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Logo Pfarre Puchkirchen am Trattberg
Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Puchkirchen 7
4849 Puchkirchen am Trattberg
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Mobil: 0650/5123762 oder 0676/8776-5017
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kfb-Ausflug am 30. Mai 2026

Kinder-Kreuzweg am 3. April 2026

Viele Eltern und Kinder nahmen am Kinder-Kreuzweg teil.

Wir haben dieses zentrale Thema der Karwoche für unsere Kinder entsprechend aufbereitet und gestaltet.

Ein toller Erfolg mit dem wir sehr zufrieden sein können.

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Beauftragungsfeier unseres Seelsorgeteams am 15. März 2026

Am 15. März wurde unser Seelsorgeteam durch Pfarrer Fritz Vistricyl im Pfarrgottesdienst offiziell beauftragt. Schön, dass so viele aus der Pfarrgemeinde mit uns gefeiert haben!
Unterstützung und Ermutigung durch die ganze Gemeinde waren spürbar.

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Sa.
25.04.
07:30 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Rosenkranz
Sa.
25.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Vorabendgottesdienst
So.
26.04.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Gottesdienst
Mi.
29.04.
07:15 Uhr | Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Schülergottesdienst
Mi.
29.04.
16:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen am Trattberg
Eltern-Kind-Nachmittag
alle Termine
Inhalt:
Fr. 24.4.26
"Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank"
Tages­evangelium
Joh 6, 52-59
Fr. 24.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

52 stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.

56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.

Joh 6, 52-59
1. Lesung
Apg 9, 1-20

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen

1 wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester

2 und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.

3 Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.

4 Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?

5 Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.

6 Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.

7 Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand.

8 Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein.

9 Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.

10 In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.

11 Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur so genannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade

12 und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.

13 Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat.

14 Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.

15 Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen.

16 Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.

17 Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.

18 Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen.

19 Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus;

20 und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.

Antwortpsalm: Ps 117 (116), 1.2


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Fidelis von Sigmaringen
  • Hl. Benedikt (Benedetto) Menni
  • Hl. Egbert (Ecgberth) von Irland
  • Hl. Maria von der Hl. Euphrasia
  • Hl. Theodor Peters
  • Hl. Wilfrid
Fr. 24.04.26
Namenstage
Hl. Fidelis von Sigmaringen
* 1578, Sigmaringen in Baden-Württemberg
† 24. April 1622, Schweiz
Priester, Ordensmann, Märtyrer
Markus wurde 1578 in Sigmaringen als Sohn des Adlerwirts und Bürgermeisters Roy geboren. Er studierte in Freiburg i. Br. und wurde Doktor in Philosophie und Rechtswissenschaften. 1612 wurde er Priester und trat mit dem Namen Fidelis in den Kapuzinerorden ein. Er war Prediger und Guardian in der Schweiz und in Vorarlberg (Feldkirch). 1622 wurde ihm die rätische Mission, d. h. die Bekehrung der Kalviner Graubündens, aufgetragen. Schon am 24. April 1622 wurde Fidelis von kalvinistischen Bauern erschlagen. Er ist Patron der Juristen und des früheren Landes Hohenzollern.
Gebet
„Gütigster Jesus, bewahre mich davor, dass ich je einen Menschen, und mag er mich noch so hassen und verfolgen, verachte, gering schätze, ihn herabsetze oder mich von ihm abwende. Lass in mir niemals Hass oder auch nur eine bittere Empfindung gegen ihn aufkommen, und lass nicht zu, dass ich an seiner Besserung verzweifle, solange er lebt.“ (Aus den Aufzeichnungen des hl. Fidelis)

Hl. Benedikt (Benedetto) Menni
* 11. März 1841, Mailand, Italien
† 24. April 1914, Frankreich
Priester, Mönch, Ordensgründer
Benedetto Menni, fünftes Kind einer Familie mit 15 Kindern, wurde Mönch im Orden der Barmherzigen Brüder des Johannes von Gott. Er studierte in Lodi und in Rom. 1867 wurde er Apostolischer Visitator des Ordens und sein Generalprior. Er reformierte den Orden und war 1881 Mitbegründer des weiblichen Zweigs, der Hospitalschwestern des heiligsten Herzens Jesu. Seine besondere Fürsorge galt alten Menschen, Waisen und Geisteskranken.

Hl. Egbert (Ecgberth) von Irland
* 639, Northumbrien, England
† 24. April 729, Irland
Missionsbischof, Mönch
Ecgberth war Mönch in Rathmelsigi - dem heutigen Mellifont; er wurde zum Missionsbischof geweiht und entsandte Willibrord und Suitbert als Missionare nach Friesland. Er starb hoch betagt, unmittelbar nachdem er den Ostergottesdienst beendet hatte.

Hl. Maria von der Hl. Euphrasia
* 31. Juli 1796, Noirmoutier, Frankreich
† 24. April 1868, Frankreich
Generaloberin, Ordenserneuerin
Rose-Virginie, so ihr bürgerlicher Name, trat mit 18 Jahren in Tours dem von Johannes Eudes gegründeten Orden der "Barmherzigen Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Zuflucht" bei. 1825 wurde sie Oberin und schuf die Genossenschaft der "Magdalenen" für Büßerinnen, die nach Vollkommenheit streben wollten. Als Oberin zentralisierte sie den Orden, nannte ihn 1835 um in "Schwestern Unserer Lieben Frauen von der Liebe des Guten Hirten" und führte ihn zu großer Blüte, die bis heute anhält.

Hl. Theodor Peters
* 1848, Dülken in Nordrhein-Westfalen
† 1921
Priester, Ordensmann, Missionar
* 16. September 1848 in Dülken in Nordrhein-Westfalen
† 24. April 1921
Theodor Peters wurde 1873 zum Priester geweiht, trat 1878 in Rom den Jesuiten bei und wirkte ab 1884 als Missionar in Indien. Er steckte sich mit Lepra an und erlitt dann die Qualen dieser Krankheit ab 1908 im Aussätzigenheim Kemmendine bei Rangoon - dem heutigen Yangon - in Birma - dem heutigen Myanmar - mit großer Geduld.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Wilfrid
* um 634, Northumbrien, England
† 24. April 710, England
Abt in Ripon, Bischof von York
Wilfrith war eine der herausragensten Personen der englischen Kirchengeschichte. Er stammte aus einer adligen Familie, wurde im Kloster Lindisfarne auf Holy Island erzogen und 648 dort Mönch. Wohl 653 begleitete er Benedict Biscop nach Lyon und reiste nach Rom weiter zum Studium der Bibel und des kanonischen Rechts. 654 oder 655 kehrte er nach Lyon zurück, schließlich nach England, wo ihm Alhfrith, der König von Northumbrien, 661 das Amt des Abtes im Kloster Ripon übertrug; Cuthbert, der das Kloster zuvor gegründet hatte, wurde vertrieben. Dort brach er mit der irischen Tradition und führte die Benediktinerregel und die römische Berechnung des Osterfestes ein.
663 wurde Wilfrith von Bischof Agilbert von Paris zum Priester geweiht. Eine wichtige Rolle spielte er auf der Synode von Whitby 664, bei der es heftige Auseinandersetzungen zwischen den an keltisch-irischen Traditionen festhaltenden und den an römischen Traditionen orientierten Gruppen gab; er erreichte die Anerkennung der römischen Regeln und der Autorität des Papstes.
Als Anhänger der römischen Richtung wurde Wilfrith noch 664 zum Bischof von York gewählt; er ging nach Gallien, wo er in Compiègne geweiht wurde. Als er - wohl 666 - nach Northumbrien zurückkehrte, war inzwischen Ceadda an seiner Stelle zum Bischof ernannt worden, Wilfrith zog sich wider nach Ripon zurück und konnte erst 669 sein Amt antreten. Nun gründete er mehrere Klöster, darunter das von Hexham, erwarb Reichtümer für die Kirche und hatte großen Einfluss auf den König. Die klösterlichen Gemeinschaften gewannen an Macht und Einfluss und suchten in ihren Bauten und deren Ausstattung, in Kunst, Kultur und klösterlicher Lebensform den Anschluss an den Kontinent. Der Adel vertraute ihm seine Kinder zur Ausbildung an. Legenden berichten, dass er einen toten Mönch wieder zum Leben erweckt habe. Ceolfrid wurde 670 von Wilfrith in Ripon zum Priester geweiht. Der Königin Nordhumbriens verhalf Wilfrith nach dem Tod ihres Mannes Oswiu 670 zum Eintritt ins Kloster, was für sie die Erfüllung ihres Lebenstraums bedeutete.
678 wurde Wilfrith vertrieben, seine Diözese wurde von Theodor von Canterbury in vier Teile aufgeteilt. Wilfrith reiste nach Rom, um den Papst anzurufen, und missionierte unterwegs in Friesland. Bei seiner Rückkehr nach England 680 erneuerte er seinen Anspruch auf den Bischofsitz von York, doch dort erklärte man das päpstliche Dekret als Fälschung. Mit König Oswius Nachfolger Ecgfrid und dessen Frau geriet er in heftigen Streit über seine Einflussnahme am Hof und wegen der Prunksucht des Herrschers; Wilfrith wurde in Haft genommen und schließlich verbannt.
Wilfrith ging nun nach Mercien, Wessex und dann nach Sussex, wo er das Kloster Selsey gründete, das Königshaus sowie die Isle of Wight zum Christentum bekehrte. Nach dem Tod von König Ecgfrid wurde er 686 oder 687 zu seinen Kirchen in York, Hexham und Ripon zurückberufen, 687 bis 688 leitete er die Kirche von Lindisfarne. 691 wurde er wieder vertrieben und hielt sich einige Zeit in Mittelanglien auf. Während der Synode in Austerfield 702 oder 703 wurde er wieder verurteilt und exkommuniziert, man ließ ihm nur die Kirche von Ripon. Nachdem er 704 wieder Rom um Hilfe gebeten hatte, erhielt er 705 Hexham und Ripon, wo er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Wilfriths leibliche Überreste ruhen neben dem Altar in Ripon, seiner ersten Klostergründung. Sie wurden 1124 nach York überführt. Wilfriths Leben wird in Bedas Historia Ecclesiastica - beendet 731 - und in der wohl schon 715 in Ripon von einem Priester Stephan verfassten Vita Sancti Wilfrithi geschildert. Die Gründe für die Auseinandersetzungen, die seine Laufbahn störten, sind nicht völlig geklärt. Die Könige von Northumbrien könnten auf seine Macht und seinen Besitz neidisch gewesen sein. Konflikte gab es wohl auch mit anderen Kirchenmännern, so mit Theodor von Canterbury um die Unterteilung der Diözese York.




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