Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Gemeinsam
    • Kinder und Jugend
  • Gestalten
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarrgemeinde
  • Gemeinsam
    • Kinder und Jugend
  • Gestalten

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes
Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at
Kirchturm
So. 13.9.26
Nicht bis zu siebenmal musst du vergeben, sondern bis zu siebzigmal siebenmal
Tages­evangelium
Mt 18, 21–35
So. 13.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit

21 trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal?

22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.

23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen.

24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

26 Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

27 Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

28 Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist!

29 Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.

31 Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.

32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast.

33 Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

35 Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.

Mt 18, 21–35
1. Lesung
Sir 27, 30 – 28, 7 (27, 33 – 28, 9)

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

27, 30 Groll und Zorn, auch diese sind Gräuel und ein sündiger Mann hält an ihnen fest.

28, 1 Wer sich rächt, erfährt Rache vom Herrn; seine Sünden behält er gewiss im Gedächtnis.

2 Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du bittest, deine Sünden vergeben!

3 Ein Mensch verharrt gegen einen Menschen im Zorn, beim Herrn aber sucht er Heilung?

4 Mit einem Menschen gleich ihm hat er kein Erbarmen, aber wegen seiner Sünden bittet er um Verzeihung?

5 Er selbst – ein Wesen aus Fleisch, verharrt im Groll. Wer wird seine Sünden vergeben?

6 Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft, denk an Untergang und Tod und bleib den Geboten treu!

7 Denk an die Gebote und grolle dem Nächsten nicht, denk an den Bund des Höchsten und übersieh die Fehler!

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1–2.3–4.9–10.12–13
2. Lesung
Röm 14, 7–9

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

7 Keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber:

8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.

9 Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes Chrysostomus
  • Hl. Amatus
  • Hl. Notburg
  • Tobias
So. 13.09.26
Namenstage
Hl. Johannes Chrysostomus
* 350, Antiochia, heute Antakya, Türkei
† 14. September 407, Georgien
Patriarch von Konstantinopel, Kirchenvater
Johannes mit dem Beinamen Chrysostomus (Goldmund), der große Prediger und Seelsorger, wurde gegen 350 in Antiochien geboren. Ein heidnischer Philosoph, der die Mutter des Johannes kennen gelernt hatte, rief aus: „Was für wunderbare Frauen findet man bei den Christen!“ Johannes studierte ausgiebig antike Rechtswissenschaft und Rhetorik. 369 empfing er die Taufe, 374 schloss er sich für einige Jahre einer Eremitengruppe auf einem Berg in der Nähe von Antiochien an. 386 wurde er Priester; bald wurde er durch seine Predigten berühmt, die geradezu einen politischen Machtfaktor darstellten. 397 wurde er als Patriarch nach Konstantinopel geholt. Er lebte weiterhin einfach wie ein Mönch, predigte, erklärte die Heilige Schrift, sorgte für die Armen und die Kranken.
Er verkaufte die Luxusgegenstände im Bischofspalast, um die Hungrigen zu speisen, und brachte die Finanzen der Kirche unter rigorose Kontrolle. Ebenso befahl er, die Kirchen dann zu öffnen, wenn das arbeitende Volk sie besuchen konnte. Diese Maßnahmen brachten ihm Ansehen beim Volk, aber die Missgunst der Wohlhabenden und des Klerus.
Er mahnte zur häufigen Kommunion, aber auch zur Ehrfurcht vor den göttlichen Mysterien. Seine Seelengröße zeigte Johannes im Leiden. Die Kaiserin fühlte sich be­troffen, als der Bischof gegen den Luxus der reichen Damen predigte, und betrieb seine Absetzung. Sie hatte Erfolg, und Johannes musste in die Verbannung gehen. Zwar konnte er bald zurückkehren, aber eine zweite Ausweisung war endgültig. Johannes wurde nach Armenien verbracht und sollte von dort an das Ostufer des Schwarzen Meeres transportiert werden. Unterwegs starb er an Erschöpfung; seine letz­ten Worte waren: „Gott sei für alles gepriesen!“ Das war am 14. Sep­tember 407.
Die Anmaßung
„Es gibt nichts Schlimmeres als die Anmaßung. Sie nimmt den Menschen die vernünftige Überlegung und zieht ihnen den Ruf der Albernheit zu, ja sie bringt sie so weit, dass sie völlig unvernünftig werden.“ (Johannes Chrysostomus)

Hl. Amatus
* 565, Grenoble, Frankreich
† 13. September 629
Abt in Remiremont
Amatus war Einsiedler im Wallis und später Mönch in Luxeuil. Er gründete zusammen mit Romarich das Doppelkloster Remiremont in den Vogesen, das er als erster Abt leitete.

Hl. Notburg
* 1265, Rattenberg in Tirol, Österreich
† 14. September 1313, Österreich
Magd
Notburg, eine Bauernmagd, lebte nach alter Überlieferung im 9. oder 10. Jahrhundert.
Der Arzt und Volksschriftsteller Hippolyt Guarinoni sammelte die Legenden und berichtet von Notburg aus der Zeit um 1265 bis 1313. Die Tochter eines Hutmachers war demnach als Magd auf Schloss Rottenburg in Buch in Tirol tätig. Sie war ein Vorbild an Treue und Pflichterfüllung sowie an tätiger unablässiger Nächstenliebe aus tiefer Frömmigkeit. Sie soll Lebensmittel, die sie sich selbst vom Mund abgespart Hatte, den Armen gebracht haben; auf die Frage ihres Dienstherrn, was sie da trage, hätten sich die Lebensmittel in Essig und Späne verwandelt. Wegen ihrer Mildtätigkeit wurde sie nach dem Tod der Gräfin entlassen und arbeitete dann bei einem Bauern in Eben. Mit diesem hatte sie vereinbart, am Vorabend von Sonn- und Festtagen beim Vesperläuten mit dem Mähen aufzuhören, um sich in dem nahegelegenen Rupertskirchlein auf den Feiertag vorzubereiten; als aber der Bauer darauf drang, die Arbeit auch beim Läuten fortzusetzen, rief sie "Feierabend" und hängte ihre Sichel in die Luft, wo sie wundersam hängen blieb, bis sie sie nach ihrer Andacht wieder in die Hand nahm.
Nach dem Tod der jungen Gräfin lebte Notburg wieder als Köchin auf Schloss Rottenburg in Buch in Tirol.
Notburg ist die meistverehrteste Heilige Tirols, ihr geweihte Kirchen und Altäre gibt es in Tirol, der Ost-Steiermark und in Slowenien. Ihr Grab in Eben ist ein viel besuchter Wallfahrtsort. Geschichten, Lieder und Schauspiele erzählen von ihr. An einem Bauernhaus bezeugt eine Inschrift das unweit geschehene Sichel-Wunder. Das Notburga-Museum im Pfarrhaus des Ortsteils Eben in Maurach am Achensee wurde 2004 eröffnet. Die österreichische Bischofskonferenz ernannte sie 2008 zur Schutzpatronin der Trachten- und Heimatverbände

Tobias
* Tisbe bei Kedesch, dem heutigen Kirjat Schmona, Israel
† 611 v. Chr., Irak
Hauptperson im Buch Tobit im Alten Testament
Tobias ist die Hauptperson im lehrhaften Buch Tobit im Alten Testament. Tobit, sein Vater, zeichnete sich durch Glaubenstreue und Nächstenliebe aus.
Eines Tages schickte er Tobias zu Gabael, einem Verwandten, damit er dort Geld hole, das dieser aufbewahrt hatte. Tobias wurde auf dieser Reise vom Erzengel Raphael begleitet, ohne dass jener wusste, wer sein  Reisebegleiter war. Raphael half Tobias auch, als der vor der Heirat mit Sarah stand; die hatte schon zuvor sieben Männer, die aber alle gleich nach der Hochzeit im Brautgemach starben; der Engel riet Tobias, Herz und Leber des Fisches, den sie unterwegs gefangen hatten, in einem Räucherbecken zu verbrennen und so den Fluch zu bannen. Die Galle des Fisches riet der Engel aufzubeahren: Tobias sollte sie seinem erblindeten Vater bei der Rückkehr auf die Augen streichen. Sehend geworden, konnte der alte Vater seine Sohn und dessen Frau in die Arme schließen. Die Lehre des Buches ist, das Tobits Nächstenliebe, Frömmigkeit und Vertrauen in Gott und ebenso des Tobias Vertrauen und pietätvoller Gehorsam seinem Vater und seinem Reisegefährten gegenüber schließlich alles zum Guten wenden. 
Tobias starb kurz nach dem Fall von Ninive - heute Ruinen bei Mosul - (Tobit 14, 15), der sich 612 v. Chr. ereignete.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mo.
14.09.
18:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels
Eucharistiefeier
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Rückblick
Rück blick

Grabplatte des Wolfgang Jagenreuter

Die für den im Jahr 1542 verstorbenen Adeligen Wolfgang Jagenreuter, Besitzer des Schlosses Bernau in Fischlham und eines Hauses am Welser Stadtplatz in der Renaissancezeit angefertigte Grabplatte wurde über rund 150 Jahre mit der schönen Seite nach unten als Deckplatte für die im nördlichen Seitenschiff der Stadtpfarrkirche bestehende Gruft verwendet.

Priesterweihe in der Welser Stadtpfarrkirche - Feierwochenende

Der gebürtige Marchtrenker Raphael Bergmann, der nach seiner Matura sich dem Studium der Theologie widmete und Mitglied des Ordens der Franziskaner wurde, wurde am Samstag, den 4. Juli vom Linzer Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer in der Welser Stadtpfarrkirche zum Priester geweiht. Da Bruder Adam, wie er im Orden genannt wird, kein Diözesanpriester ist, konnte die Weihe in der Welser Stadtpfarrkirche und nicht wie üblich im Linzer Mariendom stattfinden.

Feldmesse am Kalvarienberg Wels

Feldmesse am Kalvarienberg

Die seit einigen Tagen hohen Temperaturen und die in der Nacht stattgefundenen Fußballspiele taten dem Besuch der Feldmesse am Kalvarienberg keinen Abbruch.

Fronleichnam 2026

Strahlender Sonnenschein und eine große Feiergemeinde bildeten den äußeren Rahmen des Fronleichnamsfestes.

Was zusammengehört, feiern

Wenn sich 14 Pfarrgemeinden und die pastoralen Knotenpunkte der Pfarre Raum Wels am Gelände des Schlosses Puchberg zu einem gemeinsamen Fest zusammentun, dann tut sich so allerhand.

Mut zum Miteinander

Zum ersten Mal haben katholische Gemeinden und Gruppierungen mit der evangelischen Gemeinde A.B. in Wels und Freikirchen aus Wels gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt.

Firmung 2026

14 Jugendliche und ein Erwachsener haben sich heuer in unserer Pfarrgemeinde auf das Sakrament der Firmung vorbereitet.

Gottes Familie – kunterbunt

Wir sind Gottes Familie - kunterbunt

Am 18. April 2026 um 10 Uhr durften wir in der Stadtpfarrkirche Wels ein ganz besonderes Fest feiern: die Erstkommunion von 21 Kindern unter dem liebevollen Motto „Gottes Familie – kunterbunt“.

Ostereiersuche im Pfarrgarten

Ostern ohne Ostereier? Unvorstellbar!

Sie sind bunt, oval, gut versteckt, einfach lecker, typisch österlich – und es macht riesigen Spaß, sie zu suchen und zu finden. Kurzum: Ostereier!

Auferstehungsfeier

Christus ist auferstanden!

Jedes Jahr feiern Christinnen und Christen im Frühling weltweit das Osterfest und verkünden die Botschaft ihres Glaubens: Jesus ist von den Toten auferstanden.

Alle Hände voll zu tun bei den Minis

Weihrauch, Kreuz, Kerzen und Co. – bei den Gottesdiensten in der Karwoche und zu Ostern haben die Ministrantinnen und Ministranten der Stadtpfarrkirche Wels alle Hände voll zu tun.

Messfeier mit Initiation

Die Messbesucher am Sonntag um 10:30 wurden Zeugen eines besonderen und seltenen Ereignisses – einer Initiation!

Das war der Kinder- und Jugendkreuzweg 2026

Freitags um 17:00 Uhr ist Kreuzweg am Kalvarienberg.

Familienfasttag 2026

Am Sonntag, 15. März köchelten mehr als ein Dutzend Fastensuppen im Pfarrsaal der Stadtpfarrkirche vor sich hin, ehe sich um 9.30 die ersten Gäste einfanden.

zurück
weiter
weitere Beiträge
aktuell

KiJu Stadtpfarrkirche Wels

Kinder- und Jugend-Start 2026

Kinder, Jugendliche und Familien aufgepasst: Wir starten in die neue Saison!

19.09.
zurück
weiter
Termine und Gottes dienste
18:30 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Montag
14.09.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Dienstag
15.09.
18:30 Uhr | Marienkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
16.09.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Wels, Wels

Eucharistiefeier

(Eucharistiefeier)
Donnerstag
17.09.
zum Kalender
Seel sorger
Mag. Niko Tomić
Pfarrvikar
Mag. Daniel Brunnmayr
Seelsorger
M.: 0676/8776 - 5613
E.: daniel.brunnmayr@dioezese-linz.at
Kanzlei
Marion Lengauer
Pfarrsekretärin
T.: 07242/47482
E.: stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at

 

Zu den Kanzleizeiten

Dijana Rajić
Raumpflegerin, Mesnerin

 

Eine Gemeinde, viele Optionen...

Pfarrgemeinde

 

Publikationen

 

Gemeinsam

 

Kinder und Jugend

 

Gestalten

 

Kalender

 


 

Das könnte Ihnen auch gefallen...

 

Pfarre Raum Wels Diözese Linz GRÜSS GOTT-Magazin Kirchenzeitung Mein Beitrag Ö. Bischofskonferenz Kathpress Vatikan News Telefonseelsorge 142

 


 


nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Wels-Stadtpfarrkirche St. Johannes


Stadtplatz 31
4600 Wels
Telefon: 07242/47482
stadtpfarre.wels@dioezese-linz.at
http://www.stadtpfarre-wels.at

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Mo 08:00 - 12:00

Di 08:00 - 12:00

Mi 15:00 - 17:00

Do 08:00 - 12:00

Fr 08:00 - 12:00

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen