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Pfarre Rohrbach
Pfarrgasse 8
4150 Rohrbach-Berg
Telefon: 07289/4277-0
pfarre.rohrbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/rohrbach
So. 15.2.26
Zu den Alten ist gesagt worden – ich aber sage euch
Tages­evangelium
Mt 5, 17–37
So. 15.02.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben!

Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

18 Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein.

22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

23 Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe!

25 Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen.

26 Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus,bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.

27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.

28 Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

29 Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.

30 Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.

31 Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.

32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.

33 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.

34 Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,

35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs!

36 Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.

37 Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

Mt 5, 17–37
1. Lesung
Sir 15, 15–20 (16–21)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

15 Gott gab den Menschen seine Gebote und Vorschriften. Wenn du willst, wirst du die Gebote bewahren und die Treue, um wohlgefällig zu handeln.

16 Er hat dir Feuer und Wasser vorgelegt, was immer du erstrebst, danach wirst du deine Hand ausstrecken.

17 Vor den Menschen liegen Leben und Tod, was immer ihm gefällt, wird ihm gegeben.

18 Denn groß ist die Weisheit des Herrn, stark an Kraft ist er und sieht alles.

19 Seine Augen sind auf denen, die ihn fürchten, und er kennt jede Tat des Menschen.

20 Keinem befahl er, gottlos zu sein, und er erlaubte keinem zu sündigen.

Antwortpsalm: AntwortpsalmPs 119 (118), 1–2.4–5.17–18.33–34
2. Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

6 Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden.

7 Vielmehr verkünden wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung.

8 Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.

9 Nein, wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

10 Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.



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Inhalt:
Aktu elles

Segensmesse für Paare

am Sonntag, 15. Februar

um 19:30 Uhr

in der Pfarrkirche Rohrbach

15.02.

Herzliche Einladung

Am Freitag 27. Februar um 19:00 Uhr gibt es wieder "Abendklänge im Kirchenraum".

23.01.
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Berichte

Das war der Rohrbacher Pfarrfasching

Bilderrückblick auf den Pfarrfasching

13.02.

Personelle Änderungen

01.01.

Die Hl. 3 Könige warn da

Viel Eindrücke davon gibt es im Bericht

 

06.01.

Eisstockschießen der KMB

02.01.

Decken für Ungarn gespendet

Die Handarbeitsrunde fertigte wieder 26 Patchworkdecken.

Kinderandacht

Zahlreiche Kinder feierten am 24. Dezember um 16:00 Uhr die Geburt Jesus

24.12.

Der Nikolaus war da

05.12.

PGR Klausur

15.11.
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Gottes dienste
19:30 Uhr | Pfarrkirche, Rohrbach

Segensmesse für Paare

Sonntag
15.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche, Rohrbach

Heilige Messe

Dienstag
17.02.
08:00 Uhr | Pfarrkirche, Rohrbach

Gottesdienst

Aschermittwoch
Mittwoch
18.02.
17:30 Uhr | Schlosskirche Götzendorf

Heilige Messe am Aschermittwoch

Mittwoch
18.02.
weitere Gottesdienste
Termine
19:00 Uhr | Pfarrkirche, Rohrbach

Abendklänge im Kirchenraum

Freitag
27.02.
08:00 Uhr | Pfarrzentrum, Rohrbach

Pfarrcafe

Sonntag
08.03.
06:00 Uhr | Schlosskirche Götzendorf

Emmausgang

Montag
06.04.
08:00 Uhr | Pfarrzentrum, Rohrbach

Pfarrcafe

Sonntag
12.04.
weitere Termine
News aus der Diözese
Franz Kehrer, emeritierter Direktor der Caritas OÖ, wurde zum Sprecher des Kuratoriums der Erhalterkonferenz gewählt. 

Starke Stimme für starke Kinder

Für die Erhalterkonferenz der kirchlichen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen in der Diözese Linz wurde ein neues Kuratorium bestellt: Franz Kehrer, emeritierter Direktor der Caritas OÖ, wurde zum Sprecher des Kuratoriums gewählt. 

13.02.
SOLWODI Linz: Aktionstag gegen  „Menschen als Ware'

SOLWODI Linz: Aktionstag gegen  „Menschen als Ware"

Den Internationalen Reflexions- und Gebetstag gegen Menschenhandel am 8. Februar 2026 hat die Initiative „Aktiv gegen Menschenhandel – aktiv für Menschenwürde“ unter der Leitung von Sr. Maria Schlackl gemeinsam mit der Stiftspfarre Kremsmünster genutzt, um Bewusstsein für das Unrecht zu schaffen.

13.02.
Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Heidi Jellinger und Ronny Falkner aus Peuerbach zeigen: Die Liebe braucht keinen besonderen Anlass – aber der Valentinstag ist ein schöner Moment, um sie zu feiern. Die beiden leben am Caritas-Standort St. Pius und sind ein Traumpaar: herzlich, humorvoll und lebensfroh. 

13.02.
KonsR Augustin Keinberger OPraem

Konsistorialrat Mag. Augustin Keinberger OPraem verstorben

Augustin Keinberger, Prämonstratenser Chorherr des Stiftes Schlägl, Senior des Stiftes Schlägl und langjähriger Pfarrer von Ulrichsberg, ist am 10. Februar 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

12.02.
Till Eulenspiegel Brunnen in Moelln

Podcast Mystik & Geist: Narren Gottes

Was bedeutet Narrsein jenseits von Kostüm und Konventionen? In Folge #46 wandeln wir mit Sr. Ida Vorel von den Franziskanerinnen von Vöcklabruck auf den Spuren des Franz von Assisi und beleuchten gemeinsam mit Kabarettist Günther Lainer die Parallelen zwischen dem Hofnarren und dem Narren Gottes.

14.02.
Welttag der Kranken: „Mitfühlen wie der Samariter'

Welttag der Kranken: „Mitfühlen wie der Samariter"

Die Kranken und ihre Würde, das seelsorgliche Angebot für sie sowie auch die Angehörigen und das medizinische- und Pflegepersonal stehen jedes Jahr am 11. Februar im Fokus des kirchlichen „Welttags der Kranken", der 2026 zum 34. Mal stattfindet. 

10.02.
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