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Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
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Di. 27.10.26
"Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig"
Tages­evangelium
Lk 13, 18-21
Di. 27.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sprach Jesus:

18 Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen?

19 Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.

20 Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?

21 Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.

Lk 13, 18-21
1. Lesung
Eph 5, 21-33

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

Brüder!

21 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.

22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn;

23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib.

24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.

25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,

26 um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen.

27 So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.

28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.

29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.

30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.

31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein.

32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.

33 Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.

Antwortpsalm: Ps 128 (127), 1-2.3.4-5 (R: vgl. 1)


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Kanzleizeiten
Di
09:00 - 11:00
Mi
17:00 - 18:00
Fr
08:00 - 11:00

 

Inhalt:
Seel sorge team
Bianka Payerl
Verkündigung
E.: bianka.payerl@dioezese-linz.at
Fritz Dobringer
Organisation
E.: friedrich.dobringer@dioezese-linz.at
Martina Jellmair
Caritas
E.: martina.jellmair@dioezese-linz.at
Martina Rieder
Gemeinschaft
E.: martina.rieder@dioezese-linz.at
Eva Plank
Liturgie
E.: eva.plank@dioezese-linz.at
Aktu elles

Raumvermietung im Pfarrzentrum

Raum im Pfarrzentrum zu vermieten

Zur dauerhaften Vermietung steht ein heller und vielseitig nutzbarer Raum mit einer Größe von ca. 30 m² im Pfarrzentrum zur Verfügung.

Der Raum eignet sich ideal für Schulungen, Seminare, Workshops, Besprechungen oder andere geeignete Nutzungen.

Monatliche Miete: € 350,00

Bei Interesse oder für nähere Informationen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Telefon: 07242/28109
E-Mail: pfarre.buchkirchen@dioezese-linz.at

30.09.

Predigt vom Sonntag, 20. September 2026, von Eva Plank

Auslegung 25. So JK A, 20.9.2026

 

Gleicher Lohn für gleiche Leistung! Ein uralter Traum - und noch heute ein Traum. Keinesfalls Wirklichkeit. Eine uralte Gewerkschaftsforderung - und noch heute eine berechtigte Forderung. Nicht Wirklichkeit. Denn – wir wissen – noch immer verdienen Frauen in manchen Bereichen für die gleiche Arbeit weniger als Männer.

 

1. Im Ev von den Arbeitern im Weinberg wird die Sache umgekehrt und an die Spitze getrieben: Hier geht es nicht um verschiedenen Lohn für die gleiche Leistung, sondern gleicher Lohn für verschiedene Leistung! Das ist kaum zu fassen!

Die Reaktion der Betroffenen ist verständlich! Das darf ja wohl nicht wahr sein!

 

2. Aber - Jesus erzählt ja ein Gleichnis. Und wenn er das tut, dann immer aufgrund bestimmter Geschehnisse, um etwas in einem Bild zu veranschaulichen.

Offenbar gibt es unter den Jüngern Reibereien, es geht um eine Rangordnung. Da meinen einige, sie müssten bevorzugt werden! Wir kennen das ja. Da wollen zwei als Promis im Reich Gottes rechts und links von Jesus sitzen. Einige haben offenbar tatsächlich eine etwas herausgehobene Stellung… Das gibt Anlass zu Neid. Und überhaupt: Später Dazugekommene können wohl nicht auf einer Stufe mit ihnen stehen! Mit ihnen, die von Anfang an zu Jesus gehören.

 

Irgendwie ist der Unmut, das Murren verständlich. Denn wenn wir ehrlich sind: Auch wir sind nicht frei von solchem Denken: Wir sind schon so lange bei dieser Firma oder in dieser oder jener Gruppe aktiv, und dann kommen da Neue, Junge und machen sich wichtig… stehen beim Chef hoch im Kurs.

 

„Bist du neidisch, weil ich gütig bin?“, fragt der Gutsbesitzer im Gleichnis.

1 Denar – das ist so viel, wie ein Taglöhner für sich und seine Familie für 1 Tag zum Leben braucht! „Dir geschieht kein Unrecht“, sagt er. Du hast erhalten, was wir vereinbart haben.

 

Jesus will also seinen Freunden klarmachen, dass es unter ihnen keine gestufte Mitgliedschaft gibt, keine Über- oder Unterordnung. Es geht nur darum, die Einladung anzunehmen und dabei sein zu wollen! Beim Kreis der Gerufenen, bei seinen Freunden.

Hätten die Apostel und dann die ersten kleinen Gemeinden nicht von Jesus erzählt, wären die jungen Christengemeinden nicht offen gewesen für Interessierte, für eine Verbreitung der Lehre Jesu, hätten sich ihnen nicht im Laufe der Zeit viele angeschlossen – was wäre aus der kleinen Jünger-Schar geworden?

 

Ganz gleich also, wann ein Mensch sich der Jesusbewegung anschließt, woher er kommt, oder ob er so wie wir in die Gemeinschaft der Kirche hineingeboren wird – jeder ist willkommen! Und gleich-berechtigt!

 

3. Der Weinberg ist immer ein Bild für das Reich Gottes, der Hausherr, der Gutsbesitzer ein Bild für Gott, die Taglöhner sind wir alle… wir alle mit ganz unterschiedlichem Einsatz: entweder wie die ersten Arbeiter, die den ganzen Tag werken, mit großem zeitlichem Aufwand und Engagement; oder wie jene der 11. Stunde, die sich nicht so oft sehen lassen… und alles dazwischen… denn Gott lädt alle ein, Gottes Güte gilt allen gleichermaßen, sein Gutsein ist unermesslich… er misst eben nicht mit menschlichen Maßstäben!

 

Damit möchte ich wieder zurück zu unserem heutigen Thema kommen – zu Franz von Assisi!

Wenn wir das Gleichnis nun auf das Leben dieses Heiligen anlegen, dann können wir sagen:

Er ist um die dritte Stunde angeheuert worden – also als junger Mann. Nach seinem Berufungserlebnis hat er das Geld seines Vaters nicht mehr für ausgelassene Feste mit seinen Freunden verschwendet, sondern für die Armen und zum Wiederaufbau einer baufällig gewordenen Kirche. Allerdings auch das in einem Maß, das zum totalen Bruch mit dem Vater, einem reichen Tuchhändler, geführt hat. Nachfolge bedeutet für Franziskus, mittellos zu sein und das Leben ganz in den Dienst Gottes zu stellen.

 

Lassen wir uns von Franz von Assisi inspirieren, mit allen Geschöpfen respektvoll umzugehen und uns als Mitarbeiter im Weinberg Gottes fühlen.

22.09.

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

16.06.

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

05.06.

Mut zum Miteinander

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

05.06.

Parte P. Gotthard Niedrist

24.03.

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

30.01.

Aktuelles aus dem Dekanat Wels

Unter nachfolgendem Link finden Sie aktuelle Veranstaltungen in der Pfarre Raum Wels im Überblick!

 

https://www.dioezese-linz.at/wels

08.09.

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Die wunderbaren Räume des Pfarrzentrum werden nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen verwenden, sondern sie stehen auch für Geburtstagsfeiern, Sitzungen, Klausuren oder ähnlichen zur Verfügung.

hier mehr Details...

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Verlautbarungen
vom 1. November 2026
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Verlautbarungen
vom 25. Oktober 2026
Gottes dienste
09:00 Uhr | Buchkirchen bei Wels (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels (Allerheiligen)

Wort-Gottes-Feier

(Wort-Gottes-Feier)
Sonntag
01.11.
14:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels (Allerheiligen)

Wortgottesdienst mit Gräbersegnung auf beiden Friedhöfen

(Wortgottesdienst)
Sonntag
01.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels (Allerseelen)

Eucharistiefeier, Allerseelen

(Eucharistiefeier)
Montag
02.11.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Buchkirchen b. Wels, Buchkirchen bei Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Sonntag
08.11.
alle Gottesdienste
Termine
15:00 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Männerkochen

Samstag
07.11.
14:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Cafeteria, Buchkirchen

Literaturcafé „Nastjas Tränen" von Natascha Wodin

Montag
09.11.
19:30 Uhr | Pfarrzentrum Buchkirchen, Buchkirchen

KMB-Monatstreff

Freitag
13.11.
14:00 Uhr | Kath. Jungschar und Ministrant:innen, Krenglbach

Foto-Nachmittag zum JS-Lager

Samstag
21.11.
alle Termine
Pfarr zentrum "St. Jakobus"
Pfarrzentrum Buchkirchen

Pfarrzentrum Buchkirchen "St. Jakobus" - eine Oase des Lebens

Das wunderschöne Pfarrzentrum bietet viele Räume zur Begegnung. Es dient nicht nur für pfarrliche Veranstaltungen, sondern ist offen für Feiern, Seminare oder sonstige Zusammenkünfte.

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