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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Sa. 10.1.26
"Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt"
Tages­evangelium
Lk 4, 14-22a
Sa. 10.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

14 kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.

15Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.

16 So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,

17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:

18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze

19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.

20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.

21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

22a Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.

Lk 4, 14-22a
1. Lesung
1 Joh 4, 19 - 5, 4

Lesung aus dem ersten Johannesbrief

Liebe Brüder!

19 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.

20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.

21 Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.

1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.

2 Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.

4 Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gregor X
  • Hl. Paulus von Theben
  • Hl. Wilhelm von Donjeon
  • Hl. Gregor von Nyssa
  • Hl. Franziska Salesia Aviat
Sa. 10.01.26
Namenstage
Hl. Gregor X
* 1210, Piacenza, Italien
† 1276, Italien
Papst
Gregor X., mit bürgerlichem Namen Tedaldo Visconti, war Archidiakon in Lüttich und wurde 1271 zum Papst gewählt, während er auf einem Kreuzzug unterwegs war. Mit der Wahl dieses Kompromisskandidaten, die auf den Einfluss von Bonaventra zurückging, wurde eine zweieinhalbjährige Vakanz auf dem Heiligen Stuhl beendet. 1272 wurde Gregor in Rom zum Papst gekrönt. Er versuchte eine Wiedervereinigung mit der Ostkirche, was ihm 1274 beim zweiten Konzil von Lyon auch mit der griechisch-orthodoxen Kirche zunächst gelang, aber keinen Bestand hatte. Vergeblich bemühte er sich, neue Begeisterung für Kreuzzüge zu entfachen - Auseinandersetzungen um die Macht in Europa waren den Herrschern seiner Zeit wichtiger.

Hl. Paulus von Theben
* 228, der Thebais, der Wüste bei Theben, heute Ruinen bei Al Uqsur, Oberägypten
† 341
Einsiedler
Paulus stammte aus einer sehr begüterten oberägyptischen Familie. In der Verfolgung unter Kaiser Decius wurde er von seinen Schwager, der sich sein Vermögen aneignen wollte, denunziert und zog sich in die Einsamkeit der thebäischen Wüste zurück. Er lebte dann angeblich 90 Jahre lang als Einsiedler in einer Felsenhöhle.
Antonius, der erfahren hatte, dass es einen noch konsequenteren Einsiedler gäbe, als er selbst zu sein glaubte, besuchte Paulus kurz vor dessen Tod. Wegweisend begegnete er einem "Hippokentauten", einem früchtetragenden "Satyros", zuletzt einem Wolf. Paulus aber hatte seine Zelle verschlossen und ließ sich erst nach langen, beschwörenden Bitten bewegen, sie zu öffnen. Nun fielen sich die Greise freundschaftlich in die Arme, verharrten im Gespräch, und der Rabe, der sonst täglich ein Brot gebracht hatte, erschien mit zwei Broten. Noch auf der Heimkehr schaute Antonius den Tod des Paulus, kehrte zurück und fand den 113jährigen entschlafen. Während er überlegte, wie er ihn bestatten sollte, kamen zwei Löwen, scharrten die Grube, und Antonius legte den Toten hinein. Den ihm als Vermächtnis zugedachten aus Palmstroh geflochtenen Rock des Paulus nahm er als hochverehrte Reliquie mit.
Paulus gilt als "Vater des Einsiedlerlebens". 1381 kamen seine Reliquien nach Buda in Ungarn. Auf dem Berg Sinai wurde ein Kloster gegründet, das bis heute existiert und Paulus als Vorbild ansieht. In Europa erlangte die Einsiedlerbewegung im 13. Jahrhundert Bedeutung, heute lebt sie als "Orden des Heiligen Paulus des Ersten Einsiedlers", "(Ordo Sancti Pauli Primi Eremitæ".

Hl. Wilhelm von Donjeon
* 1150, Frankreich
† 10. Jänner 1209, Frankreich
Erzbischof von Bourges
Wilhelm aus der Familie der Grafen von Nevers wurde in Soissons erzogen und war dann dort und in Paris Kanoniker. Er trat dann als Mönch ins Kloster Grandmont ein, 1167 wurde er Zisterziensermönch in Pontigny. 1184 wurde er zum Abt im Kloster Fontaine-Jean im Bistums Sens, 1187 zum Abt im Kloster Châlis ernannt. Auf Betreiben des Bischofs von Paris ernannte ihn der gebannte König Philipp II. 1200 zum Erzbischof von Bourges. Er setzte sich für Arme und Kranke ein und verteidigte die Rechte seiner Kirche gegenüber dem französischen König ebenso wie gegenüber Papst Innozenz III.

Hl. Gregor von Nyssa
* 330, Cäsarea, heute Kayseri, Türkei
† 394, Türkei
Metropolit von Sebaste
Gregor war der jüngere Bruder des Basilius. Gregor heiratete zunächst, trat aber nach dem Tod seiner Frau in ein von Basilius gegründetes Kloster ein. 372 weihte ihn Basilius zum Bischof von Nyssa - dem heutigen Nevşehir. Wegen Veruntreuung von Geldern seiner Diözese musste er einige Jahre in der Verbannung leben, wurde aber 380 zum Metropoliten von Sebaste ernannt. Gregors streng orthodoxe Haltung machte ihn zu einem erbitterten Gegner des Arianismus. Auf dem Konzil von Konstantinopel von 381 verfocht er seine Positionen gegen die Arianer.
Zu Gregors bedeutenden Abhandlungen gehört die Kampfschrift Gegen Eunomius, in welcher er das Nicänische Glaubensbekenntnis verteidigt. Sein Hauptwerk, das Große katechetische Gebet betont die Richtigkeit der christlichen Lehre gegenüber Juden und Heiden.
Gregors Begräbnisort ist unbekannt; im Ivironkloster auf dem Athos wird eine Reliquie gezeigt, die sein Kopf sei.

Hl. Franziska Salesia Aviat
* 16. September 1844, Sézanne, Frankreich
† 10. Jänner 1914, Italien
Ordensgründerin
Léonie Aviat kam im Alter von elf Jahren in das Pensionat der Schwestern der Heimsuchung in Troyes. Mit 18 Jahren ging sie zu ihrer Familie zurück und übernahm die Führung von deren Geschäftshaushalt in Sézanne. 1866 berief Aloisius Alexander Brisson, der Kaplan des Klosters der Schwestern der Heimsuchung in Troyes, Léonie als Leiterin der von ihm gegründeten Unterstützungs-Einrichtungen für die Textilarbeiterinnen in Troyes. 1871 legte sie im Mutterhaus in Troyes ihre Ordensgelübde ab; der Ordensname Franziska Salesia drückte aus, dass die Spiritualität des Franz von Sales ihr Leben und Wirken prägen sollte. Ihr Wahlspruch war: M'oublier entièrement, Mich selbst ganz vergessen.
Zusammen mit Brisson gründete sie dann die Kongregation der Oblatinnen des hl. Franz von Sales, die sich die Betreuung von Mädchen , die als billige Arbeitskräfte in den Industriebetrieben arbeiteten, zur Aufgabe machte. Für sie wurden Wohnheime gegründet, später auch Werkstätten und Schulen. Bald schon gesellten sich zu Léonie weitere junge Frauen, die in diese neue Gemeinschaft der Oblatinnen eintreten wollten. In Troyes, in Paris, in heute Plancy-l'Abbaye und in vielen Städten Frankreichs entstanden Arbeiterinnenwerke und Schulen, bald gingen Oblatinnen auch in die Schweiz, nach Österreich, nach Italien, nach Südafrika und Südamerika. 1875 wurde auf Initiative der Heimsuchungsschwester Marie de Sales Chappuis auch die Priestergenossenschaft der Oblaten des Heiligen Franz von Sales ins Leben gerufen. Kaum 20 Jahre nach der Gründung der Kongregation wurden Schwestern nach Südafrika und Lateinamerika, dann in die Schweiz, nach Österreich, Italien und England geschickt, später wurden auch Niederlassungen in Deutschland und in den USA gegründet.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die Kongregation einen schweren Rückschlag: durch die Gesetze der religionsfeindlichen Regierung in Frankreich wurden im Jahre 1903 an einem Tag 23 Häuser geschlossen und zur Versteigerung freigegeben. Franziska verlegte 1904 das Mutterhaus von Troyes nach Perugia in Italien, nur wenige Schwestern blieben in Frankreich, um wenigstens einen Teil der Arbeiterinnenwerke und Schulen zu retten.
Am 11. April 1961 wurden die vollkommen erhaltenen sterblichen Überreste von Franziska Salesia von Perugia nach Troyes überführt und im Mutterhaus beigesetzt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
11.01.
18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine sehr traditionsreiche Kirche: ursprünglich vom Jesuitenorden Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und dem Hl. Ignatius geweiht, waren die Jesuiten bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 hier tätig.

    Nach einer Übergangszeit wurde die Kirche 1785 die Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. 124 Jahre lang war der Alte Dom Bischofssitz und sieben Linzer Bischöfe wirkten hier.

    Als die Funktion der Kathedrale auf den neu errichtenen Mariendom überging, zogen die Jesuiten ab 1. Mai 1909 wiederum in ihre herrliche Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

    Seit 1. September 2023 ist wieder die Diözese direkt für unsere Kirche zuständig und der  Alte Dom als Rektoratskirche unter neuer Leitung jetzt  auch Heimstätte für die ukrainisch griechisch-katholische Kirche in Oberösterreich.

     

    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      Mayborody aus der Ukraine: ein besonderes Konzertereignis im Alten Dom

      Ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis erfüllte den Alten Dom: Der ukrainische Männerchor Mayborody, begleitet von den traditionellen Banduren, berührte das zahlreich erschienene Publikum mit Weihnachtsliedern aus der Ukraine und Österreich. Der Alte Dom wurde für diesen Abend zu einem Ort der Begegnung, des Zuhörens und der Hoffnung.

       

      Prosit Neujahr im Alten Dom

      Premiere für Johanneswein-Segnung im Alten Dom

      Am Fest des Evangelisten Johannes, dem 27. Dezember, wurde im Alten Dom erstmals der Johanneswein gesegnet. Damit fand ein jahrhundertealter kirchlicher Brauch erstmals an diesem besonderen Ort statt und feierte eine gelungene Premiere.

      Das war die Nacht der 1000 Lichter im Alten Dom

      Auch heuer beteiligte sich der Alte Dom an der „Nacht der 1000 Lichter“ und  erstrahlte  im warmen Schein unzähliger Kerzen. Bei der „Nacht der 1000 Lichter“ erlebten die Besucherinnen und Besucher eine besondere Atmosphäre aus Licht, Stille und Musik.

      Sanfte Harfenklänge erfüllten den Raum und luden zum Verweilen und Innehalten ein. An den sechs Seitenaltären sorgten Lichtbilder und Impulse für meditative Stationen auf dem persönlichen Weg durch die Kirche.

      Das Liturgieteam und Kirchenrektor Dr. Slawomir Dadas bereicherten den Abend mit  spirituellen Gedanken und wertvollen Impulsen für die zahlreichen Gäste.

      Ein Abend des Staunens, der Besinnung und des Friedens – ein Lichtmoment mitten im Alltag.

       

       

      Musik1 - bitte klicken, um den Clip zu sehen

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      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Heilige Messe im Alten Dom
      Sonntag
      11.01.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Mittwoch
      14.01.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Marienkapelle
      Freitag
      16.01.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      16.01.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche bis 11. Jänner 2026

       

       

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