Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Ausschüsse und Gruppierungen
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • Ausschüsse und Gruppierungen

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Logo Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg
Puchkirchen 7
4849 Puchkirchen am Trattberg
Telefon: 07682/7405
Mobil: 0650/5123762 oder 0676/8776-5017
pfarre.puchkirchen@dioezese-linz.at
http://puchkirchen.com
Öffnungszeiten
Mi
07:45 - 09:45
Do
16:00 - 18:00

 

Exkursion von Bad-Ischl nach Lauffen am 24. Oktober 2026 / 13:30

Kabarett mit LAINER & AIGNER in Puchkirchen am 14. Jänner 2027 um 19:30

Turmbesteigung und Ministrantenstunde

Nach dem Üben der Gabenbereitung gab es für die neuen Minis wieder ein besonderes Highlight: die Turmbesteigung, wo sie den Glockenturm gemeinsam mit Viktor erkunden dürfen. Alle Minis waren mutig und sind bis zu den Glocken hinaufgestiegen.

 

zurück
weiter

weiter lesen ...: Turmbesteigung und Ministrantenstunde
alle News
Öffnungszeiten
Mi
07:45 - 09:45
Do
16:00 - 18:00

 

Mi.
21.10.
07:15 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Schülergottesdienst
(Eucharistiefeier)
Mi.
21.10.
16:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen am Trattberg
Eltern-Kind-Nachmittag
Do.
22.10.
08:00 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Anbetung
(Anbetung)
Sa.
24.10.
07:30 Uhr | Puchkirchen am Trattberg (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Puchkirchen am Trattberg, Puchkirchen
Rosenkranz
(Rosenkranz)
Sa.
24.10.
13:30 Uhr | Pfarrkirche Lauffen, Lauffen
Exkursion ins Salzkammergut nach LAUFFEN (Pfarrkirche und Krippenmuseum)
alle Termine
Inhalt:
Mi. 21.10.26
"Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden"
Tages­evangelium
Lk 12, 39-48
Mi. 21.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

39 Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.

40 Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

41 Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen?

42 Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt?

43 Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!

44Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen.

45 Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er isst und trinkt und sich berauscht,

46 dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.

47 Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.

48 Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.

Lk 12, 39-48
1. Lesung
Eph 3, 2-12

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

Brüder!

2 Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.

3 Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt, das ich soeben kurz beschrieben habe.

4 Wenn ihr das lest, könnt ihr sehen, welche Einsicht in das Geheimnis Christi mir gegeben ist.

5 Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:

6 dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

7 Ihm diene ich dank der Gnade, die mir durch Gottes mächtiges Wirken geschenkt wurde.

8 Mir, dem Geringsten unter allen Heiligen, wurde diese Gnade geschenkt: Ich soll den Heiden als Evangelium den unergründlichen Reichtum Christi verkündigen

9 und enthüllen, wie jenes Geheimnis Wirklichkeit geworden ist, das von Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war.

10 So sollen jetzt die Fürsten und Gewalten des himmlischen Bereichs durch die Kirche Kenntnis erhalten von der vielfältigen Weisheit Gottes,

11 nach seinem ewigen Plan, den er durch Christus Jesus, unseren Herrn, ausgeführt hat.

12 In ihm haben wir den freien Zugang durch das Vertrauen, das der Glaube an ihn schenkt.

Antwortpsalm: Jes 12, 2.3 u. 4bcd.5-6 (R: 3)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ursula
  • Sel. Karl I. aus dem Hause Österreich
Mi. 21.10.26
Namenstage
Hl. Ursula
* England
† 304
Märtyrerin
Ursula war eine Frau, die - möglicherweise in der Diokletianischen Verfolgung um 304 - in Köln zusammen mit Gefährtinnen ermordet wurde. Die Rede von 11.000 Leidensgenossinnen beruht wohl auf einer versehentlichen Multiplikation der tatsächlichen Zahl mit dem Faktor Tausend.
Die Legende erzählt von Ursula als der - durch ihre Schönheit weithin berühmten - Tochter des christlichen Königs Maurus. Schon in jungen Jahren habe sie sich ewiger Jungfräulichkeit verschrieben, ihr Vater aber verlobte sie mit dem englischen Fürstensohn Ætherius. Dem sei vom Kaiser für erwiesene Treue ein Stück Land - die heutige Bretagne in Frankreich - geschenkt worden; hier wollte er sich nach seiner Eheschließung niederlassen. Ursula erbat drei Jahre Frist; in dieser Zeit sollte Ætherius im christlichen Glauben unterrichtet und getauft werden.
Ursula selbst wolle sich mit zehn erlesenen Jungfrauen, denen sie selbst als elfte angehören wolle, vorbereiten: zu ihnen sollten sich je 999 weitere Jungfrauen gesellen, sie alle sollen geweiht und getauft, aber auch in ritterlichen Spielen ausgebildet werden und einen Schwur auf neue Ritterschaft leisten; Schiffe sollten gebaut werden, weltliche und geistliche Beschützer, darunter die Bischöfe Pantalus und Mauritius von Sizilien, sollten die Jungfrauen auf einer Fahrt nach Rom begleiten. Zu den Vorbereitungen für diese Reise kam auch Gerasina, die verwitwete Königin von Sizilien und Schwester von Ursulas Mutter Daria, mit ihrem Sohn und den vier Töchtern, die sich den Jungfrauen anschlossen.
Als der Wind gut stand brachen sie auf, gelangten aber in der Nordsee durch einen schweren Sturm in die Rheinmündung und dann nach Köln, wo Königin Sigillindis sie freundlich begrüßte. Ursula erfuhr im Traum von einem Engel, dass sie nach ihrem Besuch in Rom wieder nach Köln zurückkehren werde, um hier das Martyrium zu erleiden. Alle fuhren zunächst auf dem Rhein weiter nach Basel, von dort gingen sie zu Fuß nach Rom. Inzwischen erschien auch dem Ætherius ein Engel, der ihm kundtat, er solle seiner Braut entgegen fahren. Mit Mutter, Schwester und dem Bischof Marculus von Griechenland gelangte er ebenfalls nach Rom. Ursula wurde vom Papst Siricius empfangen, dieser schloss sich mit vielen Bischöfen der Rückreise nach Köln an. Zwei christenfeindliche römische Herren, die die Jungfrauen vergeblich für sich hatten gewinnen wollen, bewegten hinterrücks die Hunnen, Ursula und ihre Gesellschaft in Köln zu überfallen und zu töten. Das Blutbad unter den 11.000 Jungfrauen wurde bei der Ankunft der Schiffe um das Jahr 451 aufs Grausamste verwirklicht. Zuletzt blieb Ursula alleine übrig. Der Hunnenfürst begehrte sie für sich und erschoss die sich standhaft Verweigernde mit seinem Pfeil.
Andere Legenden erzählen, dass die Jungfrauen bei ihrer Landung in Köln auf die Hunnen stießen, die damals die Stadt besetzt hielten. Die Soldaten überfielen, misshandelten und töteten die Frauen, Ursula aber wurde vom Hunnenkönig begehrt. Sie verweigerte sich ihm, worauf sie mit einem Pfeil getötet wurde. Daraufhin kamen 11.000 Engel vom Himmel herab und trieben zur Strafe die Hunnen aus der Stadt.
Nach einer Inschrift des 4. Jahrhunderts baute ein Kölner Bürger eine zerstörte Kapelle über den Gräbern von Märtyrerinnen wieder auf. Ausgangspunkt der Legende ist eine Inschrift auf einem Stein aus dem 4./5. Jahrhundert in der heutigen St.-Ursula-Kirche in Köln, die von einem Martyrium von Jungfrauen - ohne Namen- und Zahlenangabe - Auskunft gibt. Aus dem 9. Jahrhundert sind Zeugnisse einer kirchlichen Verehrung bekannt, damals werden als Märtyrerinnen genannt Pinnosa, Brittola, Martha, Saula, Sambatia, Gregoria, Saturnina und Palladia. Aus einem missverstandenen Zahlzeichen kam statt dieser 8 die Zahl 11.000 zustande; aus einer missverstandenen Inschrift die Jungfrau Ursula.
Ruhm und Reliquien verbreiteten sich nachweislich vom 10. Jahrhundert an. Um 975 entstand die Erzbischof Gero von Köln gewidmete Leidensgeschichte Fuit tempore pervetusto, Es war in sehr alter Zeit, der eine im 11. Jahrhundert geschriebene folgte. Durch Gräberfunde in der Nähe des alten Friedhofes der römischen Siedlung Colonia Agrippinensis im Jahr 1106 und durch die Visionen der Elisabeth von Schönau untermauert, wurden die Legenden mit märchenhaften Zügen erweitert, nun wurden als Gefährtinnen Aurelia, Cordula, == Kunera und und Kunigunde genannt.
Seit Mitte des 12. Jahrhunderts verbreiteten die Benediktiner von Deutz den Kult, einen Höhepunkt er im 15. Jahrhundert, gefördert besonders durch die Zisterzienser. Durch Überführungen der großen Zahl angeblicher Reliquien breitete sich die Verehrung über fast ganz Europa aus und erreicht gegen Ende des Mittelalters ihren Höhepunkt. Der belgische Chronist Sigebert von Gembloux und die Acta Sanctorum berichten, Kolumbus habe 1493 bei der Entdeckung einer Inselgruppe in der Karibik in Anlehnung an die Ursula-Legende diese Santa Ursula y Las Once Mil Virgenes, Heilige Ursula und 11.000 Jungfrauen, kurz Jungfraueninseln - heute die unter britischer und US-amerikanischer Hoheit stehenden Jungferninseln - benannt. Im 16. Jahrhundert wurden elf Flammen als Symbol für die Jungfrauen ins Köln Stadtwappen aufgenommen; auch die Stadt Oberursel im Taunus führt ihren Namen auf Ursula zurück und führt sie im Wappen. 1608 wurde in der Ursulakirche in Köln die Goldene Kammer zur Aufbewahrung der Reliquien errichtet. Dort finden sich - neben dem Ursula zugeschriebenen Kopf - zahllose Knochen, die in goldenen Reliquienbüsten zu finden sind, darunter auch Männer- und Kinderköpfe.
Der 1535 in Brescia durch Angela Merici gegründete Ursulinenorden hat Ursula zum Namenspatron. Mit Ursula verehrt werden ihre Gefährtinnen Antonia, Brisca, Cäcilia, Clementine, Eugenia, Gratia, Odilia und Verena, die dasselbe Schicksal erlitten. Bei der Reform des römischen Kalenders 1969 wurde Ursula gestrichen, 2001/2004 wieder aufgenommen.

Sel. Karl I. aus dem Hause Österreich
* 17. August 1887, Persenbeug, Österreich
† 1. April 1922, Portugal
Kaiser von Österreich, König von Ungarn
Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria war ein Großneffe des österreichischen Kaisers Franz Josephs I. und wurde Thronfolger, da Kronprinz Rudolf 1889 Selbstmord begangen hatte und Erzherzog Franz Ferdinand 1914 in Sarajevo ermordet wurde. Nach einer militärischen Ausbildung studierte er zwei Jahre lang Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität in Prag. Am 21. Oktober - daher der Gedenktag - 1911 heiratete er Zita von Bourbon-Parma. Nach dem Beginn des 1. Weltkrieges unternahm Karl zahlreiche Frontbesuche und Sondermissionen, 1915 wurde er Generalmajor, 1916 Feldmarschallleutnant. Als Kaiser Franz Joseph im November 1916 nach 68 Regierungsjahren mitten im Krieg starb, wurde er als Kaiser Karl I. sein Nachfolger. Ende Dezember 1916 folgte in Budapest die Krönung als König Karl IV. von Ungarn.
Im März 1917 wandte sich Kaiser Karl I. über den Bruder seiner Frau, Sixtus, der in der belgischen Armee diente, unter strengster Geheimhaltung an die Entente, um einen Friedensprozess einzuleiten; dabei anerkannte er den Anspruch Frankreichs auf das Elsass und auf Lothringen, was Deutschland schwer verärgerte, weil man ja wegen der Bündnistreue zu Österreich in den Krieg gezogen war. Folge dieser Bemühungen um Frieden - nach ihrem Bekanntwerden als Sixtus-Affäre in die Geschichte eingegangen - war das Gegenteil des Erstrebten: eine noch engere Bindung an Deutschland und dessen Kriegsziele.
Auch in der Innenpolitik versuchte Karl I. sich als Reformer, er richtete ein Ministerium für Soziale Fürsorge und ein weiteres für Volksgesundheit ein, berief den Reichsrat - das Parlament - erstmals seit 1914 wieder ein, und verkündete eine Amnestie für politische Verbrechen. Im März 1918 versuchte die österreichische Regierung in geheimen Gesprächen mit den USA einen Sonderfrieden zu erwirken, aber die Amerikaner stellten Bedingungen, die einer Auflösung Österreich-Ungarns gleichkamen. Im September 1918 schlug die österreichisch-ungarische Regierung in einer Friedensnote an Alle die Aufnahme von Verhandlungen über einen Verständigungsfrieden vor, aber die Alliierten wiesen den Vorschlag scharf zurück. Der amerikanische Präsident Wilson erklärte, dass man keine Verhandlungen mit Vertretern des kaiserlichen Deutschlands und Österreich-Ungarns führe und forderte zum Sturz der Monarchien in beiden Ländern auf.
Zwischen Oktober und November 1918 vollzog sich dann der Zusammenbruch der Donaumonarchie, zahlreiche Länder erklärten ihre Unabhängigkeit und bildeten eigene nationale Regierungen. Karl weigerte sich, als Kaiser abzudanken. Erst im November unterschrieb er eine Erklärung, in der er auf seine persönliche Teilnahme an den Regierungsgeschäften verzichtete. Er dann lebte zunächst unter britischem Schutz auf Schloss Eckartsau, ab März 1919 im Exil in der Schweiz. Karl, der als König von Ungarn nie formell abgedankt hatte, versuchte nun, die Monarchie in Ungarn - auch mit militärischen Mitteln - zu restaurieren, deshalb wurde er 1921 von den Siegermächten auf die portugiesische Insel Madeira in die Verbannung geschickt, wo er schon bald an einer Lungenentzündung starb.
Karls Leichnam wurde in der Kirche do Monte auf Madeira beigesetzt. Auf seinem Sarg stehen Worte aus dem Vaterunser: Fiat voluntas tua - Dein Wille geschehe. Seine Witwe lebte noch weitere 67 Jahre, erst in Spanien, dann in Belgien und in Kanada, ab 1962 in der Schweiz; 1982 konnte sie zum ersten Mal besuchsweise nach Österreich einreisen. Sie trug nie eine andere Farbe als schwarz und verzichtete nie auf den Thronanspruch.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Jakobus blatt
19,41 MB
Jakobusblatt
Herbst 2026/3
26,39 MB
Jakobusblatt
Sommer 2026/2
27,61 MB
Jakobusblatt
Frühling 2026/1
Mehr Ausgaben

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Puchkirchen am Trattberg


Puchkirchen 7
4849 Puchkirchen am Trattberg
Telefon: 07682/7405
Mobil: 0650/5123762 oder 0676/8776-5017
pfarre.puchkirchen@dioezese-linz.at
http://puchkirchen.com
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen