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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Sa. 09.5.26
Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen
Tages­evangelium
Joh 15, 18-21
Sa. 09.05.26
Tages­evangelium

+Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

18 Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.

19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

21 Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

Joh 15, 18-21
2. Lesung
Apg 4, 23–31

 

 

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen,

23 als Petrus und Johannes freigelassen worden waren, gingen sie zu den Ihren und berichteten alles, was die Hohepriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten.
24 Als sie das hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was sie erfüllt;
25 du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum tobten die Völker, warum machten die Nationen nichtige Pläne?
26 Die Könige der Erde standen auf und die Herrscher haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Christus.
27 Wahrhaftig, verbündet haben sich in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels, 28 um alles auszuführen, was deine Hand und dein Wille im Voraus bestimmt haben, dass es geschehe.
29 Doch jetzt, Herr, sieh auf ihre Drohungen und gib deinen Knechten, mit allem Freimut dein Wort zu verkünden!

30 Streck deine Hand aus, damit Heilungen und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!
31 Als sie gebetet hatten, bebte der Ort, an dem sie versammelt waren, und alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und sie verkündeten freimütig das Wort Gottes.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adalgar
  • Hl. Beatus
  • Prophet Jesaja
  • Sel. Maria Theresia von Jesus Gerhardinger
  • Hl. Pachomius der Ältere
Sa. 09.05.26
Namenstage
Hl. Adalgar
† 9. Mai 909
Mönch, Erzbischof von Bremen-Hamburg
Adalgar enstammte wohl einem sächsischen Adelsgeschlecht. Er wurde kurz vor 856 Mönch im Benediktinerkloster Corvey und war ab 865 Koadjutor von Rimbert, dem Erzbischof von Bremen-Hamburg, ab 888 dessen Nachfolger. Der Normanneneinfall des Jahres 880 machten eine Missionsarbeit im Norden unmöglich. In langwierigen Konflikten mit Erzbischof Hermann von Köln um die Rückkehr seines Bistums in den Kölner Verband konnte Adalgar schlussendlich die Unabhängigkeit seiner Kirchenprovinz sichern.

Hl. Beatus
* England
† 112, Schweiz
Einsiedler, Glaubensbote in der Schweiz
Beatus, der als Einsiedler am Thunersee lebte, wurde angeblich von Petrus zum Priester geweiht und beauftragt, die Schweiz zu bekehren. Die Legende läßt ihn dann in einer Höhle bei Beatenberg am Thuner See als Einsiedler leben, wo er einen furchtbaren, die Gegend verwüstenden Drachen bekämpft habe und als Wohltäter des Landes gestorben sei.
Den historischen Hintergrund der Legende bildet wohl der iroschottische Abt Beatus von Honau im Elsass, dessen Mönche im 6./7. Jahrhundert die Innerschweiz missioniert haben sollen. Beatus gilt als der Apostel der Schweiz.

Prophet Jesaja
† 687, Israel
Prophet, Märtyrer
Jesaja stammte aus einer vornehmen Familie in Juda und genoss eine gute Ausbildung. Er war verheiratet und hatte mindestens zwei Söhne (Jesaja 7, 3 und 8, 3). Im Todesjahr von König Usia 740/739 v. Chr. wurde er zum Propheten berufen (Jesaja 6, 1), er wirkte bis zum Einfall der Assyrer unter Sanherib 701 v. Chr. zur Zeit des jüdischen Königs Hiskia (Jesaja 36 - 39). In dieser Zeit verbündeten sich Syrien und das Nordreich Israel gegen Juda; Jesaja prophezeite die Niederlage dieser Gegner, aber auch das schnelle Vordringen der Großmacht Assyrien (Jesaja 7 - 8); tatsächlich drangen die Assyrer 732 nach Syrien und Israel vor, 722 wurde das Nordreich vernichtet. Der Assyrer Sanherib belagerte 701 auch Jerusalem, musste aber aufgrund des Eingreifens Gottes wieder abziehen (Jesaja 37, 36 - 37).
Jesaja erhielt bei seiner Berufung zum Propheten (Jesaja 6, 9 - 13) einen doppelten Auftrag: er sollte die Verstockung des Volkes aufzeigen, ja herbeiführen. Darauf werde das Gericht folgen, bei dem nur ein kleiner Rest des Volkes übrig bleibe, mit dem Gott dann seine Heilsgeschichte zum Ziel führen kann (Jesaja 6, 13). Jesaja wird so auch zum Propheten des erwarteten großen Heils: Dies wird besonders deutlich in den Büchern, die nicht mehr von Jesaja selbst, sondern von seinen Schülern stammen (Jesaja 40 - 55, entstanden in der Exilszeit; Jesaja 56 - 66, aus der Zeit nach dem babylonischen Exil). Christen erkennen in den Ankündigungen des kommenden Heils (Jesaja 40, 3 - 5) und in den Liedern vom leidenden Gottesknecht (z. B. Jesaja 52, 13 - 53, 12) Hinweise auf Jesus Christus; Jesaja wird deshalb auch "der Evangelist des Alten Bundes" genannt. Die Überlieferung berichtet von Jesajas Märtyrertod unter König Manasse (vgl. 2. Könige 21, 16), weil er es gewagt hatte,  Jerusalem mit Sodom und Gomorra zu vergleichen (Jesaja 1, 10): Jesaja sei in einen hohlen Baum geflohen, den der König mit ihm habe durchsägen lassen (vgl. Hebräerbrief 11, 37).

Sel. Maria Theresia von Jesus Gerhardinger
* 20. Juni 1797, Stadtamhof, heute Stadtteil von Regensburg in Bayern
† 9. Mai 1879
Ordensgründerin
Karolina Gerhardinger war das einzige Kind des Schiffsmeisters Willibald Gerhardinger und seiner Frau Franziska. Schon im Alter von zwölf Jahren wurde sie Hilfslehrerin und mit 15 Jahren königliche Lehrerin an der Mädchenschule  in Stadtamhof - dem heutigen Stadtteil von Regensburg. 1815 bat sie den Regensburger Dompfarrer, den späteren Bischof Georg Michael Wittmann um Anleitung zu einem klösterlichen Leben. Nach Wittmanns Plan sollte sie in keinen bisherigen Orden eintreten, sondern ein Kloster in zeitgemäßer Form für die Erziehung und den Unterricht der weiblichen Jugend gründen. Der Magistrat von Stadtamhof war aus finanziellen Gründen gegen eine Klostergründung, Karolina Gerhardinger ging mit zwei Gefährtinnen nach Neunburg vorm Wald, um dort ein gemeinsames klösterliches Leben zu führen. König Ludwig I. von Bayern erteilte 1834 die landesherrliche Genehmigung des klösterlichen Instituts.
Bis 1833 blieb Karolina Gerhardinger Lehrerin an ihrem Heimatort. 1835 legte sie in Regensburg ihre Ordensgelübde ab, nahm den Namen Maria Theresia von Jesus an und wurde Oberin des neuen Instituts. Die in Neunburg von ihr geführte Schule wurde bald zu einer Musterschule, Maria Theresia wirkte bahnbrechend durch ihren ganzheitlichen Ansatz mit modernem Anschauungsunterricht, hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Fächern, Fremdsprachen, musischer Bildung und Turnen.
1843 überließ König Ludwig I. dem Institut das frühere Klarissenkloster am Anger in München als neue Zentrale. Die Kongregation konnte sich rasch in vielen Ländern ausbreiten. 1847 ging Maria Theresia nach Nordamerika, legte dort - teilweise im Ochsenkarren - über 4000 Kilometer zurück und bereitete sieben Schulgründungen vor. Papst Pius IX. bestätigte 1865 die Satzung der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, in der Mutter Theresia die zentrale Leitung ihrer Gemeinschaft als Generaloberin zuerkannt wurde, was bis dahin männlichen Orden vorbehalten war.
Maria Theresia starb im Mutterhaus in München und wurde in der Klostergruft bestattet. Damals gab es schon 166 Niederlassungen des Ordens in Europa und 125 in Nordamerika, insgesamt gehörten ihm 3000 Schulschwestern an.
Während des Dritten Reiches wurden in Deutschland fast alle Schulen des Ordens geschlossen, viele Ordensschwestern wanderten in andere europäische Länder oder nach Nord- und Südamerika aus. Die Gebeine der Gründerin wurden 1985 in die Grabkapelle der Institutskirche St. Jakob in München übertragen; auf der Grabplatte findet sich ihr Leitwort: Alle Werke Gottes gehen leidvoll. 1998 wurde auf Beschluss der Bayerischen Staatsregierung Maria Theresias Büste in der Walhalla bei Regensburg,  der Ruhmeshalle für herausragende Persönlichkeiten, aufgestellt, um ihr  bahnbrechendes Wirken im Erziehungs- und Bildungswesen zu würdigen.
1997 arbeiteten weltweit in mehr als 30 Ländern der Erde etwa 5000 Schulschwestern in Kindergärten, Kinder- und Jugendheimen, an allgemein- und berufsbildenden Schulen.

Hl. Pachomius der Ältere
* 287, Oberägypten
† 14. Mai 346, Ägypten
Abt in Tabennisi
Pachomius, Sohn eines heidnischen Vaters, musste 314 gegen seinen Willen Soldat werden, wurde aber bald wieder entlassen und ließ sich taufen. In Tabennisi beim heutigen Dandara am rechten Nilufer gründete er 320 ein Kloster und wurde dessen erster Abt. Die Legende berichtet, ein Engel habe ihm beim Holzsammeln befohlen, an dieser Stelle das Kloster zu gründen. Der Ruf der Mönchsgemeinschaft verbreitete sich rasch, das Kloster wuchs. Das strenge Klosterleben in dem ummauerten Areal mit der gemeinschaftlichen Nutzung aller Dinge war neu, bislang lebten Mönche in Einsiedeleien. Auch die Ordensregeln seien Pachomius von einem Engel überbracht worden.
Bei seinem Tod hinterließ Pachomius neun Männerklöster mit 9000 Mönchen, dazu zwei Frauenklöster, die alle wirtschaftlich selbständig waren und sich selbst versorgten.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
10.05.
18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich.

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      Einladung zur Maiandacht

      Im Marienmonat Mai, der in besonderer Weise der Verehrung der seligen Jungfrau Maria gewidmet ist, laden wir herzlich zu den feierlichen Maiandachten ein.

      Diese finden jeden Samstag im Anschluss an die Heilige Messe, gegen 9:30 Uhr, in der Marienkapelle statt. In Gebet und Gesang ehren wir die Gottesmutter und empfehlen ihre Fürsprache unseren Anliegen.

      Die nächste Maiandacht feiern wir am Samstag, 9. Mai um 09:30 Uhr.

      Lange Nacht der Kirchen 2026

      MUTeinander – gemeinsam Raum öffnen

      Terminaviso für Freitag, 29. Mai 2026

       

      Orgelsommer 2026

      Wir freuen uns, dass wir auch für dieses Jahr den Orgelsommer im Alten Dom ankündigen dürfen. An drei Abenden konzertieren namhafte Organisten an der Brucknerorgel im Alten Dom, einer der bedeutsamsten Kirchenorgeln Österreichs. Freuen Sie sich über ein ansprechendes Programm!

       

      Screenshot

      Gedenken an verfolgte Christen

      Gottesdienst in Solidarität mit verfolgten Christinnen und Christen

       

       

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Heilige Messe im Alten Dom
      Sonntag
      10.05.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Mittwoch
      13.05.
      18:15 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz (Christi Himmelfahrt)

      Heilige Messe

      Donnerstag
      14.05.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Freitag
      15.05.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche bis 26 April bis 3 Mai 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

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