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Pfarrgemeinde Steyr-St. Michael
Michaelerplatz 1
4400 Steyr
Telefon: 07252/72014
pfarre.steyr.stmichael@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/steyr-stmichael
Vorstadt Pfarre St. Michael
Di. 21.4.26
"Wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben"
Tages­evangelium
Joh 6, 30-35
Di. 21.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus:

30 Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?

31 Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.

32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.

33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.

34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!

35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

 

Joh 6, 30-35
1. Lesung
Apg 7, 51 – 8, 1a

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten:

51 Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.

52 Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,

53 ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

54 Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.

55 Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen

56 und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

57 Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,

58 trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.

59 So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

1a Saulus aber war mit dem Mord einverstanden.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Konrad von Parzham
  • Hl. Anselm von Canterbury
Di. 21.04.26
Namenstage
Hl. Konrad von Parzham
* 22. Dezember 1818, Parzham in Niederbayern
† 21. April 1894
Ordensmann
Konrad wurde 1818 geboren und stammte aus einer Bauernfamilie in Parzham bei Griesbach, Diözese Passau. In reifem Alter wurde er Kapuzinerbruder (1849) in Altötting, wo er einundvierzig Jahre das Amt des Pförtners versah. An dem großen Wallfahrtsort hat er Wanderern und Armen viel Gutes getan. „In Gottes Namen“, sagte er immer wieder. Er war ein Ausspender der Liebe Gottes. Konrad starb am 21. April 1894.
Große Taten
„Bei Konrad, diesem Helden des Glaubens, treuer Pflichterfüllung und christlicher Nächstenliebe, sucht ihr vergebens nach den wunderbaren Großtaten anderer Heiliger, die selbst die Welt staunend aufhorchen lassen. Aber ihr seht bei ihm neben der Frömmigkeit der heiligen Einsiedler einen Tugendheroismus, der dem tätigen Leben der großen in nichts nachsteht.“ (Kardinal Pacelli)

Hl. Anselm von Canterbury
* 1033, Aosta, Italien
† 21. April 1109, England
Abt in Le Bec, Erzbischof von Canterbury, Kirchenlehrer
Anselm war ein europäischer Mensch. Er wurde um 1033 in Aosta (Italien) geboren; wurde Mönch und Abt in der Abtei Bec in der Normandie (Frankreich), und schließlich war er 1093-1109 Erzbischof von Canterbury und Primas von England. Als solcher war er ein Vorkämpfer der kirchlichen Freiheit, im gleichen Sinn wie später Papst Gregor VII. Zweimal musste er in die Verbannung gehen. Er war ein philosophischer und theologischer Denker von ungewöhnlichem Format und gilt als Vater der scholastischen Theologie. Er versuchte, die traditionsgebundene Theologie seiner Zeit auf eine neue Grundlage zu stellen; nicht mehr mit Berufung auf Autoritäten und Bibelstellen will er seine theologischen Beweise führen, sondern in strenger vernünftiger Logik. Der Glaube soll für die Vernunft einsichtig werden. Damit steht Anselm in der Mitte zwischen Augustinus und Thomas von Aquin. Er starb am 21. April 1109 in Canterbury.
„Herr, ich versuche nicht, in deine Höhe vorzudringen; mein Verstand kann dich ja auf keine Weise erreichen. Ich wünsche nur, einigermaßen deine Wahrheit zu begreifen, die mein Herz glaubt und liebt: Denn ich suche nicht zu begreifen, um zu glauben. sondern ich glaube, um zu begreifen.“ (Anselm)




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
22.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr
Eucharistiefeier
Inhalt:
Aktu elles
Hochaltar St. Michael/Ostern

OSTERN 2026

Palmsonntag  29.3. Sommerzeit 9:00 Uhr Wieserfeldplatz, Palmbuschen von KFB, Prozession (Einladung an Kinder) und  Eucharistie in St. Michael, anschl. Ostermarkt.

 

Wir feiern die 3 heiligen Tage gemeinsam mit der Stadtpfarrkirche:

 

Gründonnerstag 02.4. 18:30 Uhr: Feier vom letzten Abendmahl: Stadtpfarrkirche

Karfreitag 03.4. 15:00 Uhr: Karfreitagsliturgie: Stadtpfarrkirche
                     Einladung zum Gebet beim Hl. Grab am Karsamstag 9-12h in St.Michael

Karsamstag 04.4.  20:15 Osterfeuer, 20:30 Uhr Osternachtfeier: St. Michael (Musikal. Gestaltung: Kirchenchor) 

Ostersonntag 05.4. 9:00 Uhr: St. Michael Eucharistiefeier

Ostermontag 06.4. 9:00 Uhr St. Michael Wortgottesfeier

 

 

11.03.

Das Herzstück des Kirchenjahres

 

Gründonnerstag – Karfreitag – Osternacht: Die „Heiligen Drei Tage“ vom Leiden, vom Sterben und der Auferstehung Jesu Christi sind das Herzstück des Kirchenjahres. Dabei geht es nicht einfach um Vergangenes. Wir halten unser Leben mit all seinen Höhen und Tiefen in das Licht Gottes.

Am Gründonnerstagabend feiern wir die Messe vom Letzten Abendmahl. Wie die Jünger Jesu sehnen wir uns danach, dass Gemeinschaft wächst und gelingt. Wir lassen uns ermutigen von Jesus, der mit Leib und Blut ganz bei uns ist. Wir bitten, dass er wegnehme, was uns von ihm und von den Menschen trennt – das heißt: „Vergebung der Sünden“. Vielleicht erschrecken wir über manch eigenes Verhalten, in dem wir (ähnlich wie Judas) verräterisch und eigensinnig unsere eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen. Wir schämen uns nicht wegen unserer Angst. Denn durch die Angst ist auch Jesus gegangen. Wir lassen uns bitten zum Wachen und zum Beten für alle, die heute an der Stelle Jesu zu Tode betrübt sind.

Die Liturgie am Karfreitag fasziniert in ihrer schlichten Kargheit. Sie unterscheidet sich von allen anderen Feiern während des Jahres: Der Altar ist abgeräumt, die Glocken schweigen und die Orgel bleibt stumm. Im Mittelpunkt stehen das Verkündigen der Leidensgeschichte, das Verehren des Kreuzes sowie das Fürbittgebet für die Kirche und die ganze Welt. Dazu gehört auch: das Leiden anderer nicht vergessen, nicht übersehen und uns nicht daran gewöhnen.

Karfreitag und Karsamstag sind die einzigen Tage, an denen weltweit in der katholischen Kirche zwar gebetet aber keine Heilige Messe zelebriert wird.

Mit der Feier der Osternacht (datumsmäßig noch am Samstagabend) beginnt der Ostermorgen. Die Auferstehung feiern wir als Aufstand Gottes gegen den Tod. Machtgier, Vernichtungswille und eiskalte Triumphversessenheit haben nicht das letzte Wort. In der Auferweckung Jesu feiern wir ein starkes Zeichen gegen den Zynismus derer, die sich einbilden, sie könnten sich auch noch das Letzte und Endgültige richten.

Gründonnerstag – Karfreitag – Osternacht: eine zusammengehörende Feier über drei Tage: es geht ums Leiden und Sterben, ums Auferweckt-Werden und um den Mut zum Aufstand gegen Hass und Erniedrigung.

Die beiden Pfarrgemeinden Stadtpfarrkirche und St. Michael feiern in diesem Jahr miteinander die „Heiligen Drei Tage“. Ich lade ein, diese Tage mit uns zu vollziehen:
Gründonnerstag (18.30) und Karfreitag (15:00) in der Stadtpfarrkirche,
Osternacht (20:30) in der Michaelerkirche. 
Franz Wöckinger, Pfarrer

17.03.

TALENTEBOX

Wenn Du Dich mit Deinen Fähigkeiten in unserer Pfarrgemeinde einbringen möchtest, bitten wir Dich: überlege anhand des Fragebogens. Mache dort ein Kreuzchen, wo Du feststellt: „Jawohl, das könnte und möchte ich machen“. Pro Sparte können gerne auch mehrere Punkte angekreuzt werden. Bringe den ausgefüllten Fragebogen bitte ins Pfarrbüro oder wirf ihn in den Postkasten, welcher in der Kirche hinten beim barrierefreien Eingang hängt (bzw. E-Mail: pfarre.steyr.stmichael@dioezese-linz.at)

21.03.
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Termine
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Mittwoch
22.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Donnerstag
23.04.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Gottesdienst

Sonntag
26.04.
08:30 Uhr | Pfarrkirche Steyr-St. Michael, Steyr

Eucharistiefeier

Mittwoch
29.04.
Seel sorge team

Oberreiter
Petra Oberreiter
Pfarrsekretärin, Di, Do 09:00 - 11:00 Uhr
Hausreiter
Hans Hausreither
Gemeinschaftsdienst & PGR-Organisation, Sprecher
Franz Wöckinger
Franz Wöckinger
Pfarrer, priesterliche Dienste
M.: 0676/8776-5849
E.: franz.woeckinger@dioezese-linz.at
Franz Spatt
Liturgie
Ulrike Spatt
Finanzverantwortung
Ewald Kreuzer
Verkündigung
Claudia Anzinger
Caritas
Maria Müller
Caritas
Amobichukwu Kingsley UDE
Kooperator, Hauptamtlichen-Ansprechperson
M.: 0676 8776-6342
E.: amobi.ude@dioezese-linz.at

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