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Pfarrgemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz
Kirchenplatz 9
4076 St. Marienkirchen an der Polsenz
Telefon: 07249/20710
pfarre.stmarienkirchen.polsenz@dioezese-linz.at
http://www.pfarre-stmarienkirchen-polsenz.at
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Di
18:00 - 19:00
Fr
08:30 - 10:00

 

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Maiandachten

Wir laden recht herzlich zur Mitfeier der Maiandachten zur Ehre der Muttergottes ein:

Maiandacht der KFB beim Vereinshaus des OBV, 3. Mai, 19:30 Uhr

Maiandacht der Pfarre EferdingerLand, Mittwoch, 6. Mai, 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Schönering

Maiandacht der Goldhaubenfrauen in der Pfarrkirche, Freitag, 8. Mai, 19:00 Uhr

Maiandacht der KMB beim Friedhofskreuz, Sonntag, 10. Mai, 19:30 Uhr

Festtag Christi Himmelfahrt, 14. Mai, 14:30 Uhr Maiandacht mit den Erstkommunionkindern in der Pfarrkirche 

in der Pfarrkirche

Maiandacht gestaltet vom Gebetskreis, Sonntag, 17. Mai, 19:30 Uhr, in der Pfarrkirche 

Pfingstsonntag, 24. Mai, 19:30 Uhr, Maiandacht in der Pfarrkirche 

Maiandacht mit Marienvesper, Sonntag, 31. Mai, 19:30 Uhr in der Pfarrkirche 

 

Friedhofskreuz

Letzte Sterbefälle

Hier finden Sie die Parten die uns von der Bestattung Aichinger zur Verfügung gestellt werden 

 

Parte Gertraud Lehner

Parte Helga Augeneder

Parte Maria Floimair

 

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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei
Di
18:00 - 19:00
Fr
08:30 - 10:00

 

So.
10.05.
09:00 Uhr | St. Marienkirchen an der Polsenz - Pfarrkirche St. Marienkirchen an der Polsenz, St. Marienkirchen an der Polsenz
Pfarrgottesdienst
So.
10.05.
19:30 Uhr | St. Marienkirchen an der Polsenz - Pfarrkirche St. Marienkirchen an der Polsenz, St. Marienkirchen an der Polsenz
Maiandacht der KMB beim Friedhofskreuz
Mo.
11.05.
19:30 Uhr | St. Marienkirchen an der Polsenz - Pfarrkirche St. Marienkirchen an der Polsenz, St. Marienkirchen an der Polsenz
1. Bitttag Prozession und Hl. Messe (Buchroither-Kapelle)
Di.
12.05.
07:30 Uhr | St. Marienkirchen an der Polsenz - Pfarrkirche St. Marienkirchen an der Polsenz, St. Marienkirchen an der Polsenz
2. Bitttag Prozession mit Hl Messe mit den VS-Kindern am Höllerberg
Di.
12.05.
14:00 Uhr | Mehrzweckraum der Gemeinde, St. Marienkirchen
Erzählcafe
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Verlautbarungen
10.05.2026 bis 17.05.2026
So. 10.5.26
Ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben
Tages­evangelium
Joh 14, 15–21
So. 10.05.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.

16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll,

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.

18 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.

19 Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.

20 An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.

21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Joh 14, 15–21
1. Lesung
Apg 8, 5–8.14–17

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen

5 kam Philíppus in die Hauptstadt Samáriens hinab und verkündete dort Christus.

6 Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philíppus; sie hörten zu und sahen die Zeichen, die er tat.

7 Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Verkrüppelte wurden geheilt.

8 So herrschte große Freude in jener Stadt.

14 Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samárien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.

15 Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.

16 Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.

17 Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.

Antwortpsalm: Ps 66 (65), 1–3.4–5.6–7.16 u. 20
2. Lesung
1 Petr 3, 15–18

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

15 Heiligt in eurem Herzen Christus, den Herrn! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt;

16 antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen, damit jene, die euren rechtschaffenen Lebenswandel in Christus in schlechten Ruf bringen, wegen ihrer Verleumdungen beschämt werden.

17 Denn es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.

18 Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Epimachus
  • Hl. Gordianus
  • Ijob
  • Hl. Johannes von Avila
  • Hl. Nikolaus Albergati
So. 10.05.26
Namenstage
Hl. Epimachus
† 251, Ägypten
Märtyrer
Nach der Legende starb Epimachus unter Kaiser Decius, nach grausamsten Martern mit Eisenhaken und einem spitzen Stein in einem unterirdischen Gefängnis, den Feuertod.
Seine Überresten wurden gut 100 Jahre später nach Rom gebracht und zusammen mit denen des Gordianus in der Katakombe an der Via Labicana beigesetzt, deshalb werden beide zusammen genannt. Beider Reliquien wurden angeblich 774 durch Königin Hildegard ins Benediktinerkloster Kempten gebracht.

Hl. Gordianus
† 362
Märtyrer
Gordianus wurde nach der Legende unter Kaiser Julian Apostata auf Befehl des Statthalters Apronianus in Rom enthauptet, nachdem seine ganze Familie getauft worden war. Sein Leib, den Hunden vorgeworfen, blieb aber bis zur Bestattung unversehrt und wurde mit den Überresten des Epimachus, die von Alexandria nach Rom gebracht worden sein sollen, in der Katakombe an der Via Labicana beigesetzt.

Ijob
* um 1000 v. Chr., Uz
Dulder
Ijob ist die Hauptfigur der romanhaften Lehrdichtung des nach ihm benannten Buches im Alten Testament, das wohl im 5. oder 4. Jahrhundert v. Chr. in Israel entstanden ist. Der Prophet Ezechiel berichtet in seinem Buch (14, 14. 20) von Ijob als historischer Person.
Erzählt wird im Ijobbuch zunächst von dem übergroßen Leid, das der zunächst fromme, rechtschaffene und mit Reichtum gesegnete Ijob erfahren musste: nach und nach kommen die Hiobsbotschaften über den Verlust seines gesamten Besitzes, dann sterben alle seine Kinder, schließlich wird er selbst todkrank, vom Aussatz befallen. In drei großen Unterredungen ringt Ijob darum, über seine Klage hinauszukommen und den Sinn dieses Leidens zu verstehen. Die frommen Worte und Erklärungsversuche seiner Freunde helfen ihm nicht; er wendet sich in Klage und Anklage, hilferufend und zornig, bittend und flehend, an Gott selbst, der ihm in eindrucksvollen Reden antwortet. Ijob erkennt seine eigene Sündhaftigkeit und schließlich die überragende Schöpfermacht Gottes, der als Herr der Geschichte und des Lebens unser Menschenleben prägt, auch wenn wir das oft nicht verstehen.
Auf die leidenschaftliche Frage nach dem Warum? erhält Ijob keine Antwort, er anerkennt dennoch und gerade deshalb Gott als Herrn: Ich habe erkannt, dass du alles vermagst. ... Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört; nun aber hat mich dein Auge gesehen (Ijob 42, 2. 5) - und erhält schließlich alles Verlorene doppelt ersetzt.

Hl. Johannes von Avila
* 1500, Almodóvar del Campo in Kastilien, Spanien
† 10. Mai 1569, Spanien
Priester, Glaubensbote in Andalusien
Johannes' Vater war Jude und zum Christentum konvertiert. Seine jüdische Abstammung war wohl der Grund, dass Johannes sein Jura-Studium aufgeben musste. Dann studierte er Theologie und wollte Missionar in Afrika werden, was aber scheiterte. Ab 1530 durchzog er als Missionar Andalusien. Seine Aufnahme in den Jesuiten-Orden scheiterte am Einspruch des andalusischen Jesuiten-Provinzials, wohl wieder wegen seiner jüdischen Abstammung. Nach rund zehn Jahren erfolgreicher Arbeit gerade unter einfachen Leuten wurde Johannes krank. Er hinterließ zahlreiche Schriften, u.a. über die Eucharistie, und Reden über Maria.

Hl. Nikolaus Albergati
* 1375, Bologna, Italien
† 9. Mai 1443, Italien
Mönch, Bischof von Bologna, Kardinal
Niccolo Albergati studierte Jura. 1394 wurde er Kartäusermönch, dann Prior in verschiedenen Klöstern des Ordens. Nur widerstrebend nahm er 1417 das Amt als Bischof von Bologna an. 1418 wurde er wieder gegen seinen Willen zum Erzbischof erhoben, 1426 zum Kardinal. Er vermittelte zwischen Papst Martin V. und dem deutschen Kaiser sowie zwischen Papst Eugen IV. - als dessen Beichtvater er wirkte - und dem französischen König. Eine wichtige Rolle spielte er bei den Konzilen von Basel und von Ferrara-Florenz; hier wirkte er besonders an den zunächst erfolgreichen Verhandlungen zur Wiedervereinigung mit der griechisch-orthodoxen Kirche mit.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Spirituelle Orte Eferdinger Land

ANSEHEN erlangen

Wötzingerkapelle und Bäckerstein in Gfehret in Hartkirchen

Die Kapellle liegt an der alten Straße von Hachlham nach Haibach und ist der hl. Maria als Immaculata geweiht.

VERBINDUNGEN schaffen

Donaubrücke in Aschach an der Donau

Die Balkenbrücke aus Stahl wurde 1964 gebaut und verbindet das Eferdinger Becken mit dem oberen Mühlviertel (Stützweiten 96 m – 132 m – 96 m).

FRIEDEN finden

im Shalomkloster Pupping

"Pace e bene" (Frieden und Gutes) - so lautet der Gruß der franziskanischen Gemeinschaft. Im Shalomkloster Pupping in Hartkirchen kann ich zur Ruhe kommen.

 

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