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Pfarrgemeinde Münzbach
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Vom Dekanat zur Pfarre

Pfarre gestalten - gemeinsam beginnen

 

Mit Vertrauen auf den Geist Gottes an den Start

 

 

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18.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
Fr.
20.02.
08:00 Uhr | Pfarre Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
Sa.
21.02.
08:00 Uhr | Pfarre Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
So.
22.02.
08:00 Uhr | Pfarre Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
Mi.
25.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Münzbach, Münzbach
Hl. Messe
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Inhalt:
Verlaut barung
Gottesdienstordnung
166,47 KB
Gottesdienstordnung
08. bis 15. Februar 2026
Gottesdienstordnung
175,81 KB
Gottesdienstordnung
15. bis 22. Februar.2026
Pfarr blatt aktuell
Sonderausgabe 01/26
18,56 MB
Pfarrblatt Jänner 2026 Sonderausgabe
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Pläne
Liturgischer Dienstplan
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Liturgischer Dienstplan
Dienstplan bis Fastensonntag 2026
Liedplan
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Liedplan
Liedplan ab Aschermittwoch
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Dekanat Perg

 

Kirchenbeitrag

 

beziehungleben.at - Ehe- und Familienberatung

 

Friedhofsordnung der Diözese Linz

Diözese Linz

 

Marktgemeinde Münzbach

 

Bibelwerk

 

Kirchenzeitung

Franz Kehrer, emeritierter Direktor der Caritas OÖ, wurde zum Sprecher des Kuratoriums der Erhalterkonferenz gewählt. 
13.02.

Starke Stimme für starke Kinder

Für die Erhalterkonferenz der kirchlichen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen in der Diözese Linz wurde ein neues Kuratorium bestellt: Franz Kehrer, emeritierter Direktor der Caritas OÖ, wurde zum Sprecher des Kuratoriums gewählt.
weiterlesen…: Starke Stimme für starke Kinder
SOLWODI Linz: Aktionstag gegen  „Menschen als Ware'

SOLWODI Linz: Aktionstag gegen  „Menschen als Ware"

Den Internationalen Reflexions- und Gebetstaggegen Menschenhandel am 8. Februar 2026 hat die Initiative „Aktiv gegen...
Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Wo Liebe wächst: Heidi & Ronny aus St. Pius

Heidi Jellinger und Ronny Falkner aus Peuerbach zeigen: Die Liebe braucht keinen besonderen Anlass – aber der Valentinstag...
KonsR Augustin Keinberger OPraem

Konsistorialrat Mag. Augustin Keinberger OPraem verstorben

Augustin Keinberger, Prämonstratenser Chorherr des Stiftes Schlägl, Senior des Stiftes Schlägl und langjähriger Pfarrer...
Till Eulenspiegel Brunnen in Moelln

Podcast Mystik & Geist: Narren Gottes

Was bedeutet Narrsein jenseits von Kostüm und Konventionen?In Folge #46 wandeln wir mit Sr. Ida Vorel von den...
Alle News
So. 15.2.26
Zu den Alten ist gesagt worden – ich aber sage euch
Tages­evangelium
Mt 5, 17–37
So. 15.02.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben!

Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

18 Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein.

22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

23 Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe!

25 Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen.

26 Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus,bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.

27 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.

28 Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

29 Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.

30 Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.

31 Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.

32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.

33 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.

34 Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,

35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs!

36 Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.

37 Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

Mt 5, 17–37
1. Lesung
Sir 15, 15–20 (16–21)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

15 Gott gab den Menschen seine Gebote und Vorschriften. Wenn du willst, wirst du die Gebote bewahren und die Treue, um wohlgefällig zu handeln.

16 Er hat dir Feuer und Wasser vorgelegt, was immer du erstrebst, danach wirst du deine Hand ausstrecken.

17 Vor den Menschen liegen Leben und Tod, was immer ihm gefällt, wird ihm gegeben.

18 Denn groß ist die Weisheit des Herrn, stark an Kraft ist er und sieht alles.

19 Seine Augen sind auf denen, die ihn fürchten, und er kennt jede Tat des Menschen.

20 Keinem befahl er, gottlos zu sein, und er erlaubte keinem zu sündigen.

Antwortpsalm: AntwortpsalmPs 119 (118), 1–2.4–5.17–18.33–34
2. Lesung

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

6 Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden.

7 Vielmehr verkünden wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung.

8 Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.

9 Nein, wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

10 Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Claude de la Colombière
  • Hl. Drutmar (Druthmar)
  • Hl. Prikt
  • Hl. Siegfried (Sigfrid, Sigurd)
So. 15.02.26
Namenstage
Hl. Claude de la Colombière
* 1641, St-Symphorien-d'Ozon, Frankreich
† 15. Februar 1682, Frankreich
Priester, Superior im Jesuitenorden
Claude, aus adliger Familie, trat 1659 dem Jesuitenorden bei. 1674 wurde er Leiter des Hauses der Jesuiten in Paray-le-Monial; er zeichnete sich durch Eifer in der Anbetung des heiligen Herzens Jesu aus. 1676 zur Missionsarbeit nach England geschickt, wurde er Hofprediger der Prinzessin von York, der späteren englischen Königin, und wirkte als Volksmissionar. Nach gesundheitlichen Problemen wurde er der Konspiration beschuldigt und ins Gefängnis geworfen; der Hinrichtung entkam er auf Fürsprache der Herzogin, aber er wurde 1679 in die Verbannung geschickt. Die letzten beiden Lebensjahre verbrachte er als Oberer der Jesuiten in Lyon und in Paray-le-Monial, wo er Margareta Maria Alacoque bei der Verbreitung der Herz-Jesu-Frömmigkeit unterstützte.
Claudes wichtigste Schriften - Meditationen und Besinnungen - wurden 1832 und 1864 in Frankreich publiziert.

Hl. Drutmar (Druthmar)
† 15. Februar 1046
Abt in Corvey
Druthmar war Benediktinermönch im Reichskloster Lorsch und wurde von Kaiser Heinrich II. im Jahr 1014 zum Abt in Corvey berufen. Er war bekannt für sein reiches Wissen, seine Frömmigkeit und seine Sorge um das Wohl der Abtei.

Hl. Prikt
Prikt, seit etwa 666 Bischof von Clermont, errichtete zwei Frauenklöster und ein Krankenhaus. Amarin war Leiter der von ihm begründeten Zelle Doroangus im Tal der Thur im Oberelsass. Prikt hatte einst auf seiner Reise zum Königshof bei Amarin gerastet und diesen von seinem Fieber geheilt. Bei einem Besuch Amarins bei Prikt hatte sich der Bischof gerade bei König Childerich II. von Verleumdungen des Grafen Hektor rechtfertigen können. Doch die Anhänger des Grafen überfielen den Bischof und ermordeten ihn mit Amarin und dem Akolyth Elid zu Volvic bei Riom am 25. Januar 674. Reliquien der Märtyrer befinden sich an verschiedenen Orten im Elsass.

Hl. Siegfried (Sigfrid, Sigurd)
* England
† 15. Februar 1045, Schweden
Glaubensbote in Schweden, erster Bischof von Skara
Sigfrid war der Überlieferung nach Mönch in Glastonbury und kam um 995 als Missionar nach Norwegen, dann nach Schweden. Widerstände der Bevölkerung gegen seine Missionsarbeit trieben ihn nach Süden, wo er nach manchen Quellen in Skara das erste schwedische Bistum gründete. Nach weiterer Tätigkeit in Norwegen war er zuletzt wieder in Südschweden tätig.
Erzbischof Liawizo bestätigte nach dem Zeugnis von Bischof Adam von Bremen einem Sigfrid den Missionsauftrag für die nordischen Länder. König Olaf sandte ihn zur Predigt aus, schließlich wurde er um 1035 der dritte Bischof von Skara.
Später ist in isländischen und norwegischen Quellen ein Bischof Sigurd erwähnt, der wohl um 1008 in Husaby in Västergötland den schwedischen König Olav Erikson Skötkonung taufte, und in Växjö als Märtyrer zusammen mit seinen drei ihm verwandten Gehilfen Unaman, Vinaman, Sunaman starb. In Växjö, das später Bischofssitz wurde, ist dessen Verehrung 1208 bezeugt. Sigurd ist wohl mit Sigfrid identisch.
Sigfrid wird als Apostel von Schweden verehrt. Die Reliquien wurden teilweise in der Reformation vernichtet.




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