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Pfarre Dimbach
Markt 1
4371 Dimbach
Telefon: 07260/7204
Mobil: 0676/8776-5057
pfarre.dimbach@dioezese-linz.at
http://www.pfarre-dimbach.com
Farbenspiel
Di. 31.3.26
"Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen"
Tages­evangelium
Joh 13, 21-33.36-38
Di. 31.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit,

21 als Jesus mit seinen Jüngern bei Tisch war, wurde er im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.

22 Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte.

23 Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte.

24 Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche.

25 Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?

26 Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.

27 Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!

28 Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte.

29 Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.

30 Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht.

31 Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.

32 Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.

33 Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.

36 Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.

37 Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.

38 Jesus entgegnete: Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.

 

Joh 13, 21-33.36-38
1. Lesung
Jes 49, 1-6

Lesung aus dem Buch Jesaja

1 Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt.

2 Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.

3 Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.

4 Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott.

5 Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt, und mein Gott war meine Stärke.

6 Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Antwortpsalm: Ps 71 (70), 1-2.3.5-6.15 u. 17


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Namenstage:
  • Hl. Benjamin von Persien
  • Hl. Heinrich Thyssen
  • Klemens Fuhl
  • Hl. Lambert Conradi
  • Hl. Bonaventura von Forli
  • Hl. Guido von Pomposa
Di. 31.03.26
Namenstage
Hl. Benjamin von Persien
* 400, Persien
† 424
Diakon, Märtyrer
Benjamin war Diakon und wirkte als Missionar in seiner Heimat Persien. Er wurde deshalb 422 gefangen genommen, aber nach einem Jahr wieder freigelassen. Er wirkte dann weiter an der Verkündigung, wurde unter König Varanes wieder verfolgt und dann mit Spießen zu Tode gemartert.

Hl. Heinrich Thyssen
* 5. Dezember 1755, Gangelt bei Aachen in Nordrhein-Westfalen
† 31. März 1844, Belgien
Ordensmann, Pfarrer
Der Franziskanermönch Heinrich Thyssen war als Lehrer in einem Kloster in Antwerpen tätig, dann als Seelsorger an Armen, Kranken, Gefangenen und Seeleuten. Weil die Gesetze den Katholiken die offene Ausübung ihres Glaubens verboten, musste er zunächst im Geheimen wirken, bis er 1806 Pfarrer an der Karls-Kirche werden konnte.

Klemens Fuhl
* 18. Juni 1874, Aidhausen in Unterfranken in Bayern
† 31. März 1935, Bolivien
Ordensgeneral
Vinzenz Fuhl trat 1893 in den Orden der Augustiner-Eremiten in Münnerstadt ein und nahm den Ordensnamen Klemens an. Als Seelenführer und Exerzitienmeister war er ob seiner Bescheidenheit beliebt. 1920 wurde er Provizial, 1931 Ordensgeneral. Während einer Visitationsreise starb er an der Höhenkrankheit
Klemens Fuhl wurde in der Gruft der Franziskaner in La Paz beigesetzt; 1953 wurden seine Gebeine nach Würzburg überführt.

Hl. Lambert Conradi
* Aachen
† 31. März 1594
Ordensprovinzial
Lambert war Franziskaner; er hatte mehrere hohe Ämter in seinem Orden inne, 1592 wurde er Provinzial in Köln. Lambert führte ein heiligmäßiges Leben, streng nach den Ordensregeln.

Hl. Bonaventura von Forli
* 1410, Forli, Italien
† 31. März 1491, Italien
Priester, Generalvikar, Prediger
Bonaventura Tornielli trat dem Servitenorden bei, wurde Prior in Rom und schnell einer der bekanntesten Bußprediger Italiens. 1488 wurde er Generalvikar seines Ordens.

Hl. Guido von Pomposa
* 970, Casamari bei Ravenna, Italien
† 31. März 1046, Italien
Abt in Pomposa
Guido war zunächst Einsiedler, wurde 998 Benediktinermönch und 1008 Abt in Pomposa. Das Kloster erlangte unter seiner Führung hohen Ruf. 1046 rief Kaiser Heinrich III. ihn nach Piacenza, aber Guido erkrankte unterwegs und starb kurz vor dem Ziel.
Kaiser Heinrich ließ Guidos Reliquien nach Speyer überführen.




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