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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Fr. 20.3.26
"In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher..."
Tages­evangelium
Joh 7, 1-2.10.25-30
Fr. 20.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1 zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten.

2 Das Laubhüttenfest der Juden war nahe.

10 Als seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich.

25 Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen?

26 Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist?

27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.

28 Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht.

29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.

30 Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

 

Joh 7, 1-2.10.25-30
1. Lesung
Weish 2, 1a.12-22

Lesung aus dem Buch der Weisheit

1a Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen:

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn.

14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig;

15 denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden.

16 Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater.

17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.

18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.

19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben.

20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.

21 So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind.

22 Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 17-18.19-20.21 u. 23


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Irmgard
  • Hl. Maria Josepha Sancho de Guerra
  • Hl. Wolfram von Sens
  • Sel. Baptista Spagnoli
Fr. 20.03.26
Namenstage
Hl. Irmgard
* 800, Tours, Frankreich
† 20. März 851, Frankreich
Kaiserin, Klostergründerin
Irmgard war die Frau des deutschen Kaiser Lothars I. und zusammen mit ihrer Tochter Gründerin der Frauenabtei Erstein im Elsass, wo sie bestattet ist.

Hl. Maria Josepha Sancho de Guerra
* 7. September 1842, Vitoria, Spanien
Maria Josepha Sancho de Guerra, Gründerin des  »Institutes der Barmherzigen Schwestern Dienerinnen Jesu«, wurde am 7.  September 1842 in Vitoria/Spanien geboren. Mit dem Gedanken,  Ordensschwester zu werden, trug sich Maria Josepha schon von Jugend an.  Mit vier weiteren Gefährtinnen beabsichtigte sie, ein neues Institut zu  gründen. Es hatte bald eine eigene Konstitution mit entsprechenden  Direktiven unter dem Namen »Barmherzige Schwestern Dienerinnen Jesu«.  Maria Josepha starb in Bilbao am 20. März 1912 nach einer schweren  Krankheit, an der sie seit 1894 litt, im Ruf der Heiligkeit. Die  Seligsprechung erfolgte 1992; die Heiligsprechung am 1. Oktober 2000.

Hl. Wolfram von Sens
* Mitte des 7. Jahrhun, Milly-la-Fôret im Dép. Seine-et-Oise, Frankreich
† 20. März 700, Frankreich
Erzbischof von Sens
Wolfram, Sohn eines Kriegers von König Chlodwig II. von Neustrien und Burgund, übertrug seinen Besitz in Maurilly an die Abtei Fontenelle - dem heutigen St-Wandrille. Um 693 wurde er Erzbischof von Sens. 700 verlegte er seinen Bischofssitz nach Fontenelle und leistete zusammen mit Willibrord Missionsarbeit in Friesland. Er taufte der Überlieferung nach viele Friesen, darunter einen Sohn von Herzog Radbod, und bekämpfte erfolgreich die heidnische Sitte des Kinderopfers. Im Alter gab er sein Bischofsamt auf und kehrte er als einfacher Mönch nach Fontenelle zurück.
An einem 31. März vor 772 wurden Wolframs Gebeine erhoben. Zwei Lebensgeschichten betonen seine Heiligkeit; eine wurde um 800 von einem Mönch Jonas aus Fontenelle verfasst, ein Hymnus stammt aus dem 9. oder 1o. Jahrhundert. Teile seiner Gebeine wurden 1027 in die Kollegiatskirche St-Vulfran nach Abbéville übertragen.

Sel. Baptista Spagnoli
* 17. April 1447, Mantua, Italien
† 20. März 1516
Priester, Generalprior
Baptista trat im Alter von 15 Jahren dem Karmelitenorden im Reformkloster in Ferrara bei. Zwischen 1483 und 1516 begleitete er sechsmal das Amt des Generalvikars in der Reformkongregation von Mantua, 1513 wurde er Generalprior des Ordens. Dieses Amt legte er bald schon nieder, da seine Vorstellungen einer Reform des Ordens scheiterten.
Durch seine Schriften und Dichtungen wurde Baptista Spagnoli zu einem der bekanntesten Humanisten seiner Zeit, befreundet mit Erasmus von Rotterdam und dem damals wichtigsten italienischen Philosophen, Pico della Mirandola. Er schrieb moralphilosophische und apologetische Werke sowie 55.000 Verse in neulateinischer Sprache, weshalb er als christlicher Vergil galt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Fr.
20.03.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich.

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      ALTER DOM AKTUELL

      Gedenken an verfolgte Christen

      Einladung zum Gottesdienst

      im Gedenken an verfolgte Christen

       

      Am 5. Fastensonntag, 22. März, um 18:15 Uhr
      laden wir herzlich zu einem besonderen Gottesdienst in den Alten Dom in Linz ein.

       

      In vielen Teilen der Welt werden Christinnen und Christen auch heute wegen ihres Glaubens verfolgt, bedrängt oder benachteiligt. In diesem Gottesdienst wollen wir ihrer gedenken, für sie beten und uns mit ihnen im Glauben verbunden wissen.

      Der Gottesdienst lädt ein zu Gebet, Besinnung und Solidarität mit unseren Schwestern und Brüdern, die ihren Glauben unter schwierigen Bedingungen leben.

      Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Mitbeten.

       

      Mehr Informationen dazu von PRO ORIENTE: https://www.dioezese-linz.at/news/2026/03/17/pro-oriente-350-millionen-christinnen-von-verfolgung-betroffen

      Kreuzwegandacht

      In der Fastenzeit laden wir herzlich zur Kreuzwegandacht im Alten Dom ein.
      Sie findet jeden Samstag im Anschluss an die 9-Uhr-Messe in der Marienkapelle statt.

      Die Kreuzwegandacht gehört zur besonderen Fastenzeit-Liturgie des Alten Domes.
      Jede Feier ist eigens gestaltet – mit ausgewählten Texten, besinnlichen Liedern und Momenten der Stille. So gehen wir betend den Weg Jesu mit und lassen uns auf die Tiefe der österlichen Vorbereitung ein.

      Herzliche Einladung, die Fastenzeit auf diese Weise bewusst mitzugehen und im Gebet zu vertiefen.

      Jeden Samstag gegen halb zehn nach der Messe
      Marienkapelle im Alten Dom, Linz

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Marienkapelle
      Freitag
      20.03.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      20.03.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Samstag
      21.03.
      17:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Göttliche Liturgie im byzantinischen Ritus in deutscher Sprache in der Marienkapelle

      Samstag
      21.03.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche 15. März bis 22. März 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Alter Dom / Ignatiuskirche


      Domgasse 3
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      ignatiuskirche@dioezese-linz.at
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      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

      Katholische Kirche in Oberösterreich
      Diözese Linz

      Herrenstraße 19
      4020 Linz
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