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Pfarrgemeinde Steyr-St. Michael
Michaelerplatz 1
4400 Steyr
Telefon: 07252/72014
pfarre.steyr.stmichael@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/steyr-stmichael
Vorstadt Pfarre St. Michael
Mi. 22.4.26
"Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern"
Tages­evangelium
Joh 6, 35-40
Mi. 22.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

35 Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen, und doch glaubt ihr nicht.

37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;

38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

Joh 6, 35-40
1. Lesung
Apg 8, 1b-8

Lesung aus der Apostelgeschichte

1b An jenem Tag brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden in die Gegenden von Judäa und Samarien zerstreut, mit Ausnahme der Apostel.

2 Fromme Männer bestatteten Stephanus und hielten eine große Totenklage für ihn.

3 Saulus aber versuchte die Kirche zu vernichten; er drang in die Häuser ein, schleppte Männer und Frauen fort und lieferte sie ins Gefängnis ein.

4 Die Gläubigen, die zerstreut worden waren, zogen umher und verkündeten das Wort.

5 Philippus aber kam in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündigte dort Christus.

6 Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Wunder, die er tat.

7 Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Krüppel wurden geheilt.

8 So herrschte große Freude in jener Stadt.

 

Antwortpsalm: Ps 66 (65), 1-3a.4-5.6-7b


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gaius
  • Hl. Wolfhelm Abt in Brauweiler
  • Hl. Agapitus (Agapius) I.
Mi. 22.04.26
Namenstage
Hl. Gaius
* Salona in Dalmatien, dem heutigen Solin, Kroatien
† 22. April 296
Bischof von Rom
Gaius  übernahm sein Amt am 17. Dezember 283; seine Amtszeit lag in der Pause zwischen den Verfolgungen der Christen unter Valerius und Diokletian. Nach dem Papstbuch aus dem 5. Jahrhundert stammte Gaius aus dem Geschlecht des Kaisers Diokletian.

Hl. Wolfhelm Abt in Brauweiler
* 1020, Köln (?) in Nordrhein-Westfalen
† 22. April 1091
Abt in Brauweiler
Der Sohn einer angesehenen Familie erhielt seine Ausbildung an der Domschule in Köln. In Trier trat er 1036 in den Benediktinerorden ein. Später wirkte er am Kloster in Gladbach, dem heutigen Mönchengladbach, ab 1064 war er Abt in Brauweiler. Er verfasste bedeutende theologische Schriften und setzte sich mit Nachdruck für Kirchenbauten und Klostergüter ein. Schon zu Lebzeitzen wurden zahlreiche Wunder mit seiner Person verbunden.

Hl. Agapitus (Agapius) I.
* Rom
† 22. April 536
Papst
Agapitus war der Sohn des römischen Priesters Gordianus, der in den Unruhen zur Zeit des Papstes Symmachus erschlagen wurde. Agapitus wurde 535 zum Papst gewählt. Seine erste Amtshandlung war, den Bann zu verbrennen, den sein Vorvorgänger Bonfatius II. gegen Dioskur ausgesprochen hatte. Er setzt die Beschlüsse des Konzils von Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - in Kraft, nach denen ehemalige Anhänger des Arianismus keine kirchlichen Ämter übernehmen konnten.
Nachdem die byzantinischen Truppen unter Belisarius schon Sizilien erobert hatten und nun Italien bedrohten, sandte Gotenkönig Theodehad den Papst nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul in der Türkei - zu Kaiser Justinian; um die Reisekosten aufzubringen, musste Agapitus die heiligen Gefäße der römischen Kirchen verpfänden. In Begleitung von fünf Bischöfen und eines stattlichen Gefolges kam er im Februar 536 in die Hauptstadt des östlichen Reichsteiles; aber wie Agapitus vorhergesehen hatte, scheiterte seine Mission: Justinian beharrte auf seinen Rechten. Für die Kirche war die Reise dennoch ein Erfolg: eine Unterminierung der Beschlüsse des Konzils von Chalcedon konnte gerade noch rechtzeitig verhindert werden, Justinian übergab dem Papst ein schriftliches Glaubensbekenntnis.
Wenig später wurde Agapitus krank und starb nach zehnmonatiger glänzender Regierungszeit. Seine sterblichen Überreste wurden in die Peterskirche nach Rom überführt.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
22.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr
Eucharistiefeier
Inhalt:
Aktu elles
Hochaltar St. Michael/Ostern

OSTERN 2026

Palmsonntag  29.3. Sommerzeit 9:00 Uhr Wieserfeldplatz, Palmbuschen von KFB, Prozession (Einladung an Kinder) und  Eucharistie in St. Michael, anschl. Ostermarkt.

 

Wir feiern die 3 heiligen Tage gemeinsam mit der Stadtpfarrkirche:

 

Gründonnerstag 02.4. 18:30 Uhr: Feier vom letzten Abendmahl: Stadtpfarrkirche

Karfreitag 03.4. 15:00 Uhr: Karfreitagsliturgie: Stadtpfarrkirche
                     Einladung zum Gebet beim Hl. Grab am Karsamstag 9-12h in St.Michael

Karsamstag 04.4.  20:15 Osterfeuer, 20:30 Uhr Osternachtfeier: St. Michael (Musikal. Gestaltung: Kirchenchor) 

Ostersonntag 05.4. 9:00 Uhr: St. Michael Eucharistiefeier

Ostermontag 06.4. 9:00 Uhr St. Michael Wortgottesfeier

 

 

11.03.

Das Herzstück des Kirchenjahres

 

Gründonnerstag – Karfreitag – Osternacht: Die „Heiligen Drei Tage“ vom Leiden, vom Sterben und der Auferstehung Jesu Christi sind das Herzstück des Kirchenjahres. Dabei geht es nicht einfach um Vergangenes. Wir halten unser Leben mit all seinen Höhen und Tiefen in das Licht Gottes.

Am Gründonnerstagabend feiern wir die Messe vom Letzten Abendmahl. Wie die Jünger Jesu sehnen wir uns danach, dass Gemeinschaft wächst und gelingt. Wir lassen uns ermutigen von Jesus, der mit Leib und Blut ganz bei uns ist. Wir bitten, dass er wegnehme, was uns von ihm und von den Menschen trennt – das heißt: „Vergebung der Sünden“. Vielleicht erschrecken wir über manch eigenes Verhalten, in dem wir (ähnlich wie Judas) verräterisch und eigensinnig unsere eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen. Wir schämen uns nicht wegen unserer Angst. Denn durch die Angst ist auch Jesus gegangen. Wir lassen uns bitten zum Wachen und zum Beten für alle, die heute an der Stelle Jesu zu Tode betrübt sind.

Die Liturgie am Karfreitag fasziniert in ihrer schlichten Kargheit. Sie unterscheidet sich von allen anderen Feiern während des Jahres: Der Altar ist abgeräumt, die Glocken schweigen und die Orgel bleibt stumm. Im Mittelpunkt stehen das Verkündigen der Leidensgeschichte, das Verehren des Kreuzes sowie das Fürbittgebet für die Kirche und die ganze Welt. Dazu gehört auch: das Leiden anderer nicht vergessen, nicht übersehen und uns nicht daran gewöhnen.

Karfreitag und Karsamstag sind die einzigen Tage, an denen weltweit in der katholischen Kirche zwar gebetet aber keine Heilige Messe zelebriert wird.

Mit der Feier der Osternacht (datumsmäßig noch am Samstagabend) beginnt der Ostermorgen. Die Auferstehung feiern wir als Aufstand Gottes gegen den Tod. Machtgier, Vernichtungswille und eiskalte Triumphversessenheit haben nicht das letzte Wort. In der Auferweckung Jesu feiern wir ein starkes Zeichen gegen den Zynismus derer, die sich einbilden, sie könnten sich auch noch das Letzte und Endgültige richten.

Gründonnerstag – Karfreitag – Osternacht: eine zusammengehörende Feier über drei Tage: es geht ums Leiden und Sterben, ums Auferweckt-Werden und um den Mut zum Aufstand gegen Hass und Erniedrigung.

Die beiden Pfarrgemeinden Stadtpfarrkirche und St. Michael feiern in diesem Jahr miteinander die „Heiligen Drei Tage“. Ich lade ein, diese Tage mit uns zu vollziehen:
Gründonnerstag (18.30) und Karfreitag (15:00) in der Stadtpfarrkirche,
Osternacht (20:30) in der Michaelerkirche. 
Franz Wöckinger, Pfarrer

17.03.

TALENTEBOX

Wenn Du Dich mit Deinen Fähigkeiten in unserer Pfarrgemeinde einbringen möchtest, bitten wir Dich: überlege anhand des Fragebogens. Mache dort ein Kreuzchen, wo Du feststellt: „Jawohl, das könnte und möchte ich machen“. Pro Sparte können gerne auch mehrere Punkte angekreuzt werden. Bringe den ausgefüllten Fragebogen bitte ins Pfarrbüro oder wirf ihn in den Postkasten, welcher in der Kirche hinten beim barrierefreien Eingang hängt (bzw. E-Mail: pfarre.steyr.stmichael@dioezese-linz.at)

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08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Mittwoch
22.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Donnerstag
23.04.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Gottesdienst

Sonntag
26.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Mittwoch
29.04.
Seel sorge team

Oberreiter
Petra Oberreiter
Pfarrsekretärin, Di, Do 09:00 - 11:00 Uhr
Hausreiter
Hans Hausreither
Gemeinschaftsdienst & PGR-Organisation, Sprecher
Franz Wöckinger
Franz Wöckinger
Pfarrer, priesterliche Dienste
M.: 0676/8776-5849
E.: franz.woeckinger@dioezese-linz.at
Franz Spatt
Liturgie
Ulrike Spatt
Finanzverantwortung
Ewald Kreuzer
Verkündigung
Claudia Anzinger
Caritas
Maria Müller
Caritas
Amobichukwu Kingsley UDE
Kooperator, Hauptamtlichen-Ansprechperson
M.: 0676 8776-6342
E.: amobi.ude@dioezese-linz.at

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