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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Do. 01.10.26
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe"
Tages­evangelium
Lk 10, 1-12
Do. 01.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:

11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Lk 10, 1-12
1. Lesung
Ijob 19, 21-27

Lesung aus dem Buch Ijob

 

21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?

23 Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift eingegraben

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.

25 Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.

26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.

27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
  • Hl. Bavo
  • Hl. Giselbert von Zusmarshausen
  • Hl. Romanos Melodos
Do. 01.10.26
Namenstage
Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
* 2. Jänner 1873, Alençon in der Normandie, Frankreich
† 30. September 1897, Frankreich
Nonne, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Thérèse, geboren 1873, trat mit fünfzehn Jahren, mit einer bischoflichen Dispens wegen ihrer Jugend, in den Karmel von Lisieux ein. Damals hatte sie bereits eine ungewöhnlich reiche religiöse Erfahrung. Sie selbst betrachtete Weihnachten 1886 als entscheidendes Ereignis in ihrem Leben. Sie erfuhr die Gnade einer „völligen Umkehr“ und verstand von da an die Liebe zu Christus und zu den Menschen als die eigentliche Berufung ihres Lebens. Ihr Leben im Karmel verlief äußerlich sehr einfach; ihr innerer Weg ging steil nach oben. Sie begriff, dass ihre Christusliebe sich in der Kreuzesnachfolge verwirklichen musste. Die Heilige Schrift wurde mehr und mehr ihre einzige Lektüre; innere Prüfungen und körperliche Krankheit waren ihr Alltag. In der Nacht zum Karfreitag 1896 hatte sie ihren ersten Bluthusten; am 30. September 1897 starb sie mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“ Über ihre innere Welt sind wir durch ihre Aufzeichnungen „Geschichte einer Seele“ und ihre von der Priorin gesammelten „Worte“ unterrichtet. Therese ging auf das Ganze, auf das Große. Sie wollte Jesus mehr lieben, als er jemals geliebt wurde; sie brachte sich der barmherzigen Liebe Gottes als Brandopfer dar; sie wollte alle Menschen lieben, wie Jesus sie liebte. Vor Hochmut wurde sie durch die Erkenntnis bewahrt, dass sie selbst zu alledem völlig unfähig war und nur durch die Kraft der zuvorkommenden Liebe Gottes überhaupt etwas tun konnte. - Papst Pius XI. hat sie 1925 heilig gesprochen und zur Patronin der Missionen erhoben. 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. sie zur Kirchenlehrerin.
Der Weg„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“ „Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“ „Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)
„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“
„Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“
„Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)

Hl. Bavo
* 590, Hespengau, Belgien
† 1. Oktober 654, Belgien
Rekluse, Mönch
Bavo, dessen eigentlicher Name Allowin (Alloynus) lautet (Bavo ist der Zuname), stammte offenbar aus einer Adelsfamilie des Haspengaues, die Legende nennt ihn Sohn von Pippin von Landen aus Brabanter Adel. Demnach war er als Graf Allowin zunächst Ritter und führte ein lasterhaftes Leben; der frühe Tod seiner Frau, der Tochter des Grafen Adilio, und die Tugend seiner Tochter Agletrudis brachten ihn zur Besinnung. Er vertraute sich Bischof Amandus an, verkaufte seine Habe und schenkte den Erlös den Armen. Nachdem er seinen Lehrer auf dessen weiteren Missionsreisen durch Flandern begleitet hatte, kehrte er nach Gent zurück und trat in das neue Kloster St. Peter ein. Dann lebte er noch die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod als Einsiedler in einem hohlen Baum nahe dem Benediktinerkloster Blandinenberg in Maastricht, mit einem Stein als Kopfkissen.
Im 8. Jahrhundert wurde in Gent eine ihm geweihte Grabkirche erbaut - die spätere Kirche St. Johannes. Im frühen 9. Jahrhundert wurden seine Gebeine in sein Kloster St. Peter übertragen, das dann seinen Namen erhielt. Um 950 wurde er neben Vedastus Patron der neuen Stadtkirche von Gent, die nach der Aufhebung der St. Bavo-Abtei als St. Bavo-Kathedrale 1559 ihre Rechte übernahm und wo sich seitdem seine Reliquien befinden.
Die älteste bekannte Nachricht über Bavo ist eine von Alkuin verfasste Inschrift, die ihn als Schüler des Amandus von Maastricht und verehrten Geistlichen bezeichnet. Um 825 entstand in Gent unter Abt Einhard eine erste Lebensbeschreibung, nach deren Vorbild um 1000 drei weiter folgten.

Hl. Giselbert von Zusmarshausen
* Schottland
† 11. Jahrhundert, Bayern
Hirte
Giselbert - nach Überlieferungen Sohn eines schottischen Königs - lebte im 11. Jahrhundert als Hirte in Zusmarshausen. Schon zu Lebzeiten wurde er vom Volk verehrt.
An Giselberts Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.

Hl. Romanos Melodos
* 485, Emesa, dem heutigen Hims, Syrien
† 555, Türkei
Romanos, Sohn christlicher Eltern mit wohl jüdischer Abstammung, erhielt in Berytos - dem heutigen Beirut - eine juristische Ausbildung, wurde dann dort um 510 zum Diakon geweiht und wirkte an der Auferstehungskirche. Zur Zeit des Kaisers Anastasios I. kam er nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul und wirkte als Kleriker an der Marienkirche in der Kyros-Stiftung, später vielleicht auch an der Hagia Sophia; möglicherweise war er auch als Vorsänger am Kaiserhof tätig. Die Legende berichtet, dass er neben der Maria geweihten Kirche wohnte; diese sei ihm am Abend der Geburt Christi im Traum erscheinen, habe ihm ein Papyrusblatt gereicht und befohlen, dieses zu verschlingen. Nachdem er das getan hatte, erwachte er, bestieg den Ambon und begann zu singen. Romanos wurde daraufhin weithin bekannt.
Romanos wurde der überragende Vertreter des Kontakions, des Hymnus mit rhythmischen Strophen, die der Verkündigung dienen; daher aich der Beiname Melodos. Seine Hymnen sind in besonderer Weise lebendig, mit Liebe zum Detail und bildreicher Sprache, oft mit Dialogen und Antithesen und oft geprägt von der Form der Hymnen des Alten Testaments. Ihm werden etwa tausend Hymnen auf die Feste des Kirchenjahrs und auf die Gedenktage von Heiligen zugeschrieben. Etwa 90 ihm zugeordnete Hymnen sind erhalten, davon gelten 60 als authentisch. Ein Epigramm beschreibt Romanos, wohl kurz nach seinem Tod: Der Teil hat am Chor der Engel im Himmel / singt auch auf Erden jene (himmlischen) Melodien!




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
Fr.
02.10.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung
(Heilige Messe)
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich. 

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.

     


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      AVISO: Nacht der 1.000 Lichter

      Auch heuer dürfen wir wieder zur „Nacht der 1000 Lichter“ im Alten Dom einladen. Es erwartet Sie eine besondere Atmosphäre aus Licht, Stille und Musik.

      Ein  Abend mit spirituellen Gedanken und wertvollen Impulsen

      Ein Abend des Staunens, der Besinnung und des Friedens – ein Lichtmoment mitten im Alltag.

       

      Freitag, 30. Oktober 2026 ab 19:00 Uhr

      Lange Nacht der Kirchen im Alten Dom – ein Abend voller Begegnungen

      Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher nutzten am Freitag die Gelegenheit, den Alten Dom im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen auf vielfältige Weise zu erleben. Von 18.30 Uhr bis Mitternacht erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Führungen, Impulsen, Ausstellungen und Begegnungsmöglichkeiten.

      Pfingsten im Alten Dom - ein Rückblick

      Das diesjährige Pfingstfest im Alter Dom wurde in besonders stimmungsvoller und festlicher Atmosphäre gefeiert. Eindrucksvolle Liturgien, berührende musikalische Gestaltung und die herzliche Gemeinschaft bei den anschließenden Agapen machten die Feiertage zu einem lebendigen und geisterfüllten Erlebnis für viele Besucherinnen und Besucher.

      Mesnerausbildung im Alten Dom

      Kürzlich durften wir eine praktische Unterrichtseinheit der Mesnerschulung der Diözese Linz und der Mesnergemeinschaft bei uns im Alten Dom veranstalten.

      Orgelsommer 2026

      Wir freuen uns, dass wir auch für dieses Jahr den Orgelsommer im Alten Dom ankündigen dürfen. An drei Abenden konzertieren namhafte Organisten an der Brucknerorgel im Alten Dom, einer der bedeutsamsten Kirchenorgeln Österreichs. Freuen Sie sich über ein ansprechendes Programm!

       

      Screenshot

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung

      (Heilige Messe)
      Marienkapelle
      Freitag
      02.10.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      (Anbetung)
      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      02.10.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      (Eucharistiefeier)
      Samstag
      03.10.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      (Heilige Messe)
      Marienkapelle
      Mittwoch
      07.10.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche neu Oktober 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Domgasse 3
      4020 Linz
      Mobil: +43 676/8776 5209
      ignatiuskirche@dioezese-linz.at
      https://www.ignatiuskirche-linz.at

      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

      Katholische Kirche in Oberösterreich
      Diözese Linz

      Herrenstraße 19
      4020 Linz
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