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Fachstelle Diakone
Herrenstraße 19, Postfach 251
4020 Linz
Telefon: 0732/772676-1146
Mobil: 0676/8776 1146
diakone@dioezese-linz.at
Mon 12.1.26
Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Tages­evangelium
Mk 1, 14-20
Mon 12.01.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

14 Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes

15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!

16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.

17 Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.

18 Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.

19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.

20 Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

Mk 1, 14-20
1. Lesung
Hebr 1, 1-6

Lesung aus dem Hebräerbrief

1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;

2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;

3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;

4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.

5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?

6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

1 Einst lebte ein Mann aus Ramatajim, ein Zufiter vom Gebirge Efraim. Er hieß Elkana und war ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Efraimiter.

2 Er hatte zwei Frauen. Die eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna hatte Kinder, Hanna aber hatte keine Kinder.

3 Dieser Mann zog Jahr für Jahr von seiner Stadt nach Schilo hinauf, um den Herrn der Heere anzubeten und ihm zu opfern. Dort waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des Herrn.

4 An dem Tag, an dem Elkana das Opfer darbrachte, gab er seiner Frau Peninna und all ihren Söhnen und Töchtern ihre Anteile.

5 Hanna aber gab er einen doppelten Anteil; denn er hatte Hanna lieb, obwohl der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.

6 Ihre Rivalin aber kränkte und demütigte sie sehr, weil der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.

7 So machte es Elkana Jahr für Jahr. Sooft sie zum Haus des Herrn hinaufzogen, kränkte Peninna sie; und Hanna weinte und aß nichts.

8 Ihr Mann Elkana fragte sie: Hanna, warum weinst du, warum isst du nichts, warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht viel mehr wert als zehn Söhne?

 

 



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Bürozeiten:
Mo
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Fr
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Inhalt:

Viele Frauen und Männer erfüllen im Alltag einen diakonalen Grundauftrag von Kirche. Das II. Vatikanische Konzil hat durch die Wiedereinführung des Ständigen Diakonats die besondere Hinwendung der Kirche zur Welt und zu den Menschen sakramental verankert und bezeugt. Seither ist das Ständige Diakonat auf vielfältige Art und Weise in Entwicklung begriffen.

Bischöfliche Auszeichnungen

https://www.dioezese-linz.at/news/2025/12/05/bischoefliche-auszeichnungen

10.12.
Veranstalter:innen und Vortragende

Eine innere Haltung, die aufrechthält und zusammenhält

Die Ständigen Diakone und ihre Ehefrauen pflegen einen engen Austausch innerhalb der österreichischen (Erz-) Diözesen und treffen sich alle zwei Jahre zu einer gemeinsamen Tagung. Diese fand von 24.-26.10.2025 unter der Moderation von Christine Haiden im Bildungshaus Schloss Puchberg statt: Mit dem Thema „Gerechtigkeit und Friede küssen sich“ (Ps 85,11) wurde der Fokus auf die diakonische Pastoral gelegt.

14.11.
Veranstalter:innen und Vortragende

Jahrestagung von Österreichs ständigen Diakonen

https://www.dioezese-linz.at/news/2025/11/05/jahrestagung-von-sterreichs-staendigen-diakonen

05.11.
Abendessen

Tag der Diakone 2025

Die Ständige Diakone und Ehefrauen versammelten sich am Sonntag, 05. Oktober 2025, in der Pfarre Wels-Hl. Familie, Vogelweide, zum jährlichen Tag der Diakone.

10.10.
Diakonenweihe

Bischof Manfred Scheuer weihte sechs Männer zu Ständigen Diakonen

Sie tun ihren seelsorglichen und sozialen Dienst in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld: jene sechs Oberösterreicher, die am Pfingstmontag, 9. Juni 2025 um 15 Uhr von Bischof Manfred Scheuer im Linzer Mariendom zu Ständigen Diakonen geweiht wurden.

10.06.
Christus-Darstellung

Diakonenweihe 2025

Einaldung zur Diakonenweihe im Mariendom am Pfingstmontag, 9. Juni 2025 um 15.00 Uhr!

24.05.
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Diakone als besonderes Sinnbild für eine dienende Kirche Jesu Christi.

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Dienst am Tisch der Eucharistie, Taufe, Trauung, Begräbnisleitung
Diakon Schiller mit Feuerwehrseelsorgern

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Der Diakon verkündet in seinem Aufgabenbereich und in der gottesdienstlichen Versammlung das Evangelium.

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