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Inhalt:

„Wir Frauen sind geliebte Töchter Gottes!“

Martha Stollmayer

Martha Stollmayer über Gottes Spuren in ihrem Leben, Frauen als geliebte Töchter Gottes und Visionen, für die es Engagement und Mut braucht.

Martha Stollmayer

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche in Oberösterreich engagiere und einbringe ...

 

Lange Zeit waren Gottes Spuren in meinem Leben nicht mehr sichtbar – bis ich den Treffpunkt mensch & arbeit Linz-Mitte/Betriebsseelsorge kennenlernte. Aus dem damaligen Bild eines strengen und strafenden Gottes wurde sehr schnell ein liebendes Gottesbild, das mich als Frau einlädt, an der Gerechtigkeit im Reich Gottes mitzuwirken.

 

Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...

 

Als Betriebsseelsorgerin steht bei mir der Mensch im Mittelpunkt – unabhängig ob Frau oder Mann. Ich gehe hinaus in die Betriebe und Geschäfte, höre zu und stehe – wenn gewünscht – den Menschen bei den vielfältigen beruflichen Herausforderungen zur Seite. In der Arbeitswelt sind es die Frauen, die oftmals benachteiligt werden: Mehrfachbelastungen, Care-Arbeit, Einkommensschere zwischen Frau und Mann, schlechtere Entlohnung der frauenspezifischen Branchen. Da ist Veränderung angesagt – auch gesellschaftspolitisch. Es kann nicht sein, dass vor allem Frauen systemrelevante Tätigkeiten ausüben und in der Pension – dennoch, oder gerade deswegen – in der Armutsfalle landen.

 

Wir Frauen sind geliebte Töchter Gottes! Lasst uns deshalb über Visionen reden, groß und weit denken und vor allem den Mut nicht verlieren! Damit eines Tages Frauen und Männer gemeinsam aufstehen und sich für Gleichstellung einsetzen, für faire Verhältnisse zwischen Armen und Vermögenden, sowie für soziale Gerechtigkeit auf allen Ebenen. Ja, ich glaube daran, auch wenn es mir manchmal schwerfällt. 
 

Was oder wer mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ...

 

In der Betriebsseelsorge brauche ich Gott nicht zu den Menschen zu bringen, den Gott ist schon lange vor mir da. Deshalb komme ich „ohne Geld und ohne Vorrat“ (Lk 10,4) und ziehe symbolisch die Schuhe aus, wenn ich den „heiligen Boden“ in einem Gespräch betrete. Diese Haltung aus den Straßenexerzitien begleitet und führt mich. 

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Zur Person:

Martha Stollmayer arbeitet als Betriebsseelsorgerin im Treffpunkt mensch & arbeit Linz-Mitte und als Referentin im Team mensch & arbeit des Fachbereichs Arbeitswelten und Begegnungsräume im Bereich Seelsorge & Liturgie.

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