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Logo Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Puchkirchen 7
4849 Puchkirchen am Trattberg
Telefon: 07682/7405
Mobil: 0650/5123762 oder 0676/8776-5017
pfarre.puchkirchen@dioezese-linz.at
http://puchkirchen.com
Öffnungszeiten
Mi
07:45 - 09:45
Do
16:00 - 18:00

 

Exkursion von Bad-Ischl nach Lauffen am 24. Oktober 2026 / 13:30

Kabarett mit LAINER & AIGNER in Puchkirchen am 14. Jänner 2027 um 19:30

Turmbesteigung und Ministrantenstunde

Nach dem Üben der Gabenbereitung gab es für die neuen Minis wieder ein besonderes Highlight: die Turmbesteigung, wo sie den Glockenturm gemeinsam mit Viktor erkunden dürfen. Alle Minis waren mutig und sind bis zu den Glocken hinaufgestiegen.

 

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Öffnungszeiten
Mi
07:45 - 09:45
Do
16:00 - 18:00

 

Di.
20.10.
15:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Seniorengottesdienst
(Wort-Gottes-Feier)
Mi.
21.10.
07:15 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Schülergottesdienst
(Eucharistiefeier)
Mi.
21.10.
16:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen am Trattberg
Eltern-Kind-Nachmittag
Do.
22.10.
08:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Anbetung
(Anbetung)
Sa.
24.10.
07:30 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Rosenkranz
(Rosenkranz)
alle Termine
Inhalt:
Di. 20.10.26
"Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt"
Tages­evangelium
Lk 12, 35-38
Di. 20.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

35 Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!

36 Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.

37 Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.

38 Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.

Lk 12, 35-38
1. Lesung
Eph 2, 12-22

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

 

Brüder!

12 Einst wart ihr von Christus getrennt, der Gemeinde Israels fremd und von dem Bund der Verheißung ausgeschlossen; ihr hattet keine Hoffnung und lebtet ohne Gott in der Welt.

13 Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen.

14 Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile - Juden und Heiden - und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder.

15 Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden

16 und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet.

17 Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen.

18 Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.

19 Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

20 Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.

21 Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.

22 Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 9-10.11-12.13-14 (R: 9b)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Wendelin
  • Hl. Cornelius
  • Sel. Jakob (Franz Alexander) Kern
  • Hl. Vitalis
  • Hl. Irene von Portugal
Di. 20.10.26
Namenstage
Hl. Wendelin
* 555, Schottland (oder Irland)
† 617, Saarland
Einsiedler, Abt in Tholey, Nothelfer
Wendelin war der Überlieferung nach ein schottischer Königssohn. Aus Ärger über seine religiöse Neigungen verlangte sein Vater von ihm, Schafe zu hüten. Mit sechs Genossen wollte er im Alter von 20 Jahren nach Rom wallfahren, gelangte aber nur bis Trier - oder auf der Rückreise von Rom nach dort erlangter Segnung durch den Papst in diese Stadt.
Dort stießen sie auf eine Gruppe von Laien, die gemeinsam wie in einem Kloster lebten. Wendelin übernahm Hirtendienste bei einem Edelmann und trieb das Vieh bis zu einem sieben Meilen entfernten Berg, wo er gerne betete. Der als räuberisch geschilderte Herr der Herde kam unerwartet vorbei und war erzürnt, dass Wendelin sich so weit entfernt hatte und ihm das zum Verzehr bestimmte Tier nicht rechtzeitig werde bringen können. Doch als der Erboste in seinen Hof zurückkam, war Wendelin bereits dort. Tief erschrocken bat der Herr Wendelin um Vergebung und baute ihm eine Zelle in der Nähe des benachbarten Klosters Tholey, dessen Mönche Wendelin zum Nachfolger ihres verstorbenen Abtes wählten, ohne dass Wendelin je Priester geworden war.
Als Wendelin starb, bestatteten ihn seine Mönche, von vielen Kerzen umgeben, fanden aber am nächsten Morgen den Leichnam neben dem Grab. Sie nahmen dies als Zeichen, dass er woanders begraben sein wollte und spannten Ochsen vor einen Wagen; diese fuhren ihn, von selbst den Weg findend, auf den Berg, auf dem er betend so oft geweilt hatte.
Wendelin wurde erstmals in der von Eberwin, Abt in Trier und Tholey, um 1000 verfassten Lebensgeschichte des Trierer Bischofs Magnerich erwähnt: während Magnerichs Amtszeit habe ein frommer Einsiedler mit Namen Wendelin im Waldgebirge des Vosagus gelebt; zusammen mit Ingobert und Disibod zähle er ihn zu den Deo militantes, Gottesstreitern, die im 6./7. Jahrhundert im Gebiet des Pfälzer Waldes und des Hunsrück gewirkt haben. Das Kalendarium von Stablo kannte im 10. Jahrhundert die Verehrung Wendelins in Basonis Villare, der aufgrund der immer stärker einsetzende Verehrung des Ortsheiligen seit um 1050 nach ihm benannten Stadt St. Wendel; 1360 wurden die Reliquien in den Chor der neu erbauten Wallfahrtskirche in St. Wendel, der nach ihm benannten Basilika, überführt. Im Spätmittelalter förderten die Bischöfe von Trier die, Wallfahrten, aber durch die Reformation nahmen die Pilgerströme ab. Im 18. / 19. Jahrhundert kam es zu einer erneuten Blüte. Es gibt kaum einen Volksheiligen, der so weit verbreitet verehrt wird, sagte 2010 der St. Wendeler Pastor Anton Franziskus mit Blick auf die zahlreichen Wendelinuspfarreien in vielen Ländern der Welt.
Drei lateinische Wendelins-Legenden entstanden im 14. und 15. Jahrhundert. Im Rhein-Moselgebiet, aber auch in Bayern, ist Wendelins Verehrung bis heute weit verbreitet. Durch Auswanderer kam sie auch nach Nord- und Südamerika. Bei der heute bedeutendsten Wendelinus-Wallfahrt führt alljährlich die Prozession von der Pfarrkirche in Nussbach, Ortsteil von Oberkirch, durch die Weinberge hoch zur Wendelinuskapelle Bottenau mit circa 100 Pferden und 500 Gläubigen. In jüngster Zeit wird er zunehmend auch als Patron für Natur- und Umweltschutz verehrt.

Hl. Cornelius
† um 60
erster Heidenchrist, Bischof von Cäsarea, Märtyrer
Cornelius war Hauptmann der römischen Armee in Cäsarea und durch seine Wohltätigkeit bekannt. Aufgrund einer Vision rief er den Apostel Petrus zu sich, der folgte der Einladung nach einer Offenbarung, die seine Bedenken gegen die Begegnung mit einem römischen Heiden zerstreute. Petrus taufte Cornelius als den ersten Nichtjuden, mit ihm Verwandte und Freunde (Apostelgeschichte 10). Noch vor der in der Urchristenheit umstrittenen Entscheidung zur Heidenmission auf dem Apostelkonzil von 48 wurde so der Grundstein zur Verbreitung des christlichen Glaubens über das Judentum hinaus getroffen und von Petrus begründet (Apostelgeschichte 11, 1 - 18).
Cornelius wurde der Überlieferung nach später Bischof in Cäsarea, er gilt demnach auch als Märtyrer.

Sel. Jakob (Franz Alexander) Kern
* 11. April 1897, Wien, Österreich
† 20. Oktober 1924, Österreich
Priester, Mönch
Franz Alexander Kern war als Soldat mit 19 Jahren in den Kämpfen des 1. Weltkrieges in Italien schwer verwundet worden. Nach dem Krieg trat er als Chorherr ins Prämonstratenserstift Geras ein und nahm den Namen Jakob an. 1922 wurde er in Wien zum Priester geweiht und war als Seelsorger tätig, starb aber alsbald an den Folgen seiner Kriegsverletzungen.
Am 26. September 1956 wurden Kerns Gebeine in die Stiftskirche in Geras übertragen.

Hl. Vitalis
* Italien oder Frankreich
† 730, Österreich
Bischof von Salzburg
Vitalis war Schüler des ersten Salzburger Bischofs Rupert und wohl ab 715 / 716 er dessen Nachfolger als Bischof und Abt des bedeutenden Stiftes St. Peter. Besonders engagierte er sich der Überlieferung nach in der Missionsarbeit im Pinzgau südlich von Salzburg.
Das Grab von Vitalis befand sich zunächst im Dom in Salzburg, es war im Mittelalter eine bedeutende Wallfahrtsstätte, nachdem sich bei Neubau des Domes 1181 dort Wunder ereignet hatten. Papst Pius II. genehmigte Mitte des 15. Jahrhunderts die Umbetttung der Reliquien in die Kirche von St. Peter, sein Grabrelief von 1497 ist eine bedeutende mittelalterliche Plastik.

Hl. Irene von Portugal
† 653, Portugal
Märtyrerin
Irene lebte nach der Überlieferung in einer Art Jungfrauenkloster und wurde von einem Meuchelmörder getötet, welcher von einem vornehmen Jüngling gesandt war, den sie abgewiesen hatte.




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