Mayborody aus der Ukraine: ein besonderes Konzertereignis im Alten Dom
Die kraftvollen Stimmen des Chores, verbunden mit den warmen, tiefen Klängen der Banduren, spannten einen musikalischen Bogen zwischen den Kulturen und machten die gemeinsame europäische Weihnachtstradition spürbar. Besonders bewegend war die Atmosphäre im Raum, in der Musik weit mehr war als Klang – sie wurde zur Sprache des Herzens.
Mit einleitenden Worten eröffnete Pater Andrii von der Pfarre St. Josaphat den Abend. Er sprach über die bedeutende Rolle der Musik, besonders in Zeiten des Krieges in der Ukraine: als Quelle von Trost, Identität und Hoffnung, die Menschen verbindet und inneren Halt schenkt, auch in schwersten Zeiten.
Den würdigen Abschluss des Konzerts bildete das gemeinsame „Stille Nacht“, das in tiefer Stille und großer Verbundenheit erklang – ein Moment, der noch lange nachwirkte und den Abend in besonderer Weise abrundete.
Dieses Konzert bleibt als eindrucksvolles Zeichen von Frieden, Solidarität und der verbindenden Kraft der Musik in Erinnerung.