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Südostansicht der Pfarrkirche Andrichsfurt
Pfarrgemeinde Andrichsfurt
Andrichsfurt 20
4754 Andrichsfurt
Mobil: 0676/87765019
pfarre.andrichsfurt@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/andrichsfurt
Blick vom Chor
Ansicht der Gemeinde Andrichsfurt
Blick hinauf zum Chor mit der Orgel
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Di. 09.6.26
"Euer Licht soll vor den Menschen leuchten"
Tages­evangelium
Mt 5, 13-16
Di. 09.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.

14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.

16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Mt 5, 13-16
1. Lesung
2 Kor 1, 18–22

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

18 Gott ist treu, er bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.

19 Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündet wurde — durch mich, Silvánus und Timótheus —, ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht.

20 Denn er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum ergeht auch durch ihn das Amen zu Gottes Lobpreis, vermittelt durch uns.

21 Gott aber ist es, der uns mit euch auf Christus hin stärkt und der uns gesalbt hat.

22 Er hat uns auch sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil den Geist in unsere Herzen gegeben.

Antwortpsalm: Ps 119 (118), 129-130.131-132.133 u. 135


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ephräm
  • Hl. Kolumban der Ältere
  • Hl. Felizianus
  • Hl. Primus
Di. 09.06.26
Namenstage
Hl. Ephräm
* 306, Nisibis, heute Nusaybin, Türkei
† 373, Türkei
Diakon, Kirchenlehrer
Ephräm (Afrem) wurde um 306 in Nisibis in Mesopotamien geboren, das damals noch unter römischer Herrschaft stand. Unter dem Bischof Jakob und seinen drei Nachfolgern war der Diakon Ephräm Lehrer an der Schule von Nisibis. Als die Stadt 363 an die Perser fiel, zog er nach Edessa und lebte dort noch zehn Jahre als Asket in einer Höhle oberhalb der Stadt. Auch hier war er Lehrer und Prediger für die Menschen, die zu ihm kamen. Wir besitzen von ihm ein reiches Schrifttum in syrischer Sprache und in griechischen Übersetzungen: Schrifterklärungen, Predigten und Hymnen. Durch seine Hymnen, die beim Gottesdienst gesungen wurden, gelang es ihm, die gnostische Häresie des Bardaisan zurückzudrängen. Ephräm ist der bedeutendste Schriftsteller der syrischen Kirche. Noch heute nehmen seine Hymnen in der syrischen Liturgie einen breiten Raum ein; sie haben auch die Hymnendichtung des Abendlandes beeinflusst. Ephräm wurde 1920 zum Kirchenlehrer erklärt.
„Durch die Seele lebt der Mensch, und durch den Leib sieht und hört er. Aber erst durch den Glauben, die Liebe und die Weisheit wird er mit der Gottheit vereint und nach ihrem Bild gestaltet. Dieses wunderbare Gefüge dürfen wir nicht zerstören; der Glaube darf nicht herausgerissen werden aus unserer Seele. Sonst wären wir die heimlich Toten, von denen das Leben gesagt hat: Lasst die Toten ihre Toten begraben.“ (Ephräm der Syrer)

Hl. Kolumban der Ältere
* 521, Gartan beim heutigen Church Hill, Irland
† 9. Juni 597, Schottland
Glaubensbote in Irland, Schottland und England
Kolumban, der dem königlichen Geschlecht der O'Neill entstammte, war Gründer zahlreicher klösterlicher Gemeinschaften in Irland, obwohl er selbst keinem Orden angehörte. Er war Künstler, Dichter, reisender Sänger, genannt Columcille, das Kirchentäubchen. Er begründete irische Klöster wie das von Derry und ging dann für Christus ins Exil: auf der Insel Hy / Iona an der südwestlichen Küste Schottlands, wo er 563 mit zwölf Gefährten landete, gründete er ein Zentrum für gelehrte Studien, das zum Stützpunkt der Bekehrung der Pikten und Northumbrier wurde. Von Norden kommend, vervollständigte er so Britanniens Christianisierung.
Kolumban war geistreich, witzig, großzügig, irisch temperamentvoll, von heiterer Toleranz gegen die heidnische Umwelt geprägt. Seine künstlerische Arbeit als Kalligraph und Illuminator ist in alten Psalmenbüchern erhalten; seine ganz besondere Naturverbundenheit und Tierliebe wird in Legenden geschildert. Nach keltischen Legenden pflegte er einen kranken Kranich, da sein Glaube ihn verpflichtete, sich der Schwachen anzunehmen. Doch er verwandelte auch eine Königin, die sich gegen ihn stellte, als Strafe in einen solchen Vogel. Verse, Abschreiben der heiligen Bücher, leuchtende Visionen und Krankenheilungen werden ihm zugeschrieben. Er starb in seiner Kirche kurz vor Beginn der Frühmesse.
Im Mittelalter wurde Kolumban in ganz Europa verehrt. In Irland gibt es bis heute in seinem Namen einen Wettersegen.

Hl. Felizianus
* Rom
† 305
Märtyrer
Felicianus war nach der Legende ein vornehmer, christlicher Römer, der mit seinem Bruder Primus von heidnischen Priestern verklagt wurde, weil die beiden nicht opfern wollten. Auf Befehl der Kaiser Diokletian und Maximian wurden sie eingekerkert. Nach zahlreichen grausamen Martern - sie wurden gebrannt, gegeißelt, dann Löwen und Bären vorgeworfen, die sich aber sanft zu ihren Füßen legten - wurden sie schließlich enthauptet, nachdem ihre Standhaftigkeit Tausende bekehrt hatte. Ihre den Hunden und Vögeln vorgeworfenen Leiber blieben unversehrt, bis sie bestattet wurden.

Hl. Primus
* Rom
† 305
Märtyrer
Primus und sein Bruder Felicianus waren nach der Legende vornehme Römer, die nach ihrer Taufe unermüdlich versuchten, ihre Mitbürger zum Christentum zu bekehren. Außerdem kümmerten sie sich hingebungsvoll um Christen im Gefängnis; dennoch gelang es ihnen selbst in der Verfolgung unter Diokletian, den Häschern des Kaisers zu entkommen. Schließlich seien sie doch angeklagt worden, weil sie nicht den Götzen opfern wollen. Nach zahlreichen grausamen Martern - sie wurden gebrannt, gegeißelt, mit Nägeln gequält, Löwen und Bären vorgeworfen, die sich aber sanft zu ihren Füßen legen - wurden sie schließlich enthauptet, nachdem ihre Standhaftigkeit Tausende bekehrt hatte. Ihre den Hunden und Vögeln vorgeworfenen Leiber blieben unversehrt, bis sie bestattet wurden.




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Pfarre aktuell

Pfarrgründungsfest der "neuen" Pfarre Ried i.I.

Am Sonntag, den 12. April 2026, feierten 19 Pfarrgemeinden in der Pfarrkirche der Stadt Ried das große Pfarrgründungsfest. Unter dem Motto „Wir feiern, dass wir zusammengehören“ markierte dieses Fest den gemeinschaftlichen Auftakt der neu gegründeten Pfarre Ried im Innkreis.

18.04.
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Firmung 2026

Am 4. Juli um 10:00 Uhr empfangen die Jugendlichen unserer Pfarre in der Pfarrkirche Andrichsfurt das Sakrament der Firmung.

06.04.

Elternsegnung 2026

In der Elternschaft wird die Liebe Gottes sichtbar, und sein Segen schenkt die nötige Kraft und Gelassenheit für diesen wunderbaren gemeinsamen Lebensweg.

03.02.

Kuscheltiersegnung 5.10.2025

Heute waren besondere Besucher in unserer Pfarrkirche zu Gast. Drachen, Löwen, Hasen, Teddybären und viele andere flauschige Freunde nahmen gemeinsam mit ihren Besitzerinnen und Besitzern in den ersten Reihen Platz, um den Segen Gottes zu empfangen.

05.10.

Erntedankfest und Segnung der Jubelpaare 2025

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ – Francis Bacon

29.09.

Verabschiedung Viktor Onyeador

Unser Pfarrprovisor Viktor hat am 3.8.2025 mit uns den letzten Gottesdienst in Andrichsfurt gefeiert. 

Wir bedanken uns für seinen Einsatz in unserer Pfarrgemeinde und wünschen ihm für seine weiteren Wege alles Gute und viel Freude. 

23.08.
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