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Logo Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Puchkirchen 7
4849 Puchkirchen am Trattberg
Telefon: 07682/7405
Mobil: 0650/5123762 oder 0676/8776-5017
pfarre.puchkirchen@dioezese-linz.at
http://puchkirchen.com
Öffnungszeiten
Do
16:00 - 18:00

 

Anmeldung zum Jungscharlager 2026

 

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JAKOBIKIRTAG in Puchkirchen vom 25. – 26. Juli 2026

 

BEERPONG-Turnier am Samstag ist aufgrund zu weniger Anmeldungen abgesagt!!!

 

Kammerkonzert in Puchkirchen am 28. Juni 2026

Das erste Puchkirchner Kammerkonzert fand an einem heißen Tag im Juni in der etwas kühleren Kirche statt und überraschte die Besucherinnen und Besucher. DIe beiden jungen Ausnahmetalente Clara Nagl und Stephan Deinhammer beeindruckten nicht nur mit bekannten Werken von Beethoven und Mozart, sondern auch mit Musik vom Norweger Bjarne Brustad. Beide Künstler haben Puchkirchner Wurzeln (über die Familien Nagl und Waldhör). Als special Guests traten auch zwei Nicht-Puchkirchner auf, die aber beide wiederum Ehepartner aus Puchkirchner haben, welche bereits vor 30 Jahren miteinander musizierten: Claudia Nagl und Viktor Mayer.
Ein spektakulärer Beginn der Puchkirchner Kammerkonzerte, die sicher eine Fortsetzung finden werden.

weiter lesen ...: Kammerkonzert in Puchkirchen am 28. Juni 2026
alle News
Öffnungszeiten
Do
16:00 - 18:00

 

So.
26.07.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
FESTGOTTESDIENST mit dem Chor „aCHORd“ (JAKOBIKIRTAG)
(Gottesdienst)
So.
26.07.
11:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen am Trattberg
KIRTAG mit Frühschoppen / Naschmarkt der kfb
So.
26.07.
14:00 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
KASPERLTHEATER in der Pfarrkirche
So.
26.07.
15:30 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
KASPERLTHEATER in der Pfarrkirche
Do.
30.07.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Anbetung
(Anbetung)
alle Termine
Inhalt:
So. 26.7.26
Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte jenen Acker
Tages­evangelium
Mt 13, 44–52
So. 26.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern:

44 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein.

 

Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.

 

45 Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.

46 Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie.

47 Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen.

48 Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.

49 So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern

50 und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

51 Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja.

52 Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

Mt 13, 44–52
1. Lesung
1 Kön 3, 5.7–12

Lesung aus dem ersten Buch der Könige.

In jenen Tagen

5erschien der Herr dem Sálomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll!

7 Und Sálomo sprach: Herr, mein Gott, du hast deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht aus noch ein.

8 Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann.

9 Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht! Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?

10 Es gefiel dem Herrn, dass Sálomo diese Bitte aussprach.

11 Daher antwortete ihm Gott: Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören,

12 werde ich deine Bitte erfüllen. Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht.

Antwortpsalm: Ps 119 (118), 57 u. 72.76–77.127–128.129–130
2. Lesung
Röm 8, 28–30

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

28 Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind;

29 denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei.

30 Die er aber vorausbestimmt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. JoachimVater der Gottesmutter Maria
  • Hl. Emygdius
  • Sel. Titus Brandsma
So. 26.07.26
Namenstage
Hl. JoachimVater der Gottesmutter Maria
* Galiläa, Israel
Vater der Gottesmutter Maria
Die Eltern Marias (die Großeltern Jesu) werden im Neuen Testament nicht erwähnt (auch nicht im Stammbaum Jesu: Mt 1; Lk 3). Die Namen Joachim und Anna werden zum ersten Mal gegen das Jahr 200 n. Chr. in einer Schrift genannt, die vor allem der Verehrung Marias dienen will. Der Name Anna (Hanna) erinnert an die Mutter Samuels (1 Sam 1), die von ihrem Mann geliebte und von Gott begnadete Frau. Die Verehrung der heiligen Mutter Anna hat sich in der abendländischen Kirche vor allem seit dem 10. Jahrhundert ausgebreitet, die des heiligen Joachim seit dem 16. Jahrhundert. Erst das neue Römische Missale feiert die Erinnerung an beide gemeinsam am 26. Juli (früher: Joachim am 16. August, Anna am 26. Juli).

Hl. Emygdius
* der 2. Hälfte des 3. Jahrhundert in Trier (damals Röm. Reich)
† 303, Italien
erster Bischof von Ascoli Piceno, Märtyrer
Emygdius wurde der Überlieferung nach von Nazarius und Celsus in Trier bekehrt und getauft. Mit anderen zum Christentum Bekehrten ging er zunächst nach Mailand, wo er zum Priester geweiht wurde, dann nach Rom, wo Papst Marcellinus ihn ob seines starken Glaubens als ersten Bischof von Ascoli Piceno einsetzte. Die Kirche dort war in schlimmem Zustand, Emygdius ordnete sie, bekehrte die Menschen und wirkte für ihr Wohlergehen. In den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian erlitt er den Martertod durch Enthauptung.
An der Stelle von Emygdius' Martyrium wurde schon bald eine kleine Kirche errichtet; heute steht an dieser Stelle jenseits des Flusses der 1633 neu gebaute Tempietto di San Emidio rosso. Einer alten Legende nach soll Emygdius wie Dionysius seinen Kopf noch einen Kilometer weiter getragen haben zu der Stelle, wo er bestattet werden wollte, den Katakomben auf dem Campo Parignano. Um 1050 wurden seine Gebeine entdeckt und in die Krypta der neu erbauten Kathedrale in Ascoli Piceno überführt, wo sie zusammen mit den Gebeinen anderer Christen in dem alten Sarg aus dem 4. Jahrhundert verwahrt werden. Die Verehrung verbreitete sich im 9. bis 11. Jahrhundert weit im Lande, heute wird er sogar in San Franzisco in den USA gefeiert. An der Stelle der Katakomben wurde 1721 der Tempietto di San Emidio alle Grotte gebaut zum Dank für die auf seine Fürsprache erfolgte Rettung der Stadt vor dem schlimmen Erdbeben von 1703.

Sel. Titus Brandsma
* 23. Februar 1881, Bolsward, Niederlanden
† 26. Juli 1942
Ordensmann, Märtyrer
Titus Brandsma war Karmelit und Professor für Philosophie und Geschichte der Mystik an der katholischen Universität in Nijmwegen. Sein Wirken galt besonders der katholischen Presse und der Öffnung hin zu ökumenischer Zusammenarbeit unter den Kirchen. Von Anfang an wandte er sich gegen den Nationalsozialismus und die Judenverfolgung. Nach der Besetzung der Niederlande war er Verbindungsmann der katholischen Bischöfe zur katholischen Presse. Er war einer der kompromisslosesten NS-Kritiker in Holland, geißelte den dort schon früh bekannt gewordenen Holocaust. Da er nach Eischätzung der Gestapo sehr gefährlich war, wurde er im Januar 1942 in seinem Kloster in Nijmwegen verhaftet. Im Juni 1942 wurde er trotz schwerer Krankheit nach Dachau gebracht, sechs Wochen später als lebensunwertes Leben vom Lagerarzt mit einer Giftspritze ermordet.
Im Februar 2009 wurden Titus Brandmas Reliquien aus der Kirche St. Mariä Geburt in Essen in das Mainzer Karmeliterkloster überführt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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27,61 MB
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