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Pfarrgemeinde Steinerkirchen an der Traun
Kirchenplatz 2
4652 Steinerkirchen
Telefon: 07241/2206
pfarre.steinerkirchen.traun@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/steinerkirchen-traun
Kanzleistunden
Di
08:00 - 11:00, 14:00 - 16:00
Mi
08:00 - 11:00

In den Schulferien Dienstags von 08:00 - 11:00 Uhr

 

 

P. Amand Kraml
20.01.

"Dich ruft dein Stern"

Wir gedenken unseren Seelsorger P. Amand Kraml

Mit großer Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von P. Amand Kraml, der am 17. Jänner im 74. Lebensjahr von Gott heimgerufen wurde.

 

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P. Arno segnet die Kinder
18.01.

Kindersegnung unter Gottes großem Zelt

Gott dein guter Segen ist wie ein großes Zelt

Am Sonntag, dem 18. Jänner 2026, fand in unserer Pfarrkirche eine stimmungsvolle Kindersegnung statt. Zahlreiche Kinder waren gemeinsam mit ihren Eltern gekommen, um Gottes Nähe und Segen zu feiern und zu erfahren.

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Bischof Manfred Scheuer bekräftigte die Bestellung durch Handschlag. Er gratulierte dem Pfarrer und den Pfarrvorständ:innen und wünschte Gottes Segen für ihren Dienst.
13.01.

„Buen Camino“ - wir sind miteinander unterwegs

Amtseinführung des Pfarrvorstandes der Pfarre Almtal

Am 10.01. fand in der Pfarrkirche Pettenbach die feierliche Amtseinführung des neuen Pfarrvorstandes der neu gegründeten Pfarre Almtal statt. 

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alle News
Kanzleistunden
Di
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Mi
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In den Schulferien Dienstags von 08:00 - 11:00 Uhr

 

 

Fr.
06.02.
19:00 Uhr | Klosterkapelle der Benediktinerinnen (Steinerkirchen), Steinerkirchen an der Traun
Abendmesse
Sa.
07.02.
07:00 Uhr | Klosterkapelle der Benediktinerinnen, Steinerkirchen an der Traun
Heilige Messe
Sa.
07.02.
09:00 Uhr | Pfarrsaal Steinerkirchen
Mini-Stunde
So.
08.02.
07:30 Uhr | Klosterkapelle der Benediktinerinnen, Steinerkirchen an der Traun
Heilige Messe
So.
08.02.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Steinerkirchen an der Traun, Steinerkirchen an der Traun
Heilige Messe und Vorstellung der Erstkommunionkinder
alle Termine
Inhalt:
Aktuell
Pfarrkirche Steinerkirchen

Neue Gottesdienstzeiten ab 01.01.2026

07:30 Uhr Klosterkapelle / 10:00 Uhr Pfarrkirche

"Die Feier des Sonntagsgottesdienstes sicherstellen"

Veränderungen der Gottesdienstzeiten in der neuen Pfarre Almtal ab 01. Jänner 2026

01.01.
Eine lange Schlange beim Suppenbuffet

Suppensonntag - Familienfasttag 22.02.

Auch heuer möchte die KFB-Steinerkirchen zum Suppensonntag - Familienfasttag am 22.02.2026 recht herzlich einladen.

22.02.
Wunderschöne Palmbuschen der kfb Steinerkirchen

Palmbuschenbinden der kfb am 23.03.

Das Palmbuschenbinden findet am 23.03. ab 13 Uhr im Pfarrsaal statt. Verkauf bei der Bäckerei Baumgartner am 28.03. und am Palmsonntag den 29.03..

23.03.
Ahnlkipferl

Ahnlkipferlverkauf der kfb am 12.04.

Am 12.04.2026 ist der Ahlsonntag. Hier werden wieder die traditionellen Ahnlkipferl im Zuge des Kaffeesübrls zum Kauf angeboten werden.

12.04.
Unser Pfarrvorstand mit den Pfarrgemeindeobleuten der Pfarre Almtal

Pfarrgründungsfest am 25.05.

10:00 Uhr Festgottesdienst in Vorchdorf

anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrhof, Schloßplatz 2

Live Musik, Kinderprogramm, Beste Verpflegung, Große Tombola, Cocktailbar

25.05.
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Pfarre Neu
Pfarrkirche Steinerkirchen

Neue Gottesdienstzeiten ab 01.01.2026

07:30 Uhr Klosterkapelle / 10:00 Uhr Pfarrkirche

"Die Feier des Sonntagsgottesdienstes sicherstellen"

Veränderungen der Gottesdienstzeiten in der neuen Pfarre Almtal ab 01. Jänner 2026

01.01.
Bischof Manfred Scheuer bekräftigte die Bestellung durch Handschlag. Er gratulierte dem Pfarrer und den Pfarrvorständ:innen und wünschte Gottes Segen für ihren Dienst.

„Buen Camino“ - wir sind miteinander unterwegs

Amtseinführung des Pfarrvorstandes der Pfarre Almtal

Am 10.01. fand in der Pfarrkirche Pettenbach die feierliche Amtseinführung des neuen Pfarrvorstandes der neu gegründeten Pfarre Almtal statt. 

13.01.

Pfarrgründung 01.01.2026 - Was wird neu?

Schon ein ganzes Jahr lang bereiten wir uns darauf vor, mit 01. Jänner 2026 wird die neue Pfarrstruktur in unserem Dekanat Wirklichkeit: Die neue Pfarre „Almtal“ wird gegründet und alle Pfarrgemeinden des Dekanates Pettenbach werden Teil davon.

18.09.

Der Pastoralvorstand des Dekanates Pettenbach

Für ein weiteres Dekanat, das im Herbst 2024 den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre begonnen hat, stehen der Pfarrer und die Pfarrvorständ:innen fest. Für das Dekanat Pettenbach wurden Mag. P. Franz Ackerl als Pfarrer, Maria Pesendorfer, Dipl. ET, MSc CD als Pastoralvorständin und Markus Johannes Hager als Verwaltungsvorstand ernannt.

10.06.

Konzeptklausur: Neue Wege im Miteinander

Am 9. Mai fand im Pfarrheim Vorchdorf die Konzeptklausur des Dekanats Pettenbach statt. Zahlreiche Engagierte aus den Pfarrgemeinden des Dekanats, darunter auch aus Steinerkirchen und Fischlham, kamen zusammen, um an der Weiterentwicklung des gemeinsamen Pastoralkonzepts zu arbeiten. 
 

11.05.
Anregende Gespräche beim Visionstag

Gemeinsam für eine positive Zukunft

Unter dem Motto „Gemeinsam ein positives Zukunftsbild für unsere Pfarre gestalten“ trafen sich zahlreiche VertreterInnen und Interessierte aus allen 11 Pfarren unseres Dekanates am 11. Jänner 2025 zum Visionstag in Grünau.

16.03.

Unser Seelsorgeteam stellt sich vor

„Hören, was der Geist den Gemeinden sagt“

Als Seelsorgeteam (SST) übernehmen wir gemeinsam die Verantwortung für die Leitung der Pfarrgemeinde. 

08.09.
Viele interessierte Besucher bei der Startveranstaltung am 28.09.2024

„Pfarre neu“ – sich auf den Weg machen und Wärme ausstrahlen

Mit September 2024 haben wir im Dekanat Pettenbach uns auf den Weg hin zur Umstellung in die neue Pfarrstruktur gemacht. Es hat sich ein Kernteam von 9 Personen aus unserem Dekanat gebildet und wir werden von drei Personen, die von der Diözese ernannt wurden, inhaltlich begleitet. Ingrid Veress begleitet als Dekanatsassistentin den Prozess vor Ort. Viele haben sich bereits informiert, Andere haben noch viele Fragen. Die am häufigsten gestellten Fragen versuchen wir hier zu beantworten.

08.09.
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Kinder Jugend Familie
P. Arno segnet die Kinder

Kindersegnung unter Gottes großem Zelt

Gott dein guter Segen ist wie ein großes Zelt

Am Sonntag, dem 18. Jänner 2026, fand in unserer Pfarrkirche eine stimmungsvolle Kindersegnung statt. Zahlreiche Kinder waren gemeinsam mit ihren Eltern gekommen, um Gottes Nähe und Segen zu feiern und zu erfahren.

18.01.
Ministrantenangebot der Pfarre Almtal

Gemeinsame Aktionen für Minis der Pfarre Almtal

Damit wir in der neuen Pfarre Almtal zusammenwachsen, laden wir euch zu folenden Angeboten herzlich ein:

Kinonachmittag, Pfarrgründungsfest, Ministrantentag im Stift Kremsmünster

17.01.
Caritas Familienhilfe

Wenn der Familien-Alltag Kopf steht

Das Familienleben steckt voller Herausforderungen – manchmal bringen unerwartete Ereignisse das gewohnte Gleichgewicht ins Wanken. Genau hier setzen die Mobilen Familiendienste der Caritas mit dem Angebot der Familienhilfe an: Sie kommen ins Haus und unterstützen Eltern, wenn der Alltag Kopf steht.

10.01.
Unsere neue Ministrantin mit Sr. Taíne und P. Arno

Unsere neue Ministrantin

Am Sonntag, dem 8. Dezember 2025, wurde unsere neue Ministrantin Cäcilia Rapperstorfer in einer feierlichen Messe begrüßt. Sie hat im vergangenen Jahr die Erstkommunion empfangen und darf nun bei den Gottesdiensten mitwirken. Wir wünschen ihr viel Freude bei ihren neuen Aufgaben in unserer Pfarrgemeinde. Sr. Taine

14.12.

Neue Jungschar-Leitung

Seit vier Jahren bin ich nun Teil der Jungschar von Fischlham und Steinerkirchen. In dieser Zeit durfte ich im Leiterteam und mit den Kindern schon viele gemeinsame Stunden verbringen.

22.10.
Die Kinder stellten sich der Herausforderung des Kennenlern-Netzes

Ein neues Jungscharjahr beginnt

Nach unserer Sommerpause starteten wir am 4. Oktober in ein neues Jungscharjahr.

22.10.

Ministrantenwallfahrt nach Assisi

Anfang September unternahmen 43 Ministrant:innen aus fünf Pfarrgemeinden des Dekanats Pettenbach gemeinsam mit elf Begleitpersonen eine fünftägige Wallfahrt nach Assisi.

18.09.
Unsere Lagergemeinschaft beim Gottesdienst

Das war unser Jungscharlager 2025

Am Sonntag, 25.08., sind wir bei unserer Unterkunft angekommen und haben erst einmal das Gelände kennengelernt, außerdem haben wir einige 
organisatorische Sachen besprochen. Am folgenden Tag haben wir ein Spiel namens „Capture the Flag“ gespielt, bei dem es gilt, die Flagge des gegnerischen Teams zu erobern.

25.08.
Die Ministrant:innen beim Jungschar- und Ministrantenfasching im Pfarrsaal Steinerkirchen

Neues von den Ministrant:innen

Es tut sich viel im Kirchenjahr – dazu braucht es motivierte Ministrantinnen und Ministranten.

08.08.
Die Minis von Fischlham und Steinerkirchen waren mit Begeisteruung  beim Patrozinium in Kremsmünster dabei

Höhepunkte, die ausstrahlen ins Leben

Am 6. August feiern wir das Patrozinium unserer Stiftskirche „Verklärung Christi“. Auch heuer haben wir dieses Fest mit den Menschen aus „unseren Pfarren“ gefeiert. Über 120 „Minis“ verbrachten bereits den Nachmittag bei uns. Höhepunkt war der abendliche Gottesdienst mit Propst Klaus Sonnleitner.

06.08.

Von bunten Bausteinen und starken Netzen — unsere Pfarrgemeinschaft wächst

Unsere Pfarrgemeinde durfte am vergangenen Sonntag ein ganz besonderes Fest feiern: die offizielle Aufnahme unserer Erstkommunionkinder in die Gemeinschaft. Die Messe wurde von der Kinderkirche liebevoll gestaltet und stand unter dem Thema der Bibelstelle, in der Jesus zu Petrus sagt: „Fahr hinaus, wo es tief ist, und wirf eure Netze zum Fang aus.“

29.06.
Große Vorfreude der Ministranten beim Festgottesdienst im Vorjahr 2024

Minis on Tour – Wir treffen uns im Stift!

Auch heuer sind wieder alle Ministranten herzlich eingeladen zum großen Ministrantentag aller Pfarren des Stiftes Kremsmünster, anlässlich des Patroziniums. 
Mittwoch, 6. August
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Stift Kremsmünster

10.06.
Stationenbetrieb zum Workshop „Mit Gott in Kontakt kommen“

Gott, brenne in uns!

Dieses Motto haben die Firmlinge heuer am Firmwochenende für ihren Firmgottesdienst gewählt.
Wenn junge Menschen sich dafür entscheiden, Gott in ihrem Leben Raum zu geben, dann ist das für mich jedes Mal ein Grund, mich ganz ehrlich zu freuen! Dann wird etwas lebendig, das uns untereinander verbindet und uns brennen lässt, füreinander, für eine bessere Welt, für ein gelungenes Leben für alle – der Hl. Geist!
 

12.05.

Mit Jesus ist mein Leben bunt

Am 4. Mai um 10:15 Uhr war es endlich so weit: 31 Kinder feierten ihre Erstkommunion in unserer Pfarrgemeinde. 
Unter dem Motto „Mit Jesus ist mein Leben bunt“ erlebten sie einen festlichen Gottesdienst, der nicht nur das Empfangen der Eucharistie, sondern auch die Freude an der Gemeinschaft mit Jesus und der Gemeinde zum Ausdruck brachte.

09.05.

Erstkommunion-Vorbereitung

Gemeinsam Mahl halten, Brot teilen und Gemeinschaft erleben, sind Zentrale Inhalte unseres christlichen Glaubens.

14.03.

Bunte Jungschar-Highlights

Kunterbunt durch den Fasching - Am 15. Februar 2025 wurde der Pfarrsaal Schauplatz des diesjährigen Kinderfaschings, der gemeinsam von den Jungschar- und Ministrantenbegleiter/innen gestaltet wurde.

16.02.
Die Steinerkirchner Sternsingerschar 2025

Euch bringen wir Segen auf all euren Wegen

Die heurige Sternsingeraktion in Steinerkirchen und Fischlham war wieder ein voller Erfolg. 

10.01.
Viele Kinder bei der Adventkranzweihe in Steinerkirchen

Infos von der Kinderkirche

Wir durften die Adventkranzweihe wieder kindgerecht gestalten, und an  
jedem der vier Adventsonntage gab es für die Kinder die Möglichkeit, Materialien für eine selbstgebastelte Krippe in der Kirche abzuholen. 

28.12.
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Gottes dienst ordnung
135,14 KB
Gottesdienstordnung
5. Sonntag im Jahreskreis 2026
1. - 8. Februar 2026
Pfarr blatt
1,46 MB
Netz 04/2025
Termine Heiligabend, Kindererwartungsfeiern,
ORF-Radio-Gottesdienst, Abtbesuch,
Bank der Begegnung für das Kloster,
Pfarrgründung, KBW-Programm, Nikolausbesuch
Minstrantenwallfahrt, Neues aus der Jungschar
Titelblatt Netz 03/2025
2,58 MB
Netz 03 / 2025
P. Arno stellt sich vor
Dank an P. Franz, P. Anselm und Ulli Steinmaurer
Bergmesse, Lange Nacht der Kirchen,
Neues von den Minis
Rückblick auf die heurigen Pfarrfeste
Abschlussfest der KiKi, JS-Lager
0,97 MB
Netz 02 / 2025 - Juni
Termine Pfingsten und Fronleichnam
Abtfeier im Stift Kremsmünster
Beiträge der kfb Steinerkirchen und Fischlham
Firmvorbereitung & Erstkommunion
Pfarre Zukunftsweg - Konzeptklausur
Do. 05.2.26
"In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus"
Tages­evangelium
Mk 6, 7-13
Do. 05.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Adelheid von Vilich
  • Hl. Albuin
  • Sel. Elisabeth
  • Hl. Elisabeth von Wertheim
  • Hl. Avitus
  • Hl. Sabas der Jüngere
Do. 05.02.26
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich
* 960, Nordrhein-Westfalen
† 3. Februar 1015
Äbtissin von Vilich und in Köln
Adelheid war eine Tochter des Grafen Megingoz von Geldern und seiner Frau Gerberga aus dem Hause Lothringen. Erzogen wurde Adelheid im Stift St. Ursula in Köln. Als ihr einziger Bruder 978 im Böhmenkrieg fiel, gründeten die Eltern von seinem Erbteil 983 das Benediktinerinnenkloster in Vilich - heute Stadtteil von Bonn -, dessen erste Äbtissin Adelheid wurde. Nach dem Tod ihrer Schwester Bertrada wurde sie auf Drängen des Kaisers als deren Nachfolgerin auch Äbtissin des Klosters St. Maria im Kapitol in Köln und enge Vertraute von Erzbischof Heribert.
Adelheid war eine Wohltäterin für die Armen und Notleidenden im Rheinland. Die Überlieferung berichtet, wie sie zur Zeit einer furchtbaren Dürre das Dorf Vilich besuchte und ihre Gaben an die hungernden Menschen austeilte; weil die Leute sie anflehten, sie von dem Unglück zu befreien, schickte sie Stoßgebete zum Himmel und stach mit ihrem Stab zu; da schoss ein Wasserstrahl aus dem Boden. Möglich ist, dass die kluge und gebildete Äbtissin ganz bewusst in Pützchen bei Vilich nach Wasser gesucht hat weil sie ahnte, dass sich Wasser von den Ennerthängen über der Tonschicht des Pützchener Bodens gesammelt haben könnte.
Adelheid wurde in Vilich bestattet, wo auch ihre Reliquien ruhten. Im Truchsessischen Krieg um 1650 wurden sie geraubt und sind seitdem verschwunden, nur einzelne Reliquien wie z.B. ein Armknochen werden am Adelheidisfest, das jedes Jahr um ihren Gedenktag gefeiert wird, ausgestellt.
Das Wasser der Quelle bei Vilich, das Adelheid-Pützchen, gilt als heilkräftig gegen Augenkrankheiten und ist noch heute Ziel von Wallfahrten; in Bonn gibt es alljährlich das Volksfest Pützchens Markt. An ihrem Gedenktag wird traditionell Dohlenbrot gebacken als Erinnerung an Adelheids Armenspeisungen. Ende August / Anfang September wird Adelheid in Bonn mit einer Wallfahrtswoche und einer Brunnenweihe geehrt. Im Jahr 2008 haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben auf Initiative der Sankt-Peter-Gemeinde aus Vilich den Antrag gestellt, Adelheid zur dritten Stadtheiligen von Bonn neben Cassius und Florentius zu ernennen.

Hl. Albuin
* Kärnten, Österreich
† 5.Februar 1005, Italien
Bischof von Säben-Brixen
Albuin stammte aus dem Kärntner Adelsgeschlecht der Aribonen, er war mit Kaiser Heinrich II. verwandt, seine Mutter war Hildegardis. Er wurde 975 Bischof von Säben - dem heutigen Sabiona bei Klausen / Chiusa - und verlegte um 991 den Bischofssitz nach Brixen, das inzwischen zur größeren Stadt herangewachsen war. Als Ratgeber von Kaiser Otto II. wurde er reich mit Gütern beschenkt.
Schon im 11. Jahrhundert wurde Albuin als Heiliger verehrt, 1141 kamen seine Gebeine in den Dom in Brixen.

Sel. Elisabeth
* 21. November 1774, Rom
† 5. Februar 1825
Mutter, Dulderin, Ordensfrau
Geboren wurde Elisabetta als Tochter des adeligen Gutsbesitzers Tomaso Canori und seiner Frau Teresa, sie wurde als Kind schon fromm erzogen, dann 1785 zur Erziehung ins Kloster nach Cascia gegeben. Mit 12 Jahren fing sie an, ein ganz inniges Verhältnis zu Christus zu bekommen. 1788 erkrankte sie an Tuberkulose und musste zu ihren Eltern nach Rom zurückkehren; nun schwand schnell die vermutete Berufung zum Ordensstand. Im Alter von 19 Jahren lernte sie Christofero Mora, den Sohn eines Arztes und Juristen kennen, 1796 heiratete sie den Juristen Cristofero. Der wachte eifersüchtig und befahl schließlich, dass seine Frau den Umgang mit ihren Eltern und mit Freundinnen und Freunden einschränken, ja ganz aufzugeben solle. Er selbst aber pflegte bald schon die Beziehung zu einer anderen Frau. Die Untreue wuchs sich bald aus zu völliger Interesselosigkeit an der Gattin und den Kindern, so dass nicht einmal mehr das Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung stand.
Elisabetta aber ließ sich trotz der zugespitzten Situation in ihrer Treue zu ihrem untreuen Gatten nicht erschüttern, blieb verständnisvoll und vergebensbereit. Als ihr Mann schwer erkrankte, verkaufte sie, was sie noch besaß, um ihn gesund pflegen zu können und vor dem drohenden Gefängnis wegen seiner großen Schulden zu bewahren. Sie gab weder dem Drängen der Familie noch ihres Beichtvaters nach, sich von Cristofero Mora zu trennen und erzog ihre beiden Töchter trotz aller Schwierigkeiten liebevoll und religiös; Lucina wurde später Ordensschwester bei den Oblatinnen von Filippo Neri. Die nötige Kraft holte sich Elisabetta aus der täglichen Mitfeier der heiligen Messe und aus der täglich mindestens eine Stunde geübten Anbetung des Herrn im Altarssakrament. Ab 1807 war ihre Frömmigkeit vor allem geprägt vom Geheimnis der Dreifaltigkeit, denn der Trinitarier Fernando de S. Luis war ihr Seelenführer geworden; er machte sie zum Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier an der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom.
Angeregt durch die Zielsetzung des Trinitarier-Ordens, der sich immer der Befreiung der Gefangenen gewidmet hat, widmete Elisabetta Canori-Mora sich nun auch eifrig den Armen und Kranken, sogar den Prostituierten und sonstigen Sündern, weil "der dreifaltige Gott", wie sie sagte, "Liebesfluten für die Sünder vergießt" und ermunterte auch die Trinitarier von S. Carlo alle Quattro Fontane, großzügig ihre Sendung zu erfüllen und die Befreiung jener zu erwirken, die aufgrund ihres Glaubens in Sklaverei geraten oder gefangen waren. Immer tiefer zeigten sich die mystischen Gnadengaben wie Ekstase, Prophetie, Stigmatisation und andere Charismen. Ihre Wohnung wurde zu einer Hauskirche - erst recht, als sie krank geworden war und mit persönlicher Genehmigung des Papstes in ihrer Hauskapelle das Messopfer gefeiert werden durfte. Als sie ihren Tod nahen fühlte, rief sie ihre beiden Töchter zu sich und empfahl ihnen nochmals das Gebet um die Bekehrung ihres Vaters.
Elisabetta Canori-Mora wurde in der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom bestattet. Christofero Mora bereute nach dem Tod seiner Gattin seine Verfehlungen und wurde Ordenspriester in der Gemeinschaft der Franziskaner-Konventualen mit dem Ordensnamen Antonio; er lebte und starb dann heiligmäßig.

Hl. Elisabeth von Wertheim
* 1270, Wertheim am Main in Baden-Württemberg
† 5. Februar 1335
Wohltäterin
Elisabeth, Tochter des Grafen von Wertheim, heiratete 1284 Gottfried von Hohenlohe, wurde aber schon 1290 Witwe. Sie gab nun reiche Gaben für Klöster, Kirchen und Spitäler und stiftete die Kartause Grünau bei Wertheim, wo sie auch bestattet wurde.

Hl. Avitus
* 460
† 518, Frankreich
Bischof von Vienne
Avitus entstammte einer vornehmen Familie im Umfeld des Kaisers Avitus. Um 490 wurde er Bischof von Vienne. Er bekämpe mit Nachdruck den Arianismus, der im Königreich Burgund vorherrschte; seine Bemühen, König Gundobad vom Arianismus abzubringen, blieb erfolglos, aber er bekehrte den Thronerben, König Sigismund von Burgund, zum katholischen Glauben und hielt 517 zur Festigung der katholischen Kirche das 1. burgundische Konzil in Epaone - ein heute unbekannter Ort, möglicherweise nahe Yenne en Bugey - ab. Avitus war überzeugt, dass die katholische Kirche den Fortbestand der alten Einheit eher sichern könne als die Institutionen des zerfallenen Imperiums Romanum, deshalb unterstützte die Vorrangstellung des Papstes und mühte sich um die Beendigung des west-östlichen Schismas.
Er wandte sich auch gegen den Semipelagianismus und die Irrlehren von Eutyches. Das biblische Epos De spiritalis historiae gestis, Dokumente über die Ereignisse der geistlichen Geschichte. schildert in fünf Büchern die Schöpfung, den Sündenfall mit Gottes Richterspruch und dem Verlust des Paradieses, die Sintflut sowie den Durchzug durch das Rote Meer. Hinzu kam als sechstes Buch das Gedicht De virginitate, von der Jungfräulichkeit. Rund 80 nachgelassene Briefe sind wichtige Dokumente der kirchlichen und weltlichen Geschichte der Jahre 499 bis 518. Von den 34 bekannten Homilien sind drei ganz erhalten.

Hl. Sabas der Jüngere
* 910, Sizilien, Italien
† 5. Februar 990
Mönch, Klostergründer
Sabas, Sohn einer wohlhabenden byzantinischen Familie, trat zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder ins Basilianerkloster in Collesano ein. Als 940 die Araber Sizilien besetzten, floh er nach Kalabrien und gründete dort sowie in Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus.
Orestus von Jerusalem verfasste Sabas' Lebensgeschichte.




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