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Pfarrgemeinde Münzbach
Markt 1
4323 Münzbach
Telefon: 07264/4419
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Pfarrbürozeiten
Mi
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Fr
08:30 - 11:00

 

pastorales Modell

Vom Dekanat zur Pfarre

Pfarre gestalten - gemeinsam beginnen

 

Mit Vertrauen auf den Geist Gottes an den Start

 

 

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Mo.
02.11.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Gottesdienst anschließend Friedhofsprozession
(Gottesdienst)
Mo.
02.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Wortgottesfeier - Friedhofskapelle
(Wort-Gottes-Feier)
Mi.
04.11.
19:00 Uhr | Münzbach (Pfarrgemeinde) - Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Abendmesse)
Fr.
06.11.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Gottesdienst)
Sa.
07.11.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
(Gottesdienst)
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Inhalt:
Verlaut barung
Gottesdienstordnung
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Gottesdienstordnung
25. Oktober bis 01. November 2026
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Kirchenzeitung

Der Trauer Raum geben: Spezielle Angebote zu Allerheiligen
30.10.

Der Trauer Raum geben: Spezielle Angebote zu Allerheiligen

Das Gedenken an die Verstorbenen gehört zum ältesten religiösen Verhalten der Menschen. Der St. Barbara Friedhof in Linz hat rund um Allerheiligen und Allerseelen besondere Angebote für Menschen, die in dieser Zeit in der Gemeinschaft Trost suchen.
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Warum wir den Tod nicht aus dem Leben verdrängen sollten

Warum wir den Tod nicht aus dem Leben verdrängen sollten

In der 85.Folge von „Orden on Air“ sprechenBenediktiner P. Johannes Pausch und Kristina Proleta vom Europakloster Gut Aich...
Caritas: Masche für Masche Wärme schenken

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Mit Wolle und Nadel Wärme schenken: Die Caritas-Initiative füreinand’ lädt am 6. November 2026 zum gemeinsamen Häkeln in...
„Nacht der 1000 Lichter 2026' – Entdecke das Heilige in dir

„Nacht der 1000 Lichter 2026" – Entdecke das Heilige in dir

In mehr als 200 Pfarren in ganz Österreich findet am 31. Oktober 2026 zum 22. Mal die „Nacht der 1000 Lichter" als...
Konsistorialrat Johann Loidl verstorben

Konsistorialrat Johann Loidl verstorben

Johann Loidl, emeritierter Pfarrer und Ehrenbürger von St. Marienkirchen bei Schärding, ist am 29. Oktober 2026 im 85....
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Mo. 02.11.26
"Ich bin die Auferstehung und das Leben"
Tages­evangelium
Joh 11, 17–27 | Allerseelen
Mo. 02.11.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

Als Jesus in Betánien ankam,

17 fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen.

18 Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.

19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.

20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.

21 Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.

23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.

25 Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?

27 Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

Joh 11, 17–27 | Allerseelen
1. Lesung
2 Makk 12, 43–45

Lesung aus dem zweite Buch der Makkabäer.

In jenen Tagen

43 veranstaltete Judas, der Makkabäer, eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Sündopfer darbringe. Damit handelte er sehr schön und edel; denn er dachte an die Auferstehung.

44 Denn hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten.

45 Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit entschlafen. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.

Antwortpsalm: Ps 130 (129), 1–2.3–4.5–6.7–8
2. Lesung
1 Thess 4, 13–18

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessalónich

 

13 Schwestern und Brüder, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.

15 Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind bei der Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen nichts voraushaben.

16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;

17 dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt zur Begegnung mit dem Herrn. Dann werden wir immer beim Herrn sein. 18Tröstet also einander mit diesen Worten!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Angela von Stolberg
  • Hl. Willebold von Berkheim
  • Hl. Margareta von Lothringen
  • Alle Seelen
Mo. 02.11.26
Namenstage
Angela von Stolberg
† 1905
Nonne, Dulderin
 * 1833 in Stolberg, dem heutigen Kamień Mały in Polen
† 2. November 1905 in Wien in Österreich
Angela - ihr Taufname war Agnes - wurde 1863 Hedwigsschwester in Breslau - dem heutigen Wrocław . Sie trat 1871 in die Genossenschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesu über und wirkte ab 1881 in Wien. Eine Knochenerkrankung ertrug sie geduldig und gottergeben.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Willebold von Berkheim
† 1230
Pilger
† nach 1230 in Berkheim im Illertal in Baden-Württemberg
Willebold, aus dem Grafengeschlecht von Calw, unternahm eine Wallfahrt ins Heilige Land und starb auf der Rückreise in einer Scheune in Berkheim; dabei läuteten die Glocke der Kirche von selbst, die Luft war von leiser Musik erfüllt.
Bald schon setzte die bis heute anhaltende Verehrung ein.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Margareta von Lothringen
* 1463, Vaudémont in Lothringen in Frankreich
† 1521
Herzogin, Klostergründerin, Nonne
* 1463 in Vaudémont in Lothringen in Frankreich
† 2. November 1521 in Argentan in Frankreich
Margareta war eine Tochter des Herzogs Friedrich von Lothringen. Schon in jungen Jahren bewunderte sie ihre Verwandte Elisabeth von Thüringen. Mit 25 Jahren heiratete sie den Herzog René von Alençon; nach dessen Tod nach nur vier Jahren regierte sie gut 20 Jahre lang das Land, gab aus ihrem Vermögen für Arme, gründete Kirchen und Hospize. Nachdem ihre drei Kinder erwachsen waren, trat sie in den Klarissenorden ein und gründete ein Kloster in Mortagne - dem heutigen Mortagne-au-Perche - westlich Chartres, dann unweit davon das Klarissenkloster Argentan. Wenige Monate, nachdem sie selbst in dieses Kloster eintrat, starb sie.
Margaretas Grab wurde in der französischen Revolution zerstört, ihr Herz in der Pfarrkirche von Argentan blieb erhalten.
www.heiligenlexikon.de

Alle Seelen
Seit jeher gedachte der Mensch den Toten, seit dem 2. Jahrhundert sind christliche Gebete für Tote bekannt. Gebete und Fürbitten sowie die Eucharistiefeier für die Verstorbenen sollen in der katholischen Kirche dazu helfen, dass die Toten die Vollendung in Gott finden. Die Gräber auf den Friedhöfen werden von den Angehörigen geschmückt, bei Katholiken wird das Seelenlicht entzündet; es ist das Symbol des Ewigen Lichtes, das den Verstorbenen leuchtet. In feierlicher Prozession, dem Gräberumgang , schreitet der Priester durch die Reihen der festlich geschmückten Gräber und erteilt den Segen.
Im 7. Jahrhundert ordnete Isidor von Sevilla seinen Mönchen an, am Tage nach dem Pfingstfest für die Toten Eucharistie zu feiern, andere Klöster nahmen diesen Brauch auf. 998 legte Odilo von Cluny die Allerseelenfeier für den 2. November fest, die Mönche von Cluny verbreiteten das Fest im 11. Jahrhundert, in Rom wurde es erstmals 1311 gefeiert. Papst Benedikt XIV. erlaubte 1748 drei Messfeiern zu diesem Tag, Papst Benedikt XV. weitete dieses Privileg im Jahr 1915 für die gesamte katholische Kirche aus. Das 2. Vatikanische Konzil ordnete einen mehr von der Auferstehungsbotschaft von Ostern geprägten Ductus an.
Die Zeit vom 30. Oktober bis 8. November gilt als Seelenwoche. Früher glaubte man, dass in diesen Tagen die armen Seelen anwesend seien.
In der orthodoxen Kirche wird noch immer der Zusammenhang mit dem Pfingstfest bewahrt, aller Seelen wird am Samstag vor dem Fest begangen. Die evangelische Kirche gedenkt der Verstorbenen am Totensonntag / Ewigkeitssonntag.
Die katholische Kirche gewährt demjenigen Gläubigen, der einen Friedhof in frommer Gesinnung besucht und wenigstens im Geiste für die Verstorbenen betet, einen Ablass. Dieser Ablass kann nur den läuterungsbedürftigen Seelen zugewendet werden, und zwar in der Zeit vom 1. bis 8. November als vollkommener Ablass, an jedem anderen Tag des Jahres als Teilablass.
Ein vollkommener Ablass, der jedoch nur den läuterungsbedürftigen Seelen zugewendet werden kann, wird denjenigen Gläubigen gewährt, die am Allerseelentag eine Kirche oder eine Kapelle mit frommer Gesinnung besuchen. Dieser Ablass kann - nach Verfügung des Ordinarius - auch am Sonntag vor oder nach Allerseelen oder an Allerheiligen gewonnen werden. Dabei sind beim Kirchenbesuch das Gebet des Herrn und das Glaubensbekenntnis (Pater noster und Credo) zu sprechen.
 
www.heiligenlexikon.de




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