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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Di. 06.10.26
"Marta nahm ihn freundlich auf"
Tages­evangelium
Lk 10, 38-42
Di. 06.10.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit

38 kam Jesus in ein Dorf und eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.

39 Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.

40 Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!

41 Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.

42 Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.

Lk 10, 38-42
1. Lesung
Gal 1, 13-24

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater

Brüder!

13 Ihr habt gehört, wie ich früher als gesetzestreuer Jude gelebt habe, und wisst, wie maßlos ich die Kirche Gottes verfolgte und zu vernichten suchte.

14 In der Treue zum jüdischen Gesetz übertraf ich die meisten Altersgenossen in meinem Volk, und mit dem größten Eifer setzte ich mich für die Überlieferungen meiner Väter ein.

15 Als aber Gott, der mich schon im Mutterleib auserwählt und durch seine Gnade berufen hat, mir in seiner Güte

16 seinen Sohn offenbarte, damit ich ihn unter den Heiden verkündige, da zog ich keinen Menschen zu Rate;

17 ich ging auch nicht sogleich nach Jerusalem hinauf zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte dann wieder nach Damaskus zurück.

18 Drei Jahre später ging ich nach Jerusalem hinauf, um Kephas kennen zu lernen, und blieb fünfzehn Tage bei ihm.

19 Von den anderen Aposteln habe ich keinen gesehen, nur Jakobus, den Bruder des Herrn.

20 Was ich euch hier schreibe - Gott weiß, dass ich nicht lüge.

21 Danach ging ich in das Gebiet von Syrien und Zilizien.

22 Den Gemeinden Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt,

23 sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte.

24 Und sie lobten Gott um meinetwillen.

Antwortpsalm: Ps 139 (138), 1-3.13-14.15-16


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bruno von Chartreuse
  • Hl. Adalbero
  • Isaak
  • Jakob
Di. 06.10.26
Namenstage
Hl. Bruno von Chartreuse
* 1030, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 6. Oktober 1101, Italien
Einsiedler, Ordensgründer
Bruno, der Stifter des Kartäuserordens, stammte aus Köln. Geboren um 1030, wurde er Kanonikus an St. Kunibert in Köln, 1057 Leiter der Domschule in Reims, wo der spätere Papst Urban II. sein Schüler war, Mit Erlaubnis des Bischofs von Grenoble gründete er 1084 mit sechs gleichgesinnten Freunden eine Eremitensiedlung in der Einsamkeit von Cartusia (Chartreuse). Das war die erste „Kartause“ (La Grande Chartreuse) und der Anfang des Kartäuserordens, des einzigen Ordens der katholischen Kirche, der nie reformiert zu werden brauchte. Sechs Jahre später rief ihn Papst Urban II. als seinen Berater nach Rom. 1091 gründete Bruno die Kartause La Torre in Kalabrien. Dort starb er am 6. Oktober 1101.
„Die Einsamkeit
ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein und Ewiges für Vergängliches.“ (Bruno)

Hl. Adalbero
* 1010, Oberösterreich
† 6. Oktober 1090
Bischof von Würzburg
Adalbero, Sohn des Kärntner Markgrafen Arnold von Lambach-Wels, studierte in Würzburg und Paris. Er war vermutlich Hofkaplan von König Heinrich III. und mit den späteren Bischöfen Gebhard von Salzburg und Altmann von Passau befreundet. 1045 ernannte Heinrich III. ihn zum Bischof von Würzburg. Adalbero unterstützte die Reformen von Cluny und reformierte das Kloster in Münsterschwarzach am Main, er erbaute den Würzburger Dom und gründete das Stift Neumünster bei Würzburg. Er war zunächst Anhänger der Könige Heinrich III. und Heinrich IV. - letzterer war möglicherweise sein Patenkind. Ab 1057 hielt er sich häufiger am Königshof auf.
Im Investiturstreit stellte Adalbero sich 1076 trotz seiner engen Verbindungen zum Königshaus auf die Seite von Papst Gregor VII.; auch nach Canossa 1077 ließ er sich nicht auf Kompromisse ein, sondern beteiligte sich 1077 an der Wahl und an der Krönung des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden in Mainz. Daraufhin konnte er nicht mehr in seine königstreue Bischofsstadt zurückkehren; König Heinrich IV. erklärte ihn dann im Jahr 1085 für abgesetzt. Er musste sein Bistum verlassen und lebte bis zu seinem Tod in seinem Schloss Lambach, das er 1056 zu einem Benediktinerkloster umgewandelt hatte.
Adalbero wurde in Lambach bestattet. Seine Verehrung setzte im 17. Jahrhundert ein und führte zu seiner Kanonisation. Bis heute wird er in Lambach verehrt; im September, am Jahrestag der Erhebung der Gebeine, wird Adalberos Reliquienschrein durch die Stiftsgemeinde getragen.
Im Jahr 2009 wurde Adalberos Skelett von Spezialisten der Gerichtsmedizin in Salzburg untersucht: Er war 178 Zentimeter groß. Sein Skelett trägt Spuren schwerer Verletzungen. Bei einem Sturz dürfte er sich mehrere Rippen gebrochen haben, die dann verheilten. Neben dem schlechten Zustand seiner Zähne wurden auch mehrere Wirbelkörperfrakturen, aber auch ein guter Ernährunsgzustand festgestellt.

Isaak
Patriarch
In Gen 18 wird Abraham und der kinderlosen Sara von Gott ein Sohn verheißen, obwohl beide schon sehr alt sind. In Gen 21 ist berichtet, dass dieser Sohn dem Abraham als Hundertjährigem geboren wird, er wird Isaak genannt. Die Freude der Eltern ist groß. Doch Gott stellt Abraham auf die Probe (Gen 22): Abraham soll diesen Sohn Gott zum Opfer bringen. Abraham gehorcht, er bereitet alles vor, und erst unmittelbar bevor er Isaak auf dem Opferaltar tötet, hindert ein Engel ihn, und die Verheißung ergeht an ihn, dass seine Nachkommen so zahlreich sein werden wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meer.
Issak nimmt seine Kusine Rebekka zur Frau, sie wird Mutter der Zillinge Esau und Jakob (Gen 24; 25, 19-26). Isaak stirbt im Alter von 180 Jahren und wird von seinen Söhnen begraben (Gen 35, 28-29).  
Isaak ist nach Abraham der zweite der oft in einer Dreiergruppe genannten Erzväter (Patriarchen) Israels, der dritte ist sein Sohn Jakob. Als Mose in der Steppe Gott im brennenden Dornbusch begegnet, ruft Gott ihm zu: "Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs." Auf diese Stelle bezieht sich Jesus in Lk 20, 27-40 im Streit mit den Sadduzäern über die Auferstehung der Toten.   

Jakob
Patriarch
Jakob, der Sohn Isaaks und Bruder Esaus handelt seinem Bruder das Erstgeburtsrecht ab und erschleicht sich durch Betrug auch den Estgeburtssegen des Vaters (Gen 25, 27-35; 27, 1-14). Seine Mutter ist auf seiner Seite. Doch er muss er vor seinem Bruder Esau fliehen und geht nach Haran, der Heimat seiner Mutter. Unterwegs hat er den Traum von der Himmelsleiter, in dem Gott sein Versprechen der zahlreichen Nachkommenschaft erneuert und ihm seinen Schutz zusagt. Beim Bruder seiner Mutter muss er, um die Tochter Rachel zur Frau zu erhalten, sieben Jahre dienen, erhält aber nur die ältere Schwester Lea und muss um Rachel weitere sieben Jahre dienen. Mit Lea (bzw. ihrer Magd) hat Jakob acht Söhne, mit Rachels Magd zwei, mit Rachel Josef und (später) Benjamin (Gen 29 und 30 bzw. 35, 16-20).
Auf dem Weg zurück in die Heimat kämpft mit dem Engel Gottes und erhält deshalb den Namen Israel (hebräisch: jisrael: »Gottesstreiter«) (Gen 32, 23-33); er versöhnt sich dann nach langer Zeit mit seinem Bruder (Gen 33). Mit seinen 12 Söhnen ist Jakob Stammvater der zwölf Stämme Israels - und Israel wurde der Name des ganzen Volkes




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
07.10.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung
(Heilige Messe)
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich. 

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.

     


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      Herzliche Einladung zur NACHTKIRCHE

       

      Freitag, 9. Oktober 2026 findet zwischen 20 und 23 Uhr die NACHTKIRCHE im Alten Dom statt.

       

      Mitten in der Stadt, mitten im Leben

      Jeden zweiten Freitag im Monat öffnet der Alte Dom im Herzen von Linz seine Türen zu später Stunde.
      Ein Ort der Offenheit und Stille – perfekt, um im Trubel des Citycenters kurz innezuhalten.
      Ob Tourist oder Linzer, Gläubiger oder Suchender:
      Lass dich von sanftem Licht, leiser Musik und der besonderen Atmosphäre tragen.
      Komm, setz dich – und entdecke die Kraft der Stille.
      Der Alte Dom Linz – Dein Ruhepunkt im Herzen der Stadt.

       

      Kommen und gehen in der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr jederzeit möglich.

       

       

       

      ALTER DOM AKTUELL

      AVISO: Nacht der 1.000 Lichter

      Auch heuer dürfen wir wieder zur „Nacht der 1000 Lichter“ im Alten Dom einladen. Es erwartet Sie eine besondere Atmosphäre aus Licht, Stille und Musik.

      Ein  Abend mit spirituellen Gedanken und wertvollen Impulsen

      Ein Abend des Staunens, der Besinnung und des Friedens – ein Lichtmoment mitten im Alltag.

       

      Freitag, 30. Oktober 2026 ab 19:00 Uhr

      Lange Nacht der Kirchen im Alten Dom – ein Abend voller Begegnungen

      Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher nutzten am Freitag die Gelegenheit, den Alten Dom im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen auf vielfältige Weise zu erleben. Von 18.30 Uhr bis Mitternacht erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Führungen, Impulsen, Ausstellungen und Begegnungsmöglichkeiten.

      Pfingsten im Alten Dom - ein Rückblick

      Das diesjährige Pfingstfest im Alter Dom wurde in besonders stimmungsvoller und festlicher Atmosphäre gefeiert. Eindrucksvolle Liturgien, berührende musikalische Gestaltung und die herzliche Gemeinschaft bei den anschließenden Agapen machten die Feiertage zu einem lebendigen und geisterfüllten Erlebnis für viele Besucherinnen und Besucher.

      Mesnerausbildung im Alten Dom

      Kürzlich durften wir eine praktische Unterrichtseinheit der Mesnerschulung der Diözese Linz und der Mesnergemeinschaft bei uns im Alten Dom veranstalten.

      Orgelsommer 2026

      Wir freuen uns, dass wir auch für dieses Jahr den Orgelsommer im Alten Dom ankündigen dürfen. An drei Abenden konzertieren namhafte Organisten an der Brucknerorgel im Alten Dom, einer der bedeutsamsten Kirchenorgeln Österreichs. Freuen Sie sich über ein ansprechendes Programm!

       

      Screenshot

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      (Heilige Messe)
      Marienkapelle
      Mittwoch
      07.10.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschl. eucharistischer Anbetung

      (Heilige Messe)
      Marienkapelle
      Freitag
      09.10.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      (Anbetung)
      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Freitag
      09.10.
      20:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Nachtkirche im Alten Dom

      Freitag
      09.10.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche 04 Oktober bis 11 Oktober 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Alter Dom / Ignatiuskirche


      Domgasse 3
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      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

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