Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde & Seelsorge
  • Berichte & Gruppierungen
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Buchkirchen
Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Raumvermietung im Pfarrzentrum

Raum im Pfarrzentrum zu vermieten

Zur dauerhaften Vermietung steht ein heller und vielseitig nutzbarer Raum mit einer Größe von ca. 30 m² im Pfarrzentrum zur Verfügung.

Der Raum eignet sich ideal für Schulungen, Seminare, Workshops, Besprechungen oder andere geeignete Nutzungen.

Monatliche Miete: € 350,00

Bei Interesse oder für nähere Informationen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Telefon: 07242/28109
E-Mail: pfarre.buchkirchen@dioezese-linz.at

mehr: Raumvermietung im Pfarrzentrum

Predigt vom Sonntag, 20. September 2026, von Eva Plank

Auslegung 25. So JK A, 20.9.2026

 

Gleicher Lohn für gleiche Leistung! Ein uralter Traum - und noch heute ein Traum. Keinesfalls Wirklichkeit. Eine uralte Gewerkschaftsforderung - und noch heute eine berechtigte Forderung. Nicht Wirklichkeit. Denn – wir wissen – noch immer verdienen Frauen in manchen Bereichen für die gleiche Arbeit weniger als Männer.

 

1. Im Ev von den Arbeitern im Weinberg wird die Sache umgekehrt und an die Spitze getrieben: Hier geht es nicht um verschiedenen Lohn für die gleiche Leistung, sondern gleicher Lohn für verschiedene Leistung! Das ist kaum zu fassen!

Die Reaktion der Betroffenen ist verständlich! Das darf ja wohl nicht wahr sein!

 

2. Aber - Jesus erzählt ja ein Gleichnis. Und wenn er das tut, dann immer aufgrund bestimmter Geschehnisse, um etwas in einem Bild zu veranschaulichen.

Offenbar gibt es unter den Jüngern Reibereien, es geht um eine Rangordnung. Da meinen einige, sie müssten bevorzugt werden! Wir kennen das ja. Da wollen zwei als Promis im Reich Gottes rechts und links von Jesus sitzen. Einige haben offenbar tatsächlich eine etwas herausgehobene Stellung… Das gibt Anlass zu Neid. Und überhaupt: Später Dazugekommene können wohl nicht auf einer Stufe mit ihnen stehen! Mit ihnen, die von Anfang an zu Jesus gehören.

 

Irgendwie ist der Unmut, das Murren verständlich. Denn wenn wir ehrlich sind: Auch wir sind nicht frei von solchem Denken: Wir sind schon so lange bei dieser Firma oder in dieser oder jener Gruppe aktiv, und dann kommen da Neue, Junge und machen sich wichtig… stehen beim Chef hoch im Kurs.

 

„Bist du neidisch, weil ich gütig bin?“, fragt der Gutsbesitzer im Gleichnis.

1 Denar – das ist so viel, wie ein Taglöhner für sich und seine Familie für 1 Tag zum Leben braucht! „Dir geschieht kein Unrecht“, sagt er. Du hast erhalten, was wir vereinbart haben.

 

Jesus will also seinen Freunden klarmachen, dass es unter ihnen keine gestufte Mitgliedschaft gibt, keine Über- oder Unterordnung. Es geht nur darum, die Einladung anzunehmen und dabei sein zu wollen! Beim Kreis der Gerufenen, bei seinen Freunden.

Hätten die Apostel und dann die ersten kleinen Gemeinden nicht von Jesus erzählt, wären die jungen Christengemeinden nicht offen gewesen für Interessierte, für eine Verbreitung der Lehre Jesu, hätten sich ihnen nicht im Laufe der Zeit viele angeschlossen – was wäre aus der kleinen Jünger-Schar geworden?

 

Ganz gleich also, wann ein Mensch sich der Jesusbewegung anschließt, woher er kommt, oder ob er so wie wir in die Gemeinschaft der Kirche hineingeboren wird – jeder ist willkommen! Und gleich-berechtigt!

 

3. Der Weinberg ist immer ein Bild für das Reich Gottes, der Hausherr, der Gutsbesitzer ein Bild für Gott, die Taglöhner sind wir alle… wir alle mit ganz unterschiedlichem Einsatz: entweder wie die ersten Arbeiter, die den ganzen Tag werken, mit großem zeitlichem Aufwand und Engagement; oder wie jene der 11. Stunde, die sich nicht so oft sehen lassen… und alles dazwischen… denn Gott lädt alle ein, Gottes Güte gilt allen gleichermaßen, sein Gutsein ist unermesslich… er misst eben nicht mit menschlichen Maßstäben!

 

Damit möchte ich wieder zurück zu unserem heutigen Thema kommen – zu Franz von Assisi!

Wenn wir das Gleichnis nun auf das Leben dieses Heiligen anlegen, dann können wir sagen:

Er ist um die dritte Stunde angeheuert worden – also als junger Mann. Nach seinem Berufungserlebnis hat er das Geld seines Vaters nicht mehr für ausgelassene Feste mit seinen Freunden verschwendet, sondern für die Armen und zum Wiederaufbau einer baufällig gewordenen Kirche. Allerdings auch das in einem Maß, das zum totalen Bruch mit dem Vater, einem reichen Tuchhändler, geführt hat. Nachfolge bedeutet für Franziskus, mittellos zu sein und das Leben ganz in den Dienst Gottes zu stellen.

 

Lassen wir uns von Franz von Assisi inspirieren, mit allen Geschöpfen respektvoll umzugehen und uns als Mitarbeiter im Weinberg Gottes fühlen.

mehr: Predigt vom Sonntag, 20. September 2026, von Eva Plank

Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Auslegung 11. So JK A, 14.6.2026

Das Himmelreich ist nahe!

Diesen Satz in unserer Zeit zu verkünden, klingt vermessen, ja, es fällt einem wirklich bisweilen schwer, es zu glauben. Was hat Jesus eigentlich damit gemeint?

Das Reich Gottes ist nahegekommen, sag er, und zwar dort, wo bestimmte Bedingungen für das Leben der Menschen gegeben sind. Nämlich Shalom, also ein Leben in Wohlergehen, ein einfaches, aber zufriedenes Leben. Jesus blickt nicht auf die ganze Welt – die damals bekannte Welt, sondern auf seine engste Umgebung. Er lehrt, predigt, heilt, erzählt den Menschen von Gott. Von Gottes Barmherzigkeit, von Gottes bleibender Liebe zu seinem Volk…

Jesus geht mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer. Und er sieht sie: die Armen, die Kranken und Leidenden. Er sieht ihre Not, ihre Ängste und ihre fehlende Perspektive…

Aber das alles zu sehen, wäre nicht genug. Er hat Mitleid mit ihnen. Und dieses Mit-Fühlen – die Empathie, wie wir heute sagen - ist die Grundlage, der Antrieb für sein Handeln.

Aber einer allein kann die vielfältige Not nicht heilen. Einer allein ist überfordert. Und vor allem: Was, wenn dieser Eine einmal nicht mehr da ist?

Jesus ruft also seine 12 Jünger zu sich und sagt: Die Ernte ist groß, aber es gibt zu wenig Arbeiter... Deshalb stattet er sie, die namentlich genannt sind, mit Vollmacht aus – mit der Befähigung in Gottes Auftrag sein Werk mitzutragen bzw fortzusetzen. Voll-Macht bedeutet aber: Umsonst! Gratis! „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben!“

Sie alle sollen Boten der Barmherzigkeit Gottes sein, indem sie Kranke heilen und Leiden lindern. Und gerade darin sind sie nicht nur Verkünder der frohen Botschaft, sondern setzen sie in die Tat um. Denn das Himmelreich ist dort nahe, wo Menschen gut miteinander umgehen, wo sie in Freiheit, Gesundheit und Sicherheit leben können.

Trifft das, was Matthäus im Evangelium über die Menschen sagt, nicht auch auf unserer Zeit zu? Viele sind verunsichert, haben Angst vor der Zukunft, suchen nach Halt und Orientierung. Auch im Glauben. Aber Priester fehlen, und immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren…

Jesus – so haben wir gehört - geht in seinem Handeln in einem Dreischritt vor:

• Er sieht: So viele brauchen Hilfe.

• Er erkennt: So viel ist zu tun, aber es gibt zu wenig Leute.

• Er handelt: Er sendet die Jünger aus.

Dieser Dreischritt wird seit ca 100 Jahren als Prinzip: Sehen – Urteilen – Handeln bezeichnet, eine Methode (benannt nach dem belgischen Kardinal Joseph Cardijn, 1882-1976), die dazu dient, die Realität zu erfassen, zu bewerten und konkrete Veränderungen einzuleiten.

Was würde Jesus heute tun, was würde er zu uns sagen? Wie können wir das Evangelium mit dieser Methode für uns in Buchkirchen ganz konkret auslegen?

1. Sehen: Seit P. Gotthard tot ist, fühlen wir uns vielleicht auch ein wenig orientierungslos… ohne den Hirten… Wir müssen einsehen, es gibt keinen Priester mehr vor Ort.

2. Urteilen, Bewerten: Die PfarrGemeinde braucht einen Ort, an dem sie sich um Jesus versammelt, das Wort Gottes hört und gestärkt wird für den Alltag.

3. Handeln: Wir alle sind als Getaufte wie die Jünger dazu berufen, Jesu Botschaft zu verkünden. Auch wir sind berufen, Gottes Barmherzigkeit erfahrbar zu machen durch ein gutes Wort, durch tatkräftige Hilfe, vielleicht auch nur durch ein bisschen Zeit…

Und: Wir haben ein Seelsorgeteam, das beauftragt ist, die Pfarre zu leiten. Dieses Team arbeitet ganz nach Jesu Auftrag: Gratis! Umsonst!

Auch auf das Mittragen der Aufgaben durch das Leitungsteam der Pfarre Raum Wels und dem Stift Kremsmünster dürfen wir zählen - und auf euer Wohlwollen und eure Unterstützung!

Ja, wir erleben neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein sensibler Umgang miteinander und dass wir zusammenhalten. Denn die Ernste ist groß, es ist viel zu tun, und es gibt nur wenige Mitarbeiter. Aber Gott sieht uns, er begleitet uns und er hat uns berufen zu einer Gemeinschaft, die auf seine Stimme hört und seine Barmherzigkeit spürbar werden lässt – und die darauf vertraut, dass das Himmelreich nahe ist.

© Eva Plank

mehr: Predigt vom Sonntag, 14. Juni 2026 von Eva Plank

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

in Puchberg

Was zusammengehört, feiern. 

Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag. 

 

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.  

Der Wettergott bescherte den rund 800 Besuchern bereits zum Beginn des Festes beim gemeinsamen Open-Air Gottesdienst auf der Schlosswiese sonnige Momente.  

Pfarrer Neuhuber verwies bei seiner Ansprache auf die Herausforderung einer gemeinsamen Mitte bei so vielen unterschiedlichen Gemeinden und betonte die Buntheit und Vielfalt unserer christlichen Orte. 

Es wurde gefeiert, gelacht und es gab ausreichend Möglichkeit zur Begegnung. Denn eines war allen Gästen klar: wir wollen uns noch besser kennenlernen, voneinander wissen und uns als Gemeinschaft engagierter ChristInnen in unserer Pfarre Raum Wels wahrnehmen. 

Die vorbereiteten Marktstände der einzelnen Gruppierungen boten dazu die nötige Basis und luden bei unterschiedlichsten Angeboten und Aktionen zum Mitmachen und Verweilen ein. 

So konnte man unter anderem verschiedene Rätsel lösen, Schätzspiele machen, sein Talent bei einem Nagelwettbewerb unter Beweis stellen, sein kirchliches Wissen überprüfen, in alten historischen Büchern schmökern, sich als Heilige Familie fotografieren lassen und noch vieles mehr. Die Suche nach dem besten Messwein unter den einzelnen Pfarrgemeinden wurde von einigen Gästen auch sehr ernst genommen und lud zusätzlich ein alle Marktstände zu besuchen. 

Das wunderschöne Ambiente im Innenhof des Schlosses bot die ideale Kulisse für einen gelungenen Frühschoppen mit ausreichend Speis und Trank und musikalischer Gestaltung der „Kohlstatt Buam“. 

Jeder Gast erhielt am Anfang des Festes einen Anstecker in Form eines Fisches als Symbol der ersten christlichen Gemeinden und im jetzigen Bewusstsein: wir gehören zusammen! 

Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Größe der neuen Pfarre und das gemeinsame Miteinander im neuen kirchlichen System sichtbar machte. 

 

 

René Prinz-Toifl 

 

mehr: Pfarrgründungsfest am Dreifaltigkeitssonntag

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nach der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

Mut zum Miteinander

Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026 in Wels und Umgebung

 

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt. Die BesucherINNEN erlebten siebenbürgische Volkstänze, ökumenische Feiern, musikalische Highlights, Lesungen, biblische Impulse, Meditation, Diskussion, Worship, historische Einblicke und kulinarische Köstlichkeiten. Aufgrund der Gastfreundlichkeit der Pfarrgemeinde Wels-St. Johannes, der Mennonitischen Freikirche Wels und dem Pax Christi-Team (in Pichl) kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Was bleibt ist eine Nacht, die bei so manchem Spuren hinterlassen hat und Mut für ein Miteinander geben soll. Mehr dazu wird bald auf dioezese-linz.at/langenachtderkirchen zu lesen sein.

mehr: Mut zum Miteinander

Parte P. Gotthard Niedrist

mehr: Parte P. Gotthard Niedrist

Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!

 

mehr: Bis auf Weiteres finden keine Wochentagsmessen in Buchkirchen und auch keine Abendmessen in Mistelbach statt!
  • Seite 1
  • Seite 2
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Buchkirchen
bei Wels


Pfarrhofgasse 2
4611 Buchkirchen bei Wels
Telefon: 07242/28109
pfarre.buchkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/buchkirchen
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen