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Pfarrgemeinde Steyr-St. Michael
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Gebete

der Pfarrgemeinde Steyr-St. Michael

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    Mi. 25.3.26
    "Denn für Gott ist nichts unmöglich"
    Tages­evangelium
    Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
    Mi. 25.03.26
    Tages­evangelium

    Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

    26 In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret

    27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.

    28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.

    29 Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

    30 Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.

    31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.

    32 Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.

    33 Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

    34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?

    35 Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

    36 Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat  noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt,
    ist sie schon im sechsten Monat.

    37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.

    38 Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

    Lk 1, 26–38 (Verkündigung des Herrn)
    1. Lesung
    Jes 7, 10–14

    Lesung aus dem Buch Jesája

    In jenen Tagen

    10 sprach der Herr zu Ahas – dem König von Juda; und sagte:

    11 Erbitte dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, tief zur Unterwelt oder hoch nach oben hin!

    12 Ahas antwortete: Ich werde um nichts bitten und den Herrn nicht versuchen. 13 Da sagte Jesája: Hört doch, Haus Davids! Genügt es euch nicht, Menschen zu ermüden,

    dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet?

    14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immánuel – Gott mit uns – geben.

    Antwortpsalm: Ps 40 (39), 7–8.9–10.11
    2. Lesung
    Hebr 10, 4–10

     

    Lesung aus dem Hebräerbrief

     

    Schwestern und Brüder!

    4 Das Blut von Stieren und Böcken
    kann unmöglich Sünden wegnehmen.

    5 Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
    doch einen Leib hast du mir bereitet;

    6 an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.

    7 Da sagte ich: Siehe, ich komme – so steht es über mich in der Schriftrolle –, um deinen Willen, Gott, zu tun.

    8 Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht,
    du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;

    9 dann aber hat er gesagt: Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun. Er hebt das Erste auf, um das Zweite in Kraft zu setzen.

    10 Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Hingabe des Leibes Jesu Christi geheiligt – ein für alle Mal.



    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Jutta von Bernried
    • Hl. Prokop
    • Hl. Dismas
    Mi. 25.03.26
    Namenstage
    Hl. Jutta von Bernried
    * lebte in der 1. Hälf
    Einsiedlerin
    Jutta war eine Schülerin der Herluka und lebte mit ihr in Bernried am Starnberger See.

    Hl. Prokop
    * 990, Chotaun in Böhmen, dem heutigen Choťánky, Tschechien
    † 25. März 1053, Tschechien
    Einsiedler, Abt in Sázava
    Prokopius war Weltpriester und wurde dann Mönch. Ab 1030 lebte er als Einsiedler im Sázavatal. Herzog Ulrich wurde während einer Jagd durch einen Hirsch zu Prokop in die Höhle geführt; beeindruckt von dessen Frömmigkeit half er ihm, ein Benediktinerkloster in Sázava bei Prag zu gründen. Die Legende erzählt, wie er den Teufel vor den Pflug spannte oder ihn als Rad an seinem Wagen einsetzte. Sein Kloster, das er als Abt leitete, praktizierte die Liturgie in altslawischer Sprache.
    Prokopius' Reliquien ruhen in der Allerheiligenkirche in der Prager Burg.

    Hl. Dismas
    † um 30
    Schächer zur Rechten Christi
    Dismas hieß der Legende nach der reuige Schächer zur Rechten Christi, dem bei der Kreuzigung die Verheißung zuteil wurde: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukasevangelium 23, 43). Apokryphe Legenden schildern ihn als den Räuber, der der Heiligen Familie bei der Flucht nach Ägypten (Matthäusevangelium 2, 13 - 15) den Weg zeigte und sie in das Räuberhaus aufnahm.
    Außer in den Kreuzigungsdarstellungen erscheint er unter den ersten Erlösten der Vorhölle neben Johannes dem Täufer sowie Adam und Eva. Sein Kreuz soll nach Zypern gelangt sein, wo er besonders verehrt wird.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Gebet für unsere Erde

    Gebet für unsere Erde

    Gebet für unsere Feinde

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    Barmherzigkeit buchstabiert

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    Gebet für unsere Welt

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    Zwölf Gründe in der Kirche zu sein

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    Gebet für die Flüchtlinge

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    Die 10 Glücks-Gebote des Papstes für ein erfülltes Leben

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    Gebet des Franz von Assisi

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    Das Gebet der fünf Finger mit Papst Franziskus

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    Tischgebete

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    Die 10 Gebote der Gelassenheit

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    Tägliches Gebet für den Frieden

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