552
E.: gerhard.raab@dioezese-linz.at
weitere Informationen zu Gerhard Raab M.A. M.A. B.A.
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Eva Seisenbacher
Fachsekretärin
M.: 0676/ 8776-3113
E.: dommusik@dioezese-linz.at
weitere Informationen zu Eva Seisenbacher
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