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Pfarrgemeinde Stadt Freistadt
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Danke für Ihre Spende:

 

Röm./kath. Pfarrkirche Freistadt

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Sozialfonds der Pfarrcaritas:
AT31 4480 0561 8566 0200

 

 

23.10.

Allerheiligen und Allerseelen

in der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt

 

 

 

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20.10.

Aufnahme von Ministrant:innen in der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt

In den Dienst zum Ministrieren wurden am Sonntag neu als Ministrant:innen aufgenommen:
Annalena Plöchl, Oliver Miarböck und David Eibensteiner. Ihnen wünschen wir viel Freude am Dienst und Spass in den Ministunden.

weiter lesen ...: Aufnahme von Ministrant:innen in der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt
Erntedankfest der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt
14.10.

Erntedankfest der Pfarrgemeinde Stadt Freistadt

Rückschau

Am Sonntag durften wir bei bestem warmem Herbstwetter trotz der wegen der anhaltenden Trockenheit so herausfordernden letzten Monate gemeinsam Danke sagen für die Ernte des Jahres und die Quellen des Lebens, die uns begleiten.

 

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Mo.
02.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Allerseelen-Gedenkgottesdienst
(Eucharistiefeier)
Mi.
04.11.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Do.
05.11.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Do.
05.11.
14:00 Uhr | Freistadt, Freistadt
Trauercafè im Pfarrhof
Fr.
06.11.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Freistadt, Freistadt
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Neues aus der Pfarre

Einladung zum Pfarrkonzert mit dem jungen Chor aus Armenien

Pfarre Freistadt

Ein ganz besonderes Konzert findet am Mittwoch, den 28. Oktober um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche Freistadt statt:

Ein international ausgezeichneter Kinder- und Jugendchor aus Armenien wird uns mit seinen Stimmen verzaubern.

12.10.

Einladung zum Konzert mit Orgel und Trompete

Pfarre Freistadt

Zwei junge Musiker aus OÖ spielen gemeinsam auf Orgel und Trompete am Sonntag, den 18. Okt, um 18.00 Uhr ein wunderschönes Konzert in der Pfarrkirche Kefermarkt.

12.10.

Einladung zu "Feierabend am Sonntag" in der Pfarrkirche Freistadt

Pfarre Freistadt

Sonntag, 18. Oktober, 19.00 Uhr

Sonntag, 15. November, 19.00 Uhr

Sonntag, 13. Dezember, 19.00 Uhr

01.09.

Wir pflanzen Freistadt

Pfarre Freistadt

 

Schattenspenden für den Freistädter Hauptplatz
www.wirpflanzenfreistadt.at

Wolfgang Roth ist davon überzeugt, dass mit Zusammenhalt vieles möglich ist. Zum Zusammenhalt möchte er alle (Firmen, Vereine, Pfarrgemeinden, Privatpersonen uvm.) nun auch ermutigen. Konkret geht es darum, dass das Projekt „Klimafitter Hauptplatz“ aufgrund des Härteausgleichs keine Finanzierung gefunden hat und deshalb nicht umgesetzt werden würde. Sechs Schwammstadt-Bäume entlang der östlichen Hauptplatzseite (es geht kein Parkplatz verloren!) und eine Pergola auf der Mittelinsel als Hitze- und Verkehrsschutz für die spielenden Kinder wären damit wohl endgültig vom Tisch.

16.07.

Gastfamilien für Mädchenchor aus Armenien gesucht

Pfarre Freistadt

Für das Pfarrkonzert am 28. Okt. 2026 werden noch Gastfamilien gesucht, die für jeweils zwei Mädchen von Mittwoch 27. Oktober (abends) bis Freitag, 29. Okt (morgens) Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können. Darüber hinaus wird auch ein Fahrdienst zum Konzert und zu und von der Probe in Freistadt nötig sein. 

Genauere Infos und Anmeldung unter:

https://forms.office.com/r/qfNuxK2tVs

15.07.
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Mo. 02.11.26
"Ich bin die Auferstehung und das Leben"
Tages­evangelium
Joh 11, 17–27 | Allerseelen
Mo. 02.11.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

Als Jesus in Betánien ankam,

17 fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen.

18 Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.

19 Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.

20 Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.

21 Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.

22 Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.

23 Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.

24 Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.

25 Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

26 und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?

27 Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

Joh 11, 17–27 | Allerseelen
1. Lesung
2 Makk 12, 43–45

Lesung aus dem zweite Buch der Makkabäer.

In jenen Tagen

43 veranstaltete Judas, der Makkabäer, eine Sammlung, an der sich alle beteiligten, und schickte etwa zweitausend Silberdrachmen nach Jerusalem, damit man dort ein Sündopfer darbringe. Damit handelte er sehr schön und edel; denn er dachte an die Auferstehung.

44 Denn hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten.

45 Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit entschlafen. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.

Antwortpsalm: Ps 130 (129), 1–2.3–4.5–6.7–8
2. Lesung
1 Thess 4, 13–18

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessalónich

 

13 Schwestern und Brüder, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.

15 Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind bei der Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen nichts voraushaben.

16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;

17 dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt zur Begegnung mit dem Herrn. Dann werden wir immer beim Herrn sein. 18Tröstet also einander mit diesen Worten!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Angela von Stolberg
  • Hl. Willebold von Berkheim
  • Hl. Margareta von Lothringen
  • Alle Seelen
Mo. 02.11.26
Namenstage
Angela von Stolberg
† 1905
Nonne, Dulderin
 * 1833 in Stolberg, dem heutigen Kamień Mały in Polen
† 2. November 1905 in Wien in Österreich
Angela - ihr Taufname war Agnes - wurde 1863 Hedwigsschwester in Breslau - dem heutigen Wrocław . Sie trat 1871 in die Genossenschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesu über und wirkte ab 1881 in Wien. Eine Knochenerkrankung ertrug sie geduldig und gottergeben.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Willebold von Berkheim
† 1230
Pilger
† nach 1230 in Berkheim im Illertal in Baden-Württemberg
Willebold, aus dem Grafengeschlecht von Calw, unternahm eine Wallfahrt ins Heilige Land und starb auf der Rückreise in einer Scheune in Berkheim; dabei läuteten die Glocke der Kirche von selbst, die Luft war von leiser Musik erfüllt.
Bald schon setzte die bis heute anhaltende Verehrung ein.
www.heiligenlexikon.de

Hl. Margareta von Lothringen
* 1463, Vaudémont in Lothringen in Frankreich
† 1521
Herzogin, Klostergründerin, Nonne
* 1463 in Vaudémont in Lothringen in Frankreich
† 2. November 1521 in Argentan in Frankreich
Margareta war eine Tochter des Herzogs Friedrich von Lothringen. Schon in jungen Jahren bewunderte sie ihre Verwandte Elisabeth von Thüringen. Mit 25 Jahren heiratete sie den Herzog René von Alençon; nach dessen Tod nach nur vier Jahren regierte sie gut 20 Jahre lang das Land, gab aus ihrem Vermögen für Arme, gründete Kirchen und Hospize. Nachdem ihre drei Kinder erwachsen waren, trat sie in den Klarissenorden ein und gründete ein Kloster in Mortagne - dem heutigen Mortagne-au-Perche - westlich Chartres, dann unweit davon das Klarissenkloster Argentan. Wenige Monate, nachdem sie selbst in dieses Kloster eintrat, starb sie.
Margaretas Grab wurde in der französischen Revolution zerstört, ihr Herz in der Pfarrkirche von Argentan blieb erhalten.
www.heiligenlexikon.de

Alle Seelen
Seit jeher gedachte der Mensch den Toten, seit dem 2. Jahrhundert sind christliche Gebete für Tote bekannt. Gebete und Fürbitten sowie die Eucharistiefeier für die Verstorbenen sollen in der katholischen Kirche dazu helfen, dass die Toten die Vollendung in Gott finden. Die Gräber auf den Friedhöfen werden von den Angehörigen geschmückt, bei Katholiken wird das Seelenlicht entzündet; es ist das Symbol des Ewigen Lichtes, das den Verstorbenen leuchtet. In feierlicher Prozession, dem Gräberumgang , schreitet der Priester durch die Reihen der festlich geschmückten Gräber und erteilt den Segen.
Im 7. Jahrhundert ordnete Isidor von Sevilla seinen Mönchen an, am Tage nach dem Pfingstfest für die Toten Eucharistie zu feiern, andere Klöster nahmen diesen Brauch auf. 998 legte Odilo von Cluny die Allerseelenfeier für den 2. November fest, die Mönche von Cluny verbreiteten das Fest im 11. Jahrhundert, in Rom wurde es erstmals 1311 gefeiert. Papst Benedikt XIV. erlaubte 1748 drei Messfeiern zu diesem Tag, Papst Benedikt XV. weitete dieses Privileg im Jahr 1915 für die gesamte katholische Kirche aus. Das 2. Vatikanische Konzil ordnete einen mehr von der Auferstehungsbotschaft von Ostern geprägten Ductus an.
Die Zeit vom 30. Oktober bis 8. November gilt als Seelenwoche. Früher glaubte man, dass in diesen Tagen die armen Seelen anwesend seien.
In der orthodoxen Kirche wird noch immer der Zusammenhang mit dem Pfingstfest bewahrt, aller Seelen wird am Samstag vor dem Fest begangen. Die evangelische Kirche gedenkt der Verstorbenen am Totensonntag / Ewigkeitssonntag.
Die katholische Kirche gewährt demjenigen Gläubigen, der einen Friedhof in frommer Gesinnung besucht und wenigstens im Geiste für die Verstorbenen betet, einen Ablass. Dieser Ablass kann nur den läuterungsbedürftigen Seelen zugewendet werden, und zwar in der Zeit vom 1. bis 8. November als vollkommener Ablass, an jedem anderen Tag des Jahres als Teilablass.
Ein vollkommener Ablass, der jedoch nur den läuterungsbedürftigen Seelen zugewendet werden kann, wird denjenigen Gläubigen gewährt, die am Allerseelentag eine Kirche oder eine Kapelle mit frommer Gesinnung besuchen. Dieser Ablass kann - nach Verfügung des Ordinarius - auch am Sonntag vor oder nach Allerseelen oder an Allerheiligen gewonnen werden. Dabei sind beim Kirchenbesuch das Gebet des Herrn und das Glaubensbekenntnis (Pater noster und Credo) zu sprechen.
 
www.heiligenlexikon.de




Weiterführende Links:
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Roland Altreiter
Dkfm. Roland Altreiter
Leitender Seelsorger
T.: 07942 73278
M.: 0676 8776 6201
E.: roland.altreiter@dioezese-linz.at
Kaplan Daniel Weber
Daniel Weber BTh
Kooperator
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E.: daniel.weber@dioezese-linz.at
Sarah Artner-Gratzl
Mag. Sarah Artner-Gratzl
Pastorale Mitarbeiterin
M.: 0676 8776 6391
E.: sarah.artner@dioezese-linz.at

Seelsorgeteam

Roland Altreiter
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Isolde Aufreiter
Caritas
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Leo Aufreiter
Gemeinschaft
Aloisia Denkmayr
Caritas
Anna Friesenecker
Gemeinschaft
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Margit Haunschmid
Verkündigung
E.: margit.haunschmid@dioezese-linz.at
Anni Prieschl
Liturgie
E.: anna.prieschl@dioezese-linz.at
Martin Reindl
Finanzen
E.: martin.reindl@dioezese-linz.at
Studio für Photographie
Petra Stadler
Innere Organisation
E.: petra.stadler@dioezese-linz.at
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Simon Voggeneder
Verkündigung
E.: simon.voggeneder@dioezese-linz.at

Personal

Ingrid Penz
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Sekretärin
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Klopf
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Hausmeister
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Pavlina Dvoráková
Reinigung
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