Ein arbeitsloser Schauspieler, gibt Gefangenen Schauspielunterricht um, "Warten auf Godot" zu inszenieren. Sie können sich mit dem Inhalt des Stücks teilweise identifizieren. Was als Gefängnisprojekt beginnt, bringt der Truppe Einladungen an renommierten Bühnen ein. Der aus der Reibung der Charaktere entstehende Wortwitz macht diese Komödie aus.
Tobi erhält eines Tages eine geheimnisvolle Schatzkiste. Doch die Kiste ist verschlossen, und nur eine Person hat den Schlüssel: Marina - Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Aber wo steckt sie? Mit der Suche nach ihr beginnt ein großes Abenteuer. Die Reise führt Tobi nach Vietnam in die größte Höhle der Welt, in die berühmte Halong-Bucht mit ihren tausenden Kalksteininseln, über das stürmische südchinesische Meer, zu Pferde-Hirten in der mongolischen Steppe und zu Indigenen im Amazonas-Regenwald Brasiliens. Immer mit einem Ziel vor Augen: Das Rätsel der Schatzkiste zu lösen und die mysteriösen fliegenden Flüsse zu finden.
Zusatzmaterial:
Interaktive Übungen "Schnitzeljagd" für die Grundschule und die Sekundarstufe 1; Lösungen "Schnitzeljagd"; Spielablauf; Übungsmaterialien.
PFARRKINOTIPP: Im Jahr 2000 wird Juan Mari Jáuregui, der frühere sozialistische Zivilgouverneur der baskischen Provinz Gipuzkoa, durch einen Mordanschlag der ETA getötet. Eine Welt bricht zusammen für Maixabel Lasa, seine Frau und politische Weggefährtin. So schwer es ihr fällt, sie muss die Kraft zum Weitermachen finden, für ihre Tochter María, für den Dialog, für den Juan Mari sich so leidenschaftlich eingesetzt hatte. Elf Jahre später erhält sie eine ungewöhnliche Anfrage: Zwei der Mörder bitten sie um ein Gespräch. Maixabel wagt die Begegnung, gegen alle Widerstände, auch ihre eigenen. Sie stellt sich dem Dialog mit denen, die ihr so unendlichen Schmerz zugefügt haben, den Mördern ihres Mannes.
PFARRKINOTIPP: Busfahrer und Mittfünfziger Tony wird nach einem Herzinfarkt die Vergänglichkeit des Lebens bewusst, weshalb der mürrische Einzelgänger beschließt, seine Tochter Maria aufzusuchen, die in Paris als Tanzlehrerin arbeitet und deren Mutter er vor Marias Geburt sitzen ließ. Tony möchte seiner Tochter näher kommen, scheut sich aber, sich zu erkennen zu geben. So meldet er sich unter falschem Namen zum Rumba-Kurs an. Doch Maria nimmt in ihren Kurs nicht jeden auf. Talent ist gefragt. Mit seiner Nachbarin Fanny trainiert Tony Tag und Nacht Hüftschwünge, Leidenschaftsposen und Cha-Cha-Rhythmen und ergattert sich einen Platz in Marias Rumba-Klasse. Ein Film über Fehler des Lebens, Furcht vor Ablehnung und Einsamkeit.
2001 wurde der Weltflüchtlingstag, engl. World Refugee Day, von der UNESCO eingeführt und findet seitdem jährlich am 20. Juni statt mit dem Ziel, auf die Bedürfnisse von Flüchtlingen aufmerksam zu machen und an ihren Mut und ihre Beharrlichkeit zu erinnern.
Hier finden sich einige Medien die sich mit diesem Themenfeld beschäftigen:
Ein Monat der sich traditionell mit Blick auf die Mutter Jesu richtet. Eine Frau die in der Bibel wenige Auftritte, aber eine wichtige Rolle in einigen Perikopen hat, die in der Kirchengeschichte immer wieder bemüht wurde und die sowohl als Zuflucht für Gläubige als auch als Stein des Anstoßes im Rollenbild von Frauen präsent ist.
Hier finden sich einige Medien die sich mit dieser vielschichtigen Frauengestalt unserer Glaubensgeschichte beschäftigen:
Mit 1. Mai tritt der langjährige Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Josef "Sepp" Bröderbauer seinen wohlverdienten Ruhestand an. Als Nachfolger übernimmt Josef Hiebaum seinen Platz und sein Erbe. Mit beiden hat deren Kollege Martin Stöbich ein ausführlicheres, dem Anlass entsprechendes, Gespräch geführt: