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Pfarrgemeinde Sigharting
Hauptstraße 5
4771 Sigharting
pfarre.sigharting@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/sigharting
Do. 30.7.26
Sie lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warf
Tages­evangelium
Mt 13, 47-52
Do. 30.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

47 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen.

48 Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.

49 So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen

50 und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

51 Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja.

52 Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.

Mt 13, 47-52
1. Lesung
Jer 18, 1-6

Lesung aus dem Buch Jeremia

1 Das Wort, das vom Herrn an Jeremia erging:

2 Mach dich auf, und geh zum Haus des Töpfers hinab! Dort will ich dir meine Worte mitteilen.

3 So ging ich zum Haus des Töpfers hinab. Er arbeitete gerade mit der Töpferscheibe.

4 Missriet das Gefäß, das er in Arbeit hatte, wie es beim Ton in der Hand des Töpfers vorkommen kann, so machte der Töpfer daraus wieder ein anderes Gefäß, ganz wie es ihm gefiel.

5 Da erging an mich das Wort des Herrn:

6 Kann ich nicht mit euch verfahren wie dieser Töpfer, Haus Israel? - Spruch des Herrn. Seht, wie der Ton in der Hand des Töpfers, so seid ihr in meiner Hand, Haus Israel.

Antwortpsalm:


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Freitag 07:30 Uhr & Sonntag 10:00 Uhr

Inhalt:
Aktu elles

Wechsel im Pfarrbüro

 

Bettina Dorfer beendet mit 30. Juni ihren Dienst im Pfarrbüro Sigharting. Sie wurde daher am 25. Juni 2026 von der PGR - Obfrau Regina Schroll und von der Pfarre Pramtal duch Martin Niederleitner verabschiedet. WIr bedanken uns sehr herzlich für die geleistet Arbeit und das gute Miteinander.

Die Aufgabe des Pfarrsekretärs übernimmt mit 1. Juli 2026 Leopold Radlmair, dem wir für seine neue Tätigkeit alles Gute wünschen.

Familiengottesdienst am 21. Juni 2026

 

Am 21. Juni 2026 fand der Familiengottesdienst statt. Unsere Familiengottesdienste sollen Kinder an die Erwachsenenliturgie heranführen. Junge Eltern oder Großeltern mit ihren Enkeln sollen spüren: Hier dürfen alt und jung zusammen das Mahl mit dem Auferstandenen feiern. Auch ganz "normale" Gottesdienstbesucher sollen sich zugehörig fühlen. Schließlich gehören alle vor Gott zur einen großen Familie

Fronleichnam am 7. Juni 2026

 

Die Bezeichnung dieses Festes stammt aus den mittelhochdeutschen Wörtern vron, das ist den Herrn betreffend, und lih - Leib. Tatsächlich liegt dem Fest das Geheimnis des Gründonnerstages zugrunde, also der Einsetzung und Verherrlichung des Leibes Christi als Altarsakrament. Die Anregung gab die Ordensschwester Juliana von Lüttich. Urban der IV. beging das Fest zum ersten Mal 1246. 

Es hat allgemeine Verbreitung ab 1314 erfahren. Dazu verhalf das Dekret von Papst Klemens V. worin Anleitungen zur Durchführung gegeben wurden. Bald nach der Einführung des Fronleichnamsfestes kam auch die Fronleichnamsprozession auf. Seit dem 15. Jahr-hundert ist es Sitte, während des Umgangs an vier Altären im Freien die Evangelienanfänge zu singen und den Segen mit der Monstranz zu erteilen. Den Fronleichnamsprozessionen, in deren Verlauf um das Gedeihen der Feldfrüchte gebeten wird, gehen ähnlich begründete Flurumgänge voraus. Sie werden bereits für das 10. Jahrhundert bezeugt. In einer kirchlichen Verbotsliste aus dem 8. Jahrhundert wird von heidnischen Kultbildern gesprochen, die durch die Felder getragen werden.

Die erstmalige Durchdringung von kirchlicher Liturgie und Naturglauben ist gegenwärtig noch im Einsatz des Birkenlaubes, des Kudelkrautes (Tymian, Quendel) und der Blumen als verborgene Zweigsegnung wirksam. Das Abbrechen der Birken-zweige von allen jenen Bäumchen, die in der Nähe der Altäre stehen und zusätzlich auch den kirchlichen Segen erhalten haben, ist auf längst überholt geglaubten agrarkultischen Vorstellungen zurück zu beziehen. Die „geweihten“ Birkenreiser nimmt jedermann mit nach Hause, wo sie hinter dem Kreuz zusammen mit dem Palmbuschen ihren Platz finden.

Auch heuer wieder ein großes Dankeschön an die Helfer, die jedes Jahr unsere Altäre gestalteten und der Familie Großpötzl für die Spende der Birken. Aber auch einen besonderen Dank an alle, die einen Beitrag zum Gottesdienst geleistet haben.

Firmung am 23. Mai 2026

 

Acht Sighartinger Mädls und Burschen haben sich seit Ende 2025 auf die heurige Firmung vorbereitet. In einem vielfältigen Programm, geleitet von Doris Stadlmair und Josef Feichtlbauer, haben sie sich mit dem heiligen Sakrament der Firmung befasst.

Am Samstag den 23 Mai feierten sie mit dem  Linzer Dompfarrer Dr. Max Strasser die Firmung.

Gefirmt wurden Paul Unterholzer, Maximilian Feichtlbauer, Sebastian Kieslinger, Paul Schmid, Yannik Glaser, Viktor Gahbauer, Laura Karl und Fabienne Hager.

Wir wünschen euch, dass ihr einsichtig, dass ihr verständig und verständlich seid. Dass ihr euch auf eure Gefühle verlassen könnt und euch der Verstand vor unüberlegten Entscheidungen schützt.

Wir wünschen euch Menschen, die euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und die euch begleiten.

Wir wünschen euch Stärke für die Aufgaben, die ihr in der Welt und in der Kirche übernehmen werdet. Klarheit in den Worten und Freude bei den Erfolgen.

Wir wünschen euch Neugierde und Freude beim Suchen von Antworten. Lernt zu lernen, was ihr begreifen könnt und lernt zu staunen, wo euch etwas verborgen bleibt.

Wir wünschen euch Vertrauen in Gott. Er liebt euch, wie kein Mensch euch lieben kann. Er richtet euch auf und stellt euch in den Mittelpunkt. 

Wir wünschen euch ein ehrliches Gebet auf den Lippen. Ein echtes Gebet, das Gott nicht bestechen will. Dann habt ihr eine Beziehung zu Gott, die euch trägt, auch wenn andere Beziehungen zerbrechen.

Wir wünschen euch das richtige Wort zur richtigen Zeit am richtigen Ort und die Weisheit als Begleiter.

Patroziniumsfest am 12. Mai

Als „Patrozinium“ wird auch das „Titelfest“ oder „Patronatsfest“ bezeichnet, das am liturgischen Gedenktag des Schutzpatrons begangen wird, dessen Titel eine Kirche trägt.

 

Wissenswertes zum Kirchenpatron

 

„Hl. Pankratius“
Die Legende erzählt, dass Pankratius, der verwaiste Sohn eines reichen Römers 303 mit seinem Onkel Dionys nach Rom reiste und dort Christ wurde. Mit seinem ererbten Vermögen half er nun den verfolgten Christen, besonders den um ihres Glaubens willen Gefangenen. Nach dem Tod des Onkels wurde Pankratius von einem der Verfolgungsbefehle Kaiser Diokletians erfasst und vor den Kaiser gebracht. Der 14-jährige ließ sich trotz aller Verlockungen nicht vom Glauben abbringen, deshalb wurde er öffentlich enthauptet, sein Leichnam Hunden zum Fraß vorgeworfen. Eine Christin barg ihn unter Lebensgefahr und setzte ihn in den dann nach ihm benannten Katakomben unter der heutigen Kirche S. Pancrazio an der Via Aurelia bei.

Der Name Pankratius kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Der alles Besiegende“.


Pankratius ist einer der Eisheiligen – Bauernregeln zu seinem Gedenktag am 12.Mai:

„Wenn’s an Pankratius gefriert, so wird im Garten viel ruiniert.“
„Ist Sankt Pankratius schön, wird guten Wein man sehn.“

Dieser Heilige ist der Patron der Erstkommunikanten und Kinder, der Ritter, der jungen Saat und Blüte. Er schützt gegen Betrug, falsches Zeugnis, Krämpfe, Hautkrankheiten und Kopfschmerzen.


Dargestellt wird er oft in vornehmer Kleidung oder Ritterrüstung, mit Schwert, Märtyrerkrone und Palme.

                             
„Jeden Tag geschehen Wunder, und auch du kannst welche tun. Jesus hat sie wirken können, weil er teilt‘, was Gott ihm gab. Wusstest du schon, dass er in deiner Nähe manche Menschen heilen kann und sie lebendig froh und gütig machen kann?
Wusstest du schon, auf dich kommt’s an, dass Gottes Reich anbrechen kann!?“

Messe zu Ehren des Heiligen Florian am 3. Mai 2026 mit Fahrzeugsegnung

Der Name Florian ist lateinischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „der Blühende“. Neben einigen historisch gesicherten Punkten in der aus dem
8. Jahrhundert stammenden legendarischen Passio sind Umstände, die in der Schilderung seines Martertodes hervorgehoben werden, vor allem der Sturz in das Wasser bekannt. Später deutete das Volk das Wasserschaff in der Hand des hl. Florian als Mittel gegen Brandgefahren um und machte den Heiligen zum Feuerpatron.

Am 3. Mai feierte daher die freiwillige Feuerwehr Sigharting eine Messe zu Ehren des heiligen Florian. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch das neue TLF 2000 der freiwilligen Feuerwehr Sigharting gesegnet und in den Dienst der Feuerwehr gestellt.

 

 

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T.: 07762/3318
E.: pfarre.enzenkirchen@dioezese-linz.at
Doris Stadlmair
Doris Stadlmair
Seelsorgerin
M.: 0676/8776-6308
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